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  • »LordMentis« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 418

Wohnort: Mainz

Armee(n): Tyraniden

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1

31.10.2019, 00:36

Die Schwarmflotte Chimära

Liebe Leute,

auch ich will mich heute mal an einem ersten Armeeaufbau versuchen. Ich hoffe, dass er euch gefällt und mir ein guter Leitfaden ist für die zukünftigen Arbeiten. =)


Die Schwarmflotte Chimära


Projektvorstellung


Als ich vor einigen Wochen die Leidenschaft für WH40k
wiederentdeckt habe, schaute ich meine kleine Truppe Dark Angels an und
irgendwie schienen mir plötzlich die Space Marines an Reiz verloren zu haben.
Ich hatte bisher in all den Jahren nur Space Marines gespielt und gesammelt und
wollte nun endlich mal meinen Horizont erweitern und mich an einer anderen
Armee versuchen.


Meine Wahl fiel, nach langem hin und her, auf die Tyraniden.
Ich habe schon immer ein Fable für den Film „Alien“ gehabt und so reizte mich
dieses Volk sehr. Die malerische Herausforderung, fernab von glatten
Plattenpanzern motivierte mich noch mehr und so begann ich mit dem Sammeln der
Tyraniden. Ich habe mir zu Beginn die Start-Collecting Box zugelegt, wusste
aber nicht, welches Farbschema ich wählen sollte. Um ein wenig zu experimentieren
erstellte ich mit 3D-Paint einen Carnifex und wog die einzelnen
Farbmöglichkeiten ab.


Die Experimentierfreude veranlasste mich dazu einen Satz
Hormaganten zu kaufen, da ich dort auch Panzerplatten zu bemalen hatte, was an
den Genestealermodellen schwierig war,


Um nicht nur stumpf Modelle zu sammeln will ich nun, Schritt
für Schritt, eine eigene Armeeliste zusammenbasteln, Modelle nacheinander
kaufen und alles in einen schönen Rahmen genießen, der auch erzählerisch
spannend sein kann.


Planung

Eine erste Zielsetzung ist die Komplettierung meiner
500-Punkte-Liste und dann ein Ausbau der Fernkampftruppen auf 750.

Meine aktuelle Armeeliste sieht wie folgt aus:


Spoiler
Gesamtpunkte der Armee : 500
Powerlevel der Armee : 29

Relikte 1 CP-Abzug: 0

Kommandopunkte der Armee : 3


Patrol Detachment:
Kraken:
(Hauptkontingent) - 500 Punkte (PL 29)
*************** 1 HQ ***************
Broodlord [WARLORD]
+ Psychic Powers, Smite, Catalyst -> 0 Pkt.
+ The Ymgarl Factor -> 0 Pkt.
+ Warlordtrait: Kraken: One Step Ahead -> 0 Pkt. - - - > 115 Punkte (PL 8)


*************** 3 Standard ***************
8 Genestealers, 8 x Scything talons - - - > 96 Punkte (PL 4)


10 Termagants, 5 x Fleshborer, 5 x Devourer - - - > 60 Punkte (PL 3)


16 Hormagaunts - - - > 80 Punkte (PL 6)


*************** 1 Unterstützung ***************
Trygon, Toxinspike - - - > 149 Punkte (PL 8)
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Die meisten Modelle der Liste besitze ich bereits und bin
gerade fleißig dabei diese zu bemalen. Es fehlen mir nur lediglich noch 4
Hormaganten. Bevor ich weiter mache, sollen diese Figuren erst einmal fertig
werden.


-----

Meine Minis:

"Furcht ist der Gegner, der einzige Gegner."
Sun Tsu

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »LordMentis« (24.11.2019, 19:17)


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Armee(n): Tyraniden

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2

31.10.2019, 00:45

Hintergrund / Story


„Wir dachten es gäbe hier nichts als Stein, Geröll und Asche.
Doch wir haben uns geirrt, sehr geirrt: In den Tiefen der Stollen und Höhlen
lauert etwas. Verborgen, unsichtbar, lautlos. Wie ein Sturm tritt es hervor,
verschlingt unsere Männer und verschwindet wieder im Verborgenen. Wie das
Brausen des Meeres, Welle um Welle holt sich das Monster die Körper der
Lebenden und zieht sie hinunter in die Finsternis…“

Captain Eldrich Bolt, 1. Erkundungsmission
Cruiser Emperors Law, Octarius-Sektor


Eine Kurzgeschichte - Erster Teil

Spoiler
Nachdem der Leviathan im Octarius-Sektor Tod und Zerstörung über viele Welten gebracht hatte und sich dann in nicht enden wollenden Kämpfen mit den Orks verstrickte, nach Baal weiterzog und einen blutigen Kampf gegen die Menschheit führte, legte sich eine trügerische Stille über die zerstörten und ausgebrannten Welten, die der Fressgier der Tyraniden zum Opfer gefallen waren. Die einst blühenden Planeten gerieten in Vergessenheit und weder ein Xenos, noch ein imperialer Vertreter verirrten sich in diese trostlose Gegend, in der es Nichts gab, außer Zerstörung.Doch eines Tages entsandte die Admistration eine imperiale Erkundungsmission in die längst in Vergessenheit geratenen hinteren Gebiete des
Sektors, die so fern jeglicher Zivilisation lagen, dass sie kaum einen strategischen Nutzen hatten. Man vermutete aber, dass die einstigen Rohstoffabbaugebiete noch immer Gewinn abwerfen könnten. Captain Bolt auf dem Kreuzer „Emperors Law“ wurde von 2 Fregatten begleitet und stieß immer weiter in den Octarius-Sektor vor. Die Scanner zeigten nur Asche und Geröll. Von Leben war weit und breit kein Anzeichen zu entdecken.

Nach langer Reise und etlichen Monaten des Verzichts, schlugen die Scanner bei einem großen Planeten leicht aus. Captain Bolt gab den Befehl den Kurs zu ändern und steuerte nun auf den Planeten zu, von dessen Oberfläche er das Signal empfangen hatte. Dort angekommen flog er sich mit einigen Männern auf die Oberfläche des Planeten ein und begann die grauen, von Asche und Geröll, von Fels und Schutt übersäten, Hügel zu erkunden. An einem Stollen angekommen schlug sein Scanner erneut aus und schien in den Untergrund des Planeten zu weisen.

Captain Bolt zögerte. Irgendetwas in ihm ließ ihn erschaudern. Könnte es hier wirklich Überlebende geben? Menschen, die den Angriff und den Krieg überlebt hatten?

Er blickte seine Männer an, die ratlos und ängstlich neben ihm standen.

Er durfte jetzt keine Schwäche zeigen, schoss es ihm durch den Kopf. Sonst wäre die Moral seiner Männer noch mehr angeschlagen, als sie eh schon war. „Vorwärts!“, rief er mit fester Stimme und stieg in den Höhleneingang hinein, der sich zu einer kleinen Kammer öffnete, nur um dann in verschiedenen, engen Gängen tiefer in die Finsternis zu führen. Captain Bolt schluckte und ging mutig voran.

Es dauert nicht lange und sein Scanner schlug wieder aus. Diesmal kräftiger. Im tiefen Dunkel des steinernen Ganges meinte er ein gelbes Aufblitzen entdecken zu können, das aber so schnell wieder verschwunden war, wie es gekommen ist. Captain Bolts Hand legte sich fester um den kalten Griff seines Kettenschwertes und im selben Augenblick durchschnitt ein markerschütternder Schrei hinter ihm die totale Stille des felsigen Ganges. Etwas Warmes, Klebriges hatte sein Gesicht berührt und lief ihm in den Mund. Er konnte den eisenhaltigen Geschmack von Blut auf seiner Zunge schmecken. „Was beim Imperator!“, zischt er und leuchtete den Gang hinunter.

Wieder blitzte etwas gelbes auf, gefolgt von einem weiteren schmerzverzerrten Schrei einer seiner Soldaten. In diesen engen Gängen haben wir keine Chance, dachte Bolt und gab mit einer eindeutigen Geste den Befehl zum Rückzug. Seine Männer verstanden und zogen sich, Deckungsfeuer gebend, aus den finsteren Gängen an die Oberfläche zurück. Unterwegs hörte er immer wieder den schrillen Schrei eines getroffenen Wesens oder das schmerzverzerrte Gurgeln eines verlorenen Soldaten.

Endlich an der Oberfläche angekommen, ließ er seine Männer Verteidigungsstellungen einnehmen und starrte wie gebannt auf den Höhleneingang, aus dem ein leises Schaben und Krabbeln zu hören war. Schließlich offenbarte sich eine schreckliche Kreatur. Zwei Meter in der Länge, halb so hoch. Flink und mit großen roten Klauen an seinen Armen. Sein Maul war mit dem Blut Bolts Männer rot gefärbt und die lange Zunge tänzelte fast schon verspielt durch die Luft. Das dunkle Grau der Knochen und der Haut hatte sich perfekt in die trostlose Landschaft eingefügt und das dunkelblaue Chitin wirkte nur wie ein leichter Kontrast, der durch helleres blau leicht aufgelockert wurde.

Captain Bolt zuckte zusammen. Ein Hormagant! Hier? Ohne zu zögern gab er den Feuerbefehl und ein Hagel von Kugeln zerriss den Panzer des Wesens in Sekunden.

Überrascht und erleichtert näherte sich der Captain dem leblosen Körper des Hormaganten und strich mit seiner Hand über den Chitinpanzer. „Von so einer Farbgebung habe ich noch nie gehört…“ Plötzlich stockte seine Bewegung. An einigen Stellen des Panzers schimmerte noch ein leichter Violettton durch, ein sicheres Zeichen für den Leviathan.

Wie konnte das möglich sein?

Noch immer in Gedanken versunken spürte er das sanfte Beben nicht rechtzeitig und wurde unsanft aus seinen Überlegungen gerissen, als ihn einer seiner Männer zur Seite stieß. Die Klaue eines zweiten Hormaganten hatte sich in die Asche des Bodens gebohrt und einige Asche aufgewirbelt. Das aggressive schreien des Hormaganten zerriss die Luft und wurde von Antwortschreien aus der Höhle beantwortet.

Sie kommen! Captain Bolt raffte sich auf und schlug mit seinem Kettenschwert auf den zweiten Hormaganten ein, als er aus dem Augenwinkel bemerkte, wie sich immer mehr aus dem Höhleneingang drückten. „Rückzug!“, brüllte er und machte sich mit seinen Männern auf den Rückweg zur Landungsfähre. Hilflos musste er ansehen, wie sich immer wieder der Boden unter den Füßen seiner Soldaten öffnete, klauenbewehrte Arme nach seinen Leuten griffen und sie schreiend in die Erde zogen. Bald würde es auch ihn erwischen…

Das laute Dröhnen der schweren Boltgeschütze seines Shuttles schenkte ihm plötzlich neue Hoffnung. Die schweren Geschosse zerschlugen die Panzer der Hormaganten wie Glas und ermöglichten so dem Rest des Trupps die Rückkehr ins Shuttle.

Als die schweren Triebwerke ihren Dienst aufnahmen war Captain Bolt erleichtert und lehnte sich zurück. Seine Hände zitterten und seine Stirn war voller Dreck, Asche, Blut und Schweiß. Schnell machte er sich daran seine Erlebnisse im Bordcomputer festzuhalten, um sie schnellstmöglich an das Hauptquartier weiterzugeben.

Als sein Shuttle in der Landebucht des Kreuzers andockte fiel die Anspannung von ihm ab. Hier oben waren sie sicher. Schnell wusch er sich das Gesicht und machte sich auf direktem Weg zur Brücke auf, als der schiffsweite Alarm losging. Captain Bolt beeilte sich und betrat wenig später die Brücke. „Was ist passiert?“, fragte er erneut angespannt. Sein 1. Offizier deutete schweigend auf den Planeten. Auf der Oberfläche des grauen Riesens zeichnete sich ein Muster ab und es schien fast so, als würde sich der halbe Planet bewegen. „Was ist das?“, fragte Bolt in die Runde, ohne eine Antwort zu erwarten.

Die Muster auf der Oberfläche des Planeten zeichneten bald ein Bild des Schreckens und der Hoffnungslosigkeit. Bolt zuckte zusammen. Bei allen guten Geistern, ein Schwarmschiff!

Und wirklich: Aus der Aschewüste des zerstörten Planeten erhob sich ein angeschlagenes, fast zerstörtes Schwarmschiff. Bolt begann zu schwitzen. Wir müssen es aufgeweckt haben, dachte er und es fiel ihm nicht schwer sich vorzustellen für was das Schwarmschiff die Biomasse seiner toten Männer einsetzte.

„Es ist schwer beschädigt, wahrscheinlich nach den Tyranidenkriegen abgestürzt und zurückgebleiben. Aktiviert die Geschütze, auf Gefechtsstation!“, brüllte Captain Bolt siegessicher. „Jawohl.“, entgegnete der Offizier und betätigte ein paar Knöpfe und Schalter. Die großen Geschütze luden sich auf. Bolt war zufrieden. Was sollte ihnen dieses Schiff nur entgegensetzen?

Mit einem lauten Knall explodierte die Waffenkontrolle des Kreuzers. „Sir wir werden angegriffen.“, hallte es aus der internen Schiffskommunikation. Die Waffen waren runtergefahren. Bolt sprang auf. „Was ist passiert? Angegriffen? Von wem?“ „Tyraniden, hier im Hangar und in der Waffenknotroll…..“, ebbte die Antwort ab. „Sie müssen uns auf das Shuttle gefolgt sein.“, schlussfolgerte Bolt und beorderte seine Leute in die Waffenkontrolle. „Vernichtet sie!“, schrie er nun in sein Kommunikator.

Im gleichen Augenblick zerbarst die Fregatte an der Seite des Kreuzers und Bolt konnte einige fremdartige Sporen erkennen, die auch auf die andere Fregatte zusteuerten, die kurz darauf auseinanderbrach. „Bringen sie uns weg!“, brüllte Bolt. „Aber Sir, wenn wir jetzt springen…“, entgegnete der Offizier unsicher. „Tun sie es! Sofort!“ Mit einer kurzen Verzögerung verschwand der Kreuzer im Warp.
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Eine Kurzgeschichte - Zweiter Teil

Spoiler
Mit einem lauten Knall und einem grellen Lichtblitz verließ die „Emperors Law“ den Warpraum, der sie aus dem Dunkel des Weltraums ausspie. Ihre Antriebe glühten, die Waffenkontrolle lag in finsterem Schwarz. Ab und an blitzten im Inneren des Schiffs Lasergewehrschüsse auf und zerrissen die Finsternis. Die Hülle des Schiffs war in schlechtem Zustand. Der Warpsprung hatte seinen Tribut gefordert.

Captain Bolt richtete sich langsam auf. Der plötzliche Warpsprung hatte ihn gegen die hintere Wand seiner Kommandozentrale geworfen und ihm mindestens einige Stunden Kopfschmerzen beschert. Sein Blick glitt durch den Raum. Das Licht flackerte und einige der Konsolen standen in Flammen. Seine Männer waren dabei die heftigsten Brände zu löschen und in den Griff zu bekommen. Das Funkgerät rauschte vor sich hin.

Langsam erhob er sich, strich seinen Mantel glatt und setzte sich seine Offiziersmütze wieder auf.

„Bericht!“, schrie er in das Chaos der Brücke hinein und schlagartig wurde es ruhiger.

„Sir, unsere Triebwerke 2 und 4 sind ausgefallen, die Waffenkontrolle ist beschädigt und nicht einsatzfähig, unser Warpantrieb glüht und die Hülle unseres Schiffes ist an einigen Stellen beschädigt, wenn nicht sogar durchbrochen. Die Lebenserhaltung arbeitet nur noch auf 60 Prozent und es scheint so als hätten wir ein Fünftel unserer Männer während des Sprungs verloren.“, antworte ihm zügig ein Unteroffizier.

„Was ist mit den widerlichen Xenos in der Waffenkontrolle? Ist die Bedrohung ausgemerzt?“

„Sir, es scheint als würden die Kämpfe noch andauern.“

„Bringen sie die Brücke wieder in Ordnung und machen sie uns wieder flugfähig. Wir müssen der Admiralität berichten. Ich werde mich selbst um den Xenos kümmern.“

„Sir, ja, Sir.“

Der Unteroffizier nickte und schleuderte nun selbst einige Befehle der Brückencrew entgegen.

Captain Bolt überprüfte das Magazin seiner Boltpistole und griff dann zu seinem Kettenschwert, verließ die Brücke durch eine beschädigte Metalltür und machte sich auf den Weg in die Waffenkontrolle.

Vor ihm öffnete sich der Hauptkorridor seines Schiffes. Das Licht flackerte, die Elektronik schien schwer beschädigt zu sein. An einigen Wänden lehnten verletzte Mitglieder seiner Crew, an denen er wortlos vorrüberging. Seine Gedanken waren bereits in der Waffenkontrolle und er spürte immer mehr den kalten Stahl seines Kettenschwertes in seinem festen Griff.

„Sir, warten sie!“

Captain Bolt ging noch einige Schritte weiter, bis die Worte zu ihm durchgedrungen waren. Er hielt inne und wandte sich um.

„Was ist los?“, fragte er schon fast ein wenig genervt.

Vor ihm stand ein Trupp Soldaten mit Flammenwerfern und Lasergewehren. Auf ihren Gesichtern erkannte er Entschlossenheit, die ihn fast schon stolz machte.

„Wir werden sie begleiten, Sir.“, sagte der Sergeant mit fester Stimme. „Wir wollen unser Schiff zurück…“

Captain Bolts Blick glitt zwischen den einzelnen Soldaten hin und her. Schließlich nickte er stumm, wandte sich von ihnen ab und ging weiter in Richtung Waffenkontrolle.

Schon von Weitem konnte er das Summen der Lasergewehre hören, das sich mit den Schreien seiner Männer und einigen lauten Befehlen vermischte. Er kam näher. Gleich hatte er es geschafft, nur noch die eine Ecke.

Doch mit einem unangenehmen Zischen und einem heftigen Schlag schloss sich vor ihm eine Tür und ein lautes Kratzen machte deutlich, dass sich die metallene Platte im Rahmen verkeilt hatte. Neben dem Schott sprühten Funken aus einem Bedienpanel. Captain Bolt schlug wütend auf die Wand und versuchte die schwere Platte zu bewegen, doch diese rührte sich keinen Zentimeter.

„Verdammter Mist.“, zischte der Kommandant.

„Sir, wenn sie erlauben…“, sagte einer der Soldaten unsicher.

Captain Bolt nickte und beobachtete den Soldaten genau, als er begann sich mit dem Türpanel zu beschäftigen.

Die lauten Geräusche hinter der Tür wurden leiser und es schien ihm, als würden die Schüsse und die Schreie langsam abflauen. Hatten seine Männer gesiegt?

Der Soldat schraubte und tippte noch immer, unter leisen Flüchen, am Bedienfeld herum, als sich mit einem erlösenden Klacken das Schott öffnete, in der Mitte aber hängen blieb und immer wieder gefährlich nach unten zuckte.

„Hmmh… mehr ist nicht zu machen, Sir, jedenfalls nicht auf die Schnelle…“, sagte der Soldat fast schon enttäuscht.

„Gute Arbeit Soldat.“, lobte Captain Bolt den Soldaten, „ich denke, das sollte reichen.“

Elegant schob er sich durch das halb geöffnete Schott und lies dabei nicht das zuckende Metallschott aus den Augen. Seine Männer folgten ihm.

Vor ihnen öffnete sich nun die Waffenkontrolle. Über zwei Stockwerke hinweg waren Computer, Bedienfelder, Server und Generatoren verteilt. Überall sprühten Funken aus den Elektroteilen und die Bedienmannschaft lag blutüberströmt im Raum verteilt. Ein Blick an die Decke zeigte deutlich, dass sich etwas durch diese in den Raum gefressen hatte.

Der Griff um sein Kettenschwert wurde fester und die Boltpistole hielt er im Anschlag. Mit einem Nicken gab er den Truppen zu verstehen, dass sie sich im Raum umsehen sollten.

Er selbst stieg über die Überreste einiger Soldaten und ging direkt in den Raum hinein. Das Flackern des Lichtes offenbarte immer wieder den Schrecken von zerstückelten Körpern und perfekt zerteilter Ausrüstung. Weit und breit war kein toter Xenos zu entdecken.

„Verdammt…“, zischte er leise.

Im gleichen Moment erhellte grelles Feuer die Umgebung. Einer der Soldaten hatte seinen Flammenwerfer abgefeuert und sogleich war ein grässliches Aufheulen zu vernehmen, das von hektischer Bewegung begleitet wurde. Klackend schien sich Etwas schnell durch den Raum zu bewegen.

Captain Bolt versuchte dem Geräusch zu folgen und feuerte eine Salve seiner Boltpistole in den wieder dunkel gewordenen Raum hinein.

Wieder heulte das Wesen auf, diesmal näher.

Ein markerschütternder Schrei einer seiner Männer folgte dem Heulen des Wesens und im nächsten Augenblick landete ein fein säuberlich abgetrennter Oberkörper vor den Füßen des Kommandanten. Der Griff um sein Kettenschwert wurde noch fester und all seine Sinne waren in Alarmbereitschaft. Da, plötzlich ein Kratzen direkt neben ihm.

Sein Blick traf den Blick der Kreatur, die direkt vor ihm stand. Ihr Gesicht war vom Feuer des Flammenwerfers angesengt, hatte dem bösartigen Leuchten der gelben Augen aber keinerlei Bedrohlichkeit genommen. Das Maul war mit scharfen Zähnen besetzt und mit dem Blut seiner Soldaten verschmiert. Seine vorderen Arme waren Klingen, die anderen Klauen. Aus seinem Maul tropften Sabber und Blut. Langsam öffneten sich die Zahnreihen und ein bedrohliches Knurren riss Captain Bolt aus seiner Schockstarre. Geistesgegenwärtig schwang er sein Kettenschwert und traf die Kreatur an einem der Klingenarme, der sich ohne Widerstand vom Rest des Körpers abtrennen ließ und zappelnd auf dem Boden landete. Das Wesen schrie auf und hieb mit der anderen Klinge nach Captain Bolt, der nicht mehr ganz ausweichen konnte und am linken Oberarm erwischt wurde. Schmerzverzerrt ließ er seine Boltpistole fallen und taumelte einige Schritte zurück.

Im gleichen Augenblick erhellte erneut das Feuer des Flammenwerfers die Umgebung und traf die Kreatur schwer, die einige Schritte zurückwich und wieder gefährlich aufschrie. Das Summen von Captain Bolts Kettenschwert erfüllte erneut die Luft und spaltete kurz darauf den Schädel des Wesens, das kurz darauf leblos zusammenbrach.

Mit letzter Kraft zog er seine Waffe aus dem Körper des Xenos und stützte sich auf dieser ab.

„Gut gemacht, Männer.“, flüsterte er leise. Er spürte das heftige Pochen seines verwundeten Arms und bemerkte, dass immer mehr seines Blutes zu Boden tropfte.

„Sir, ihr Arm.“

Einer der Soldaten trat an seinen Kommandanten heran und warf einen Blick auf die Wunde. Captain Bolt war zu sehr geschwächt, um sich dagegen wehren zu können und so bemerkte er kaum, wie sich der Soldat seiner Wunde annahm.

Sein Blick war auf die Kreatur gerichtet. Ein hässliches Vieh, dachte er. Eines dieser Tyranidenwesen. Es muss ihnen vom Planeten auf die Fähre und dann auf das Schiff gefolgt sein. Das ein einziges dieser Wesen so viel Schaden verursachen konnte stimmte ihn nachdenklich. Doch plötzlich kamen seine Gedankengänge ins Stocken und er ging ein paar Schritte näher an den Tyraniden heran. Die Farbe, sie war ähnlich dem Wesen auf dem Planeten, aber auch anders. Das Farbschema von blau und grau konnte er deutlich erkennen. Doch es schien hier keinen Hauch von Violett zu geben, wie bei dem Hormaganten auf dem Planeten. Stattdessen schimmerte an einigen Stellen ein dunkles Rot durch das helle Grau hindurch. Ein anderer Schwarm? Der gleiche Schwarm? Wie kann das sein? Behemoth und Leviathan an der gleichen Stelle? Oder sind sie beide als ein Schwarm unterwegs? Unmöglich! Oder?

Captain Bolt bemerkte, dass seine Kopfschmerzen schlimmer wurden. Was ein Wahnsinn.

„Sir, wie geht es weiter?“, fragte ihn der Soldat, der auch die Tür geöffnet hatte.

„Wir müssen die Schiffssysteme stabil bekommen. Kriegen sie das hin?“

Der Soldat war irritiert.

„Ich Sir?“

„Ja sie. Wie heißen sie?“

„Corporal Relo, Sir. Ich weiß nicht, ob ich…“

„Ich auch nicht, Corporal. Machen sie einfach. Es scheint ja, als wären ihnen die Schiffssysteme nicht unbekannt.“

„Das stimmt, Sir, ich…“

„Gut. Nehmen sie sich zwei oder drei Männer und bringen sie hier die Geräte wieder zum Laufen, ich bin auf der Brücke, wenn sie mich suchen.“

Corporal Relo nickte, deutete sich zwei der Soldaten aus und machte sich ans Werk.

„Sie begleiten mich.“, befahl Bolt dem Sergeant. Der nickte nur und begleitete seinen Kommandanten zurück zur Brücke.

Dort angekommen war das Chaos nicht beseitigt worden aber augenscheinlich geringer. Die Konsolen brannten nicht mehr und Funkenschläge schienen weniger geworden zu sein.

„Bericht.“, sagte Bolt trocken. Die Crew starrte ihn und seinen mittlerweile verbundenen Arm geschockt an. Niemand reagierte.

„Bericht.“, setzte Bolt energischer nach.

„Die Hauptsysteme sind soweit einsatzfähig, dass wir uns wieder auf die Reise begeben können. Warp ist noch immer nicht möglich, wäre auch nicht empfehlenswert. Die Lebenserhaltungssystem machen uns immer noch Sorgen, die Waffenkontrolle reagiert noch immer nicht.“

„Hmmh… setzen sie Kurs zur Admiralität. Wir müssen Bericht erstatten und dieses Schiff reparieren. Es scheint mir, dass dieser Schwarm, den wir geweckt haben, gefährlicher ist, als ich vermutet habe.“

„Ja Sir.“

Die Triebwerke der „Emperors Law“ zündeten mit einem lauten Knall und einem heftigen Ruck, der das Schiff kurz erbeben ließ. Dann setzte sich der Kreuzer langsam in Bewegung und nahm seinen Kurs in Richtung Admiralität auf.
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Eine Kurzgeschichte - Dritter Teil

Spoiler
Captain Bolt lief in seiner Kabine auf und ab. Er war nervös. Es war zwar bei Weitem nicht das erste Mal, dass er mit dem Admiral sprechen musste, aber diesmal war es anders. Er wusste nicht genau warum, jedoch hatte er ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Dabei war der Verlust von zwei Schiffen, den er irgendwie erklären musste, nicht das, was ihm Kopfzerbrechen bereitete, sondern dieses ominöse Schwarmschiff, das wie aus dem Nichts eine neue Bedrohung darstellte. Wie konnte es sein, dass es übersehen wurde? Im Krieg gehen einige Dinge schief, einige werden ignoriert. Aber ein Schwarmschiff? Die imperiale Flotte hätte es doch niemals in Gänze zurückgelassen? Oder war es sogar Absicht?

Captain Bolt schüttelte den Kopf, um die Gedanken zuvertreiben.

„Blödsinn!“, murmelte er und im gleichen Augenblick knisterte das Interkom.

„Sir, wir haben den Raumhafen erreicht und werden in Kürze andocken. Der Admiral lässt sie daran erinnern, dass er sie unverzüglich erwartet.“

„Verstanden. Bringen sie das Schiff sicher an die Station. Ich komme gleich.“, erwiderte der Captain dem Brückenoffizier.

Immer noch nachdenklich strich er sich das Hemd gerade und öffnete seinen Kleiderschrank, um seine Uniformjacke herauszunehmen. Als er nach der dunkelblauen und mit goldenen Verzierungen geschmückten Jacke griff, hielt er kurz inne. In der einen Ecke des Schranks hing eine alte, mit Brandflecken übersäte, Uniform eines Admirals. Bolt strich mit der Hand über das mittlerweile stumpf gewordene Material der Orden und das verrußte Namensschild der Uniform, auf dem noch immer der Name „Bolt“ zu lesen war. Wieder knisterte das Interkom und die Stimme des Brückenoffiziers war schiffsweit zu hören. „Achtung an alle Stationen. Andockmanöver eingeleitet. Bereitmachen für Wartungsarbeiten und Reparaturmannschaften. Ladung sichern und Protokoll Gamma einleiten.“

Captain Bolt griff unbeeindruckt nach seiner Uniformjacke zog sich diese über, knüpfte sie zu, strich sie glatt, legte seinen Säbel an und verließ mit seiner Mütze unter dem Arm seine Kabine, um sich auf den Weg zur Landungsbrücke zu machen. Unterwegs blickte er aus den deckenhohen Fenstern seines Schiffes hinaus in die Leere des Universums in der sich langsam aber sicher die Kontur der Raumstation abzeichnete und ständig näherkam. Die sowohl martialische als auch sakrale Struktur der gotisch wirkenden Architektur war bereits deutlich erkennbar. Einige andere Schiffe lagen in den Andockbuchten und ein paar kleinere Schiffe flogen zwischen den einzelnen Stationen hin und her.

Schließlich dockte der Kreuzer mit einem gewaltigen Donnern an einer der Landebuchten an und kam abrupt zum Stehen, als sich diese mit dem Dock verband.

„Andockmanöver abgeschlossen.“

Captain Bolt erreichte die Landebrücke und sah bereits, wie die Deckmannschaften und Offiziere dabei waren die Ladung und die Vorräte aufzufüllen. Auch die Reperatur- und Wartungsmannschaften kamen bereits an Bord um die Schäden des Schiffes auszubessern.

Captain Bolt schritt an ihnen vorbei und machte sich zielstrebig auf den Weg zum Admiral. Als er die Landebucht der Raumstation betrat wurde er von zwei Soldaten in Gardeuniform empfangen. Sie salutierten und stellten sich Bolt in den Weg. „Sir! Wir haben Befehl sie direkt zum Admiral zu bringen.“

Bolt nickte ihnen zu, setzte sich seine Offiziersmütze auf und folgte den beiden Soldaten durch die breiten und hohen Gänge der Station, bis sie schließlich ein großes hohes Tor erreichten, das mit imperialer Symbolik gespickt war und in dessen Mitte ein großer imperialer Adler prangte. Als sie sich näherten begann sich das Tor langsam zu öffnen und die Drei traten ein. Die Soldaten blieben an der Tür stehen und auch Bolt hielt inne. Vor ihm lag ein riesiger Raum. Eigentlich eine Halle, eine Basilika. An den Seiten befanden sich deckenhohe Fenster, die von dunklem Material zu einer gothischen Form gepresst wurden. Der Raum wurde von zwei Säulenreihen durchzogen und teilte diesen in drei gleichgroße Teile. Die Decke, die Wände und die Säulen waren von filigranen Verzierungen überzogen und tauchten den eh schon dunkeln Raum in eine bedrohliche Atmosphäre von Furcht und Zorn.

„Ah Captain Bolt. Ich habe euch bereits erwartet.“, ertönte eine feste und tiefe Stimme aus dem Schatten des Raumes. „Tretet näher, wir haben einiges zu besprechen.“

Captain Bolt schluckte. Die Atmosphäre der Architektur und die Stimmlage des Admirals ließen ihm einen Schauer über den Rücken laufen. Er blickte sich um und machte ein paar Schritte in den Raum hinein. Er hasste diese Architektur. Dieser ausladende Baustil des Gigantischen, die Verschwendung von Material und die viel zu ineffektive und filigrane Bauart machten diese Art unpraktisch für militärische Zwecke. Einen anderen Zweck erfüllte sie jedoch gut: Man fühlte sich klein und unbedeutend innerhalb eines solchen Raumes und das spürte er jetzt selbst am eigenen Leib.

Nach ein paar Schritten zeichneten sich im Halbschatten des Raumes die Umrisse des Admirals ab. Er stand an einem der Fenster und blickte hinaus in den Weltraum. Die Arme auf seinem Rücken verschränkt. Die reichen Goldverzierungen auf seiner Uniform blitzten immer wieder im schummrigen Licht der wenigen Lichtquellen auf.

Captain Bolt blieb in einiger Entfernung stehen und salutierte. Der Kopf des Admirals drehte sich ein wenig zur Seite und Bolt erkannte die Narbe auf der Wange des Admirals, die ihn unverkennbar machte und um die sich allerlei Legenden rankten.

„Ein sehr beeindruckender Bericht, den ihr da geschrieben habt, Captain. Ich glaube jedoch, dass ihr mir und dem Imperium noch eine Erklärung schuldig seid, wie es nicht nur zum Verlust zweier Kriegsschiffe kommen konnte, sondern auch zur Erweckung dieses Schwarmschiffes.“, eröffnete der Admiral die Unterhaltung kühl. Dabei machte er keinerlei Anstalten sich umzudrehen.

„Nun, wie ich in meinem Bericht schon…“

„Ich will es aus eurem Munde hören Captain. Es kann doch unmöglich in eurem Interesse sein euer geschriebenes Wort noch einmal zu wiederholen.“

„Natürlich nicht, Admiral. Während unserer Erkundungsmission trafen wir auf einen Asche- und Geröllplaneten, auf welchem unsere Scanner,entgegen aller Erwartungen, Anzeichen von Leben erfassten. Da dies eigentlich unmöglich war ging ich dem nach und wir trafen dort nicht auf Menschen, sondern auf eine kleine Gruppe Tyraniden, die sich dort in den alten Bergbaustollen versteckt hielten. Da wir für einen Kampf vollkommen unterlegen waren, gab ich den Befehl zum Rückzug und wir kehrten auf die ‚Emperors Law‘ zurück.“

Mit einer Handbewegung stoppte der Admiral die Ausführungen des Captains abrupt.

„Euch ist aber sicherlich bewusst, dass die Erforschung von Lebenszeichen nicht Teil eures Auftrages war, oder Captain?“

Captain Bolt schluckte.

„Nunja es war jedenfalls nicht explizit Teil der Mission.“

Der Admiral drehte sich um und blickte dem Captain in die Augen.

„Wie kommt es dann, dass ihr euch entgegen eurer Befehle dazu entschieden habt diesen Lebenszeichen nachzugehen?“

Captain Bolt merkte förmlich, wie ihn der Blick des Admirals durchbohrte.

„Nun… ich…“

„Ja?“

Bolt räusperte sich und versuchte eine Antwort.

„Mir lag die Vermutung nahe, dass die Anwesenheit von Lebensformen darauf hindeutete, dass es wieder zu einem Rohstoffabbau gekommen sein könnte. So schloss ich aus der Anwesenheit von Lebenszeichen auf die Anwesenheit von Rohstoffabbau, dem ich meinen Missionsparametern entsprechend natürlich nachgehen musste…. Sir.“

Vielleicht irrte sich Captain Bolt, aber er meinte ein kurzes Grinsen auf dem Gesicht des Admirals erkannt zu haben. Dieser drehte sich wieder um und blickte weiter hinaus ins All.

„Fahrt fort, Captain.“

„Nachdem wir den Planeten verlassen hatten, rührte sich unter der Oberfläche ein gewaltiges Etwas, was sich kurz darauf als Schwarmschiff eines unbekannten Tyranidenschwarms entpuppte. Es schien so, als sei es dort in einer Art Schlaf oder Stase gewesen und hat durch das Blut meiner Männer wieder neue Kraft geschöpft. Dieses Schiff griff uns an und wir wollten es eigentlich vernichten, kamen jedoch nicht dazu…“

„In eurem Bericht heißt es, dass das Schiff schwer beschädigt gewesen war. Wie kommt es dann, dass ein voll ausgestatteter Kreuzer und zwei Fregatten dem nicht Herr werden konnten?“

„Nun das Versagen lag weder beim Schiff, noch bei der Mannschaft sondern in der Waffenkontrolle. Durch die hastige Flucht vom Planeten hat sich wohl eines dieser Wesen mit an Bord geschlichen und unsere Waffenkontrolle ausgeschaltet, bevor wir etwas unternehmen konnten. Nur mit Mühe und Not haben wir es geschafft den Sprung durchzuführen. Die anderen Schiffe waren bereits verloren.“

Der Admiral wandte sich wieder Captain Bolt zu.

„Ihr habt diesem Schwarm bereits einen Namen gegeben: ‚Chimära‘. Wie kommt ihr gerade auf diesen Namen, Captain?“

„Der alten Legenden zufolge ist eine Chimäre ein Fabelwesen, welches aus verschiedenen Tieren zusammengesetzt wurde und dann als eines agiert. Ich habe bei den Hormaganten auf dem Planeten Anzeichen der Schwarmflotte Leviathan und bei der Kreatur auf unserem Schiff für Behemoth gefunden. Und doch teilen sie sich das Gleiche Farbschema. Es scheint mir, als würde die Flotte Chimära aus Tyraniden aller Schwarmflotten bestehen.“

Der Admiral blickte Bolt entgeistert an.

„Ich halte dieses Schwarmschiff für keine sonderlich große Bedrohung.“

Bolt war überrascht.

„Sir, dieses Schiff hat bereits zwei Fregatten vernichtet und niemand weiß wohin sie wollen. Es könnten mehr werden, viel mehr.“

„Uns liegen keinerlei Berichte über weitere Angriffe vor und ihr Kontakt liegt nun auch schon einige Monate zurück. Ich glaube nicht, dass wir diesem Schwarm noch einmal begegnen werden. Ein Schiff? Das ist doch lächerlich!“

Ungläubig blickte Bolt den Admiral an.

„Bei allem nötigen Respekt, Admiral, wenn ihr das Schiff nicht sofort jagt und vernichtet, könnte es zu einer großen Bedrohung für uns werden. Wie könnt ihr die Bedrohung einfach so vom Tisch wischen?“

„Wir haben Krieg an tausenden Orten im Imperium. Selbst hier in unserem Sektor brennt die Welt viel zu heiß, als dass es mir auch nur in den Sinn käme irgendwelche Truppen für die Jagd nach einer möglichen Bedrohung auszusenden, wenn mir sehr reale Bedrohungen überall sonst begegnen.“

Captain Bolt merkte, wie Wut und Zorn in ihm aufzusteigen begannen.

„Wenn wir dieses Schiff nicht jetzt vernichten, könnte es bald zu spät sein…“

„Im Octarius-Sektor ist kaum noch etwas an Biomasse nach dem großen Krieg übrig, von dem sich ein Schwarmschiff, geschweige denn ein Schwarm ernähren könnte. Das Schiff ist sicherlich bereits zerstört, auseinandergebrochen oder verhungert.“

„Ich kenne dieses Schiff, ich weiß wozu es fähig ist und ich werde es finden. Ich bitte euch: Lassen sie mich nach dem Schiff suchen, es finden und zerstören und so die Gefahr für das Imperium bannen. Es ist unsere Pflicht!“

Entfuhr es Captain Bolt fast aggressiv. Immer noch körperlich ruhig, aber mit Wut im Blick, machte der Admiral einen Schritt auf ihn zu.

„Damit wir uns nicht falsch verstehen, Captain, eure Leistungen waren bisher nicht schlecht und doch ist der Verlust ihrer Schiffe ein nicht hinnehmbares Versagen. Muss ich euch daran erinnern, dass ich euch schon viel habe durchgehen lassen. Eures Vaters wegen. Treibt es nicht zu weit.“

Bolt schluckte und nickte.

"Natürlich, Sir.“

„Begebt euch wieder auf euer Schiff. Wenn dieses repariert ist, bekommt ihr neue Befehle. Bis dahin freut euch darüber, dass euch meine Gnade und nicht mein Zorn erreicht hat. Wegtreten.“

Captain Bolt salutierte und verließ wutentbrannt den Raum.
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Was ist die Schwarmflotte Chimära und wie habe ich mir das vorgestellt?

Die Schwarmflotte Chimära ist eine kleine Schwarmflotte. Sie selbst wurde nach
dem Abschuss ihres Hauptschiffes vom Schwarm getrennt und ruhte lange Zeit im
Untergrund eines zerstörten Planeten. Durch den Absturz auf dem toten Planeten
konnte keine Biomasse zur Reparatur verwertet werden und so blieb das Schiff in
einem komatösen Zustand und wartete auf einen glücklichen Zufall. Als Captain
Bolt mit seinem Erkundungstrupp auf dem Planeten landete erwachte die letzte
Kraft des Schwarmschiffes und sandte seine letzten Truppen aus, um die Biomasse
der Neuankömmlinge zu verwerten und so die Vorräte wieder aufzufüllen. Und
wirklich: Es reichte aus, um das Schiff wieder einigermaßen herzustellen und
seinen Weg wieder fortzusetzen. Dabei folgt das Schwarmschiff den zerstörten
Welten ihrer größeren Schwesterflotten, da es selbst noch nicht stark genug ist
eigene Welten zu erobern.

Dabei begegnet die Flotte immer wieder zurückgelassenen Tyraniden, die entweder
vergessen wurden oder nach einer Niederlage in den Untergrund geflohen sind.
Die Anwesenheit der Schwarmflotte Chimära belebt in ihnen das
Schwarmbewusstsein neu und gliedert diese Truppen in ihre eigenen, dezimierten
Truppen ein und schafft es so stetig zu wachsen, ohne selbst ständig neue
Einheiten produzieren zu müssen.

Durch diesen Umstand kann man nicht genau sagen, welcher großen Flotte die
Schwarmflotte Chimära angehört, da sie viele unterschiedliche Tyraniden,
verschiedenster Schwarmflotten in sich vereint.

Die alten Farben der ursprünglichen Flotten sind der Jahrzehnte langen Anpassung
zum Opfer gefallen, sodass sich die einst bunten Schemata zu einem grau-blauen
Muster gewandelt haben. Ganz den zerstörten Asche und Felswüsten entsprechend,
in denen sie zuletzt gelebt haben.

Nun ist die kleine Flotte unterwegs auf der Suche nach Nahrung, um sich wieder
vollständig erholen zu können.

Den Namen „Chimära“ erhielt die Schwarmflotte von Captain Bolt, der seit der
ersten Begegnung immer wieder versucht die Flotte zu zerstören. Er sagte über
sie:
Sie sind eins und doch viele. Eine Schwarmflotte?
Mitnichten! In ihr scheinen viele verei
nt zu sein. Wie ein Wesen aus unterschiedlichen Monstern zusammengesetzt, zieht Chimära durch die Dunkelheit des Raums.
Wie ich sie beschreiben soll? Der Schwarm ist wie aus der uralten Mythologie. Er
kommt aus dem Dunkel, in Wellen und verschlingt alles, was er auf seinem Weg
findet. Niemand kann seinem Sog entkommen. Er reißt alles Leben herab in die
Dunkelheit. Wie Chimära dereinst in der Sage aus dem Dunkel auftauchte,
verschlang und so schnell wieder verschwand, dass man sich fast sicher
war, außer Gefahr zu sein…“

Captain Eldrich Bolt, 1. Erkundungsmission
Cruiser Emperors Law, Octarius-Sektor

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31.10.2019, 00:50

Die Flotte:

Folgende Figuren sind schon fertig bemalt und einsatzbereit.

HQ:

Brutlord

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Schwarmtyrant - Flügel, Neuralfresser

Spoiler
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Standard:

Hormaganten

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Termaganten

Spoiler
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Unterstützung:


Trygon

Spoiler
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Weiter Bilder in der Galerie.


Die restlichen Truppen sind in der Mache. Ich hoffe bald mehr zeigen zu können. :)
Anregungen und Kritik erwünscht. Vor allem ob ich irgendwelche gravierenden Fehler beim Hintergrund gemacht habe :thumbsup:


LG


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31.10.2019, 09:02

Ich finde das liest sich nach einem rundum spannenden Armeeaufbau! :)
Mir gefällt, dass die Story nicht ganz so over-the-tops ist, wie oft üblich. :up:


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01.11.2019, 09:16

Hmmh ich habe gerade gelesen, dass es bereits von GW eine Schwarmflotte mit diesem Namen gibt.

Trotz meiner Codexstudien zu diesem Namen kommen die nur kurz bei den Fressgebieten vor. Ich werde wohl die Tage nochmal bezüglich des Namens Brainstormen. :)

@Illion: vielen Dank. Ich bin schon richtig motiviert den Hintergrund und die Figuren weiterzuentwickeln. ;)

Liebe Grüße

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03.11.2019, 13:12

Schöner Einstieg, deinen Schwarm behalte ich auf jeden Fall im Auge. Lustig, mir erging es ähnlich: Ich hatte schon vor langer Zeit Pläne für meine Flotte "Skylla & Charibdis", irgendwie fand ich den Namen und gerade die Kombination sehr ansprechend. Grob geplant war - ähnlich wie bei dir - mit dezimierten Splitterflotten zu arbeiten, die sich dann zusammen zu einer neuen Flotte fügen sollten. Als ich den Namen dann im Codex las, fiel ich aus allen Wolken ... wieder mal zu lange gewartet und weil ich halt was ganz eigenes machen wollte, wurde der Plan kurzerhand geändert. Letzendlich entschied ich mich für Schwarmflotte "Azatoth", das ist eine Entlehnung aus Lovecrafts Cuthulu Universum. Einerseits fand ich dan Klang cool, andererseits fand ich den Gedanken witzig, dass die Menschen des 40. Jahrhunderts nicht mehr zwischen der historischen Mythologie und der Pop-Literatur des 20. Jahrhunderts unterscheiden können.

Deine Geschichten gefallen mir gut, schöner Schreibstil. Es fiel mir etwas schwer einzuordnen, wer Bolt und seine Männer denn genau sind. Ich denke zuerst klar an Space Marines, allerdings wurde ihre Angst in der Kurzgeschichte so deutlich hervogehoben, dass es mir nicht so recht zu Marines passen wollte. Klar können Marines mal unsicher sein, sich unwohl fühlen, wenn sie in eine offensichtliche Falle tappen, und vor allem taktsiche Bedenken haben, nur eben diese offene Angst finde ich nicht stimmig. Hier hätten mir etwas differenziertere Emotionen und Gedanken besser gefallen, sowas wie Bolt Feststellung, dass sie in diesem Tunnel schwer im Nachteil sind z.B. Ist natürlich immer Geschmackssache und vielleicht sind es ja gar keine Marines, dann hätte sich das eh erledigt :zwinker:

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7

04.11.2019, 00:30

Ich hatte schon vor langer Zeit Pläne für meine Flotte "Skylla & Charibdis", irgendwie fand ich den Namen und gerade die Kombination sehr ansprechend. Grob geplant war
Ja ich war auch schockiert. Dann hätte ich ja Deine Schwesterflotte basteln können. :P

Einerseits fand ich dan Klang cool, andererseits fand ich den Gedanken witzig, dass die Menschen des 40. Jahrhunderts nicht mehr zwischen der historischen Mythologie und der Pop-Literatur des 20. Jahrhunderts unterscheiden können.
In der Tat ein interessanter Gedanke. Wobei sicherlich die mythischen Geschichten der Antike, zur Zeit der Antike auch so etwas wie "Popkultur" hätten sein können. ;)


Es fiel mir etwas schwer einzuordnen, wer Bolt und seine Männer denn genau sind.


Ja da war und bin ich noch immer im Zwiespalt. Eigentlich habe ich eher an so eine Astradingsbums Standardflotte gedacht. Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Administration für so ne gammelige Erkundungsmission Space MArines entsenden würde. Von daher besteht die Besatzung eigentlich aus Standardmenschen. Die imperiale Flotte hat doch sicherlich auch Schiffe mit solch einer Besatzung. (Hoffe ich zumindest) =D

Noch eine Frage: Ist es denn möglich, dass ein verdienter Soldat aus dem Astra Militarum zu einem Space Marine werden könnte? Ich bin mir da sehr unsicher. Im Codex und im Regelwerk wird ja immer von Weitergabe der Gensaat gesprochen. Wie genau sich das gestaltet ist mir jedoch ein Rätsel. =)


Deine Geschichten gefallen mir gut, schöner Schreibstil.

Dafür ein herzlichen Dankeschön. ^^

Mein Plan ist die Vergrößerung der Flotte immer mit einem "historisch" erzählten Abriss im Stil der Kurzgeschichte zu begleiten, schaun wir mal.
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8

04.11.2019, 18:49

Der Prozess, der einen Menschen zum Space Marine macht, beginnt noch vor der Pubertät, zumindest wenn die Marine Ausbildung nach Plan verläuft. Vielleicht könnte man auch etwas ältere Teens noch umformen, aber mit einem erwachsenen Menschen wird das wohl nichts. Davon liest man auch immer wieder in den Romanen zur Horus Häresie, wenn ein Primarch da vom Imperator wieder gefunden und an die Spitze einer Legion gestellt wird. Häufig führen die Primarchen ja schon eine eigene Armee, die nach Möglichkeit umgewandelt und in die Legion integriert wird, doch gerade die älteren Vertrauten der Primarchen sind dann schon zu alt und bleiben Menschen unter Halbgöttern.

Mich hatte vor allem der Rang des Captains auf Marines gebracht, den wird die Imperiale Navi sicher auch haben, aber das ist son Marine-typisches Ding.

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9

04.11.2019, 19:27

Der Prozess, der einen Menschen zum Space Marine macht, beginnt noch vor der Pubertät, zumindest wenn die Marine Ausbildung nach Plan verläuft. Vielleicht könnte man auch etwas ältere Teens noch umformen, aber mit einem erwachsenen Menschen wird das wohl nichts. Davon liest man auch immer wieder in den Romanen zur Horus Häresie, wenn ein Primarch da vom Imperator wieder gefunden und an die Spitze einer Legion gestellt wird. Häufig führen die Primarchen ja schon eine eigene Armee, die nach Möglichkeit umgewandelt und in die Legion integriert wird, doch gerade die älteren Vertrauten der Primarchen sind dann schon zu alt und bleiben Menschen unter Halbgöttern.
Hmmh okay, das verstehe ich gut =)

Es wäre aber doch vielleicht möglich, dass ein Space Marine Captain eine Horde verängstigter imperialer Soldaten anführt, oder? xD
Vielleicht als Strafe oder so. ;)
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04.11.2019, 20:08

Muss ja nicht immer ein Marine sein. Freihändler sind auch sehr einflussreich und können sich mit allen möglichen Titeln schmücken, ein Navy-Captain ist auch nicht ohne.
Ein solches Kommando als Strafe fände ich eher weniger glaubwürdig, aber es kommt ja immer wieder vor, dass nur ein einzelner Space Marine für eine Mission losgeschickt wird - dann aber eher weniger gleich ein Captain.


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04.11.2019, 22:13

Muss ja nicht immer ein Marine sein. Freihändler sind auch sehr einflussreich und können sich mit allen möglichen Titeln schmücken, ein Navy-Captain ist auch nicht ohne.
Ein solches Kommando als Strafe fände ich eher weniger glaubwürdig, aber es kommt ja immer wieder vor, dass nur ein einzelner Space Marine für eine Mission losgeschickt wird - dann aber eher weniger gleich ein Captain.
Jo. Ich bleib bei der ursprünglichen Version. Gefällt mir eigentlich auch am Besten ^^
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22.11.2019, 00:11

AWC 19/20 - Ergebnisse

AWC Woche 1

Zusammenbasteln und Grundieren von 12 Termaganten: ERLEDIGT


Beweis:


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Wurden sogar 13... :D
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13

22.11.2019, 09:44

Ganten

Hey,


hast du jetzt doch alle Ganten mit Bohrkäferschleudern
ausgestattet? Wenn du die nächste Box an Termaganten oder Hormaganten kaufst
empfehle ich Dir noch fünf Modelle mit Neuralfresser auszurüsten.


Bei meinen Spielen passt das Verhältnis zwei Bohrkäfer zu
einem Neuralfresser ganz gut. Ist dann der Meatshield im Meatshield. Die
übrigen Modell kannst Du ja dann mit Sensenklauen ausrüsten, ggf. hast du noch
welche von den Symbionten übrig.


Noch nen Tipp, wenn man mit einem Feuerzeug vorsichtig die
Schwänze von Ganten erwärmt, kann man diesen eine tolle Dynamik verpassen.





Wünsche die weiter viel Motivation, Termaganten sind ein
sehr guter Schritt um die Armee weiter voran zu bringen, kommen in fast jedem
Speil zum Einsatz. Echt schön zusehen wie viel Mühe Du dir mit dem Armeeaufbau
gibst.
6.500Pkt. Niden

4.200Pkt. bemalt

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22.11.2019, 14:12

hast du jetzt doch alle Ganten mit Bohrkäferschleudern
ausgestattet? Wenn du die nächste Box an Termaganten oder Hormaganten kaufst
empfehle ich Dir noch fünf Modelle mit Neuralfresser auszurüsten.
Hey, ja habe die mal nur mit Schleudern gebastelt. Hab aber noch eine Box da, da mache ich dann 10 Neuralfresser. Dann habe ich ein 10 zu 15 Verhältnis. :)

Noch nen Tipp, wenn man mit einem Feuerzeug vorsichtig die
Schwänze von Ganten erwärmt, kann man diesen eine tolle Dynamik verpassen.
Das klingt spannend :D Hast du da mal Bilder da?

Echt schön zusehen wie viel Mühe Du dir mit dem Armeeaufbau
gibst.
Vielen lieben Dank. Es macht voll Laune gerade. Bin schon am überlegen wie die Kurzgeschichte weitergeht. :thumbsup:
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30.11.2019, 22:32

AWC Woche 2

Bemalen von 12 Termaganten: ERLEDIGT


Beweis:


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Bases habe ich gleich mal mitgemacht. :)
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30.11.2019, 22:59

Morjen,

Glückwunsch zum nächsten Wochenziel, schauen echt cool aus

LG Flo
Die Wahre macht liegt nicht in einer Waffe sondern in den Worten die man Spricht,

doch hilft dies nicht hau drauf aber so richtig :beat:
__________________________________________________________________________________
- Bemalherausforderung im GW Store Bonn, für Juni 2017 - Ergebniss: 4ter Platz...aber bester Umbau

- Armys on Parade 19.10.2019 mit den Children of Corruption - Gold :pinch:

- Tyraniden Fans aufgepasst, wer bei FB Online ist ... schaut mal beim Tyraniden Schwarmbündnis Germany vorbei :up:

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17

01.12.2019, 00:37

Morjen,

Glückwunsch zum nächsten Wochenziel, schauen echt cool aus

LG Flo
Danke sehr =)
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01.12.2019, 20:56

Glückwunsch! :)
Kommentar hab ich ja im anderen Threat hinterlassen :)


Nebressyl

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01.12.2019, 23:15

Schön, das du es zeitlich geschafft hast. :)
Si vis pacem para bellum!
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02.12.2019, 11:57

Sehr schick geworden.

Motiviert zu sehen, wie dein Schwarm wächst.
6.500Pkt. Niden

4.200Pkt. bemalt