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LordMentis

Gardist

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Armee(n): Dark Angels
Tyraniden

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1

31.10.2019, 00:36

Die Schwarmflotte Chimära

Liebe Leute,

auch ich will mich heute mal an einem ersten Armeeaufbau versuchen. Ich hoffe, dass er euch gefällt und mir ein guter Leitfaden ist für die zukünftigen Arbeiten. =)


Die Schwarmflotte Chimära


Projektvorstellung


Als ich vor einigen Wochen die Leidenschaft für WH40k
wiederentdeckt habe, schaute ich meine kleine Truppe Dark Angels an und
irgendwie schienen mir plötzlich die Space Marines an Reiz verloren zu haben.
Ich hatte bisher in all den Jahren nur Space Marines gespielt und gesammelt und
wollte nun endlich mal meinen Horizont erweitern und mich an einer anderen
Armee versuchen.


Meine Wahl fiel, nach langem hin und her, auf die Tyraniden.
Ich habe schon immer ein Fable für den Film „Alien“ gehabt und so reizte mich
dieses Volk sehr. Die malerische Herausforderung, fernab von glatten
Plattenpanzern motivierte mich noch mehr und so begann ich mit dem Sammeln der
Tyraniden. Ich habe mir zu Beginn die Start-Collecting Box zugelegt, wusste
aber nicht, welches Farbschema ich wählen sollte. Um ein wenig zu experimentieren
erstellte ich mit 3D-Paint einen Carnifex und wog die einzelnen
Farbmöglichkeiten ab.


Die Experimentierfreude veranlasste mich dazu einen Satz
Hormaganten zu kaufen, da ich dort auch Panzerplatten zu bemalen hatte, was an
den Genestealermodellen schwierig war,


Um nicht nur stumpf Modelle zu sammeln will ich nun, Schritt
für Schritt, eine eigene Armeeliste zusammenbasteln, Modelle nacheinander
kaufen und alles in einen schönen Rahmen genießen, der auch erzählerisch
spannend sein kann.


Planung

Eine erste Zielsetzung ist die Komplettierung meiner
500-Punkte-Liste und dann ein Ausbau der Fernkampftruppen auf 750.

Meine aktuelle Armeeliste sieht wie folgt aus:


Spoiler
Gesamtpunkte der Armee : 500
Powerlevel der Armee : 29

Relikte 1 CP-Abzug: 0

Kommandopunkte der Armee : 3


Patrol Detachment:
Kraken:
(Hauptkontingent) - 500 Punkte (PL 29)
*************** 1 HQ ***************
Broodlord [WARLORD]
+ Psychic Powers, Smite, Catalyst -> 0 Pkt.
+ The Ymgarl Factor -> 0 Pkt.
+ Warlordtrait: Kraken: One Step Ahead -> 0 Pkt. - - - > 115 Punkte (PL 8)


*************** 3 Standard ***************
8 Genestealers, 8 x Scything talons - - - > 96 Punkte (PL 4)


10 Termagants, 5 x Fleshborer, 5 x Devourer - - - > 60 Punkte (PL 3)


16 Hormagaunts - - - > 80 Punkte (PL 6)


*************** 1 Unterstützung ***************
Trygon, Toxinspike - - - > 149 Punkte (PL 8)
zum Lesen den Text mit der Maus markieren


Die meisten Modelle der Liste besitze ich bereits und bin
gerade fleißig dabei diese zu bemalen. Es fehlen mir nur lediglich noch 4
Hormaganten. Bevor ich weiter mache, sollen diese Figuren erst einmal fertig
werden.


-----

Meine Minis:
"Furcht ist der Gegner, der einzige Gegner."

(Sun Tzu)

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LordMentis

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Armee(n): Dark Angels
Tyraniden

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2

31.10.2019, 00:45

Hintergrund / Story


„Wir dachten es gäbe hier nichts als Stein, Geröll und Asche.
Doch wir haben uns geirrt, sehr geirrt: In den Tiefen der Stollen und Höhlen
lauert etwas. Verborgen, unsichtbar, lautlos. Wie ein Sturm tritt es hervor,
verschlingt unsere Männer und verschwindet wieder im Verborgenen. Wie das
Brausen des Meeres, Welle um Welle holt sich das Monster die Körper der
Lebenden und zieht sie hinunter in die Finsternis…“

Captain Eldrich Bolt, 1. Erkundungsmission
Cruiser Emperors Law, Octarius-Sektor


Eine Kurzgeschichte - Erster Teil

Spoiler
Nachdem der Leviathan im Octarius-Sektor Tod und Zerstörung
über viele Welten gebracht hatte und sich dann in nicht enden wollenden Kämpfen
mit den Orks verstrickte, nach Baal weiterzog und einen blutigen Kampf gegen
die Menschheit führte, legte sich eine trügerische Stille über die zerstörten
und ausgebrannten Welten, die der Fressgier der Tyraniden zum Opfer gefallen
waren. Die einst blühenden Planeten gerieten in Vergessenheit und weder ein
Xenos, noch ein imperialer Vertreter verirrten sich in diese trostlose Gegend,
in der es Nichts gab, außer Zerstörung.Doch eines Tages entsandte die Admistration eine imperiale
Erkundungsmission in die längst in Vergessenheit geratenen hinteren Gebiete des
Sektors, die so fern jeglicher Zivilisation lagen, dass sie kaum einen
strategischen Nutzen hatten. Man vermutete aber, dass die einstigen
Rohstoffabbaugebiete noch immer Gewinn abwerfen könnten. Captain Bolt auf dem
Kreuzer „Emperors Law“ wurde von 2 Fregatten begleitet und stieß immer weiter
in den Octarius-Sektor vor. Die Scanner zeigten nur Asche und Geröll. Von Leben
war weit und breit kein Anzeichen zu entdecken.

Nach langer Reise und etlichen Monaten des Verzichts,
schlugen die Scanner bei einem großen Planeten leicht aus. Captain Bolt gab den
Befehl den Kurs zu ändern und steuerte nun auf den Planeten zu, von dessen
Oberfläche er das Signal empfangen hatte. Dort angekommen flog er sich mit
einigen Männern auf die Oberfläche des Planeten ein und begann die grauen, von
Asche und Geröll, von Fels und Schutt übersäten, Hügel zu erkunden. An einem
Stollen angekommen schlug sein Scanner erneut aus und schien in den Untergrund
des Planeten zu weisen.

Captain Bolt zögerte. Irgendetwas in ihm ließ ihn
erschaudern. Könnte es hier wirklich Überlebende geben? Menschen, die den
Angriff und den Krieg überlebt hatten?

Er blickte seine Männer an, die ratlos und ängstlich neben
ihm standen.

Er durfte jetzt keine Schwäche zeigen, schoss es ihm durch
den Kopf. Sonst wäre die Moral seiner Männer noch mehr angeschlagen, als sie eh
schon war. „Vorwärts!“, rief er mit fester Stimme und stieg in den
Höhleneingang hinein, der sich zu einer kleinen Kammer öffnete, nur um dann in
verschiedenen, engen Gängen tiefer in die Finsternis zu führen.

Captain Bolt schluckte und ging mutig voran.

Es dauert nicht lange und sein Scanner schlug wieder aus.
Diesmal kräftiger. Im tiefen Dunkel des steinernen Ganges meinte er ein gelbes
Aufblitzen entdecken zu können, das aber so schnell wieder verschwunden war,
wie es gekommen ist. Captain Bolts Hand legte sich fester um den kalten Griff
seines Kettenschwertes und im selben Augenblick durchschnitt ein markerschütternder
Schrei hinter ihm die totale Stille des felsigen Ganges. Etwas Warmes, Klebriges
hatte sein Gesicht berührt und lief ihm in den Mund. Er konnte den
eisenhaltigen Geschmack von Blut auf seiner Zunge schmecken. „Was beim
Imperator!“, zischt er und leuchte den Gang hinunter.

Wieder blitzte etwas gelbes auf, gefolgt von einem weiteren schmerzverzehrten
Schrei einer seiner Soldaten. In diesen engen Gängen haben wir keine Chance,
dachte Bolt und gab mit einer eindeutigen Geste den Befehl zum Rückzug.

Seine Männer verstanden und zogen sich, Deckungsfeuer
gebend, aus den finsteren Gängen an die Oberfläche zurück. Unterwegs hörte er
immer wieder den schrillen Schrei eines getroffenen Wesens oder das
schmerzverzerrte Gurgeln eines verlorenen Soldaten.

Endlich an der Oberfläche angekommen, ließ er seine Männer Verteidigungsstellungen
einnehmen und starrte wie gebannt auf den Höhleneingang, aus dem ein leises Schaben
und Krabbeln zu hören war. Schließlich offenbarte sich eine schreckliche
Kreatur. Zwei Meter in der Länge, halb so hoch. Flink und mit großen roten
Klauen an seinen Armen. Sein Maul war mit dem Blut Bolts Männer rot gefärbt und
die lange Zunge tänzelte fast schon verspielt durch die Luft. Das dunkle Grau der
Knochen und der Haut hatte sich perfekt in die trostlose Landschaft eingefügt
und das dunkelblaue Chitin wirkte nur wie ein leichter Kontrast, der durch
helleres blau leicht aufgelockert wurde.

Captain Bolt zuckte zusammen. Ein Hormagant! Hier? Ohne zu
zögern gab er den Feuerbefehl und ein Hagel von Kugeln zerriss den Panzer des Wesens
in Sekunden.

Überrascht und erleichtert näherte sich der Captain dem
leblosen Körper des Hormaganten und strich mit seiner Hand über den
Chitinpanzer. „Von so einer Farbgebung habe ich noch nie gehört…“ Plötzlich
stockte seine Bewegung. An einigen Stellen des Panzers schimmerte noch ein
leichter Violettton durch, ein sicheres Zeichen für den Leviathan.

Wie konnte das möglich sein?

Noch immer in Gedanken versunken spürte er das sanfte Beben
nicht rechtzeitig und wurde unsanft aus seinen Überlegungen gerissen, als ihn
einer seiner Männer zur Seite stieß. Die Klaue eines zweiten Hormaganten hatte
sich in die Asche des Bodens gebohrt und einige Asche aufgewirbelt. Das aggressive
schreien des Hormaganten zerriss die Luft und wurde von Antwortschreien aus der
Höhle beantwortet.

Sie kommen! Captain Bolt raffte sich auf und schlug mit
seinem Kettenschwert auf den zweiten Hormaganten ein, als er aus dem
Augenwinkel bemerkte, wie sich immer mehr aus dem Höhleneingang drückten.

„Rückzug!“, brüllte er und machte sich mit seinen Männern
auf den Rückweg zur Landungsfähre. Hilflos musste er ansehen, wie sich immer
wieder der Boden unter den Füßen seiner Soldaten öffnete, klauenbewehrte Arme
nach seinen Leuten griffen und sie schreiend in die Erde zogen. Bald würde es
auch ihn erwischen…

Das laute Dröhnen der schweren Boltgeschütze seines Shuttles
schenkte ihm plötzlich neue Hoffnung. Die schweren Geschosse zerschlugen die
Panzer der Hormaganten wie Glas und ermöglichten so dem Rest des Trupps die
Rückkehr ins Shuttle.

Als die schweren Triebwerke ihren Dienst aufnahmen war
Captain Bolt erleichtert und lehnte sich zurück. Seine Hände zitterten und
seine Stirn war voller Dreck, Asche, Blut und Schweiß. Schnell machte er sich
daran seine Erlebnisse im Bordcomputer festzuhalten, um sie schnellstmöglich an
das Hauptquartier weiterzugeben.

Als sein Shuttle in der Landebucht des Kreuzers andockte
fiel die Anspannung von ihm ab. Hier oben waren sie sicher. Schnell wusch er
sich das Gesicht und machte sich auf direktem Weg zur Brücke auf, als der
schiffsweite Alarm losging. Captain Bolt beeilte sich und betrat wenig später
die Brücke. „Was ist passiert?“, fragte er erneut angespannt. Sein 1. Offizier
deutete schweigend auf den Planeten. Auf der Oberfläche des grauen Riesens
zeichnete sich ein Muster ab und es schien fast so, als würde sich der halbe
Planet bewegen. „Was ist das?“, fragte Bolt in die Runde, ohne eine Antwort zu
erwarten.

Die Muster auf der Oberfläche des Planeten zeichneten bald
ein Bild des Schreckens und der Hoffnungslosigkeit. Bolt zuckte zusammen. Bei
allen guten Geistern, ein Schwarmschiff!

Und wirklich: Aus der Aschewüste des zerstörten Planeten
erhob sich ein angeschlagenes, fast zerstörtes Schwarmschiff. Bolt begann zu
schwitzen. Wir müssen es aufgeweckt haben, dachte er und es fiel ihm nicht
schwer sich vorzustellen für was das Schwarmschiff die Biomasse seiner toten
Männer einsetzte.

„Es ist schwer beschädigt, wahrscheinlich nach den
Tyranidenkriegen abgestürzt und zurückgebleiben. Aktiviert die Geschütze, auf
Gefechtsstation!“, brüllte Captain Bolt siegessicher. „Jawohl.“, entgegnete der
Offizier und betätigte ein paar Knöpfe und Schalter. Die großen Geschütze luden
sich auf. Bolt war zufrieden. Was sollte ihnen dieses Schiff nur
entgegensetzen?

Mit einem lauten Knall explodierte die Waffenkontrolle des
Kreuzers. „Sir wir werden angegriffen.“, hallte es aus der internen
Schiffskommunikation. Die Waffen waren runtergefahren. Bolt sprang auf. „Was
ist passiert? Angegriffen? Von wem?“ „Tyraniden, hier im Hangar und in der
Waffenknotroll…..“, ebbte die Antwort ab. „Sie müssen uns auf das Shuttle
gefolgt sein.“, schlussfolgerte Bolt und beorderte seine Leute in die Waffenkontrolle.
„Vernichtet sie!“, schrie er nun in sein Kommunikator.

Im gleichen Augenblick zerbarst die Fregatte an der Seite
des Kreuzers und Bolt konnte einige fremdartige Sporen erkennen, die auch auf
die andere Fregatte zusteuerten, die kurz darauf auseinanderbrach.

„Bringen sie uns weg!“, brüllte Bolt. „Aber Sir, wenn
wir jetzt springen…“, entgegnete der Offizier unsicher. „Tun sie es! Sofort!“
Mit einer kurzen Verzögerung verschwand der Kreuzer im Warp.
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Eine Kurzgeschichte - Zweiter Teil

Spoiler
Mit einem lauten Knall und einem grellen Lichtblitz verließ
die „Emperors Law“ den Warpraum, der sie aus dem Dunkel des Weltraums ausspie.
Ihre Antriebe glühten, die Waffenkontrolle lag in finsterem Schwarz. Ab und an
blitzten im Inneren des Schiffs Lasergewehrschüsse auf und zerrissen die
Finsternis. Die Hülle des Schiffs war in schlechtem Zustand. Der Warpsprung
hatte seinen Tribut gefordert.

Captain Bolt richtete sich langsam auf. Der plötzliche
Warpsprung hatte ihn gegen die hintere Wand seiner Kommandozentrale geworfen
und ihm mindestens einige Stunden Kopfschmerzen beschert. Sein Blick glitt
durch den Raum. Das Licht flackerte und einige der Konsolen standen in Flammen.
Seine Männer waren dabei die heftigsten Brände zu löschen und in den Griff zu
bekommen. Das Funkgerät rauschte vor sich hin.

Langsam erhob er sich, strich seinen Mantel glatt und setzte
sich seine Offiziersmütze wieder auf.

„Bericht!“, schrie er in das Chaos der Brücke hinein und
schlagartig wurde es ruhiger.

„Sir, unsere Triebwerke 2 und 4 sind ausgefallen, die
Waffenkontrolle ist beschädigt und nicht einsatzfähig, unser Warpantrieb glüht
und die Hülle unseres Schiffes ist an einigen Stellen beschädigt, wenn nicht
sogar durchbrochen. Die Lebenserhaltung arbeitet nur noch auf 60 Prozent und es
scheint so als hätten wir ein Fünftel unserer Männer während des Sprungs
verloren.“, antworte ihm zügig ein Unteroffizier.

„Was ist mit den widerlichen Xenos in der Waffenkontrolle?
Ist die Bedrohung ausgemerzt?“

„Sir, es scheint als würden die Kämpfe noch andauern.“

„Bringen sie die Brücke wieder in Ordnung und machen sie uns
wieder flugfähig. Wir müssen der Admiralität berichten. Ich werde mich selbst um
den Xenos kümmern.“

„Sir, ja, Sir.“

Der Unteroffizier nickte und schleuderte nun selbst einige
Befehle der Brückencrew entgegen.

Captain Bolt überprüfte das Magazin seiner Boltpistole und
griff dann zu seinem Kettenschwert, verließ die Brücke durch eine beschädigte Metalltür
und machte sich auf den Weg in die Waffenkontrolle.

Vor ihm öffnete sich der Hauptkorridor seines Schiffes. Das
Licht flackerte, die Elektronik schien schwer beschädigt zu sein. An einigen
Wänden lehnten verletzte Mitglieder seiner Crew, an denen er wortlos vorrüberging.
Seine Gedanken waren bereits in der Waffenkontrolle und er spürte immer mehr
den kalten Stahl seines Kettenschwertes in seinem festen Griff.

„Sir, warten sie!“

Captain Bolt ging noch einige Schritte weiter, bis die Worte
zu ihm durchgedrungen waren. Er hielt inne und wandte sich um.

„Was ist los?“, fragte er schon fast ein wenig genervt.

Vor ihm stand ein Trupp Soldaten mit Flammenwerfern und
Lasergewehren. Auf ihren Gesichtern erkannte er Entschlossenheit, die ihn fast schon
stolz machte.

„Wir werden sie begleiten, Sir.“, sagte der Sergeant mit
fester Stimme. „Wir wollen unser Schiff zurück…“

Captain Bolts Blick glitt zwischen den einzelnen Soldaten
hin und her. Schließlich nickte er stumm, wandte sich von ihnen ab und ging
weiter in Richtung Waffenkontrolle.

Schon von Weitem konnte er das Summen der Lasergewehre
hören, das sich mit den Schreien seiner Männer und einigen lauten Befehlen
vermischte. Er kam näher. Gleich hatte er es geschafft, nur noch die eine Ecke.

Doch mit einem unangenehmen Zischen und einem heftigen
Schlag schloss sich vor ihm eine Tür und ein lautes Kratzen machte deutlich,
dass sich die metallene Platte im Rahmen verkeilt hatte. Neben dem Schott sprühten
Funken aus einem Bedienpanel.

Captain Bolt schlug wütend auf die Wand und versuchte die
schwere Platte zu bewegen, doch diese rührte sich keinen Zentimeter.

„Verdammter Mist.“, zischte der Kommandant.

„Sir, wenn sie erlauben…“, sagte einer der Soldaten
unsicher.

Captain Bolt nickte und beobachtete den Soldaten genau, als
er begann sich mit dem Türpanel zu beschäftigen.

Die lauten Geräusche hinter der Tür wurden leiser und es
schien ihm, als würden die Schüsse und die Schreie langsam abflauen. Hatten
seine Männer gesiegt?

Der Soldat schraubte und tippte noch immer, unter leisen
Flüchen, am Bedienfeld herum, als sich mit einem erlösenden Klacken das Schott öffnete,
in der Mitte aber hängen blieb und immer wieder gefährlich nach unten zuckte.

„Hmmh… mehr ist nicht zu machen, Sir, jedenfalls nicht auf
die Schnelle…“, sagte der Soldat fast schon enttäuscht.

„Gute Arbeit Soldat.“, lobte Captain Bolt den Soldaten, „ich
denke, das sollte reichen.“

Elegant schob er sich durch das halb geöffnete Schott und
lies dabei nicht das zuckende Metallschott aus den Augen. Seine Männer folgten
ihm.

Vor ihnen öffnete sich nun die Waffenkontrolle. Über zwei
Stockwerke hinweg waren Computer, Bedienfelder, Server und Generatoren
verteilt. Überall sprühten Funken aus den Elektroteilen und die
Bedienmannschaft lag blutüberströmt im Raum verteilt. Ein Blick an die Decke
zeigte deutlich, dass sich etwas durch diese in den Raum gefressen hatte.

Der Griff um sein Kettenschwert wurde fester und die
Boltpistole hielt er im Anschlag. Mit einem Nicken gab er den Truppen zu
verstehen, dass sie sich im Raum umsehen sollten.

Er selbst stieg über die Überreste einiger Soldaten und ging
direkt in den Raum hinein. Das Flackern des Lichtes offenbarte immer wieder den
Schrecken von zerstückelten Körpern und perfekt zerteilter Ausrüstung. Weit und
breit war kein toter Xenos zu entdecken.

„Verdammt…“, zischte er leise.

Im gleichen Moment erhellte grelles Feuer die Umgebung.
Einer der Soldaten hatte seinen Flammenwerfer abgefeuert und sogleich war ein
grässliches Aufheulen zu vernehmen, das von hektischer Bewegung begleitet
wurde. Klackend schien sich Etwas schnell durch den Raum zu bewegen.

Captain Bolt versuchte dem Geräusch zu folgen und feuerte
eine Salve seiner Boltpistole in den wieder dunkel gewordenen Raum hinein.

Wieder heulte das Wesen auf, diesmal näher.

Ein markerschütternder Schrei einer seiner Männer folgte dem
Heulen des Wesens und im nächsten Augenblick landete ein fein säuberlich
abgetrennter Oberkörper vor den Füßen des Kommandanten.

Der Griff um sein Kettenschwert wurde noch fester und all
seine Sinne waren in Alarmbereitschaft. Da, plötzlich ein Kratzen direkt neben
ihm.

Sein Blick traf den Blick der Kreatur, die direkt vor ihm
stand. Ihr Gesicht war vom Feuer des Flammenwerfers angesengt, hatte dem
bösartigen Leuchten der gelben Augen aber keinerlei Bedrohlichkeit genommen.
Das Maul war mit scharfen Zähnen besetzt und mit dem Blut seiner Soldaten
verschmiert. Seine vorderen Arme waren Klingen, die anderen Klauen. Aus seinem
Maul tropften Sabber und Blut. Langsam öffneten sich die Zahnreihen und ein
bedrohliches Knurren riss Captain Bolt aus seiner Schockstarre.
Geistesgegenwärtig schwang er sein Kettenschwert und traf die Kreatur an einem
der Klingenarme, der sich ohne Widerstand vom Rest des Körpers abtrennen ließ
und zappelnd auf dem Boden landete. Das Wesen schrie auf und hieb mit der
anderen Klinge nach Captain Bolt, der nicht mehr ganz ausweichen konnte und am
linken Oberarm erwischt wurde. Schmerzverzehrt ließ er seine Boltpistole fallen
und taumelte einige Schritte zurück.

Im gleichen Augenblick erhellte erneut das Feuer des Flammenwerfers
die Umgebung und traf die Kreatur schwer, die einige Schritte zurückwich und wieder
gefährlich aufschrie. Das Summen von Captain Bolts Kettenschwert erfüllte
erneut die Luft und spaltete kurz darauf den Schädel des Wesens, das kurz
darauf leblos zusammenbrach.

Mit letzter Kraft zog er seine Waffe aus dem Körper des
Xenos und stützte sich auf dieser ab.

„Gut gemacht, Männer.“, flüsterte er leise. Er spürte das
heftige Pochen seines verwundeten Arms und bemerkte, dass immer mehr seines
Blutes zu Boden tropfte.

„Sir, ihr Arm.“

Einer der Soldaten trat an seinen Kommandanten heran und
warf einen Blick auf die Wunde. Captain Bolt war zu sehr geschwächt, um sich
dagegen wehren zu können und so bemerkte er kaum, wie sich der Soldat seiner
Wunde annahm.

Sein Blick war auf die Kreatur gerichtet. Ein hässliches
Vieh, dachte er. Eines dieser Tyranidenwesen. Es muss ihnen vom Planeten auf
die Fähre und dann auf das Schiff gefolgt sein. Das ein einziges dieser Wesen
so viel Schaden verursachen konnte stimmte ihn nachdenklich. Doch plötzlich
kamen seine Gedankengänge ins Stocken und er ging ein paar Schritte näher an den
Tyraniden heran. Die Farbe, sie war ähnlich dem Wesen auf dem Planeten, aber
auch anders. Das Farbschema von blau und grau konnte er deutlich erkennen. Doch
es schien hier keinen Hauch von Violett zu geben, wie bei dem Hormaganten auf
dem Planeten. Stattdessen schimmerte an einigen Stellen ein dunkles Rot durch
das helle Grau hindurch. Ein anderer Schwarm? Der gleiche Schwarm? Wie kann das
sein? Behemoth und Leviathan an der gleichen Stelle? Oder sind sie beide als
ein Schwarm unterwegs? Unmöglich! Oder?

Captain Bolt bemerkte, dass seine Kopfschmerzen schlimmer
wurden. Was ein Wahnsinn.

„Sir, wie geht es weiter?“, fragte ihn der Soldat, der auch
die Tür geöffnet hatte.

„Wir müssen die Schiffssysteme stabil bekommen. Kriegen sie
das hin?“

Der Soldat war irritiert.

„Ich Sir?“

„Ja sie. Wie heißen sie?“

„Corporal Relo, Sir. Ich weiß nicht, ob ich…“

„Ich auch nicht, Corporal. Machen sie einfach. Es scheint
ja, als wären ihnen die Schiffssysteme nicht unbekannt.“

„Das stimmt, Sir, ich…“

„Gut. Nehmen sie sich zwei oder drei Männer und bringen sie
hier die Geräte wieder zum Laufen, ich bin auf der Brücke, wenn sie mich
suchen.“

Corporal Relo nickte, deutete sich zwei der Soldaten aus und
machte sich ans Werk.

„Sie begleiten mich.“, befahl Bolt dem Sergeant. Der nickte
nur und begleitete seinen Kommandanten zurück zur Brücke.

Dort angekommen war das Chaos nicht beseitigt worden aber
augenscheinlich geringer. Die Konsolen brannten nicht mehr und Funkenschläge
schienen weniger geworden zu sein.

„Bericht.“, sagte Bolt trocken. Die Crew starrte ihn und
seinen mittlerweile verbundenen Arm geschockt an. Niemand reagierte.

„Bericht.“, setzte Bolt energischer nach.

„Die Hauptsysteme sind soweit einsatzfähig, dass wir uns
wieder auf die Reise begeben können. Warp ist noch immer nicht möglich, wäre
auch nicht empfehlenswert. Die Lebenserhaltungssystem machen uns immer noch
Sorgen, die Waffenkontrolle reagiert noch immer nicht.“

„Hmmh… setzen sie Kurs zur Admiralität. Wir müssen Bericht
erstatten und dieses Schiff reparieren. Es scheint mir, dass dieser Schwarm,
den wir geweckt haben, gefährlicher ist, als ich vermutet habe.“

„Ja Sir.“

Die Triebwerke der „Emperors Law“ zündeten mit einem lauten
Knall und einem heftigen Ruck, der das Schiff kurz erbeben ließ. Dann setzte
sich der Kreuzer langsam in Bewegung und nahm seinen Kurs in Richtung
Admiralität auf.
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Was ist die Schwarmflotte Chimära und wie habe ich mir das vorgestellt?

Die Schwarmflotte Chimära ist eine kleine Schwarmflotte. Sie selbst wurde nach
dem Abschuss ihres Hauptschiffes vom Schwarm getrennt und ruhte lange Zeit im
Untergrund eines zerstörten Planeten. Durch den Absturz auf dem toten Planeten
konnte keine Biomasse zur Reparatur verwertet werden und so blieb das Schiff in
einem komatösen Zustand und wartete auf einen glücklichen Zufall. Als Captain
Bolt mit seinem Erkundungstrupp auf dem Planeten landete erwachte die letzte
Kraft des Schwarmschiffes und sandte seine letzten Truppen aus, um die Biomasse
der Neuankömmlinge zu verwerten und so die Vorräte wieder aufzufüllen. Und
wirklich: Es reichte aus, um das Schiff wieder einigermaßen herzustellen und
seinen Weg wieder fortzusetzen. Dabei folgt das Schwarmschiff den zerstörten
Welten ihrer größeren Schwesterflotten, da es selbst noch nicht stark genug ist
eigene Welten zu erobern.

Dabei begegnet die Flotte immer wieder zurückgelassenen Tyraniden, die entweder
vergessen wurden oder nach einer Niederlage in den Untergrund geflohen sind.
Die Anwesenheit der Schwarmflotte Chimära belebt in ihnen das
Schwarmbewusstsein neu und gliedert diese Truppen in ihre eigenen, dezimierten
Truppen ein und schafft es so stetig zu wachsen, ohne selbst ständig neue
Einheiten produzieren zu müssen.

Durch diesen Umstand kann man nicht genau sagen, welcher großen Flotte die
Schwarmflotte Chimära angehört, da sie viele unterschiedliche Tyraniden,
verschiedenster Schwarmflotten in sich vereint.

Die alten Farben der ursprünglichen Flotten sind der Jahrzehnte langen Anpassung
zum Opfer gefallen, sodass sich die einst bunten Schemata zu einem grau-blauen
Muster gewandelt haben. Ganz den zerstörten Asche und Felswüsten entsprechend,
in denen sie zuletzt gelebt haben.

Nun ist die kleine Flotte unterwegs auf der Suche nach Nahrung, um sich wieder
vollständig erholen zu können.

Den Namen „Chimära“ erhielt die Schwarmflotte von Captain Bolt, der seit der
ersten Begegnung immer wieder versucht die Flotte zu zerstören. Er sagte über
sie:
Sie sind eins und doch viele. Eine Schwarmflotte?
Mitnichten! In ihr scheinen viele verei
nt zu sein. Wie ein Wesen aus unterschiedlichen Monstern zusammengesetzt, zieht Chimära durch die Dunkelheit des Raums.
Wie ich sie beschreiben soll? Der Schwarm ist wie aus der uralten Mythologie. Er
kommt aus dem Dunkel, in Wellen und verschlingt alles, was er auf seinem Weg
findet. Niemand kann seinem Sog entkommen. Er reißt alles Leben herab in die
Dunkelheit. Wie Chimära dereinst in der Sage aus dem Dunkel auftauchte,
verschlang und so schnell wieder verschwand, dass man sich fast sicher
war, außer Gefahr zu sein…“

Captain Eldrich Bolt, 1. Erkundungsmission
Cruiser Emperors Law, Octarius-Sektor

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LordMentis

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31.10.2019, 00:50

Die Flotte:

Folgende Figuren sind schon fertig bemalt und einsatzbereit.

HQ:

Brutlord

Spoiler
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Schwarmtyrant - Flügel, Neuralfresser

Spoiler
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Standard:

Hormaganten

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Termaganten

Spoiler
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Unterstützung:


Trygon

Spoiler
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Weiter Bilder in der Galerie.


Die restlichen Truppen sind in der Mache. Ich hoffe bald mehr zeigen zu können. :)
Anregungen und Kritik erwünscht. Vor allem ob ich irgendwelche gravierenden Fehler beim Hintergrund gemacht habe :thumbsup:


LG


LordMentis
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Illion

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4

31.10.2019, 09:02

Ich finde das liest sich nach einem rundum spannenden Armeeaufbau! :)
Mir gefällt, dass die Story nicht ganz so over-the-tops ist, wie oft üblich. :up:


LordMentis

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5

01.11.2019, 09:16

Hmmh ich habe gerade gelesen, dass es bereits von GW eine Schwarmflotte mit diesem Namen gibt.

Trotz meiner Codexstudien zu diesem Namen kommen die nur kurz bei den Fressgebieten vor. Ich werde wohl die Tage nochmal bezüglich des Namens Brainstormen. :)

@Illion: vielen Dank. Ich bin schon richtig motiviert den Hintergrund und die Figuren weiterzuentwickeln. ;)

Liebe Grüße

LordMentis
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03.11.2019, 13:12

Schöner Einstieg, deinen Schwarm behalte ich auf jeden Fall im Auge. Lustig, mir erging es ähnlich: Ich hatte schon vor langer Zeit Pläne für meine Flotte "Skylla & Charibdis", irgendwie fand ich den Namen und gerade die Kombination sehr ansprechend. Grob geplant war - ähnlich wie bei dir - mit dezimierten Splitterflotten zu arbeiten, die sich dann zusammen zu einer neuen Flotte fügen sollten. Als ich den Namen dann im Codex las, fiel ich aus allen Wolken ... wieder mal zu lange gewartet und weil ich halt was ganz eigenes machen wollte, wurde der Plan kurzerhand geändert. Letzendlich entschied ich mich für Schwarmflotte "Azatoth", das ist eine Entlehnung aus Lovecrafts Cuthulu Universum. Einerseits fand ich dan Klang cool, andererseits fand ich den Gedanken witzig, dass die Menschen des 40. Jahrhunderts nicht mehr zwischen der historischen Mythologie und der Pop-Literatur des 20. Jahrhunderts unterscheiden können.

Deine Geschichten gefallen mir gut, schöner Schreibstil. Es fiel mir etwas schwer einzuordnen, wer Bolt und seine Männer denn genau sind. Ich denke zuerst klar an Space Marines, allerdings wurde ihre Angst in der Kurzgeschichte so deutlich hervogehoben, dass es mir nicht so recht zu Marines passen wollte. Klar können Marines mal unsicher sein, sich unwohl fühlen, wenn sie in eine offensichtliche Falle tappen, und vor allem taktsiche Bedenken haben, nur eben diese offene Angst finde ich nicht stimmig. Hier hätten mir etwas differenziertere Emotionen und Gedanken besser gefallen, sowas wie Bolt Feststellung, dass sie in diesem Tunnel schwer im Nachteil sind z.B. Ist natürlich immer Geschmackssache und vielleicht sind es ja gar keine Marines, dann hätte sich das eh erledigt :zwinker:

LordMentis

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7

04.11.2019, 00:30

Ich hatte schon vor langer Zeit Pläne für meine Flotte "Skylla & Charibdis", irgendwie fand ich den Namen und gerade die Kombination sehr ansprechend. Grob geplant war
Ja ich war auch schockiert. Dann hätte ich ja Deine Schwesterflotte basteln können. :P

Einerseits fand ich dan Klang cool, andererseits fand ich den Gedanken witzig, dass die Menschen des 40. Jahrhunderts nicht mehr zwischen der historischen Mythologie und der Pop-Literatur des 20. Jahrhunderts unterscheiden können.
In der Tat ein interessanter Gedanke. Wobei sicherlich die mythischen Geschichten der Antike, zur Zeit der Antike auch so etwas wie "Popkultur" hätten sein können. ;)


Es fiel mir etwas schwer einzuordnen, wer Bolt und seine Männer denn genau sind.


Ja da war und bin ich noch immer im Zwiespalt. Eigentlich habe ich eher an so eine Astradingsbums Standardflotte gedacht. Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Administration für so ne gammelige Erkundungsmission Space MArines entsenden würde. Von daher besteht die Besatzung eigentlich aus Standardmenschen. Die imperiale Flotte hat doch sicherlich auch Schiffe mit solch einer Besatzung. (Hoffe ich zumindest) =D

Noch eine Frage: Ist es denn möglich, dass ein verdienter Soldat aus dem Astra Militarum zu einem Space Marine werden könnte? Ich bin mir da sehr unsicher. Im Codex und im Regelwerk wird ja immer von Weitergabe der Gensaat gesprochen. Wie genau sich das gestaltet ist mir jedoch ein Rätsel. =)


Deine Geschichten gefallen mir gut, schöner Schreibstil.

Dafür ein herzlichen Dankeschön. ^^

Mein Plan ist die Vergrößerung der Flotte immer mit einem "historisch" erzählten Abriss im Stil der Kurzgeschichte zu begleiten, schaun wir mal.
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04.11.2019, 18:49

Der Prozess, der einen Menschen zum Space Marine macht, beginnt noch vor der Pubertät, zumindest wenn die Marine Ausbildung nach Plan verläuft. Vielleicht könnte man auch etwas ältere Teens noch umformen, aber mit einem erwachsenen Menschen wird das wohl nichts. Davon liest man auch immer wieder in den Romanen zur Horus Häresie, wenn ein Primarch da vom Imperator wieder gefunden und an die Spitze einer Legion gestellt wird. Häufig führen die Primarchen ja schon eine eigene Armee, die nach Möglichkeit umgewandelt und in die Legion integriert wird, doch gerade die älteren Vertrauten der Primarchen sind dann schon zu alt und bleiben Menschen unter Halbgöttern.

Mich hatte vor allem der Rang des Captains auf Marines gebracht, den wird die Imperiale Navi sicher auch haben, aber das ist son Marine-typisches Ding.

LordMentis

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9

04.11.2019, 19:27

Der Prozess, der einen Menschen zum Space Marine macht, beginnt noch vor der Pubertät, zumindest wenn die Marine Ausbildung nach Plan verläuft. Vielleicht könnte man auch etwas ältere Teens noch umformen, aber mit einem erwachsenen Menschen wird das wohl nichts. Davon liest man auch immer wieder in den Romanen zur Horus Häresie, wenn ein Primarch da vom Imperator wieder gefunden und an die Spitze einer Legion gestellt wird. Häufig führen die Primarchen ja schon eine eigene Armee, die nach Möglichkeit umgewandelt und in die Legion integriert wird, doch gerade die älteren Vertrauten der Primarchen sind dann schon zu alt und bleiben Menschen unter Halbgöttern.
Hmmh okay, das verstehe ich gut =)

Es wäre aber doch vielleicht möglich, dass ein Space Marine Captain eine Horde verängstigter imperialer Soldaten anführt, oder? xD
Vielleicht als Strafe oder so. ;)
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10

04.11.2019, 20:08

Muss ja nicht immer ein Marine sein. Freihändler sind auch sehr einflussreich und können sich mit allen möglichen Titeln schmücken, ein Navy-Captain ist auch nicht ohne.
Ein solches Kommando als Strafe fände ich eher weniger glaubwürdig, aber es kommt ja immer wieder vor, dass nur ein einzelner Space Marine für eine Mission losgeschickt wird - dann aber eher weniger gleich ein Captain.


LordMentis

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11

04.11.2019, 22:13

Muss ja nicht immer ein Marine sein. Freihändler sind auch sehr einflussreich und können sich mit allen möglichen Titeln schmücken, ein Navy-Captain ist auch nicht ohne.
Ein solches Kommando als Strafe fände ich eher weniger glaubwürdig, aber es kommt ja immer wieder vor, dass nur ein einzelner Space Marine für eine Mission losgeschickt wird - dann aber eher weniger gleich ein Captain.
Jo. Ich bleib bei der ursprünglichen Version. Gefällt mir eigentlich auch am Besten ^^
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12

22.11.2019, 00:11

AWC 19/20 - Ergebnisse

AWC Woche 1

Zusammenbasteln und Grundieren von 12 Termaganten: ERLEDIGT


Beweis:


Spoiler
zum Lesen den Text mit der Maus markieren



Wurden sogar 13... :D
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13

22.11.2019, 09:44

Ganten

Hey,


hast du jetzt doch alle Ganten mit Bohrkäferschleudern
ausgestattet? Wenn du die nächste Box an Termaganten oder Hormaganten kaufst
empfehle ich Dir noch fünf Modelle mit Neuralfresser auszurüsten.


Bei meinen Spielen passt das Verhältnis zwei Bohrkäfer zu
einem Neuralfresser ganz gut. Ist dann der Meatshield im Meatshield. Die
übrigen Modell kannst Du ja dann mit Sensenklauen ausrüsten, ggf. hast du noch
welche von den Symbionten übrig.


Noch nen Tipp, wenn man mit einem Feuerzeug vorsichtig die
Schwänze von Ganten erwärmt, kann man diesen eine tolle Dynamik verpassen.





Wünsche die weiter viel Motivation, Termaganten sind ein
sehr guter Schritt um die Armee weiter voran zu bringen, kommen in fast jedem
Speil zum Einsatz. Echt schön zusehen wie viel Mühe Du dir mit dem Armeeaufbau
gibst.
6.500Pkt. Niden

4.200Pkt. bemalt

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14

22.11.2019, 14:12

hast du jetzt doch alle Ganten mit Bohrkäferschleudern
ausgestattet? Wenn du die nächste Box an Termaganten oder Hormaganten kaufst
empfehle ich Dir noch fünf Modelle mit Neuralfresser auszurüsten.
Hey, ja habe die mal nur mit Schleudern gebastelt. Hab aber noch eine Box da, da mache ich dann 10 Neuralfresser. Dann habe ich ein 10 zu 15 Verhältnis. :)

Noch nen Tipp, wenn man mit einem Feuerzeug vorsichtig die
Schwänze von Ganten erwärmt, kann man diesen eine tolle Dynamik verpassen.
Das klingt spannend :D Hast du da mal Bilder da?

Echt schön zusehen wie viel Mühe Du dir mit dem Armeeaufbau
gibst.
Vielen lieben Dank. Es macht voll Laune gerade. Bin schon am überlegen wie die Kurzgeschichte weitergeht. :thumbsup:
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15

30.11.2019, 22:32

AWC Woche 2

Bemalen von 12 Termaganten: ERLEDIGT


Beweis:


Spoiler
zum Lesen den Text mit der Maus markieren


Bases habe ich gleich mal mitgemacht. :)
-----

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16

30.11.2019, 22:59

Morjen,

Glückwunsch zum nächsten Wochenziel, schauen echt cool aus

LG Flo
Die Wahre macht liegt nicht in einer Waffe sondern in den Worten die man Spricht,

doch hilft dies nicht hau drauf aber so richtig :beat:
__________________________________________________________________________________
- Bemalherausforderung im GW Store Bonn, für Juni 2017 - Ergebniss: 4ter Platz...aber bester Umbau

- Armys on Parade 19.10.2019 mit den Children of Corruption - Gold :pinch:

- Tyraniden Fans aufgepasst, wer bei FB Online ist ... schaut mal beim Tyraniden Schwarmbündnis Germany vorbei :up:

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17

01.12.2019, 00:37

Morjen,

Glückwunsch zum nächsten Wochenziel, schauen echt cool aus

LG Flo
Danke sehr =)
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18

01.12.2019, 20:56

Glückwunsch! :)
Kommentar hab ich ja im anderen Threat hinterlassen :)


Nebressyl

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19

01.12.2019, 23:15

Schön, das du es zeitlich geschafft hast. :)
Si vis pacem para bellum!
Bastelherausforderung II, IV, V und XI bestanden

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20

02.12.2019, 11:57

Sehr schick geworden.

Motiviert zu sehen, wie dein Schwarm wächst.
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