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21

19.04.2014, 23:32

Die Frage 2 und 3 für beide würde ich sogar garnicht beantworten, außer es über deren Hintergrundgeschichte anzudeuten. Ist doch doof zu wissen wie stark die Tendenzen meines Untergebenen für Verrat sind. :D

An sich hab ich nix dagegen meine Untergebenen mehr zu beschreiben, dachte nur ich halts knapp damit sie nicht wichtiger als mein eigentlicher Char werden.

Ansonsten mache ich mich diesbezüglich bald ans Werk. )))

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22

20.04.2014, 09:00

Moin

Nur mal so als Anmerkung bzw. Zwischenfrage =>

In den Regeln ist eigentlich nur von "eventuellen NPC's" die Rede und leth uglu hat gleich ein riesiges, unbestimmtes Gefolge dabei, während Robal nun einen ganzen Trupp Chaos Marines in das Spiel einbringt. Es geht doch nur um eine Person, die ihr verkörpern sollt bzw. aus deren Perspektive ihr schreibt?! Also sind in erster Linie die beiden oberen Chars zu mächtig, weil sie zu viele unbestimmte NPC's dabei haben. Ich würde euch dringend raten, alle erwähnten Nebenchars sofort sterben zu lassen und euren Charakter allein auf den besagten Planeten zurück zu lassen. Die Leute sind auf sich allein gestellt und müssen zueinander finden, auf welche Weise auch immer und wenn nur als Gegner. Ihr verzettelt euch auch sonst nur und müsst beständig ein Gruppenverhalten mitbedenken, wenn ihr aus der Sicht eures Hauptchars schreibt.

Übrigens sind Inquisitoren nur Menschen bzw. besondere Agenten des Throns, mehr nicht. Ein einzelner Inquisitor hat keinerlei Macht gegenüber irgendwem. Er wird es nicht schaffen, ganze Regimenter für seine Zwecke zu requirieren, geschweige denn Astartes irgendeiner Art, und das schon gar nicht auf einem abgeschnittenen Planeten, wo alle um ihr nacktes (Über-)Leben bangen. Ein einzelner Astartes ist da durchaus sehr viel mächtiger und bringt ein größeres Ungleichgewicht in die Runde. Das Imperium braucht somit auf jeden Fall auch einen gleichwertig starken Charakter, in diesem Fall einen loyalen Astartes, der zumindest Veteran ist. Ich weiß ja nicht genau, wann ihr plant, damit anzufangen? Aber falls ihr es wirklich in dieser lockeren Art machen wollt, dann könnte ich mir noch einen loyalen Astartes überlegen. :zwinker:


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23

20.04.2014, 09:52

Da ist ja viel passiert. Einen Tag inÖsterreich und ich fühle mich von der Welt abgeschnitten xD. Meine Idee, Kelpie richtete sich danach, dass man einen Spiel Moderator einbaut, einen Schiedsrichter, der im besten Fall auch gar nichts zu tun hat. Aber wenn man ja Aktionen, was wer mit wem anstellt mit dem Opfer ab spricht... kann ich mir vorstellen, dass sich das fest fahrt. Wie sollte es möglich sein, jemanden auszutricksen oder einen Charakter zu töten? Spieleerwissen ungleich Charakerwissen ist da ein guter Vorsatz, aber trotzdem... merkt man doch xD Irgendwer meckert... kenne das ja. Man braucht also einen erfahrenen RPGler als eine Art schlichter. Spontan fiele mir da Toshiro ein, wenn ich ihn auch nicht gefragt habe.
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Robal

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24

20.04.2014, 11:31

In den Regeln ist eigentlich nur von "eventuellen NPC's" die Rede und leth uglu hat gleich ein riesiges, unbestimmtes Gefolge dabei, während Robal nun einen ganzen Trupp Chaos Marines in das Spiel einbringt.
Wir sind beide Regel konform und der Grund warum ich mich von all meinen Konzepten für dieses entschieden habe ist eben als Gegengewicht zu leth ulgu. Eigentlich wollte ich ursprünglich nen einzelnen loyalen Space Marine spielen. Wir haben aber bisher keinen einzigen nicht Imperialen in der Runde. Entsprechend langweilig gibt sich das Spiel, da nie Spieler gegen Spieler vorgehen würden. Man könnte natürlich von vorn herein ein PvE vorsehen (ähnlich wie bei einigen anderen RPGs hier) aber das war ja nicht das Konzept soweit ich das verstanden habe.

Wenn man wirklich vollkommen gleichwertige und faire Voraussetzungen will muss man eben welche schaffen. Das geht dann nur über Vorgaben. Ob man das über ein Punktelimit mit Codexanlehnung macht oder wie auch immer. Sonst braucht man sich nicht wundern, dass jemand der die Grenzen ausreizt sich deutlich abhebt von jemandem der sich einen einfachen Charakter macht.
Das wichtige wird sein, dass jeder Spieler genug Sportsgeist zeigt um ein faires und interessantes Spiel zu ermöglichen. Ich habe vor jeden einzelnen NPC als vollwertigen Charakter zu sehen, den Trupp aufzuteilen und Euch alle gleichzeitig zu bekämpfen. Weil ichs voll drauf habe und so :P


Übrigens die Aussage ein Inquisitor hätte keinerlei Macht gegenüber anderen.. worauf stützt du das? Bisher hat jede Quelle an welche ich mich erinnere ausgesagt, dass ein Inquisitor nach eigenem Ermessen auf jede nötige Ressource zugreifen kann die er braucht um seine Aufgabe zu erledigen. Auch wenn er keine direkte Befehlsgewalt über einen Astartes hat kann er ihm doch sehr wohl etwas vorschreiben wenn es um die Sicherheit des Imperiums geht.


Wie sollte es möglich sein, jemanden auszutricksen oder einen Charakter zu töten?
Das frage ich mich schon die ganze Zeit.. Wer will seinen Charakter schon freiwillig sterben lassen? Oder akzeptieren, dass jemand anderes einfach etwas über seinen Charakter schreibt und ihn somit irgendwie tötet..



Weil ich der einzige nicht-Imperiale Charakter bin soweit ich das sehen kann ein Vorschlag meinerseits:
Ich ändere meinen Charakter in einen Loyalisten und wir machen gleich ein PvE daraus. Ich hoffe, dass es so nicht zu einem heillosen Gemetzel ausartet in welchem jeder beschreibt wie cool und supertoll sein Charakter ist und wie er noch viel mehr tötet als alle anderen wenn es kein Gegengewicht gibt um das zu verhindern :whistling:
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25

20.04.2014, 12:19

In den Regeln ist eigentlich nur von "eventuellen NPC's" die Rede und leth uglu hat gleich ein riesiges, unbestimmtes Gefolge dabei,


Naja, so gesehen hat doch jeder Inquisitor ein riesiges unbestimmtes Gefolge, einfach aufgrund seines Ranges.

Aber ich kann dir versichern, das ich nur vorhabe meine beiden Heinis da einzusetzen, sein "großes Gefolge an Agenten, Spionen und Spezialisten" ist ja insofern eher nur fluffrelevant, nicht für das Spiel hier.

Ansonsten lad ich dich gern ein, wir haben glaub ich noch nie miteinander gespielt. :D

Kelpie

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26

20.04.2014, 12:22

So, nachdem ich mir jetzt alles mal durchgelesen habe, muss ich doch mal etwas sagen.

Zitat

Regel 2: Bei Handlungen mit anderen Spielercharakteren achtet bitte auf die „Opferregel“, indem ihr Schäden oder Handlungen des Charakters mit dessen Spieler abklärt. Wenn ihr keinen Nenner findet, versucht dies mit der SL zusammen zu klären. Der Spielspaß steht im Vordergrund.

Zitat

Regel 4:
Verboten sind Charaktere und Gruppen der Fraktionen, welche eine Machtfülle und Stärke besitzen, die weit über die eines normalen Mitglieds der jeweiligen Fraktion hinaus geht. Das bedeutet: Keine Ordensmeister der Space Marines, keine Chaosgeneräle mit Jahrtausenden der Kampferfahrung, keine Autarchen, Runenpropheten o.ä. Wenn jemand eine Charakteridee hat und gerne wissen würde ob diese nicht zu mächtig wäre, kann er sich gerne per PN bei der SL melden.
Das heißt: Schäden, auch eventuelle Tode, klärt ihr mit dem jeweiligen Spieler ab. Auch wenn man überlegt, den Charakter eben wirklich sterben zu lassen, ist das kein Ende für den Spieler. Ich kenne DSA-Runden die schon über JAHRE hinweg laufen, wo Charaktere sterben und der Spieler sich einen neuen Charakter erstellt. In unserem Setting kann sich da zum Beispiel jemand als Einzelgänger durchgeschlagen haben und auf die Truppe treffen oder auf Teile davon. Das ist gar kein so großes Problem, wie es grade dargestellt wird.

Das heißt auch: Wer sich eine komplette Riesengruppe Marines mitschleift, überschreitet die Machtfülle. Bedenkt das Setting, ich sage es immer wieder: Ihr seid auf einem zerstörten Planeten, abgeschnitten von allem anderen, habt quasi nur das, was ihr mit euch führt -> noch ein letztes Mal: Bedenkt das Setting.

Ich weiß grade ehrlich nicht, wo das große Problem liegt. Alles ist durch die Regeln geklärt, strengt mal ein bisschen eure Fantasie an und umgebt euch nicht mit 10.000 NPCs, die das für euch tun. Weil Sportsgeist oder Fairness sehe ich darin nicht, wenn zum Beispiel ich und Kama uns Gedanken machen um einen Einzelchar, wie wir den im Setting am Besten spielen und uns dann auf einmal eine halbe Kompanie Chaosmarines gegenüber steht oder ein radikaler Inquisitor mit einem dutzend Anhängern. Die Fragen, die Kama gestellt hat, können in dem Sinne auch beantwortet werden, weil wir sagen: "Spielerwissen ist nicht Charwissen". Wir dürfen ruhig wissen, wie es um die Treue und Moral der Truppe bestellt ist, solange wir es eben nicht auch für unsere Chars einsetzen.


Das mit dem unabhängigen Schiedsrichter in Konfliktsituationen, die wir selber nicht gelöst bekommen, sehe ich noch ein und finde ich auch eine gute Idee. Wenn Toshiro es machen möchte, habe ich nichts dagegen. Ansonsten hat Kama schon angeboten auf seinen Spielerplatz zu verzichten und das zu übernehmen.

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27

20.04.2014, 12:29

Weil ich der einzige nicht-Imperiale Charakter bin soweit ich das sehen kann ein Vorschlag meinerseits:
Ich ändere meinen Charakter in einen Loyalisten und wir machen gleich ein PvE daraus. Ich hoffe, dass es so nicht zu einem heillosen Gemetzel ausartet in welchem jeder beschreibt wie cool und supertoll sein Charakter ist und wie er noch viel mehr tötet als alle anderen wenn es kein Gegengewicht gibt um das zu verhindern :whistling:
Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich unverschämt, anderen nun sein Spielkonzept aufdrücken zu wollen, weil man selbst nicht damit klarkommt. 8| :rolleyes:

Gegenvorschlag: Ihr streicht alle eure Nebenchars und versucht euch, damit zu arrangieren! Ein Charakter, eine Möglichkeit mit einer Person zu handeln. :zwinker:

Seid doch mal bereit, euch auf etwas Neues einzulassen. Wo ist denn eure Fantasie, wenn ihr nichtmal dazu in der Lage seid, euch auf Neues einzulassen. Toshiro, Kama und Kelpie haben sich doch bereits ausreichend Gedanken dazu gemacht und die sind alles andere als unerfahren in RPG-Dingen. Anstatt nun dauernd an ihrem System herumbiegen zu wollen, solltet ihr es entweder jetzt annehmen oder es dann einfach sein lassen. Dieses ganze Hin und Her von euch ist zumindest völlig kontraproduktiv und demotivierend.


Übrigens die Aussage ein Inquisitor hätte keinerlei Macht gegenüber anderen.. worauf stützt du das? Bisher hat jede Quelle an welche ich mich erinnere ausgesagt, dass ein Inquisitor nach eigenem Ermessen auf jede nötige Ressource zugreifen kann die er braucht um seine Aufgabe zu erledigen. Auch wenn er keine direkte Befehlsgewalt über einen Astartes hat kann er ihm doch sehr wohl etwas vorschreiben wenn es um die Sicherheit des Imperiums geht.

Dann hast du wohl nicht richtig gelesen? Jede Quelle, die ich kenne, differenziert diese "Macht" sehr deutlich und einem Astartes kann man nicht befehlen, man bittet ihn höflich um Hilfe. Die Deathwatch funktioniert da anders, die sind direkt einem Inquisitor des Ordo Xenos unterstellt (siehe dazu Deathwatch von Steve Parker). Aber ansonsten sollte man tunlichst höflich und entgegenkommend mit Astartes kommunizieren. Das wird in allen Quellen über die Inquisition in der Art betont, sei es Zou's Obodiah Roth oder Abnett's Ravenor und Eisenhorn oder Fantasy Flight oder Codex Hexenjäger oder oder oder.


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28

20.04.2014, 12:52

So ich hau jetzt mal zu allem was gesagt wurde was raus. ^^
Immerhin spiele ich diese Art des RPGs seit Jahren, länger als ich 40k Spiele, ich bin quasi damit groß geworden.

@Robal
Ich habe mir mal deine NPCs und alles andere durchgelesen und hatte ein paar Gedanken.
1. Du kannst quasi alles bis auf PSIkräfte und hast ein Waffenarsenal das seines gleichen sucht momentan. Dabei ist es sogar egal ob deine Charas geballt auftreten oder alle einzelnd oder in Gruppen usw usw, das Potenzial deiner Leute Informationen zu sammeln und jemanden zu töten ist aus meiner Sicht einfach viel zu hoch.
2. Die Regel zur Machtfülle: Ich persönlich habe die Meinung dass überhaupt "permanente" Begleiter NPCs zu stark sind, diese Meinung habe ich auch vor Kelpie vertreten, also schon die beiden des Inquisitors du bringst nen Haufen Genetisch veränderter Superkrieger mit Waffen gegen alle Arten von Feinden mit die gleichzeitig nen Haufen Spezalisten sind, es wurden schon im Fluff ganze Planeten von so einer Kampftruppe eingenommen... aus meiner Sicht ist die Machtfüllengrenze damit mehr als nur ein wenig überschritten.

@Alle
Dann ganz abgesehen von der Chara Sache.
Dies ist KEIN Control, hier geht es nicht darum am Ende als einziger zu stehen und zu triumphieren, hier geht es um die pure Darstellung eines Charakters in Situationen und wie ihn das erlebte Verändert. Das hier ist ein potenzielles Endlos Dingen, ohne klares Ziel, was auch ein Gegensatz zu Control ist.
Deswegen ist es auch recht egal ob man nun alleine auf einer Seite ist oder nicht, beides hat sehr viel Potenzial zur Darstellung und für interessante Situationen, vielleicht muss man sich mit dem Feind verbrüdern um nicht zu sterben, vielleicht unterwandert man ihn (Stichwort Alphalegion), vielleicht stellt man auch fest, wie erschreckend man sich gleicht obwohl man auf verschiedene Seiten steht was ziemlich verstörend sein kann, egal ob Marine oder Mensch, egal ob Chaos, Imperium oder Eldar.

@Leth
Hier haben wir wieder die Trennung: Spieler/Charawissen.
Tatsächlich ist so etwas relevant im Stecki zu erwähnen, da jede Persönlichkeit potenzielle Schwächen hat (und sei es der Glauben keine zu haben XD), die Charas werden damit nichts anfangen können, sie können irgendwann darauf stoßen und dass dann nutzen, aber ein Chara wird kaum beim ersten Treffen sagen können dass Person X mit Y zu beeinflussen ist (außer es ist über deutlich).
Dennoch ist es alleine für die Darstellung eines Charas wichtig das diese Schwäche irgendwo geschrieben steht, alleine damit man sie sich selbst in Erinnerung rufen kann und beachtet beim spielen.

@Einfluss des Inquisitors
Da gibt es verschiedene Standpunkte und beide sind sicher irgendwie, irgendwo zu belegen einfach weil es so viele Quellen gibt.
Fakt ist aber, hier hat ein Inquisitor keine Möglichkeit jemanden zu bestrafen, einfach weil er alleione ist und wenn er mir dumm kommt kann ich ihm ins Gesicht schießen und weiter gehen, es wird vermutlich eh keiner erfahren in dem Chaos dass dort herrscht, also ist seine ganze Macht über Institutionen hier nichts wert, das ist zu mindestens meine Ansicht.
Natürlich wird ein Imperiums Treuer eher auf ihn hören, aber wenn er merkt: Moment der Kerl nutzt mich ja nur aus, opfert mein Leben für sonst was etc. wieso sollte er dann darauf hören, es hat ja keine Konsequenzen für ihn in diesem Fall. Justiz ohne Bestrafung ist nun eimal wirkungslos und wenn er beschließt den Inquisitor zu töten... wie heißt es doch so schön: Wo kein Kläger da kein Richter...

@Chara stirbt
Das kann passieren und ist in diesem Fall eine Sache der Fairness und des logischen Menschenverstandes. Wenn man nett ist kann man den anderen per PN immer noch vorwarnen und sagen: Wenn wir die Situation nicht bald auflösen wird einer sterben.
Wenn es dann doch mal dazu kommt... es passiert eben, wie beim DSA Beispiel, in unserer Gruppe spielt mancher schon seinen dritten Chara weil die eben gestorben sind.
Natürlich sollte man dem anderen zu mindestens eine Gelegenheit lassen zu kämpfen oder sonst irgendwas heldenhaftes zu tun das den Tot zu mindestens im Ansatz rechtfertig und kein: Oh Hallo, hey wieso hälst du den Bolter... PENG! ... machen. Zu mindestens nicht ohne Absprache, das sterben eines eigenen Charas ist nie unbedingt schön, aber es passiert eben und wenn es eine epische oder einfach passende Situation erzeugt hat es sogar einen großen Rollenspiel Wert, vor allem wenn die anderen Spieler den gestorbenen nicht nach zwei Post wieder vergessen oder so.

So und zu guter letzt gibt es noch ein Abschlusswort.
Was legal ist und was nicht entscheidet eine Person: Kelpie.
Sie ist die Spielleitung, sie hat das letzte Wort und muss auf ein ausgewogenes Play achten, das bedeutet nicht nur Verantwortung sondern auch ein Haufen arbeit, ich kenne das. Aber genau deswegen hat sie das Recht dazu und wenn eine Sache eben nicht als legal angesehen wird kann man natürlich versuchen die Sache zu begründen, wenn es dann doch logisch klingt wird es auch vielleicht angenommen, aber manche Sachen sind einfach dennoch zu stark und deswgen in einem Gemeinschafts RPG einfach nicht tragbar.
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Robal

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29

20.04.2014, 13:51

Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich unverschämt, anderen nun sein Spielkonzept aufdrücken zu wollen, weil man selbst nicht damit klarkommt.
lol was?
Wo dränge ich dir was auf? :huh: Bevor du dich zu Wort gemeldet hast hat niemand irgendetwas an einem anderen Charakter ausgesetzt.
Seid doch mal bereit, euch auf etwas Neues einzulassen.
Wer sagt das wir es nicht tun? :huh: Wo kommt der Vorwurf schon wieder her?
Wo biege ich an irgendwas herum? Verstoße ich irgendwo gegen die Vorgaben? Habe ich irgendwo versucht meinen Kopf durchzusetzen? Ich kann die Kritik ehrlich nicht ganz nachvollziehen..

Ich spiele seit fast 10 Jahren konstant RPG. Leite zur Zeit 2 Gruppen und bin Spieler einer anderen. Online-RPG nicht mit eingerechnet. Bis auf einige Ausnahmen habe ich auch die meisten Klassen welche ich in den jeweiligen Systemen gibt schonmal gespielt. Mir vorwerfen ich würde mich nicht auf etwas neues einlassen oder wäre unkreativ ist schon etwas... naja.

Dann hast du wohl nicht richtig gelesen?
Ein Inquisitor kann nach eigenem Ermessen das Kommando über alle imperialen Streitkräfte übernehmen. Astartes sind da ne halbe Ausnahme, weil sie außerhalb der normalen Strukturen angesiedelt sind. Er kann sie also nicht per se zwingen, aber im Zweifelsfall hat der Inquisitor die Leitung und wenn der Astartes an der Operation teilnehmen will muss er dessen Autorität auch anerkennen und seine Pläne zumindest abgleichen. Ob er sich dessen Kommando unterstellt oder nicht ist dann seine Sache. So wie er sich auch keinem imperialen General unterstellen muss. Ein Ordensmeister kann ja rein theoretisch tun und lassen was er will, solange er die Interessen des Imperiums vertritt. Bestes Beispiel sind doch die Ultramarines oder die Space Wolves, welche quasi eigene Reiche innerhalb des Imperiums unterhalten.
Das ein Inquisitor keinen Astartes rumkommandieren kann wie einen Gefolgsmann macht ihn noch lange zu keinem einfachen Mann ohne besondere Macht.

Aber wahrscheinlich meinen wir wieder im Grunde das Gleiche und drücken und nur ungeschickt aus und der jeweils andere will seinen Standpunkt rüberbringen. Von daher können wir es gern dabei belassen ;)



Du kannst quasi alles bis auf PSIkräfte und hast ein Waffenarsenal das seines gleichen sucht momentan. Dabei ist es sogar egal ob deine Charas geballt auftreten oder alle einzelnd oder in Gruppen usw usw, das Potenzial deiner Leute Informationen zu sammeln und jemanden zu töten ist aus meiner Sicht einfach viel zu hoch.
Ich stimme dir vollkommen zu. Die Truppe ist so wie sie ist zu stark gegen jeden einzelnen der restlichen Spieler.
Mein Gegenargument bleibt wie genannt: Ich bin allein auf nicht-Imperialer Seite gegen momentan 4 Imperiale, davon zwei Inquisitoren und einer mit Gefolge. Und habe mich an die Vorgaben gehalten. Wenn ihr das also als unfair empfindet kann ich das verstehen, aber ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust allein gegen eine Übermacht an Imperialen anzukämpfen, welche sich dann potenziell alle gegen mich verbünden. Vor allem weil ich nur einen Charakter in dem Trupp tatsächlich steuere und auch nur bei ihm bestimmen würde was er tatsächlich tut.
Die Regeln der Machtfülle solltet ihr vielleicht entsprechend anpassen. Wenn es nur tatsächlich ein Charakter sein soll den man steuern kann und man auch keine sonstige Verstärkung oder Unterstützung bekommen kann dann schreibt das auch so. Nach der aktuellen Formulierung sehe ich halt nicht wo ich die Regeln überschritten hätte ;)


Das Endloskonzept ist ja an sich ganz interessant. Aber ohne Szenario oder Ziel verläuft das potenziell schnell in Selbstbeweihräucherung oder Langeweile. Zumindest meiner Erfahrung nach. Ich glaube zwar, dass das Risiko für ersteres bei der Zusammenstellung welche sich momentan abzeichnet nicht wirklich besteht, aber der fehlende Antrieb wäre durchaus ein Problem.
Wenn also alle Loyalisten spielen und niemand ihnen Steine in den Weg legt (was normalerweise der Spielleiter oder eben Gegenspieler tun) wird es früher oder später langweilig oder artet in der Form aus, dass man im Grunde nur umschreibt was für tolle Sachen einem so zu dem Charakter einfallen. Also wie ein Kurzgeschichte nur ohne Handlung die man sich ausdenkt.. :|



Wie gesagt mach ich mir gern einen anderen Charakter.
Einfach die Truppe streichen macht allerdings wenig Sinn, weil es der Knackpunkt an dem Konzept war, dass man eine Anzahl an gleich wirkenden Gestallten hat, welche man erst studieren muss bevor man die Unterschiede herausfindet und sie identifizieren kann. Ohne dass ist das gesamte Konzept uninteressant und einfach nur ein Astartes der Alpha Legion mit Pseudo-Psionik, welche eigentlich nur als Gag gedacht war um wiederzuspiegeln wie Spielercharaktere immer von Spielerwissen beeinflusst werden, ist ziemlich langweilig.
Wenn ein Konzept keinen Gefallen in der Spielergruppe findet oder aus sonstigen Gründen Probleme verursacht macht es auch keinen Spaß. Ich hatte zu oft selbst Probleme als Spielleiter mit Spielern welche ihren Kopf durchsetzen wollten und dadurch den restlichen Spieler den Spielspaß verdorben haben.
Solange ich aber der einzige nicht-Imperiale bin hab ich auch keine Lust den Bösen zu spielen nur damit der Rest mehr Spaß am Gut sein hat. Entsprechend würde ich mir auch nen Loyalisten machen weil ich darauf von Anfang mehr Lust hatte.
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30

20.04.2014, 13:58

Also Robal, Baby, Schätzchen.

Ich mach auch gern ein neues Konzept, wenn die andern das absegnen und werd dann ein mit-böser-Bube. :D

Kelpie

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31

20.04.2014, 14:03

Ein Gleichgewicht muss doch auch nicht von Anfang an da sein. Kama hat seinen Char noch gar nicht gepostet und ich hab auch per Skype noch Anfragen, die sich KEINER Seite bisher zuordnen. Zudem schaut euch die Hintergründe der Chars an, zum Beispiel meiner. Ich kann ihn auch in mehrere Richtungen abdriften lassen, wenn ich das will oder wenn das RP sich dafür ergibt. Aus ihr kann auch eine Anhängerin des Chaos werden. Ein RPG entwickelt sich, entwickelt sich mit den Handlungen der Charakter, den Absprachen untereinander und dem Zusammenspiel. Ist das gerade so schwer zu verstehen

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32

20.04.2014, 14:09

Ich wollte doch nur Robal-Bärchen nicht alleine lassen. :love:

Abgesehen davon denke ich, dass ich meine Nebenchars erst mal bis auf weiteres entferne.

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20.04.2014, 14:10

Das Endloskonzept ist ja an sich ganz interessant. Aber ohne Szenario oder Ziel verläuft das potenziell schnell in Selbstbeweihräucherung oder Langeweile. Zumindest meiner Erfahrung nach.
Dann halt dich doch einfach raus und drücke anderen nicht deine Ideen auf. Genau das hast du doch getan mit deinem vorletzten Post. Bin ich jetzt blind oder was? Ich habe das überhaupt nicht auf mich bezogen, sondern insbesondere auf Kelpie, die hier eine Idee eingebracht hat (die sie vorher mit anderen durchgesprochen hat) und du meintest das System in beiden letzten Posts anzuzweifeln (siehe mein Zitat von dir). Wenn du das hier auch wieder nur totquatschen und in Endlosdiskussionen versauern lassen möchtest, werde ich hier ein Machtwort sprechen und gut ist. Mir reicht es langsam, dass du jeden Post von mir als persönliche Vendetta gegen dich ansiehst und somit lass den Scheiss hier endgültig raus.

Kelpie hat die Regeln betont in ihrem Post genannt und damit ist klar, nur Einzelchars und keine umfangreichen NPC-Ansammlungen. Deswegen haben sich Leth Uglu und du, Robal, nicht an die Vorgaben gehalten. Also streicht eure NPCs, die sind alle tot und ihr seid allein auf dem Planeten. So einfach ist das.


Mein Gegenargument bleibt wie genannt: Ich bin allein auf nicht-Imperialer Seite gegen momentan 4 Imperiale, davon zwei Inquisitoren und einer mit Gefolge. Und habe mich an die Vorgaben gehalten. Wenn ihr das also als unfair empfindet kann ich das verstehen, aber ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust allein gegen eine Übermacht an Imperialen anzukämpfen, welche sich dann potenziell alle gegen mich verbünden. Vor allem weil ich nur einen Charakter in dem Trupp tatsächlich steuere und auch nur bei ihm bestimmen würde was er tatsächlich tut.
Du hast es immer noch nicht verstanden. Es ist kein automatisches Gegeneinander. Es ist kein Imperium vs alle anderen. Es ist eine Geschichte, die sich aus den Perspektiven verschiedener Charaktere unabhängig und teilweise in Absprachen entwickelt. Die können zusammen agieren oder getrennt voneinander. Man kann sich gegenseitig durch die Storyfragmente Informationen zuschustern, die dann langsam ein größeres Ganzes ergeben und das bis ins Unendliche fortführen. Letztendlich ist es eine spontane, teilweise geplante Storyentwicklung in Form eines Schreib-RPGs.

Zumal, wer sagt dir, dass Kelpie nicht ein Ziel verfolgt, dass sie uns nur nicht mitteilt? :zwinker:


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20.04.2014, 14:48

@Einfluss des Inquisitors

Da gibt es verschiedene Standpunkte und beide sind sicher irgendwie, irgendwo zu belegen einfach weil es so viele Quellen gibt.

Fakt ist aber, hier hat ein Inquisitor keine Möglichkeit jemanden zu bestrafen, einfach weil er alleione ist und wenn er mir dumm kommt kann ich ihm ins Gesicht schießen und weiter gehen, es wird vermutlich eh keiner erfahren in dem Chaos dass dort herrscht, also ist seine ganze Macht über Institutionen hier nichts wert, das ist zu mindestens meine Ansicht.

Natürlich wird ein Imperiums Treuer eher auf ihn hören, aber wenn er merkt: Moment der Kerl nutzt mich ja nur aus, opfert mein Leben für sonst was etc. wieso sollte er dann darauf hören, es hat ja keine Konsequenzen für ihn in diesem Fall. Justiz ohne Bestrafung ist nun eimal wirkungslos und wenn er beschließt den Inquisitor zu töten... wie heißt es doch so schön: Wo kein Kläger da kein Richter...
Ein Inquisitor hat sehr wohl uneingeschränkte Macht und Befugnissgewalt über alle Personen im Imperium. Da müssen wir gar nicht drum rum reden, das ist so. Das zu hinterfragen ist schon Heresie und damit ist es auch total egal, ob der Inquisitor jetzt irgendjemand zu seinem persönlichen Vorteil ausnutzt und dieser dabei eventuell stirbt oder nicht. Das wird auch keine imperiumstreue Person jemals hinterfragen, der Inquisitor ist quasi das Imperium.
Das man als Inquisitor nicht einfach irgendwo hingehen kann und irgendwas machen kann liegt wenn dann darin, das es entweder nicht zum Imperium gehört, wie z.B. eine Fabrikwelt des Mechanikus, die defacto außerhalb des "regulären" Imperiums steht, aber auch der AM wird sich in der Regel der Inquisition beugen.
Space Marines werden in der Regel auch nicht einfach einkassiert sondern gebeten, aber auch dem wird idR nachgekommen, da ein Inquisitor durchaus die Mittel hat einen Orden auszulöschen, wenn er denn will.
Ein Inquisitor hat tatsächlich so gut wie uneingeschränkte Macht und Befugnisse und kann alles Tun und lassen was er will, das ist einfach so.
Das es natürlich noch Inquisitoren höheren Ranges gibt, vor denen er sich zu verantworten hat, oder deren Sektor er nicht einfach auf den Kopf stellen darf und in deren Angelegenheiten er seine Nase nicht stecken darf sollte allerdings auch klar sein.
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20.04.2014, 14:52

Spoiler
Deswegen haben sich Leth Uglu und du, Robal, nicht an die Vorgaben gehalten. Also streicht eure NPCs, die sind alle tot und ihr seid allein auf dem Planeten. So einfach ist das.
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Das werde ich auch machen, zwar nicht so extrem aber ich werde unmittelbar in meinem ersten Post die Kompanie auf die andere Seite des Planeten "Verbannen" wo mein Charakter 0,nix mit ihnen mehr machen kann und alleine in der Prärie sitzt. Chef hat ein Machtwort gesprochen das ich Unterstütze und ebenso sehe. Mal ehrlich, wer denkt bei einem Puritanischem Inquisitor, einer Radikalen, einem Space Marine Veteran, einer Navigatorin und Robals CSM es für ein "Imperium vs Böse" hält sollte sich mal die Charaktere nochmal ansehen O.o da gibts mehr als genug Konfliktpotenzial und auch Möglichkeiten auf der Welt etwas zu tun, sei es zu versuchen zu überleben und sich einzubunkern, einen Fluchtweg zu finden oder gar den Dämon, der zwar geschwächt aber nicht machtlos ist, zu befreien....sucht es euch aus! Genau das ist nämlich das was hier mit gedacht und geplant war. Eine Gruppe von Charakteren die im Worst Case Szenario überleben muss, manche einfacher, anderer schwerer. Zu gewinnen oder nicht zu gewinnen ist egal, gute Rollenspieler die ich kennen gelernt habe können beides mit ihren Charakteren und auch diese mal sterben lassen. Ich selbst habe schon 2 über den Jordan gejagt, weil es stimmig war, gepasst hat und für tolle RP Szenen gesorgt hat.

Wenn du schon Anfangs lust hattest nen loyalen zu spielen Robal...bis zum Mittwoch hast du Zeit eine neue Bewerbung rauszuhauen. Das gilt auch für alle anderen, wer mitmachen will soll sich sputen und seine Beschreibung posten! :) Lasst euch nicht von der Diskussion hier davon abhalten, wir wollen ja alle nur spielen. :up:
"Ihr Wille wird wie Eisen und ihre Muskeln wie Stahl sein. Ich werde sie in gewaltige Rüstungen hüllen und mächtige Waffen in ihre Hände geben.

Sie werden mein Bollwerk wider den Schrecken sein. Sie sind die Verteidiger der Menschheit.
Sie sind meine Space Marines und sie kennen keine Furcht."


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36

20.04.2014, 15:32

@Inquisitor vs Astartes-Diskussion

Jetzt verfallt doch nicht schon wieder in die alte Leier, das könnt ihr eh nicht klären.
Ein Inquisitor mit gutem Ruf kann jeden unter sein Kommando bekommen, weil er erstens für eine gute Sache (das Imperium) kämpft, und zweitens seinen Job auch gut macht. Wenn ein Astartes da nein sagt, dann ist das schon sehr kritisch.
ein Inquisitor, der ein Idiot ist (beispielsweise weil er Astartes auf ein Himmelfahrtskommando schicken will), kriegt halt einen Vogel gezeigt.
Es ist aber auch nicht wirklich toll, wenn ein Inquisitor das 8. Cadia mit Creed und Kell mal von Cadia, das unter dem 13. Kreuzzug leidet, abziehen will, um eine unwichtige Privatangelegenheit zu regeln...

Andererseits, Astartes haben niemandem zu gehorchen, aber aus diplomatischer Sicht ist es meist nicht besonders geschickt, die Anfrage eines Inquisitors nur aus Machtgeilheit zurückzuweisen. Die Inquisition ist eben auf Ketzerei scharfgestellt, dann geht der Inquisitor petzen, und im Zweifelsfall ist dann auch der Orden nicht vor dem Strafgericht sicher.

Letzten Endes kann weder ein Inquisitor immer alles von Astartes verlangen noch hat der Astartes eine freie Entscheidungsmöglichkeit, die Hilfe zu verweigern. Sein Privileg ist es, überhaupt die Möglichkeit zu haben, nein zu sagen. Aber er muss sich sehr wohl auch dafür rechtfertigen. Genauso wie der Inquisitor den Astartes ein vernünftiges Angebot machen sollte. Eine Kompanie in den sicheren Tod zu werfen, zählt nicht dazu. ;)

Ein Astartes ist ein Partner, alle anderen sind Werkzeuge. Aber es ist müßig zu diskutieren, wer jetzt "besser" oder "mächtiger" ist. Letzten Endes dienen beide dem Imperator und werden daher im Regelfall auch zusammenarbeiten und auch ihre Pflicht tun und sich wechselseitig auch kommandieren lassen.
Im Konfliktfall haben beide Mittel, den anderen zu beseitigen, das ist dann situationsabhängig.

Im Rollenspielfall ist die Sache klar: Ein Astartes ist einem Inquisitor so lange sie auf dem Planeten alleine sind, haushoch überlegen. Allerdings (!) ist er Teil eines Ordens. Wenn er mit Inquisitor losgezogen ist, und ohne zurückkommt ohne erkennbaren Grund, wird er es nicht leicht haben. Das gleiche gilt auch für den Inquisitor. Da wird man auch nachfragen, was da los war. Also die Sache hat immer ein Nachspiel. Und mit dem Bewusstsein sollte man als Charakter auch agieren.

@Streitigkeiten

Sag mal eine Frage: Das geht doch jetzt nicht ums gewinnen bei dem Spiel oder? Warum streitet ihr euch eigentlich? Das ist doch eine ganz einfache Sache:

1. Charaktervorschläge machen
2. Spielleiterin macht Korrekturen, denn SIE hat die Verantwortung
3. Korrekturen umsetzen

Zack, Fertig.

Ob etwas im Gleichgewicht ist, oder nicht, hat die Spielleiterin zu entscheiden und nicht ihr. Wenn ein CSM-Trupp von der Spielleiterin abgesegnet wird, dann ist der ok. Wenn nicht, dann nicht. Was regelkonform ist, das sagt die Spielleiterin und nicht die Lücke, die ihr im Katalog gefunden habt. Wir sind hier nicht auf dem ETC... ;)
Euer Job ist es, euren Charakter im Kopf zu haben und gemäß dessen zu agieren, in seinem Interesse mit Fokus auf seine Schwächen. Die sind nämlich viel spannender als die Stärken.
Im Rollenspiel geht es meines Wissens nach darum, aus schwierigen Situationen "in Character" rauszukommen, und nicht darum, diese Situationen überhaupt garnicht erst entstehen zu lassen...

37

20.04.2014, 15:42

Ein Gleichgewicht muss doch auch nicht von Anfang an da sein. Kama hat seinen Char noch gar nicht gepostet und ich hab auch per Skype noch Anfragen, die sich KEINER Seite bisher zuordnen. Zudem schaut euch die Hintergründe der Chars an, zum Beispiel meiner. Ich kann ihn auch in mehrere Richtungen abdriften lassen, wenn ich das will oder wenn das RP sich dafür ergibt. Aus ihr kann auch eine Anhängerin des Chaos werden. Ein RPG entwickelt sich, entwickelt sich mit den Handlungen der Charakter, den Absprachen untereinander und dem Zusammenspiel. Ist das gerade so schwer zu verstehen

Das trifft mich zu.
Ich werd wohl mir überlegen einen Tau Söldner aus den Weitsicht Enklaven zu spielen.
Aber leute, das ist ein Rollenspiel, kriegt euch doch nicht wegen so was in die Haare.

Ich finds ja auch merkwürdig das hier gleich die Welt von manchen zusammenbricht. Das ist doch einfach nur eine gute Idee.
Aber die Idee Gefährten beim eigenen Charakter zu haben finde ich persönlich auch nicht gerade toll.
Ich denke bei so vielen Charakteren verliert sich schnell der Mittelpunkt auf den eigentlichen Hauptcharakter den man spielt.
Aber hier haben schon manche gesagt das sie auf ihre Nebencharaktere verzichten.

Bin wohl der einzige nicht Imperale in dem haufen, also brauch ich wohl entsprechend einen logischen Hintergrund warum er gerade auf diesem Planeten ist und noch nicht zu Hackfleisch verarbeitet wurde. :D
"Wenn du das Wort wie eine Klinge führst, rechne damit das dein Gegenüber das auch tun wird."

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38

20.04.2014, 16:08

Ich mag jetzt unbedarft klingen, aber was haltet ihr davon, euch entweder auf das System hier einzulassen, so wie es ist, oder nicht IT zu machen :-). lasst uns doch einfach Spass dran haben und wer das nicht kann sucht sich was anderes wo erst es kann. Habt euch lieb!

Hier rennen alle möglichen Moderatoren und sogar der Grummler persönlich Rum...
aber schlussendlich ist was hier läuft für mich als RPG-Mod immer noch auch mein Zuständigkeitsbereich, und obwohl das ein diskussionsbereich ist finde ich, dass das System an sich nicht zur Diskussion steht. Wer ein Problem hat geht oder schreibt mit Chef persönlich, aber hier wird das jetzt nicht mehr breit getreten!
Wem das nicht passt, für PNs stehe ich zur Verfügung!
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Für bestandene Rezensionsherausforderung des Black Library Bereiches mit "Brennende Galaxis".


Für sechs bestandene Bemalherausforderungen. Und ein Versagen!
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Siege: XI
Unentschieden:
Niederlage:
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39

20.04.2014, 16:31

Äh, ich habe nur btw noch eine Frage die an Kelpie gerichtet ist.

Verwenden wir Standard-Fluff oder dürfen wir eigene Inhalte hinein bringen?
Meine Überlegung meinen Tau eben aus meinem eigenen Sept kommen zu lassen.

Ansonsten würde ich wie gesagt den Tau Söldner nehmen falls der Standard-Fluff eben her genommen wird.
Wäre eben kein Problem für mich auch damit zu arbeiten.
"Wenn du das Wort wie eine Klinge führst, rechne damit das dein Gegenüber das auch tun wird."

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Kelpie

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40

20.04.2014, 18:23

Zitat

Äh, ich habe nur btw noch eine Frage die an Kelpie gerichtet ist.

Verwenden wir Standard-Fluff oder dürfen wir eigene Inhalte hinein bringen?
Meine Überlegung meinen Tau eben aus meinem eigenen Sept kommen zu lassen.

Ansonsten würde ich wie gesagt den Tau Söldner nehmen falls der Standard-Fluff eben her genommen wird.
Wäre eben kein Problem für mich auch damit zu arbeiten.
Frage ist geklärt. Alle Klarheiten im Allgemeinen sind beseitigt (oder so ähnlich) und ich hoffe jeder hat jetzt verstanden worum es geht. :ctan:

"All of you are below Katyusha! Your tanks, your technology and your height."