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Nebressyl

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12.11.2017, 18:05

Schwarmflotte Ungolianth und Ungolianth Kinder - Vorstellung der ungefähren Sumpfbases

Einführung, Ziele und Index

Hallo zusammen,

hier entsteht der Armeeaufbau für meine Schwarmflotte Ungolianth "Der Lichtfresser" und deren Genestealer Cult, den Kindern Ungolianth.

Warum Tyraniden, geschweige denn Genestealer?
Nun Tyraniden sind aktuell die einzige Fraktion die komplett aus nicht-Humanoiden besteht. Dies und die sentimentale Erinnerung an Filme, wie Starship Troopers haben mich dazu bewogen, dass ich eine grosse Massenarmee haben will, die im wahrsten Sinne des Wortes über die Gegner hinwegkrabbelt.
Dies und die unendlichen Freiheiten, die sich daraus im Bereich der Farbgebung und Geländebau ergeben haben mich dazu bewogen als damals dritte Armee mir einen mehr als ansehnlichen Grundstock an Tyraniden Bausätzen zuzulegen.

Das ich meinen reichen Fundus an noch zu bauenden Einheiten um eine weitere Fraktion aufstocke stand schon fest sobald die Genestealer erschienen sind.
Erstens sind sie die einzige Fraktion, mit der sich die Tyraniden verbünden können.
Zweitens und für mich viiiiel wichtiger, sie können alle Fahrzeuge des Astra Militarums nutzen und damit kann ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Panzer Panzer Panzer... :thumbsup:

Jetzt fehlt nur noch deren Aufbau und natürlich ganz viel Farbe. Beides werde ich hoffentlich mit der Zeit durch diesen Aufbau für beide Fraktionen im einzelnen aber auch im Gesamtkonzept realisieren.

Ziele
Die Ziele für beide Fraktionen und auch als eine Armee sind relativ einfach.
Erstens - eine spielbare Armee auf die Beine stellen, die vom farblichen und gestalterischen Konzept möglichst Tabletop Niveau hat und mit der ich zufrieden bin. Wenn ich damit die ein oder andere Schlacht auch gewinnen kann um so besser. ;)
Zweitens - den Grundstock der gebauten Modelle erhöhen um verschiedene Spielkonzepte realisieren zu können
Drittens - Alle aktuell existierenden Modelle in meinem Besitz bauen (was bei den Tyraniden aktuell schon mehr als 7K Punkte bedeutet)

Index
Einführung und Ziele
Hintergrund/Fluff
Planung
Übersicht der Armeen
Bilder der einzelnen Miniaturen
Armeelisten
WIP’s
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Nebressyl

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12.11.2017, 18:07

Hintergrund/Fluff

Prolog - Erstkontakt

995M41
In einem weit entlegenen Sonnensystem im äußeren westlichen Rand des Segmentum Pacificus

Der Planet Daroth im gleichnamigen Sonnensystem galt als wilder Planet. Die Vegetation überaus üppig, viele dichte Wälder mit teilweise unbekannter und nicht kartographierter Flora und Fauna. Viele Gefahren lauerten auf einen, wenn man sich alleine zu tief in die Wildnis wagte. Darüber hinaus galt laut erster Bodenproben in den Archiven des Adeptus Administratum der Planet für den Bergbau als äußerst vielversprechend. Obwohl der Großteil des Planeten noch nicht erkundet und entdeckt war bot dieser Planet für Bergbau und Agrarwirtschaft gute Voraussetzungen. Lediglich die Lage in den äußeren Ringen des Segmentum Pacificus war der Grund, dass sowohl das Administratum, wie auch das Ministrorum die großflächige Besiedelung aktuell noch nicht in Erwägung gezogen hatte.
In den Büchern wurde die Bevölkerung auf ledigliche 2.789.117 Einwohner festgelegt. Davon zählten alleine 1.985.000 Männer und Frauen zu den Planetaren Verteidigungsstreitkräften, zusammengestellt aus Planetaren Verteidigungsstreitkräften näherer Sonnensysteme und einzelnen geschulten und kampferprobten Einheiten des Astra Militarum. Ihre Hauptaufgabe bestand darin die Orkclans in den nahegelegenen Sonnensystem zu beobachten, wie auch die Forschungsteams aus Geologen, Xenobiologen und Naturwissenschaftlern des Administratum auf Ihren Expeditionen in die weiten unerforschten Teile des Planetenvor Gefahren der lokalen Botanik und Tierwelt zu beschützen.
Sogar das Astra Telepathica hatte eine Forschungsabteilung entsandt, da es dort Anzeichen für eine psionische Energiesignatur zu geben schien. Welche Quelle letztendlich der Ursprung war offenbarte sich allen Anwesenden zu spät um Massnahmen ergreifen zu können.

Die Nacht war sternenlos, wie auch schon die letzten Nächte zuvor. Seral vermisste den sonst präsenten Sternenhimmel von Daroth – das wenige Licht, das ihn sonst bei seiner Nachtwache auf der Mauer des Aussenpostens begleitete und viele Abenteuer auf verschiedenen Welten verhieß. Stattdessen starrte der Sergeant die letzte Stunde seiner Wache unentwegt in die undurchdringliche Dunkelheit des nahen Waldes in der Hoffnung irgendeine Kontur oder Detials zu entdecken. Er sehnte sich nach dem nahenden Sonnenaufgang.
Zusammen mit seinem älteren Bruder Blutark hatte er sich auf dem kleinen Agrarplaneten Philos V zum Dienst bei den dort ansässigen Truppen des Astra Militarum gemeldet um dem tristen Alltag auf den Feldern und Treibhäusern zu entgehen. Voller Hoffnung auf Heldentaten und Abenteuer verliessen beide ihre Familie und Freunde und stürzten sich in die Grundausbildung. Außer einer lokalen Revolte unzufriedener Mais- und Rübenbauern, die zusammen mit den Adeptus Arbites ohne grosse Gegenwehr niedergeschlagen wurde hatten sie auf auf Philos V keine Kampferfahrung sammeln können. Da kam Ihnen der Aufruf für Freiwillige als Sondierungs- und Expeditionstruppen für Daroth sehr gelegen. Wirkliche Kampfeinsätze gab es hier nicht. Aber so einige Abenteuer hatten sie bereits bei der ein oder anderen Expedition erlebt. Es gab auf diesem Planeten einige Raubtiere, wie auch größere Pflanzenfresser, die bei Bedrohung nicht zu unterschätzen waren. Und das waren nur die Gattungen, die bereits bekannt waren. Der Planet war aktuell zu nicht mal 15% der Landmasse erkundet worden. Daher hoffte er noch auf viele Erfahrungen und Abenteuer und vielleicht das ein oder andere Techtelmechtel mit Janna. Die Blondine aus dem Ypsilon-Trupp hatte es ihm beim ersten Anblick angetan und schien ihm nicht gänzlich abgeneigt zu sein.

Die Wache zog sich dahin. Laut seinem Chronographen sollte sich die erste der beiden Sonnen allmählich am Firmament anmelden. Erwartungsvoll schaute er gen Westen. Aber alles was dort zu sehen war – absolute Finsternis. Er hörte Schritte hinter sich und Blutark stand hinter ihm. Er gähnte und streckte sich. Sein älterer Bruder war mit seinen gut 1,95 Meter zwar einen halben Kopf grösser als er, aber an Sportlichkeit und Fitness konnte er es nicht mit ihm aufnehmen. Seral war sogar Kompaniechampion in den gemischten Kampfkünsten und dementsprechend durchtrainiert.
Warum bist du schon auf den Beinen?“ fragte ihn Seral verwundert. „Deine Wache beginnt doch erst in einer Stunde.“
Blutark schien ihn verständnislos anzustarren. „Wieso? Ich bin doch schon wieder zu spät dran?“
Unpünktlichkeit war sein Markenzeichen und hatte neben einiger Ermahnungen auch die Beförderung gekostet – zu Gunsten seines Bruders.
Erst jetzt bemerkte der große Mann, dass weder die erste Sonne im Osten, geschweige denn die zweite Sonne im Südwesten im Begriff waren aufzugsehen. Es herrschte schiere Finsternis am Himmel und eine bedrückende Stimmung lag in der Luft. „Was ist hier los? Hast du das schon gemeldet?“
„Natürlich nicht. Vielleicht handelt es sich um eine Sonnenfinsternis, die die Wissenschaftler nicht haben kommen sehen.“

Seral war schon immer gut darin sich rationale Erklärungen zu geben anstelle in Panik zu verfallen.

„Bei zwei Sonnen ist so eine Sonnenfinsternis sicherlich nicht unmöglich aber schon sehr unwahrscheinlich. Findest du nicht auch?“
Die süßliche Stimme wurde wie ein Sirenengesang an sein Ohr getragen und ruckartig drehte Seral seinen Kopf in die vermeintliche Richtung. Aber Janna gab ihm keine Zeit zu antworten.
Die Funkerin und Corporal des Ypsilon-Trupps war ebenfalls zu ihrer Frühschicht auf dem benachbarten Mauerabschnitt des Außenpostens angetreten und langsam erwachte der komplette Posten zu leben. Lichter im Innenhof gingen an und in der Messe fingen die Köche an Frühstück zuzubereiten. Er war sich sicher, dass am Haupttor gerade die Flagge des Imperiums gehisst wurde – aber trotz der kurzen Entfernung konnte er es vor der Finsternis im Hintergrund nicht richtig sehen.
Haben wir nicht Anweisung seit dem Verschwinden der letzten beiden Expeditionskorps in dieser Woche jede Abweichung der Norm dem Hauptquartier zu melden?“
„Du hast recht.“
Es war nicht so als hätte er diese Anweisung vergessen – aber das diese Finsternis alles andere als Normal war wurde mit jeder weiteren Minute offensichtlich. Von den beiden Sonnen war weit und breit nichts zu sehen, kein Lichtstreif am Horizont der das Ende der Nacht ankündigte.

Er streckte seine Hand in einer einfachen Geste zu ihr aus und Janna griff automatisch zu ihrem Funkgerät und reichte es ihm.
„Sergeant Seral, Außenposten 7 Mauerabschnitt 4 an Hauptquartier.“
„Hauptquartier hört, Major Eyrstone, was gibt es Sergeant. Sind sie noch im Dienst?“
„Wir haben hier absolute Finsternis, keine Sonne am Himmel. Es gab Befehl jede auffällige Abweichung zu melden.“
„Sergeant, dass kann nicht sein. Hier scheinen beide Sonnen. Ihr Außenposten befindet sich nur 10 Klicks entfernt von der Basis.“
„Major, wir sehen kaum was auf der gegenüberliegenden Mauer passiert.“
Eine gewisse Unruhe war nun in Serals Stimme zu vernehmen. Warum schien die Sonne im Hauptquartier obwohl die lokalen Transportmaschinen keine zwei Stunden fliegen mussten?
„Sergeant, bleiben Sie in der Leitung!“
Ohne auf eine Antwort zu warten forderte der Captain seinen Adjutanten und Funker unaufgefordert auf ihm zu folgen. Seine Stimme war hart und gebieterisch. Offensichtlich hatte er die aufkommende Unruhe in dem unerfahrenen jungen Soldaten vernommen. Der Veteran hatte bereits Kampfeinsätze gegen Orks und Eldar geführt. Aber beides war nicht mit diesem Phänomen vergleichbar. Das musste er checken. Er ging an das Holovid und sah anstelle des Außenpostens nur eine schwarze Masse. Das komplette erkundete Gebiet in der Nähe des Außenpostens war verschwunden. Ein schwarzer Fleck. Seine Augen weiteten sich und er setzte wieder das Funkgerät an.
„Sergeant,Verstärkung ist unterwegs. Ihr Kommando wird sofort alarmiert. Waffen scharf machen und auf unbekannten Feindkontakt vorbereiten!“

Mit diesen Worten war die Verbindung weg. Da war das Abenteuer, für das er sich gemeldet hatte. Für einen kurzen Bruchteil blickte er Janna tief in die Augen. Dann gab er die Befehle weiter.
„Waffen scharf machen, vorbereiten auf unbekannten Feindkontakt! Janna, du bleibst bei mir im Falle einer weiteren Kommunikation.“
Sie nickte nur knapp, aber ein Lächeln huschte über ihre Lippen.
Dann zog sie ihr Lasergewehr vom Rücken und entsicherte die Waffe. Die beiden Brüder taten es ebenso. Just in diesem Moment ertönte der Wachalarm der Kommandostube. Das Leben im Innenhof wurde hektisch und schnell. Aus allen Baracken stürzten Soldaten mit ihren Gewehren und stürmten auf die Wehrgänge der Mauern. Die Waffenteams bestückten die leichten Geschütze, welche aus vier Zwillingsmaschinenkanonen und schweren Boltern pro Mauerseite bestanden, und schweren Flammenwerfern an den Türmen und dem Haupttor. Für wilde Tiere würde dies allemal reichen. Aber würden die 150 bewaffneten Männer und Frauen des Außenpostens ausreichen einen unbekannten Feind aufzuhalten?
Ungewissheit lag in der Luft und die Zeit verging. Das Warten machte allesamt nervös.
Seral huschte mit seinem Blick immer wieder vom dem dunklen Wald, den er kaum sah, seinem Bruder und Janna. Beide erwiderten seinen Blick, einerseits mit Kampfeslust, andererseits mit tieferen Emotionen.

Der Alarm war wieder verklungen. Das komplette Personal in Waffen. Die zwei Kommissare sorgten mit aufmunternden Ansprachen und Kampfparolen für eine solide Schlachtenreihe – sollte es denn losgehen. Aber nichts geschah. Eine nervenaufreibende Atmosphäre lag in der Luft. Selbst der Atem des benachbarten Soldaten war zu hören. Wie viel Zeit vergangen war ist ungewiss. Die Soldaten fingen an sich zu entspannen und aufzuatmen. Der kommandierende Captain des Außenpostens wollte Entwarnung geben als Geräusche im Wald von der Mauer signalisiert wurden. Die kurze Entspannung war verflogen und alle starrten gespannt in die dunkle Wand des Waldes. Das Knacken kam immer näher und ein Keuchen war auf der Mauer zu vernehmen. Dann folgte ein markerschütternder menschlicher Schrei. Gänsehaut bildete sich selbst bei den erfahrensten Soldaten und jedem stand nur eine Frage ins Gesicht geschrieben. Wieso sollte ein Mensch dermaßen schreien?
Es folgte ein kurzes stöhnen und wimmern und verebbte anschließend. Die Ungewissheit und die fehlende Sicht vermochte es viele dunklen Szenarien in die Köpfe der Männer und Frauen auf der Mauer zu pflanzen.
Da war das Knacken wieder. Es näherte sich dem Mauerabschnitt 4 von Seral. Sein Gewehr war im Anschlag. Sein Bruder versuchte mit dem Suchscheinwerfer etwas Licht in das Dunkel zu bringen um etwas zu erkennen. Aber auch das intensive Licht des Scheinwerfers wurde von der Dunkelheit regelrecht vertilgt. Plötzlich brach aus der Finsternis des Waldes mitten in das Licht ein Mann, als wenn er eine Barriere überschritten hatte. Er war übersäht mit unsäglichen offenen Schnitten verschiedener Tiefe. Seine Uniform war regelrecht zerfetzt. Nur an wenigen Merkmalen konnte man noch erkennen, dass er der Expedition angehört hatte, die vor zwei Tagen ohne ein Zeichen verschwunden war. Sie war die vierte Expedition in drei Wochen, die ohne ein Lebenszeichen vom Holo verschwand.
Seral gebot mit einem Handzeichen nicht zu feuern.

Der Mann starrte in den Suchscheinwerfer und sein Gesicht glich einer grotesken schmerzverzerrten Maske. Er keuchte und stöhnte vor Schmerzen bevor er die Männer und Frauen auf der Mauer erkannte.
„FLIEHT! FLIEHT IHR NARREN! RETTET EUCH SO LANGE IHR NOCH KÖNNT!“
Bevor die Soldaten reagieren konnten schoss aus der Finsternis eine riesige gebogene Kralle abwärts in den Rücken des Mannes. Ein letzter schmerzverzerrter Schrei entfuhr seinem Mund. Dann hob sich die Kralle mit dem aufgespießten Körper und schleuderte diesen zurück in die Finsternis und verschwand wieder. Nach einer kurzen Schrecksekunde eröffnete Seral und jeder Mann und Frau auf seinem Abschnitt mit ihren Lasergewehren das Feuer auf die Stelle, in die die Kralle noch vor einem Moment aufgetaucht und wieder verschwunden war. Nach einem hörbaren Anschlag des Durchladebolzens fing die Zwillingsmaschinenkanone zu seiner rechten mit einem lauten Stakkato in das Feuerwerk einzustimmen. Dies blieb nicht unbeantwortet.
Neben der vermeintlichen Stelle tauchte aus der Finsternis ein gewaltiger Körper aus, eine leichte Ähnlichkeit mit einem schreckenerregenden Käfer. Der Korpus des Oberkörpers schien vollständig in eine Art natürlichem Panzer gehüllt zu sein. Auf einer Höhe von über zwei Metern war der Kopf. Ein riesengrosses Maul über und über bestückt mit messerscharfen Zähnen. Die Augen leuchteten in einem giftig aggressiven hellgrün. Auf der vermeintlichen Nase, wenn dieses Geschöpf eine besaß drohnten zwei gewaltige Hörner, wie auch über den Augen. Die ersten beiden sichtbaren Armpaare endeten in je einer schier endlos wirkenden Kralle, die in einer Klinge zulief. Eben diese Kralle, die kurz zuvor den Soldaten mit einer unbeschreiblichen Leichtigkeit durchbohrt hatte. Das Monstrum blickte in die Reihen von Männer und Frauen und schien selbst von dem Feuer der schweren Maschinenkanone nicht sonderlich beeindruckt. Trotzig streckte es den Kopf in Richtung Mauer und rieß das gigantische Maul auf. Ein schier alles erschütternde Schrei schallte den feuernden Soldaten entgegen.
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Planung

Spoiler: Schwarmflotte Ungolianth

1. muss noch gekauft werden
2. liegt als Bausatz vor
3. gebaut/ Base eventuell fertiggestellt
4. grundiert
5. bemalt
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Spoiler: Ungolianth Kinder

1. muss noch gekauft werden
2. liegt als Bausatz vor
3. gebaut/ Base eventuell fertiggestellt
4. grundiert
5. bemalt
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12.11.2017, 18:13

Übersicht der Armeen

Spoiler: Farbschema der Schwarmflotte Ungolianth

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Spoiler: Schwarmflotte Ungolianth
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Spoiler: Ungolianth Kinder
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12.11.2017, 18:17

Bilder der einzelnen Miniaturen

Spoiler: Schwarmflotte Ungolianth

Spoiler: HQ
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Spoiler: Elite
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Spoiler: Standardtruppen
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Spoiler: Sturm
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Spoiler: Unterstützung
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Spoiler: Ungolianth Kinder

Spoiler: HQ
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Spoiler: Elite
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12.11.2017, 18:18

Armeelisten

Spoiler: Schwarmflotte Ungolianth
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Spoiler: Ungolianth Kinder
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12.11.2017, 18:20

WIP’s

Spoiler: Schwarmflotte Ungolianth
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Spoiler: Ungolianth Kinder
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12.11.2017, 18:21

Platzhalter 1
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12.11.2017, 18:23

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12.11.2017, 18:24

Platzhalter 3

Ab hier sind Kommentare, Anregungen und Kritik gerne gesehen. :)
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Lantash

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13.11.2017, 05:17

Morjen,

sehr schön geschrieben bisher & ich bin auf erste Bilder gespannt. Schön ist auch zu sehen das es einen weiteren gibt der Niden & Cult in Kombi aufbaut.

Auch die kombinierten Namen gefallen mir sehr gut.


LG Flo
Die Wahre macht liegt nicht in einer Waffe sondern in den Worten die man Spricht,

doch hilft dies nicht hau drauf aber so richtig :beat:
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13.11.2017, 09:08

@Lantash
Danke für deine Rückmeldung.
Aktuell besteht nur das Farbschema an einem Hormagaunt.
Ich versuche aber im Lauf der Woche dieses schon zu präsentieren.

Es fehlt ja ohnehin noch einiges an Text - verglichen mit deinem Cult Aufbau. ;)
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Lantash

Terminator

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13.11.2017, 09:59

Es fehlt ja ohnehin noch einiges an Text - verglichen mit deinem Cult Aufbau.
Ja das mag stimmen, aber ich hatte auch ne sehr langweilige Frühdienstwoche daher hatte ich Zeit dafür.

Ich habe aber auch lange überlegt wie ich den Cult aufbaue und vorlagen ausbaue. Zumal ich ein klares Farbschema im Kopf hatte ... ganz simpel .. nicht alle gleiche Farbkombi :thumbsup:
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Fénnid

Terminator

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14

13.11.2017, 10:03

Von mir gibts auf jeden Fall einen :up: für die Tolkien - Referenz :D

Ansonsten bin ich wirklich gespannt, auch schon weil es hier so wenige GSC Aufbauten gibt, da freue ich mich besonders drauf.

Astariel

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13.11.2017, 13:49

Ich bin auch gespannt auf die Umsetzung.
Und ich musste erst einmal schmunzeln, dass Ungolianth der Namnesgeber ist.
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Keffler

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13.11.2017, 14:59

Bin auch super gespannt auf deine ersten Bilder und mehr Story ^^

In der Kampagne "Krieg um Smarhon" erhaltene Orden:

TheHammer

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13.11.2017, 15:05

Ich freu mich auch schon auf deinen Fortschritt! Ich hoffe ich kann nach der Dg dann auch die Motivation finden den Tyra spam anzugehen :)
Umzingelt von Biomasse

Jackson

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13.11.2017, 20:48

Moinsen...

allein schon, weil du Mitabsorber bist, biste bei mir im Abo...

Aber die Kombo mit dem Cult macht es eben mehr interessant...
Gruß Jack

Schmerz ist für den Moment, aber Stolz ist für die Ewigkeit



Bastelherausforderung XIII

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21.11.2017, 20:50

Prolog als erster Teil des Wochenziels verfasst.

Farbschema als zweites Wochenziel fotografiert und online gestellt.
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Lantash

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24.11.2017, 03:03

Morjen,


dein Farbschema gefällt mir und ist mal wieder was völlig anders, das mag ich eh an den Niden :up: der Text ist auch net von schlechten Eltern, liest sich gut und interessant.
Bin auf weiteres gespannt und vorallem auf weitere Modelle in deinem Farbschema.


Lg Flo
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