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Bajubob

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21

02.12.2019, 13:19

Sehr schick, würde mich fast wieder dazu bringen meinen eigenen Schwarm weiter zu bemalen :up:
Das Gegenteil von Spiel ist nicht Ernst, sondern Wirklichkeit.

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22

05.12.2019, 00:33

Sehr schick, würde mich fast wieder dazu bringen meinen eigenen Schwarm weiter zu bemalen :up:
Na dann Attacke :D
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Sun Tsu


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23

05.12.2019, 00:39

AWC Woche 3


Fortführung der Kurzgeschichte: ERLEDIGT


Spoiler
Mit einem lauten Knall und einem grellen Lichtblitz verließ
die „Emperors Law“ den Warpraum, der sie aus dem Dunkel des Weltraums ausspie.
Ihre Antriebe glühten, die Waffenkontrolle lag in finsterem Schwarz. Ab und an
blitzten im Inneren des Schiffs Lasergewehrschüsse auf und zerrissen die
Finsternis. Die Hülle des Schiffs war in schlechtem Zustand. Der Warpsprung
hatte seinen Tribut gefordert.


Captain Bolt richtete sich langsam auf. Der plötzliche
Warpsprung hatte ihn gegen die hintere Wand seiner Kommandozentrale geworfen
und ihm mindestens einige Stunden Kopfschmerzen beschert. Sein Blick glitt
durch den Raum. Das Licht flackerte und einige der Konsolen standen in Flammen.
Seine Männer waren dabei die heftigsten Brände zu löschen und in den Griff zu
bekommen. Das Funkgerät rauschte vor sich hin.


Langsam erhob er sich, strich seinen Mantel glatt und setzte
sich seine Offiziersmütze wieder auf.


„Bericht!“, schrie er in das Chaos der Brücke hinein und
schlagartig wurde es ruhiger.


„Sir, unsere Triebwerke 2 und 4 sind ausgefallen, die
Waffenkontrolle ist beschädigt und nicht einsatzfähig, unser Warpantrieb glüht
und die Hülle unseres Schiffes ist an einigen Stellen beschädigt, wenn nicht
sogar durchbrochen. Die Lebenserhaltung arbeitet nur noch auf 60 Prozent und es
scheint so als hätten wir ein Fünftel unserer Männer während des Sprungs
verloren.“, antworte ihm zügig ein Unteroffizier.


„Was ist mit den widerlichen Xenos in der Waffenkontrolle?
Ist die Bedrohung ausgemerzt?“


„Sir, es scheint als würden die Kämpfe noch andauern.“

„Bringen sie die Brücke wieder in Ordnung und machen sie uns
wieder flugfähig. Wir müssen der Admiralität berichten. Ich werde mich selbst um
den Xenos kümmern.“


„Sir, ja, Sir.“

Der Unteroffizier nickte und schleuderte nun selbst einige
Befehle der Brückencrew entgegen.


Captain Bolt überprüfte das Magazin seiner Boltpistole und
griff dann zu seinem Kettenschwert, verließ die Brücke durch eine beschädigte Metalltür
und machte sich auf den Weg in die Waffenkontrolle.


Vor ihm öffnete sich der Hauptkorridor seines Schiffes. Das
Licht flackerte, die Elektronik schien schwer beschädigt zu sein. An einigen
Wänden lehnten verletzte Mitglieder seiner Crew, an denen er wortlos vorrüberging.
Seine Gedanken waren bereits in der Waffenkontrolle und er spürte immer mehr
den kalten Stahl seines Kettenschwertes in seinem festen Griff.


„Sir, warten sie!“

Captain Bolt ging noch einige Schritte weiter, bis die Worte
zu ihm durchgedrungen waren. Er hielt inne und wandte sich um.


„Was ist los?“, fragte er schon fast ein wenig genervt.

Vor ihm stand ein Trupp Soldaten mit Flammenwerfern und
Lasergewehren. Auf ihren Gesichtern erkannte er Entschlossenheit, die ihn fast schon
stolz machte.


„Wir werden sie begleiten, Sir.“, sagte der Sergeant mit
fester Stimme. „Wir wollen unser Schiff zurück…“


Captain Bolts Blick glitt zwischen den einzelnen Soldaten
hin und her. Schließlich nickte er stumm, wandte sich von ihnen ab und ging
weiter in Richtung Waffenkontrolle.


Schon von Weitem konnte er das Summen der Lasergewehre
hören, das sich mit den Schreien seiner Männer und einigen lauten Befehlen
vermischte. Er kam näher. Gleich hatte er es geschafft, nur noch die eine Ecke.


Doch mit einem unangenehmen Zischen und einem heftigen
Schlag schloss sich vor ihm eine Tür und ein lautes Kratzen machte deutlich,
dass sich die metallene Platte im Rahmen verkeilt hatte. Neben dem Schott sprühten
Funken aus einem Bedienpanel.


Captain Bolt schlug wütend auf die Wand und versuchte die
schwere Platte zu bewegen, doch diese rührte sich keinen Zentimeter.


„Verdammter Mist.“, zischte der Kommandant.

„Sir, wenn sie erlauben…“, sagte einer der Soldaten
unsicher.


Captain Bolt nickte und beobachtete den Soldaten genau, als
er begann sich mit dem Türpanel zu beschäftigen.


Die lauten Geräusche hinter der Tür wurden leiser und es
schien ihm, als würden die Schüsse und die Schreie langsam abflauen. Hatten
seine Männer gesiegt?


Der Soldat schraubte und tippte noch immer, unter leisen
Flüchen, am Bedienfeld herum, als sich mit einem erlösenden Klacken das Schott öffnete,
in der Mitte aber hängen blieb und immer wieder gefährlich nach unten zuckte.


„Hmmh… mehr ist nicht zu machen, Sir, jedenfalls nicht auf
die Schnelle…“, sagte der Soldat fast schon enttäuscht.


„Gute Arbeit Soldat.“, lobte Captain Bolt den Soldaten, „ich
denke, das sollte reichen.“


Elegant schob er sich durch das halb geöffnete Schott und
lies dabei nicht das zuckende Metallschott aus den Augen. Seine Männer folgten
ihm.


Vor ihnen öffnete sich nun die Waffenkontrolle. Über zwei
Stockwerke hinweg waren Computer, Bedienfelder, Server und Generatoren
verteilt. Überall sprühten Funken aus den Elektroteilen und die
Bedienmannschaft lag blutüberströmt im Raum verteilt. Ein Blick an die Decke
zeigte deutlich, dass sich etwas durch diese in den Raum gefressen hatte.


Der Griff um sein Kettenschwert wurde fester und die
Boltpistole hielt er im Anschlag. Mit einem Nicken gab er den Truppen zu
verstehen, dass sie sich im Raum umsehen sollten.


Er selbst stieg über die Überreste einiger Soldaten und ging
direkt in den Raum hinein. Das Flackern des Lichtes offenbarte immer wieder den
Schrecken von zerstückelten Körpern und perfekt zerteilter Ausrüstung. Weit und
breit war kein toter Xenos zu entdecken.


„Verdammt…“, zischte er leise.

Im gleichen Moment erhellte grelles Feuer die Umgebung.
Einer der Soldaten hatte seinen Flammenwerfer abgefeuert und sogleich war ein
grässliches Aufheulen zu vernehmen, das von hektischer Bewegung begleitet
wurde. Klackend schien sich Etwas schnell durch den Raum zu bewegen.

Captain Bolt versuchte dem Geräusch zu folgen und feuerte
eine Salve seiner Boltpistole in den wieder dunkel gewordenen Raum hinein.

Wieder heulte das Wesen auf, diesmal näher.

Ein markerschütternder Schrei einer seiner Männer folgte dem
Heulen des Wesens und im nächsten Augenblick landete ein fein säuberlich
abgetrennter Oberkörper vor den Füßen des Kommandanten.


Der Griff um sein Kettenschwert wurde noch fester und all
seine Sinne waren in Alarmbereitschaft. Da, plötzlich ein Kratzen direkt neben
ihm.


Sein Blick traf den Blick der Kreatur, die direkt vor ihm
stand. Ihr Gesicht war vom Feuer des Flammenwerfers angesengt, hatte dem
bösartigen Leuchten der gelben Augen aber keinerlei Bedrohlichkeit genommen.
Das Maul war mit scharfen Zähnen besetzt und mit dem Blut seiner Soldaten
verschmiert. Seine vorderen Arme waren Klingen, die anderen Klauen. Aus seinem
Maul tropften Sabber und Blut. Langsam öffneten sich die Zahnreihen und ein
bedrohliches Knurren riss Captain Bolt aus seiner Schockstarre.
Geistesgegenwärtig schwang er sein Kettenschwert und traf die Kreatur an einem
der Klingenarme, der sich ohne Widerstand vom Rest des Körpers abtrennen ließ
und zappelnd auf dem Boden landete. Das Wesen schrie auf und hieb mit der
anderen Klinge nach Captain Bolt, der nicht mehr ganz ausweichen konnte und am
linken Oberarm erwischt wurde. Schmerzverzehrt ließ er seine Boltpistole fallen
und taumelte einige Schritte zurück.


Im gleichen Augenblick erhellte erneut das Feuer des Flammenwerfers
die Umgebung und traf die Kreatur schwer, die einige Schritte zurückwich und wieder
gefährlich aufschrie. Das Summen von Captain Bolts Kettenschwert erfüllte
erneut die Luft und spaltete kurz darauf den Schädel des Wesens, das kurz
darauf leblos zusammenbrach.

Mit letzter Kraft zog er seine Waffe aus dem Körper des
Xenos und stützte sich auf dieser ab.


„Gut gemacht, Männer.“, flüsterte er leise. Er spürte das
heftige Pochen seines verwundeten Arms und bemerkte, dass immer mehr seines
Blutes zu Boden tropfte.


„Sir, ihr Arm.“

Einer der Soldaten trat an seinen Kommandanten heran und
warf einen Blick auf die Wunde. Captain Bolt war zu sehr geschwächt, um sich
dagegen wehren zu können und so bemerkte er kaum, wie sich der Soldat seiner
Wunde annahm.


Sein Blick war auf die Kreatur gerichtet. Ein hässliches
Vieh, dachte er. Eines dieser Tyranidenwesen. Es muss ihnen vom Planeten auf
die Fähre und dann auf das Schiff gefolgt sein. Das ein einziges dieser Wesen
so viel Schaden verursachen konnte stimmte ihn nachdenklich. Doch plötzlich
kamen seine Gedankengänge ins Stocken und er ging ein paar Schritte näher an den
Tyraniden heran. Die Farbe, sie war ähnlich dem Wesen auf dem Planeten, aber
auch anders. Das Farbschema von blau und grau konnte er deutlich erkennen. Doch
es schien hier keinen Hauch von Violett zu geben, wie bei dem Hormaganten auf
dem Planeten. Stattdessen schimmerte an einigen Stellen ein dunkles Rot durch
das helle Grau hindurch. Ein anderer Schwarm? Der gleiche Schwarm? Wie kann das
sein? Behemoth und Leviathan an der gleichen Stelle? Oder sind sie beide als
ein Schwarm unterwegs? Unmöglich! Oder?


Captain Bolt bemerkte, dass seine Kopfschmerzen schlimmer
wurden. Was ein Wahnsinn.


„Sir, wie geht es weiter?“, fragte ihn der Soldat, der auch
die Tür geöffnet hatte.


„Wir müssen die Schiffssysteme stabil bekommen. Kriegen sie
das hin?“


Der Soldat war irritiert.

„Ich Sir?“

„Ja sie. Wie heißen sie?“

„Corporal Relo, Sir. Ich weiß nicht, ob ich…“

„Ich auch nicht, Corporal. Machen sie einfach. Es scheint
ja, als wären ihnen die Schiffssysteme nicht unbekannt.“


„Das stimmt, Sir, ich…“

„Gut. Nehmen sie sich zwei oder drei Männer und bringen sie
hier die Geräte wieder zum Laufen, ich bin auf der Brücke, wenn sie mich
suchen.“


Corporal Relo nickte, deutete sich zwei der Soldaten aus und
machte sich ans Werk.


„Sie begleiten mich.“, befahl Bolt dem Sergeant. Der nickte
nur und begleitete seinen Kommandanten zurück zur Brücke.


Dort angekommen war das Chaos nicht beseitigt worden aber
augenscheinlich geringer. Die Konsolen brannten nicht mehr und Funkenschläge
schienen weniger geworden zu sein.


„Bericht.“, sagte Bolt trocken. Die Crew starrte ihn und
seinen mittlerweile verbundenen Arm geschockt an. Niemand reagierte.


„Bericht.“, setzte Bolt energischer nach.

„Die Hauptsysteme sind soweit einsatzfähig, dass wir uns
wieder auf die Reise begeben können. Warp ist noch immer nicht möglich, wäre
auch nicht empfehlenswert. Die Lebenserhaltungssystem machen uns immer noch
Sorgen, die Waffenkontrolle reagiert noch immer nicht.“


„Hmmh… setzen sie Kurs zur Admiralität. Wir müssen Bericht
erstatten und dieses Schiff reparieren. Es scheint mir, dass dieser Schwarm,
den wir geweckt haben, gefährlicher ist, als ich vermutet habe.“


„Ja Sir.“

Die Triebwerke der „Emperors Law“ zündeten mit einem lauten
Knall und einem heftigen Ruck, der das Schiff kurz erbeben ließ. Dann setzte
sich der Kreuzer langsam in Bewegung und nahm seinen Kurs in Richtung
Admiralität auf.
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Ich wünsche viel Spaß bei der Lektüre ;)
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08.12.2019, 15:54

Ich kann micht nur wiederholen, dein Schreibstil gefällt mir wirklich gut :up:

Was mir besonders gefällt, sind deine Beschreibungen von Szene und Stimmung, die sind sehr lebendig und ziehen einen toll durch die Geschichte durch. Ich meine ein paar Wortwiederholungen gelesen zu haben, was stilistisch nicht astrein sein mag aber den Lesefluss nicht gestört hat. Interessant finde ich abermals die menschlichen Charaktere: Sie wirken nicht so ultraprofessionell, wie Soldaten sonst bei 40k dargestellt werden. Dass Bolt zB erst ohne Begleitung losgeht, bis sich ein Trupp freiwillig anbietet, wirkte auf mich etwas pathetisch. Insgesamt mag ich es aber, dass sich in dieser Darstellung eine ziemliche Überforderung der Menschen darstellt, man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass sie es einfach nicht gewohnt sind unter solchen Bedingungen zu kämpfen.

Freue mich auf die Fortsetzung :zwinker:

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25

09.12.2019, 23:19

Ich kann micht nur wiederholen, dein Schreibstil gefällt mir wirklich gut :up:

Was mir besonders gefällt, sind deine Beschreibungen von Szene und Stimmung, die sind sehr lebendig und ziehen einen toll durch die Geschichte durch. Ich meine ein paar Wortwiederholungen gelesen zu haben, was stilistisch nicht astrein sein mag aber den Lesefluss nicht gestört hat. Interessant finde ich abermals die menschlichen Charaktere: Sie wirken nicht so ultraprofessionell, wie Soldaten sonst bei 40k dargestellt werden. Dass Bolt zB erst ohne Begleitung losgeht, bis sich ein Trupp freiwillig anbietet, wirkte auf mich etwas pathetisch. Insgesamt mag ich es aber, dass sich in dieser Darstellung eine ziemliche Überforderung der Menschen darstellt, man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass sie es einfach nicht gewohnt sind unter solchen Bedingungen zu kämpfen.

Freue mich auf die Fortsetzung :zwinker:
Vielen Dank für das Lob. :)
Es macht mir wirklich auch Spaß die Geschichte der Schwarmflotte weiterzuspinnen. Auch wenn die natürlich aus der Sicht von Captain Bolt erzählt wird. ;)

Mit den Wortwiederholungen muss ich mal schauen. War mir jetzt beim Korrekturlesen, neben anderen Korrekturen, nicht aufgefallen. :D Oder ich habs verschlimmbessert ^^

Ich plane schon die Fortsetzung. :P
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26

11.12.2019, 21:19

AWC Woche 4


Zusammenbau von 8 Genestealer: ERLEDIGT


Spoiler
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Sogar schon grundiert. :P


Liebe Grüße

LordMentis
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Lantash

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27

13.12.2019, 21:33

Morjen,

Sehr gut, jetzt bin ich dann mal auf bemalung gespannt!
Schauen auf jedenfall jut aus :thumbsup:

LG Flo
Die Wahre macht liegt nicht in einer Waffe sondern in den Worten die man Spricht,

doch hilft dies nicht hau drauf aber so richtig :beat:
__________________________________________________________________________________
- Bemalherausforderung im GW Store Bonn, für Juni 2017 - Ergebniss: 4ter Platz...aber bester Umbau

- Armys on Parade 19.10.2019 mit den Children of Corruption - Gold :pinch:

- Tyraniden Fans aufgepasst, wer bei FB Online ist ... schaut mal beim Tyraniden Schwarmbündnis Germany vorbei :up:

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28

14.12.2019, 21:33

Sehr gut, jetzt bin ich dann mal auf bemalung gespannt!
und ich erst xD
Bin noch ein wenig unschlüssig... legt sich aber hoffentlich das Wochenende ;)
-----

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Nebressyl

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29

15.12.2019, 13:35

Sehr schön, du wirst sehen auf die Jungs kann man nicht verzichten und vor allem in einer Rotte über 20 sind es wahre Schlächter, die sogar Panzer und schweren Einheiten zu Leibe rücken können.:D

Bin mal auf deine Farbliche Gestaltung gespannt...bin bei meinen auch noch am überlegen.
Si vis pacem para bellum!
Bastelherausforderung II, IV, V und XI bestanden

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30

17.12.2019, 02:12

AWC Woche 5


Entscheidung über die Waffenfarbe und die Umsetzung derselben: ERLEDIGT


Spoiler
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Habe mich für Rot mit sanftvioletten Details entschieden und gegen das starkviolette Schema.

Den ganzen Trupp hab ich heute umgepinselt und auch den Chitinpanzer nochmal neu gemacht. Also farblich. ;)


Das war ein erschreckend schneller Abschluss des Wochenziels, aber was fertig ist, ist fertig ^^


Grüße


LordMentis
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31

28.12.2019, 02:08

AWC Woche 6


Zusammenbau eines Swarmlords: ERLEDIGT


Spoiler
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Swarmlord fertiggebastelt und grundiert.

Bei der Basegestaltung habe ich mal ein paar SpaceMarineteile eingefügt und mich für den Flyrantunterkörper entschieden. Ich finde das bringt mehr Dynamik rein, als das statische Herumstehen.

Ich hoffe es gefällt euch. =)
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Kelpie

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32

28.12.2019, 08:04

Sehr nice, die Base gefällt mir echt gut mit diesem halb verschütteten Helm.
Bringt mich glatt auf Ideen für meine eigenen Bases.

Der Schwarmlord :love: bin schon gespannt, wie er dann fertig aussehen wird.
“Pain is an illusion of the senses, fear an illusion of the mind, beyond these only death waits as silent judge o'er all.“

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33

06.01.2020, 02:30

AWC Woche 7


Weiterschreiben der Geschichte/Background: ERLEDIGT

Spoiler
Captain Bolt lief in seiner Kabine auf und ab. Er war nervös. Es war zwar bei Weitem nicht das erste Mal, dass er mit dem Admiral sprechen musste, aber diesmal war es anders. Er wusste nicht genau warum, jedoch hatte er ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Dabei war der Verlust von zwei Schiffen, den er irgendwie erklären musste, nicht das, was ihm Kopfzerbrechen bereitete, sondern dieses ominöse Schwarmschiff, das wie aus dem Nichts eine neue Bedrohung darstellte. Wie konnte es sein, dass es übersehen wurde? Im Krieg gehen einige Dinge schief, einige werden ignoriert. Aber ein Schwarmschiff? Die imperiale Flotte hätte es doch niemals in Gänze zurückgelassen? Oder war es sogar Absicht?

Captain Bolt schüttelte den Kopf, um die Gedanken zuvertreiben.

„Blödsinn!“, murmelte er und im gleichen Augenblick knisterte das Interkom.

„Sir, wir haben den Raumhafen erreicht und werden in Kürze andocken. Der Admiral lässt sie daran erinnern, dass er sie unverzüglich erwartet.“

„Verstanden. Bringen sie das Schiff sicher an die Station. Ich komme gleich.“, erwiderte der Captain dem Brückenoffizier.

Immer noch nachdenklich strich er sich das Hemd gerade und öffnete seinen Kleiderschrank, um seine Uniformjacke herauszunehmen. Als er nach der dunkelblauen und mit goldenen Verzierungen geschmückten Jacke griff, hielt er kurz inne. In der einen Ecke des Schranks hing eine alte, mit Brandflecken übersäte, Uniform eines Admirals. Bolt strich mit der Hand über das mittlerweile stumpf gewordene Material der Orden und das verrußte Namensschild der Uniform, auf dem noch immer der Name „Bolt“ zu lesen war. Wieder knisterte das Interkom und die Stimme des Brückenoffiziers war schiffsweit zu hören. „Achtung an alle Stationen. Andockmanöver eingeleitet. Bereitmachen für Wartungsarbeiten und Reparaturmannschaften. Ladung sichern und Protokoll Gamma einleiten.“

Captain Bolt griff unbeeindruckt nach seiner Uniformjacke zog sich diese über, knüpfte sie zu, strich sie glatt, legte seinen Säbel an und verließ mit seiner Mütze unter dem Arm seine Kabine, um sich auf den Weg zur Landungsbrücke zu machen. Unterwegs blickte er aus den deckenhohen Fenstern seines Schiffes hinaus in die Leere des Universums in der sich langsam aber sicher die Kontur der Raumstation abzeichnete und ständig näherkam. Die sowohl martialische als auch sakrale Struktur der gotisch wirkenden Architektur war bereits deutlich erkennbar. Einige andere Schiffe lagen in den Andockbuchten und ein paar kleinere Schiffe flogen zwischen den einzelnen Stationen hin und her.

Schließlich dockte der Kreuzer mit einem gewaltigen Donnern an einer der Landebuchten an und kam abrupt zum Stehen, als sich diese mit dem Dock verband.

„Andockmanöver abgeschlossen.“

Captain Bolt erreichte die Landebrücke und sah bereits, wie die Deckmannschaften und Offiziere dabei waren die Ladung und die Vorräte aufzufüllen. Auch die Reperatur- und Wartungsmannschaften kamen bereits an Bord um die Schäden des Schiffes auszubessern.

Captain Bolt schritt an ihnen vorbei und machte sich zielstrebig auf den Weg zum Admiral. Als er die Landebucht der Raumstation betrat wurde er von zwei Soldaten in Gardeuniform empfangen. Sie salutierten und stellten sich Bolt in den Weg. „Sir! Wir haben Befehl sie direkt zum Admiral zu bringen.“

Bolt nickte ihnen zu, setzte sich seine Offiziersmütze auf und folgte den beiden Soldaten durch die breiten und hohen Gänge der Station, bis sie schließlich ein großes hohes Tor erreichten, das mit imperialer Symbolik gespickt war und in dessen Mitte ein großer imperialer Adler prangte. Als sie sich näherten begann sich das Tor langsam zu öffnen und die Drei traten ein. Die Soldaten blieben an der Tür stehen und auch Bolt hielt inne. Vor ihm lag ein riesiger Raum. Eigentlich eine Halle, eine Basilika. An den Seiten befanden sich deckenhohe Fenster, die von dunklem Material zu einer gothischen Form gepresst wurden. Der Raum wurde von zwei Säulenreihen durchzogen und teilte diesen in drei gleichgroße Teile. Die Decke, die Wände und die Säulen waren von filigranen Verzierungen überzogen und tauchten den eh schon dunkeln Raum in eine bedrohliche Atmosphäre von Furcht und Zorn.

„Ah Captain Bolt. Ich habe euch bereits erwartet.“, ertönte eine feste und tiefe Stimme aus dem Schatten des Raumes. „Tretet näher, wir haben einiges zu besprechen.“

Captain Bolt schluckte. Die Atmosphäre der Architektur und die Stimmlage des Admirals ließen ihm einen Schauer über den Rücken laufen. Er blickte sich um und machte ein paar Schritte in den Raum hinein. Er hasste diese Architektur. Dieser ausladende Baustil des Gigantischen, die Verschwendung von Material und die viel zu ineffektive und filigrane Bauart machten diese Art unpraktisch für militärische Zwecke. Einen anderen Zweck erfüllte sie jedoch gut: Man fühlte sich klein und unbedeutend innerhalb eines solchen Raumes und das spürte er jetzt selbst am eigenen Leib.

Nach ein paar Schritten zeichneten sich im Halbschatten des Raumes die Umrisse des Admirals ab. Er stand an einem der Fenster und blickte hinaus in den Weltraum. Die Arme auf seinem Rücken verschränkt. Die reichen Goldverzierungen auf seiner Uniform blitzten immer wieder im schummrigen Licht der wenigen Lichtquellen auf.

Captain Bolt blieb in einiger Entfernung stehen und salutierte. Der Kopf des Admirals drehte sich ein wenig zur Seite und Bolt erkannte die Narbe auf der Wange des Admirals, die ihn unverkennbar machte und um die sich allerlei Legenden rankten.

„Ein sehr beeindruckender Bericht, den ihr da geschrieben habt, Captain. Ich glaube jedoch, dass ihr mir und dem Imperium noch eine Erklärung schuldig seid, wie es nicht nur zum Verlust zweier Kriegsschiffe kommen konnte, sondern auch zur Erweckung dieses Schwarmschiffes.“, eröffnete der Admiral die Unterhaltung kühl. Dabei machte er keinerlei Anstalten sich umzudrehen.

„Nun, wie ich in meinem Bericht schon…“

„Ich will es aus eurem Munde hören Captain. Es kann doch unmöglich in eurem Interesse sein euer geschriebenes Wort noch einmal zu wiederholen.“

„Natürlich nicht, Admiral. Während unserer Erkundungsmission trafen wir auf einen Asche- und Geröllplaneten, auf welchem unsere Scanner,entgegen aller Erwartungen, Anzeichen von Leben erfassten. Da dies eigentlich unmöglich war ging ich dem nach und wir trafen dort nicht auf Menschen, sondern auf eine kleine Gruppe Tyraniden, die sich dort in den alten Bergbaustollen versteckt hielten. Da wir für einen Kampf vollkommen unterlegen waren, gab ich den Befehl zum Rückzug und wir kehrten auf die ‚Emperors Law‘ zurück.“

Mit einer Handbewegung stoppte der Admiral die Ausführungen des Captains abrupt.

„Euch ist aber sicherlich bewusst, dass die Erforschung von Lebenszeichen nicht Teil eures Auftrages war, oder Captain?“

Captain Bolt schluckte.

„Nunja es war jedenfalls nicht explizit Teil der Mission.“

Der Admiral drehte sich um und blickte dem Captain in die Augen.

„Wie kommt es dann, dass ihr euch entgegen eurer Befehle dazu entschieden habt diesen Lebenszeichen nachzugehen?“

Captain Bolt merkte förmlich, wie ihn der Blick des Admirals durchbohrte.

„Nun… ich…“

„Ja?“

Bolt räusperte sich und versuchte eine Antwort.

„Mir lag die Vermutung nahe, dass die Anwesenheit von Lebensformen darauf hindeutete, dass es wieder zu einem Rohstoffabbau gekommen sein könnte. So schloss ich aus der Anwesenheit von Lebenszeichen auf die Anwesenheit von Rohstoffabbau, dem ich meinen Missionsparametern entsprechend natürlich nachgehen musste…. Sir.“

Vielleicht irrte sich Captain Bolt, aber er meinte ein kurzes Grinsen auf dem Gesicht des Admirals erkannt zu haben. Dieser drehte sich wieder um und blickte weiter hinaus ins All.

„Fahrt fort, Captain.“

„Nachdem wir den Planeten verlassen hatten, rührte sich unter der Oberfläche ein gewaltiges Etwas, was sich kurz darauf als Schwarmschiff eines unbekannten Tyranidenschwarms entpuppte. Es schien so, als sei es dort in einer Art Schlaf oder Stase gewesen und hat durch das Blut meiner Männer wieder neue Kraft geschöpft. Dieses Schiff griff uns an und wir wollten es eigentlich vernichten, kamen jedoch nicht dazu…“

„In eurem Bericht heißt es, dass das Schiff schwer beschädigt gewesen war. Wie kommt es dann, dass ein voll ausgestatteter Kreuzer und zwei Fregatten dem nicht Herr werden konnten?“

„Nun das Versagen lag weder beim Schiff, noch bei der Mannschaft sondern in der Waffenkontrolle. Durch die hastige Flucht vom Planeten hat sich wohl eines dieser Wesen mit an Bord geschlichen und unsere Waffenkontrolle ausgeschaltet, bevor wir etwas unternehmen konnten. Nur mit Mühe und Not haben wir es geschafft den Sprung durchzuführen. Die anderen Schiffe waren bereits verloren.“

Der Admiral wandte sich wieder Captain Bolt zu.

„Ihr habt diesem Schwarm bereits einen Namen gegeben: ‚Chimära‘. Wie kommt ihr gerade auf diesen Namen, Captain?“

„Der alten Legenden zufolge ist eine Chimäre ein Fabelwesen, welches aus verschiedenen Tieren zusammengesetzt wurde und dann als eines agiert. Ich habe bei den Hormaganten auf dem Planeten Anzeichen der Schwarmflotte Leviathan und bei der Kreatur auf unserem Schiff für Behemoth gefunden. Und doch teilen sie sich das Gleiche Farbschema. Es scheint mir, als würde die Flotte Chimära aus Tyraniden aller Schwarmflotten bestehen.“

Der Admiral blickte Bolt entgeistert an.

„Ich halte dieses Schwarmschiff für keine sonderlich große Bedrohung.“

Bolt war überrascht.

„Sir, dieses Schiff hat bereits zwei Fregatten vernichtet und niemand weiß wohin sie wollen. Es könnten mehr werden, viel mehr.“

„Uns liegen keinerlei Berichte über weitere Angriffe vor und ihr Kontakt liegt nun auch schon einige Monate zurück. Ich glaube nicht, dass wir diesem Schwarm noch einmal begegnen werden. Ein Schiff? Das ist doch lächerlich!“

Ungläubig blickte Bolt den Admiral an.

„Bei allem nötigen Respekt, Admiral, wenn ihr das Schiff nicht sofort jagt und vernichtet, könnte es zu einer großen Bedrohung für uns werden. Wie könnt ihr die Bedrohung einfach so vom Tisch wischen?“

„Wir haben Krieg an tausenden Orten im Imperium. Selbst hier in unserem Sektor brennt die Welt viel zu heiß, als dass es mir auch nur in den Sinn käme irgendwelche Truppen für die Jagd nach einer möglichen Bedrohung auszusenden, wenn mir sehr reale Bedrohungen überall sonst begegnen.“

Captain Bolt merkte, wie Wut und Zorn in ihm aufzusteigen begannen.

„Wenn wir dieses Schiff nicht jetzt vernichten, könnte es bald zu spät sein…“

„Im Octarius-Sektor ist kaum noch etwas an Biomasse nach dem großen Krieg übrig, von dem sich ein Schwarmschiff, geschweige denn ein Schwarm ernähren könnte. Das Schiff ist sicherlich bereits zerstört, auseinandergebrochen oder verhungert.“

„Ich kenne dieses Schiff, ich weiß wozu es fähig ist und ich werde es finden. Ich bitte euch: Lassen sie mich nach dem Schiff suchen, es finden und zerstören und so die Gefahr für das Imperium bannen. Es ist unsere Pflicht!“

Entfuhr es Captain Bolt fast aggressiv. Immer noch körperlich ruhig, aber mit Wut im Blick, machte der Admiral einen Schritt auf ihn zu.

„Damit wir uns nicht falsch verstehen, Captain, eure Leistungen waren bisher nicht schlecht und doch ist der Verlust ihrer Schiffe ein nicht hinnehmbares Versagen. Muss ich euch daran erinnern, dass ich euch schon viel habe durchgehen lassen. Eures Vaters wegen. Treibt es nicht zu weit.“

Bolt schluckte und nickte.

"Natürlich, Sir.“

„Begebt euch wieder auf euer Schiff. Wenn dieses repariert ist, bekommt ihr neue Befehle. Bis dahin freut euch darüber, dass euch meine Gnade und nicht mein Zorn erreicht hat. Wegtreten.“

Captain Bolt salutierte und verließ wutentbrannt den Raum.
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Ich hoffe es gefällt. :D


LG
LordMentis
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10.01.2020, 15:28

AWC Woche 8


Weiterarbeiten an meinen Genestealern: ERLEDIGT

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Ich habe mal versucht, meinem Schwarmhintergrund entsprechend, eine Einheit Genestealer zu basteln, die auch optisch noch daran erinnern, dass sich der Schwarm Chimära eigentlich aus "Resten" anderer Schwarmflotten zusammensetzt. Die Grundfarbe ist überall das Dawnstone Grau, dann unterschiedliche Washes und einmal versucht mit dem Administration Grau wieder ein wenig mehr Grau reinzubekommen. Dadurch könnte man den Eindruck haben, dass das Grau der Flotte auch bei den braun / blauen Genestealern wieder durchscheint.

Ich bin noch nicht fertig und es fehlen noch Details und Ausbesserungen. Aber soweit erstmal von mir. =)

Bin mal gespannt, was ihr sagt.

Liebe Grüße

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10.01.2020, 15:35

Ich finde das sehr nett - hat mir beim Betrachten des Bildes schon ohne Lesen deines Textes gefallen, dass da mal nicht alle gleich aussehen. Mit der Flufferklärung dazu ist das noch stimmiger.
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10.01.2020, 17:10

Finde das eine klasse Idee, dass nicht alle gleich aussehen ... und dennoch würden sie irgendwie zusammen gehörig. Muss ich mir unbedingt für mein Schwarm merken :D


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14.01.2020, 02:16

Ich finde das sehr nett - hat mir beim Betrachten des Bildes schon ohne Lesen deines Textes gefallen, dass da mal nicht alle gleich aussehen. Mit der Flufferklärung dazu ist das noch stimmiger.
Vielen Dank. :)


Finde das eine klasse Idee, dass nicht alle gleich aussehen ... und dennoch würden sie irgendwie zusammen gehörig. Muss ich mir unbedingt für mein Schwarm merken
Ich bin gespannt. :thumbsup:

Aus irgendwelchen Gründen finde ich das Bemalen von Genestealern voll anstrengend. xD
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15.01.2020, 00:34

AWC Woche 9

Einfügen von weiteren Details bei den Genestealern: ERLEDIGT

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Mir ist eben erst beim Betrachten der Fotos aufgefallen, dass ich die Bases noch gar nicht fertig habe. Da die sich aber nicht von den anderen Figuren unterscheiden, mache ich die noch fertig, ohne davon ein Bild zu laden. ;)

Liebe Grüße

LordMentis
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15.01.2020, 08:17

Gefallen mir gut.

Zitat

Mir ist eben erst beim Betrachten der Fotos aufgefallen, dass ich die Bases noch gar nicht fertig habe. Da die sich aber nicht von den anderen Figuren unterscheiden, mache ich die noch fertig, ohne davon ein Bild zu laden. ;)


Bases sind ein wichtiger Bestandteil der Miniaturen und trage sehr viel zum Gesamtbild bei.
Daher empfinde ich Miniaturen immer erst als fertig wenn die Base gemacht ist, vorher sehen sie unfertig aus.
Also mach ruhig ein bildender fertigen Minis :thumbsup:
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40

15.01.2020, 15:33

Also mach ruhig ein bildender fertigen Minis
Dein Wunsch ist mir Befehl. =)

Aber erst, wenn das Shade trocken und die Farbe druff ist. :P

EDIT:


Hier die Stealer mit Bases. ;)

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Extra für dich @Rekrom ;)
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »LordMentis« (16.01.2020, 02:26)