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SavageSkull

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21.04.2017, 18:01

Die Fanworld bewegt sich - Die User treiben Sport

Hi,

da ja auch immer wieder in der Shoutbox "unübliche" Sportarten abseits von Fußball oder Handball auftauchen hier mal ein Punkt zum Austauschen.

Ich denke hier können wir mal ein bißchen aus dem Nähkästchen plaudern,
was wir für Sport treiben, warum gerade dieser Sport, was uns an dem Sport gefällt und wenn es ganz exotisch sein sollte, was man sich unter dem Sport überhaupt vorstellen kann.
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Jackson

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2

21.04.2017, 18:16

Schöner thread...
Mal so was ganz anderes...

Ich bin mal mit Thayboxen am Start...
Warum? Tja mach das schon seit meiner Jugend...hält ungemein fit :D
Gruß Jack

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21.04.2017, 18:23

Schießen: Bogen, Luftpistole, KK-Pistole, GK-Pistole, GK-Büchse.

Bolter halt :P :D
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21.04.2017, 18:40

Ich fang dann gleich mal an.

Ich bin seit 23 Jahren Mitglied beim Deutschen Karate Verband und treibe in unserem kleinen Dorf Shotokan Karate.
Karate heißt leere Hand, weil das ein Kampfsport ohne Waffen ist und in der Ursprungsform ohne Beintechniken betrieben wurde.
Shotokan ist die klassische Stilrichtung, die auf die Reformen von Gichin Funakoshi begründet ist.

Karate lebt von den drei Säulen
Kihon - Kata - Kumite

Kihon ist die Grundschule, das einzelne Üben der Grundform von Techniken
Kata ist der (vorgeschriebene) Kampf gegen imaginäre Gegner, was man wohl in anderen Sportarten als Kür bezeichnen würde
Kumite ist der Kampf mit einem Gegner, was in den Anfängen auch noch vollkommen fest vorgeschrieben ist und später ein freier Kampf ist.

Damit ein Karateka einen Gürtel verdient muß er in allen drei Kategorien eine Prüfung ablegen und wird immer eine Stufe dunkler.
Das sind die Kyu (Schüler) Grade:
9. weiß
8. gelb
7. orange
6. grün
5. blau (im zweiten Dachverband DJKB violett)
4. blau (im zweiten Dachverband DJKB violett)
3. braun
2. braun
1. braun
Dann kommen mit dem schwarzen Gürtel die Dan (Meister) Grade.

Kata und Kumite wird im Wettkampf betrieben.
Kata kann in der Mannschaft dann so aussehen:


Ich selbst betreibe den Sport nicht im Wettkampf und bin nur einmal im Jahr bei einem benachbarten Verein auf einem Laienturnier.
Seit 2015 habe ich den letzten Schüler Grad 1. Kyu.
Für einen Dan brauch ich mehr Training und mehr Kondition.

In das Karate bin ich gekommen, da das der einzige Sport neben Reiten, Fußball und Tennis bei uns im Ort ist/war.
Damals waren 10 Jahre Minimum. Heute bin ich einen Gürtel über unserem eigentlichen Trainer und helfe ehrenamtlich viel im Verein mit.

Was ich heute noch interessant an dem Sport finde ist, dass es ein Sport für mich ist. Karate ist nämlich kein Sport sondern eine Lebenseinstellung!
Ich betreibe den Sport für mich. Ob jemand zwingend Vollgas gibt und regelmäßig auf Wettkämpfe und Lehrgänge fährt oder jemand der nur einmal die Woche ins Training kommt, beides ist Karate und jeder betreibt seinen Weg.
Derzeit nutze ich mehr meiner Freizeit für Karate als für meine Plastikpüppis.
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SavageSkull

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21.04.2017, 18:46

Leute, ein bißchen mehr, als nur Aufzählen was ihr macht, darfs schon sein :wacko:
Schießen: Bogen, Luftpistole, KK-Pistole, GK-Pistole, GK-Büchse.
Für mich als Laie, was bedeutet denn KK und GK
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21.04.2017, 20:09

kk= Kleinkaliber
GK = Großkaliber ?

aber frag mich nich nach den jeweiligen genauen abmessungen.
Greetz Tycho


"Friede durch überlegene Feuerkraft."


Die Existenz von Flammenwerfern lässt uns darauf schliessen, das irgendwann irgendwo irgendeiner dachte:
"Hey, das da will ich anzünden, aber ich bin zu weit weg"



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21.04.2017, 21:16

Also ich mache nur crazy Zeug.
Ich habe über 10jahre Minigolf im Verein gespielt und jetzt Spiele ich 1-2 Mal pro Woche Bowling. Beides sind Präzisionssportarten.
Beim Minigolf gibt es zisch verschieden Bälle die sich in Härte, Gewicht und Schnelligkeit unterscheiden. Es gibt 18Bahnen und oft gibt es mehrere Möglichkeiten wie man ein Ass (Bahn mit nur einem Schlag) erzielen kann. Je nach Schlag ist dann der Ball zu wählen. Hinzu kommt das Temperatur und Feuchtigkeit eine große Rolle spielt. Hier müssen also wieder Anpassungen am Ballmaterial vorgenommen werden.
Ich spiele es nun nicht mehr da ich irgendwann immer weniger gespielt habe und es sich nicht mehr gelohnt hat Vereinsgebühren zu bezahlen.

Momentan spiele ich wie gesagt Bowling. Hier ist es etwas anders als beim Minigolf. Es gibt eine gerade Bahn mit 10Pins die es abzuräumen gilt. Jetzt etwas was nicht jeder weiß:
Die Bowlingbahnen sind in den ersten zwei Dritteln geölt. Deshalb rutschen die Bälle(ja, beim Bowling spricht man von Bällen und nicht von Kugeln) zunächst nur. Kommt der Ball in das letzte Drittel bekommt er Grip und setzt selbst die kleinste Rotation in Translation um. Aus diesem Grund denken auch viele unwissende Menschen, dass die Bahn krumm ist. In Wirklichkeit ist die Bahn gerade aber der Ball hat etwas Drall mitbekommen. Das beschrieben kann sehr gut betrachten wenn man nur darauf achtet, wie der Ball am Anfang rotiert und rutscht und dann irgendwann das rollen anfängt.
So, nun ist es so das die Bahnen maschinell geölt werden und diese Maschinen unterschiedliche Ölbilder auf die Bahnen aufträgt. Mal ist es z.B. Tannenbaum förmig oder als kürzer Block aufgetragen oder oder...Je Na Verhältnis wählt man dann seine Abwurfball um einen Strike zu erzielen(alle Pins mit einem Wurf). Dieser Ball hat i.d.R im Inneren einen Kern der exzentrisch liegt. Je nachdem wo die Fingerlöscher gebohrt werden(achso die Löscher sind bei einem neuen Ball nicht drinnen und werden auf den Besitzer angepasst) reagiert der Ball mehr oder weniger auf Rotation.
Werden beim ersten Wurf nicht alle Pins abgeräumt, hat man einen zweiten Wurf um einen Spare (alle Pins mit dem zweite Wurf abgeräumt) zu erzielen. Dies versucht man üblicherweise mit einem geraden Wurf zu räumen und nutzt deshalb einen Ball ohne inneren Kern.
Bowlingbälle und die Anordnung der Bohrungen sind eine Wissenschaft für sich. Das Material der äußeren Schale ist auch von Ball zu Ball unterschiedlich.
Beim Bowling sind es eben Automatismen die trainiert werden. Geschwindigkeit, Rotation und die Laufspur sollte möglichst immer gleich sein um ein Perfektes Bowlingspiel von 300Pins zu erreichen, was 12Strikes hintereinander sind.

Mein eigener Rekord sind 266Pins in einem Spiel. Eine Unachtsamkeit/Ungenauigkeit kann das ganze Spiel versauen.

Um mich etwas fit zu halten spiele ich zusätzlich auch noch Volleyball in eine Mixed Mannschaft in einer Hobbyliga. Ich glaube zu Volleyball muss ich nicht viel erzählen.
Meine "etwas" anderen Armeeaufbauten:
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Cybercrons (Necrons mal anders)
Werde mein Freund auf Facebook und schaue dir meine Arbeiten an:
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Nightpaw

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21.04.2017, 23:59

Ich fröne der gleichen Kampfkunst wie Savage Skull, allerdings erst seit 2 1/2 Jahren und demzufolge erst grüner Gürtel. In meiner schon etwas länger zurückliegenden Jugend habe ich Handball gespielt und mich außerdem mit Kendo (japanischem Schwertkampf) und Kickboxen beschäftigt.
40K-Opa der ersten Stunde – kann in seinen Gichtgriffeln kaum noch die Minis halten...

Dirtbag

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22.04.2017, 00:29

Definitiv eine schöne Thread-Idee. :)

Mountainbiken.
Für mich definitiv nicht mehr "nur" Sport, sondern eine Lebenseinstellung. Wenn ich eine Passion habe, dann das. :)
Seit nunmehr 18 Jahren bin ich auf dem Bike unterwegs, und es wird nicht langweilig. Die Kombination aus klassischem Ausdauersport mit mental und motorisch anspruchsvollen Passagen sowie den Natureindrücken sind einfach super - frühmorgens, abends, nachts, Sommer, Winter, bei Regen, bei Staub. Zusätzlich hat man mit dem Bike nochmals einen anderen Radius als zu Fuss, ist aber doch (zumindest bergauf) langsam genug unterwegs, um die Landschaft zu geniessen. Dann eine Abfahrt von 3000m hinunter bis auf 600hm. Bei der Abfahrt kommt dann noch der Spassfaktor schlechthin dazu: "Flow"! Es ist ein unvergleichliches, süchtigmachendes Gefühl, wenn man eins mit dem Trail (d.h. der Strecke) wird und voll fokussiert, aber gleichzeitig entspannt die Fahrt geniesst, das Bike aus Absprüngen herauszieht, in Kompressionen und Kurven hineindrückt, zwischen Last und Entlastung je nach Untergrund wechselt. Wer das mal erfahren hat, wird nicht nur mit einem dicken Grinsen unten ankommen, sondern infiziert sein und mehr davon wollen.
Entsprechend stehen bei mir 3 Bikes im Keller. Ein langhubiges Stahl-Hardtail (d.h. es ist nur vorne gefedert) für den täglichen Einsatz, zum Schulen der Fahrtechnik und weil es mit einem Hardtail noch einmal ein völliges anderes Gefühl ist, den "Flow" eines Trails zu treffen. Ein langhubiges Fully (vorne und hinten gefedert), das man mit etwas Geduld überall hochbekommt - für die Tage, an denen viel harte Strecken oder sehr viele und sehr lange Abfahrten auf dem Programm stehen. Und zu guter Letzt noch ein Downhiller - ein spezialisiertes Bike, das ausschliesslich dem Bergabfahren dient und immense Reserven im Fahrwerk hat, der aber selbst in der Ebene mühsam zu fahren ist. Der kommt dann zum Einsatz, wenn es sehr grob wird, Reserven gerne gesehen sind, und es den ganzen Tag sowieso nur bergab geht (bergauf mit Shuttle oder Lift).

Als Ausgleichssport noch Bouldern.
Bouldern ist Klettern in Absprunghöhe, dafür aber ungesichert. Die Bewegungen sind kraftbetont, athletisch, und erfordern ab einem gewissen Schwierigkeitsgrad enorme Kraft in der gesamten Oberkörpermuskulatur sowie auch immense Körperspannung. Auch hier kann man von "Flow" reden, wenn man ein Boulderproblem mit schönen Bewegungsabläufen hat, die flüssig ineinander greifen. Es ist für mich ein Ausgleichssport zum Biken, der dafür sorgt, dass entsprechend Kraft und Muskelmasse vorhanden ist, um nicht nur das Bike auf anspruchsvollen Trails unter Kontrolle halten zu können, sondern auch die unvermeidlichen Stürze besser verkraften zu können. Was die Muskeln absorbieren, geht nicht auf die Knochen. Davon abgesehen macht es aber natürlich auch einfach Spass - sowohl die Bewegungsabläufe an sich als auch das Erfahren der eigenen Kraft (oder ihr Fehlen, wenn man mal wieder wie ein nasser Sack aus der Wand fällt). Ich bouldere allerdings nur an Kunstwänden, da sich das abends nach der Arbeit noch gut unterbringen lässt. Draussen klettere ich nur noch gelegentlich - es ist zwar immer noch schön, aber ich ziehe es eben meist vor, die Zeit draussen dann auf dem Bike zu verbringen. ^^


Grundsätzlich fände ich einen Kampfsport auch noch ganz interessant.
Das Problem ist nur, dass ich nicht weiss, wo ich das noch unterbringen sollte. Ohne Regenerationsphasen bringt alles Training nichts, und einen Kampfsport unregelmässig nach dem Motto "Wenn's grade passt und sonst nichts ist" zu betreiben scheint mir - insbesondere am Anfang - auch nicht besonders zielführend zu sein. ^^
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22.04.2017, 12:36

@Savage:
kk= Kleinkaliber
GK = Großkaliber ?
Genau :)

In meinem Fall .22 lFb und 9x19 Para bzw. .303 British.
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23.04.2017, 22:11

Vor fünfzehn Jahren habe ich aktiv Kampfsport betrieben, heißt genauer Kickboxen, Thay, Yin Do Yutsu und Capoeira über 15 Stunden die Woche verteilt. Nach einem sehr schmerzhaften Unfall bei einem Seminar musste ich die Sportarten wegen eines Knieschadens leider aufgeben.
Danach gab es für mich nur noch Fitness um körperlich aktiv zu bleiben.
Auf Dauer sind FitnessStudios leider auch nicht der Bringer-daher ist das für ein'gen Jahren auch eingebrochen.

Seit eineinhalb Jahren gehen meine Frau und ich intuitiv Bogenschiessen.
Seit Anfang des Jahres betreibe ich Bodyweight Fitness zu Hause um nach einer sonst langen Trainingspause wieder fit zu werden.
Ohne geht es einfach nicht. :rolleyes: :D
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24.04.2017, 09:21

Ich beschränke mich derzeit daheim auf einen Ergometer, die klassische Hantel, gelegentlich Yoga mit Mary (ist erstaunlich anstrengend) und natürlich toben mit den Kindern. Wenn wir jetzt einen Garten habe, wird das noch mehr. xD

Mittelfristig plane ich Schwertkampf, Mary Bogenschießen und eventuell Axtwerfen.

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24.04.2017, 11:16

Seit eineinhalb Jahren gehen meine Frau und ich intuitiv Bogenschiessen.
Sehr cool!
Schießt ihr Scheibe oder Parcour?
Meine Fresskasten und ich gehen nämlich nur Parcour ... Scheibe hab' ich mit den richtigen Wummen genug ;)

@Feuerwolf:
Hanteln sind fürs Bogenschießen hilfreich ;)
So ab 30 Pfund brauchst schon bisschen mehr als Couchpotato im Arm ;) :D
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24.04.2017, 11:41

Ich beschränke mich derzeit daheim auf einen Ergometer [...]


Warum nimmst du nicht das Fahrrad und gehst direkt raus?
Dann siehst du wenigstens noch ein bisschen Landschaft, hast frische Luft, Zeit um die Gedanken ein wenig wandern zu lassen, etc... Das ist doch viel abwechslungsreicher als die Zimmerwand / das Fernsehprogramm? Ich stell mir das jedenfalls ganz furchtbar langweilig vor, stundenlang auf so nem Ergometer zu sitzen. Erst recht, wenn draussen auch noch schönes Wetter ist. ^^
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24.04.2017, 12:05

Ich mache nur sehr sporadisch Sport.

Ich habe mal ganz kurz Capoeira gemacht und habe in meiner Schauspielausbildung oberflächlichen Kontakt mit Fechten, Schwertkampf, Judo und Aikido gehabt.

Jetzt spiele ich selten mal Fußball und ansonsten beschränke ich mich darauf, Fußwege zu den öffentlichen Verkehrsmitteln aufgrund von Zeitmangel im Laufschritt zurückzulegen. ;)

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24.04.2017, 14:18

Capoeira...is ja mal geil...habe das auch 3 Jahre gemacht in HH bei Mestre Bocão...
Gruß Jack

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24.04.2017, 14:19

Ich habe sehr viele Jahre ziemlich intensiv Ju-Jutsu trainiert. Am Schluss hatte ich den 1. Dan (schwarzer Gürtel) und habe selber Kindertrinig gegeben. Ein sehr schöner Sport, den ich den meisten Kampfsportinteresseirten empfehle weil er so vielfältig ist. Man nennt Ju-Jutsu auch den Zehnkampf der Kampfsportarten.
Aus verschiedenen Gründen trainiere ich das heute aber nciht mehr. Ich profitiere aber immer noch immens von meinem Training. Egal wie ich mich sportlich betätige kann ich auf verschiedenen Aspekten aufbauen. Ich bin weder besonders schnell oder kräftig - mein sportkliches Talent ist die Körperbeherrschung.

Nach langer, übler Krankheit an beiden Schulter versuche ich gerade wieder mehr in sportliche Aktivitäten zurückzufinden. Das ist der Nachteil des Ju-Jutsu, sehr viele Sportarten sind mir zu langweilig. INsbesondere ist mir Fittnesstudio auf Dauer zu öde.

Seit einiger Zeit klettere ich. Ich musste aber immer wieder Verletzungsbedingt Pausen machen. Der Schwierigkeitsgrad ist mir aber egal. Im Endeffekt geht es mir darum mit Freunden Spaß beim Klettern zu haben. Insbesondere das Körpergefühl einen schönen Zug gemacht zu haben liebe ich. Kraft im Oberkörper habe ich wegen der Krenkheit gerade noch sehr wenig. Dadurch trainiere ich aber sehr stark die Technik beim Klettern. Ich klettere möglichst aus den Beinen heraus. Auch hier kommt mir mein Kampfsport und die Körperbeherrschung entgegen.

Und dann ist da noch der Wassersport. Vor meinem großen gesundheitlichen Einbruach hatten meine Frau und ich einen Surfkurs (nicht Windsurfen sondern Wellne reiten) besucht. Damit fangen wir dieses Jahr wieder an. Das Gefühl zu merken, welche Strömungen ich zum rausschwimmen gut nutzen kann, und welche nciht, kann ich auch aus dme Ju-Jutus übernehmen. Das ist wie im Wettkampf, wenn es draum geht die Energie des Gegners zu spüren und zu leiten. Beim stehen kommt mir dann wieder die Körperbeherrschung zugute. Beim surfen geil ist dieses "einmal noch, dann mach' ich aber wirklich Schluss"-Gefühl nach jeder Weller die man schön (oder beinahe schön) nehmen konnte.

Alles was mit Bällen zu tun hat liegt mir gar nicht. Auch Mannschaftsportarten sind nicht so meins. Ich habe am liebsten ein Ziel das ich einfach für mich in meinem Tempo erreichen kann. Ehrgeizig bin ich gar nicht mehr, mir geht es heute nur noch um den Spaß an der Bewegung.
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24.04.2017, 14:29

Ich beschränke mich derzeit daheim auf einen Ergometer [...]


Warum nimmst du nicht das Fahrrad und gehst direkt raus?
Dann siehst du wenigstens noch ein bisschen Landschaft, hast frische Luft, Zeit um die Gedanken ein wenig wandern zu lassen, etc... Das ist doch viel abwechslungsreicher als die Zimmerwand / das Fernsehprogramm? Ich stell mir das jedenfalls ganz furchtbar langweilig vor, stundenlang auf so nem Ergometer zu sitzen. Erst recht, wenn draussen auch noch schönes Wetter ist. ^^
Ich langweile mich draußen zu Tode. Ich gucke entweder Dokus oder lese Bücher/Militärgeschichtliches/40k-Kram während ich auf dem Ding sitze. Wenn ich radle, wird mir nach wenigen Minuten stinklangweilig und ich drehe wieder um. Ich bin als Kind sehr viel gewandert, auch in den Alpen, oder habe teils riesige Fahrradtouren mit meinen Eltern gemacht...ich finde sowas leider absolut zum schnarchen. Natur finde ich durchaus schön und brauche das auch, einfach mal rauszugehen, frische Luft zu schnuppern und das Grün zu genießen. Aber Sport ist für mich Arbeit, kein Vergnügen. Daher gestalte ich es für mich möglichst angenehm.

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24.04.2017, 14:33

Ich habe am liebsten ein Ziel das ich einfach für mich in meinem Tempo erreichen kann. Ehrgeizig bin ich gar nicht mehr, mir geht es heute nur noch um den Spaß an der Bewegung.
Hehe, wenn das Wort "Bewegung" nicht wäre, würde ich Dir ein Luftgewehr/Pistole empfehlen ^^
Da bist Du auch "für Dich" und kannst Deine Körperbeherrschung intensivst tranieren. Na, ist aber was anderes als Surfen, Ju-Jutsu etc. :)
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24.04.2017, 14:56

Leute, ein bißchen mehr, als nur Aufzählen was ihr macht, darfs schon sein :wacko:
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Für mich als Laie, was bedeutet denn KK und GK
Leute, ein bißchen mehr, als nur Aufzählen was ihr macht, darfs schon sein :wacko:
Sorry, das hab ich a) überlesen und b) die Grundlagen als allgemein bekannt angenommen. Mein Fehler!

Also, nochmal in Langfassung :) :

- ich schieße 1-2x die Woche .22er Sportpistole auf 25 m in den Disziplinen Präzision (3x15 Schuss mit fast unbegrenzter Zeit) und Duell (3x15 Schuss in 3 Sekunden/Schuss)
- 4-6x im Jahr 9x19 mm Parabellum Ordonnanzpistole aus dem Jahr 1942 (aus Interesse an historischen Waffen), je 1x10 Schuss Training und 1x10 Schuss Wettkampf
- 4-6x im Jahr Repetierbüchse, Ordonnanzwaffe, im Kaliber .303 British, ein uraltes aber großartiges Gewehr aus den 1950er Jahren (aus Interesse an historischen Waffen), je 1x10 Schuss Training und 1x10 Schuss Wettkampf
- 1-3x die Woche eine Luftpistole .177 mit 200 bar (körperliches und mentales Training), je 45-50 Schuss Training

Das Interessante an all den Schießdisziplinen ist die Mischung aus Kraft (die Masse der Waffe auch mit Rückstoß sicher und ruhig auf ein Ziel halten), mentaler Disziplin (jetzt bricht der Schuss, ich habe keine "Angst" vor Lärm, Rückstoß etc.) und emotionaler Ausgeglichenheit (jedesmal die konzentrierte Bewegung identische ausführen, sich nicht ablenken lassen. etc.).

Hoffe, das war hilfreich!
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