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Astariel

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30.08.2017, 16:45

Fanworld Kampagne: Smarhon versinkt in Krieg und Blut - UPDATE: Kampagne beendet

Es sind nunmehr 15 Jahre vergangen, seit Waaghboss Wurr'Grub den Planeten betreten und Krieg über die Welt gebracht hatte. Unter vereinten Kräften der PVS, des AM und des Adeptus Astartes konnte der Waagh gestoppt und die Orks soweit zurück gedrängt werden, dass nur noch an ein paar Schauplätzen die Orks noch eine Bedrohung darstellen. In den Makropolen des Planeten haben bereits die Wiederherstellungsmaßnahmen der Fabriken und Raumhäfen begonnen. Auch die eine oder andere planetare Verteidigung konnte bereits wieder funktionstüchtig gemacht werden. Lange nicht genug, um eine erneute Invasion abwehren zu können, aber genug, um den Angreifern schwere Verluste zu fügen zu können.

Noch während diese Arbeiten andauern, ahnt noch niemand auf dieser gebeutelten Welt, dass der Erzfeind bereits alles in die Wege geleitet hat, das zu beenden, was die grüne Horde begonnen hatte. Sie werden diese Welt erneut mit Krieg geißeln und die Mächte des Warp entfesseln.

Spoiler: Der Planet Smarhon:


Der Planet Smarhon ist eine ehemalige Minenwelt, auf der die notwendigen Ressourcen gefördert wurden, die benötigt wurden, um das Adeptus Mechanicus zu versorgen. Dies sorgte auch dafür, dass das AdMech dort eine eigene Konklave errichtet hatte, um die Wege so kurz wie möglich zu halten. Als die Rohstoffen des Planeten erschöpft waren, wurde damit begonnen, die Stadt auf seiner Oberfläche weiter auszubauen und den Planeten weiter zu besiedeln. Die Folge davon ist, dass der Planet fast vollkommen untertunnelt ist.
Dies wurde den Streitkräften des Imperiums und der Bevölkerung zum Verhängnis, als der Waaaghboss Wurr'Grub den Planeten angriff. Der Waaghboss vom Klan der Blood Axes war erstaunlich schlau und gerissen und nutzte die Untertunnelung, um viele der Stützpunkte einzunehmen, unter anderem den Raumhafen. Den PVS gelang es auch unter Hilfe des Astra Militarum nicht, den Raumhafen wieder in ihre Hand zu bringen, denn die Blood Axes führten einen Hinterhalt nacheinander, lenkten die Streitkräfte ab und lockten sie immer wieder vom Raumhafen fort. Für Orks eine erstaunlich gerissene Taktik, die sogar das Adeptus Astartes, welches auf die Hilferufe Smarhons antwortete, nur via Droppods und Thunderhawks in die heftigsten Kampfgebiete transportiert werden konnten.
Sogar die Astartes wurden von den Orks immer wieder in heftigste Kämpfe verwickelt, wenn sie den Raumhafen ins Visier nahmen.
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Spoiler: Das Imperium:


PVS:

Agrippina Miraski Oberbefehlshaberin der PVS:
Agrippina Miraski ist eine Offizierin, wie sie aus dem Lehrbuch nicht besser beschrieben werden kann, jedoch frisch von der Akademie und nicht erfahren im Umgang mit Kriegssituationen und Notständen. Während des Krieges gegen die Orks wurde sie in den Stand der Befehlshaberin befördert, nachdem ihr Vorgänger einem Hinterhalt durch Kommandoz zum Opfer fiel. Jedes mal, wenn sich ihr ein Problem begegnet, welches sie mit den Statuten der Vorgehensweise aus dem Lehrbuch nicht zu lösen vermag, ruft sie um Hilfe. Und das muss sie aktuell sehr häufig.

Astra Militarum:

Richard Fields, Oberbefehlshaber des Astra Militarum:
Der Veteran des Astra Militarum ist vorangeschrittenen Alters und ein unkonventioneller Offizier, der in seiner Karriere gelernt hat, mit den unwegsamsten Situationen fertig zu werden und das Unmögliche möglich zu machen. Manche bezeichnen ihn als einen stillen Helden. Er fungiert als Offizier zwischen den Astartes und den PVS.
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Spoiler: AdMech:

Das AdMech konnte zusammen mit dem Adeptus Astartes und dem Astra Militarum bisher seine Produktionsstätten verteidigen. Diese Verteidigung wird zu Lasten der Rückeroberung des Raumhafens gehalten.
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Spoiler: Die Orks:


Waaghboss Wurr'Grub von den Blood Axes ist eine meterhohe Bestie, die sowohl brutal als auch gerissen ist. Man könnte ihn als zweiten Ghazkull Thraka bezeichnen. Er hält mit seinen Taktiken und Vorgehensweisen die Kräfte des Imperiums unter Dauerbeschäftigung. Immer, wenn die imperialen Streitkräfte dachten, sie hätten die Orks endlich "besiegt" und müssten nur noch vereinzelte "Nester" ausheben, hat der Waaghboss einen Schachzug parat, mit dem keiner gerechnet hätte.

Aktuell befindet sich der Planet in einer Ruhepause des Krieges. Beide Seiten sammeln ihre Kräfte, das Imperium konnte seine Verteidigungsanlagen zu großen Teilen wieder herstellen. Doch die Blood Axes sind nicht untätig.
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Spoiler: Das Chaos:


Iron Warriors unter Chaoslord Kriegsschmied Jarvak, Schleifer von Guntavos Landing, Kommandant der Iron Warriors, Anführer der Invasionsstreitmacht auf Smarhon:
Chaoslord Kriegsschmied Jarvak befehligt die Iron Warriors, die kommen, um die Produktionsstätten des AdMech zu erobern. Durch die verheerenden Kriege dachte sich der herrische und dominante Chaoslord der alten Legion, es sei ein einfaches Unterfangen, da sich die Imperialen im Krieg mit den Orks befinden. Der Plan: Einnehmen, Befestigen, Halten, bis die Stätten ausgebeutet sind. Dann verschwinden und sich Abaddons dreizehnten Kreuzzug anschließen.

Begleitet wird der Iron Warrior Lord von Minreth Adrenari von den Nachtschleichern, inoffizieller Anführer der Renegantenfraktion, der seine eigene kleine Warband dabei hat und als "Aufstrebender" Champion bezeichnet werden kann. Seine Vorliebe zum Herren des Wandels zeigt er immer wieder. In einem Atemzug unterwirft er sich und rebelliert zugleich. Ob der Chaoslord ahnt, wen er da an seiner Seite hat?
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DIE EINSATZZIELE: Erste Phase des Krieges!



Spoiler: Chaos:

Abbadons Kreuzzug erreicht bald seinen Höhepunkt. Cadia ist gefallen, das Tor steht uns offen. Die Wölfe von Fenris lecken ihre Wunden und der Warpriss teilt die Galaxis! Unsere Stunde ist gekommen, den Dienern des Leichengottes ihr verdientes Ende zu bringen! Lasst weder Frau noch Kind am Leben, vernichtet Jeden, der sich euch in den Weg zu stellen wagt!
Die Einsatzziele eures Kriegsherren sind eindeutig. Erobert die Raumstation und bringt die Verteidigungsanlagen zum Schweigen. Findet einen Weg auf die Planetenoberfläche und richtet einen Brückenkopf ein.

Einsatzziel 1:
Die Einsatzziele der Raumstation in Phase Eins sind in 2 Sektoren unterteilt:
1. Reaktoren der Raumstation
2. Steuerungszentrale der Raumstation
Bitte teilt der Kampagnenleitung mit, welchen der Sektoren ihr bespielt.

Einsatzziel 2:
Einrichten eines Brückenkopfes ist ein Einsatzziel. Wenn ihr dieses Bespielen wollt, teilt auch dies der Kampagnenleitung mit. Hierfür empfehlen wir die Mission zu Planetare Invasion Regelbuch S. 255 - 257.
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Spoiler: Imperium:

Diener des Imperators. Diese Welt wurde von den Orks heim gesucht und hat es überstanden. Diese Welt wird auch alles weitere überstehen. Vertraut in den Imperator und wir werden stand halten.
Die Einsatzziele sind klar. Haltet dem beginnenden Ansturm stand. Gebt keinen Meter Boden ab und schlagt den Feind zurück! Nehmt den Raumhafen ein.
Die Einsatzziele hängen natürlich davon ab, welche Sektoren/Ziele die Feinde des Imperiums angreifen werden.
Ansonsten kann der Raumhafen angegriffen werden, der sich in zwei Sektoren unterteilt:
1. Landezone
2. Hallen und Verteidigungsanlagen
Teilt bitte mit, welchen der Sektoren ihr bespielt.
Wir empfehlen für die Landezone die Mission Belagerungskrieg aus dem Regelbuch (Seite folgt) und für Hallen und Verteidigungsanlagen die Mission Cityfight (Seite folgt), wobei Orks die Verteidiger sind.
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Spoiler: Orks:

Da Mänschenz ham richtigä Probläme bekom'. Daz ist uns're Schanz'. Wir ham da Raumhaf'n noch un' wärd'n ihn nich wieda hergeb'n tun. Moscht da Mänschenz wech un' macht daz kluch!
Die Vorgaben des Waaghbosses sind unmissverständlich. Kämpft bis zum letzten Ork, aber lauft nicht blind in die Schlachten. Haltet den Raumhafen.

Der Raumhafen wird in zwei Sektoren gegliedert:
1. Landezone
2. Hallen und Verteidigungsanlagen
Teilt bitte mit, welchen der Sektoren ihr bespielt.
Wir empfehlen für die Landezone die Mission Belagerungskrieg aus dem Regelbuch (Seite folgt).
Für die Hallen und Verteidugungsanlagen empfehlen qir Cityfight aus dem Regelbuch (Seite folgt).
In beiden Missionen sind die Orks Verteidiger.
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OFFTOPIC:
Die erste Phase der Kampagne um Smarhon stellt die beginnende Invasion durch das Chaos dar. Jedes Spiel zählt und hat direkte Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte des Planeten. Wir bitten, dass die Ergebnisse der Spiele an die Kampagnenleitung weiter gegeben werden, egal, ob nur der Sieger/Verlierer genannt wird oder ihr eine kleine Geschichte darum basteln möchtet, die wir übernehmen sollen/können. Alles wird die Kampagne beeinflussen.
Teilt uns zu diesem Zweck die Teilnehmerarmeen und den Ausgang mit.
Für alle Fraktionen, die hier nicht explizit genannt werden, heißt das nicht, dass sie nicht spielen dürfen/können. Wenn ihr euch in den Krieg einmischen wollt, so dürft, könnt und sollt ihr das sogar machen. Solange wir wissen, was angegriffen wurde und wie das Spiel ausging.
Dazu dürft ihr dem Imperium helfen, Smarhon zu verteidigen oder dem Chaos, Smarhon zu erobern. Tyraniden werden es mit dem "Helfen" ein wenig schwer haben, aber die dürfen alle Ziele angreifen und evtl wird Smarhon ja auch von Tyraniden absorbiert ;)

Spoiler: Teilnahmemitteilung

Teilnehmende Armeen:
Teilnehmende Forenmitglieder:
Bespieltes Einsatzziel:
Sieger des Spiels:
Highlights des Spiels:
Eigene Geschichte (fluffmäßig, falls Interesse besteht):

Denkt dran, dass ihr eure Truppen so in ein euch angenehmes Licht rücken könnt, ohne, dass wir daran rum schrauben :D
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Angesetzte Zeit bis Beendigung für Phase 1: 3 - 4 Wochen

Ergebnisse der Spiele bitte hier: Fanworld Kampagne Ergebnisthread
Mitglied des Konzils der HOUNDS OF CALEDA - Ältester des Vierten Klans: Caleda's Rednape Saurians

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30.08.2017, 16:46

Phase 2 des Krieges um Smarhon.


Der gebeutelte Planet Smarhon erlebte ein neu entfachtes Geißeln seiner Bewohner und die imperialen Streitkräfte mussten erneut in die Feuer des Krieges ziehen, die diese Welt fast verbrannt hatten. Die Iron Warriors waren gekommen und brachten mehr, als nur die Nachtschleicher mit. Auch die Legion of Hate hatte sich den Truppen des Kriegsschmieds angeschlossen. Die Anhänger der dunklen Götter setzten ihren Fuß unter Verlusten bei den Landeanflügen auf den Planeten. Harte Kämpfe wurden bei den Landeangriffen geführt und schließlich mussten die Astartes ersten Boden abgeben. Dann mischten sich die Eldar ein und die Chaos Space Marines der Legion of Hate wurden in eine Intrige verstrickt, die sie spaltete.
Die Orks mussten die Landezone des Raumhafens aufgeben, zu massiv waren die Angriffe der imperialen Streitkräfte gewesen. Harte und blutige Kämpfe musste das Astra Militarum ausfechten, ehe sie auch den letzten Ork von der Landezone vertrieben hatten. Jetzt machen sich die Grünhäute daran, die Landezone zurück zu erobern ohne die Anlagen des Raumhafens zu verlieren. Waaghboss Wurr'Grub plant die nächsten Schritte. Sogar gegen diese Spargelz musste er kämpfen. Und diese Chaos Menschänz waren auch da, was den Waaghboss nicht glücklicher stimmte. Ein paar Köpfe mussten eingeschlagen werden.
Anscheinend hatte das ganze Blutvergießen in den Kämpfen um die Landezone des Raumhafens auch Ausläufe der Tyraniden angelockt, doch diese wurden schnell und gezielt eliminiert. Zumindest wurde dies dem Oberkommando gemeldet.

Spoiler: Die Truppen des Chaos ziehen in die Schlacht (Autor: JimmyCFH)

Die Legion of Hate zieht in den Krieg
„Ein neues Kriegsgebiet?!“ brüllte der Namenlose, „Ein neues Kriegsgebiet ist alles, was ich brauche! Etorion mag sich uns widersetzt haben, doch diese erbärmliche Welt des Imperiums werden wir unterwerfen! Ruft das Blutkonklave zusammen!“
Und seine Stiefel malten im Knochenstaub, der seinen Thronsaal bedeckte.
Wieder einmal betraten die Herren der Legion of Hate den Thronsaal des Namenlosen. Der Namenlose selbst trank blutdurchmischten Wein, inhalierte die Dämpfe aus dem kristallenen Gefäß.
Isskael, sein korrumpiertes Crozius in der Rechten. Seine Kultistenhorden hatten sich im letzten Feldzug als nützliche Blutopfer erwiesen.
Torion, der Champion seiner ketzerischen Astartes, stets seinen Kombiflammenwerfer umklammernd. Er hatte sich von einem toten Kämpfer der Schlächterhorden eine Kettenaxt des Khorne besorgt – als dieser Kämpfer noch lebte. Ein weitere Schädel für den Schädelthron.
Fakkolons Terminatorrüstung ließ den Boden erzittern, als er vor den Namenlosen trat und ihm einen frischen Schädel zuwarf: „Für Euch, Lord!“ waren die einzigen Worte, die er äußerte. Der Schädel fiel vor den Füßen des Namenlosen zu Boden. Seine eingerissenen, vom blutigen Wein benetzten Lippen weiteten sich zu einem Grinsen. Oder war es ein Zähnefletschen?
Der Anführer der Berserker in den Reihe der Legion of Hate, Arxos, „betrat“ den Thronsaal nicht. Er kam eher angeschossen, schäumend vor Wut, und holte seinen Konkurrenten und Erzfeind Arxos in dem Moment ein, als die Schädeltrophäe den Boden berührte. Eine halbe Sekunde später landete ein Schädel der Eldar neben dem ersten. „Für meinen Lord!“
Iccius, der Herrscher der Dämonenmaschinen, und Mordock, der Exalted Champion der Legion of Hate, dessen Fratze in den letzten Feldzügen noch schrecklicher geworden war, hatten durch gemeinsame Kämpfe ein gewisses Band der Loyalität geknüpft. Wieder und wieder hatte der Namenlose sie gemeinsam gesehen, sei es bei der Planung von Bluttaten, Feldzügen als auch beim gemeinsam Training. Auch dieses Mal betraten sie gemeinsam den Thronsaal. Der Namenlose würde die beiden noch genauer im Auge behalten müssen.
Vielleicht würde er Fakkolon in seiner Gunst steigen lassen? Doch Arxos würde dem nicht zusehen, ohne in noch größere Raserei zu verfallen, ja, beinahe einen Grad des Wahnsinns zu erreichen. Doch gerade Arxos wurde noch gebraucht …
„Brüder der Legion of Hate! Vereint im Hass, vereint im Glauben auf den Blutgott! Eine neue Welt gilt es zu erobern! Auf Smarhon toben Krieg und Verwüstung. Wir können diese Welt dem Imperium entreißen, denn sie ist geschwächt. Die Grünhäute sind bereits vor Ort, doch sie sind geschwächt. Noch mehr Schädel, die es zu ernten gilt! Wir werden eine Invasionsflotte zusammenstellen, mit der wir Smarhon angreifen und einnehmen werden!“
Das Johlen der Champions war ohrenbetäubend. Nur Mordocks Fratze blieb unbewegt …
In der Halle, tief in den Schatten gelegen, veränderte sich ein grauer Schatten und versank noch tiefer in der Dunkelheit.
Erste Kämpfe
Die „Legion of Hate“ hatte sich dem Feind unerbittlich entgegengeworfen.
Erst hatte man eine Landezone gegen Streitkräfte des Astra Militarum und des Adeptus Mechanicus freigekämpft. Arxos Berserker hatten brutale Verluste erlitten, auch einige Dämonenmaschinen waren schwer beschädigt aus der Schlacht gekommen. Doch die Weichlinge des Imperators waren zerhackt worden, nur wenige hatten überlebt und schlussendlich hatten sich die Streitkräfte des Chaos eine solide Ausgangslage verschafft.
Ein weiterer Angriff, parallel abgelaufen, hatte sich gegen die Orks gerichtet. Blutüberströmt und schwer verwundet war Arxos mit seinen Berserkern auch diesmal siegreich aus der Schlacht zurückgekehrt. Doch Arxos war nicht bei den Kämpfen mit den Orks verwundet worden. Es hatte eine brutale Auseinandersetzung mit Flensks gegeben, einem der Champions einer weiteren Berserkerhorde. Flensks war mit seinem Einsatzort nicht einverstanden und hatte von seinen sieben Mordbrüden vier verloren, woraufhin er Arxos zum Zweikampf gefordert hatte. Mit Mühe konnte Arxos Flensks überwinden, doch im Moment der tödlichen Niederlage spürte Arxos eine entscheidende Schwäche im Axtarm, eine Taubheit, die er nicht überwinden konnte – und er roch die Hexerei.
Die Spaltung
Hexerei, bei Anhängern des Blutgottes? Nein, es muss etwas anderes gewesen sein, etwas Fremdes.
Wenige Tage später rüstete die Legion of Hate zu einem Ausfall aus einer ihrer Basen und als der Namenlose seine Berserker inspizierte, waren 28 Mann verschwunden, darunter Flensks. Iccius vermeldete, dass auch eine seiner Kriegsbestien des Nachts ausgebrochen und ohne wieder gesehen zu werden in den Ruinen in der näheren Umgebung verschwunden war. Schlussendlich inspizierte man die Alkoven der Helbrutes und auch hier waren drei der gewaltigen Maschinen samt den Sarkophagen mit den lebenden Leichen darin verschwunden. Höllendrachen, Maschinen von großer Macht, hatten sich von ihren Ketten losgerissen.
Allesamt waren es Einheiten, die mit Flensks zusammen gekämpft hatten, die schwer beschädigt oder verwundet worden waren und Verluste zu verzeichnen hatten.
Derweilen, an einem Ort rund 50 Klicks entfernt:
Flensks betrachtete seinen linken Arm. Seit er mit dem Seher der Eldar gesprochen hatte, der ihn vor Arxos‘ maßloser Wut gerettet hatte, hatte sich sein Arm verändert. Die Wunde hatte sich infiziert, die Rüstung war rostig geworden. Doch je mehr er auf die Veränderungen hörte, die ihm der Seher der Eldar versprach, desto besser war die Verletzung genesen. Fleisch und Metall hatten sich verbunden, die Knochen sprießten aus den Narben und bildeten starke Krallen aus.
Während der Genesung hatte Flensks die anderen, die dem Eldar gefolgt waren, angeführt. Es waren 28 Astartes, manche mit den Schlächternägeln gesegnet (oder war es ein Fluch?), manche einfache Chaos Space Marines. Auch sie hatten sich dem Eldar zugewandt, von ihm gelernt. Einige hatten sogar dem Blutgott abgeschworen, ihre psionischen Potentiale erkundet. Die blauen Feuer des Warp brannten auf ihren Befehl hin über die Energieklingen ihrer Waffen.
Flensks fragte sich, wie es dazu kam, dass er und seine Krieger hier gestrandet waren. War es der Wille zum Führen, der ihn gegen Arxos und Torion aufbegehren hatte lassen? Die Lust an der reinen Macht?
Flensks ließ sich auf einem Steinquader nieder, der in einer Ruine lag. Vorsichtig berührte er die sich verändernde Hand. Sie fühlte sich warm und kalt zugleich an. Er empfand in ihr Leben und doch den ewigen Tod. Und das ewige Leben. Und den ewigen Tod.
Wie ein Blitz zerriss die Erkenntnis seine Gedanken: Er war nicht nach Macht gierend – die hatte er bereits. Er wollte nicht noch mehr Schädel nehmen. Er wollte vor allem anderen leben, ewig leben. Sein Körper sollte unsterblich sein, seine Haut eine weitere Rüstung, seine Hand eine weitere Waffe. Genug seiner Berserker waren gefallen, genügend uralte dämonische Maschinen zerstört, genug seiner Brüder getötet worden. Die Strategien des Namenlosen und seiner Lakaien in der Legion of Hate waren verschwenderisch am Leben der eigenen Leute. Doch wem sollte er sich zuwenden?
„Mein Lord, ihr seht betrübt aus!“ drang die Stimme des Sehers der Eldar aus dem Schatten neben Flensks. Die dunkelgrüne Robe raschelte in einem Wind, der nicht zu spüren war. „Lasst mich für Abhilfe sorgen, nennt mir Eure Sorgen!“
Und Flensks spürte, wie der Wandel in seiner Hand zunahm, wie er durch die Veränderung ermutigt wurde. Er sammelte sich, innerlich berührt und konzentriert auf ein neues Ziel: „Wir haben zuviele Verluste erlitten. Wir wollen leben, nicht sterben. Kämpfen, nicht getötet werden. Angreifen, nicht verteidigen. Keine Verluste mehr hinnehmen!“
In den grünen Roben des Sehers flackerte grün-gelbes Licht, als sich seine Hände berührten. Die Augenlinsen im Helm glommen unverändert und er sprach: „Nun, Flensks, die Götter haben mich bemächtigt, Dir zu helfen. Versammle Deine Brüder und schwöre den Eid auf Deinen neuen Gott, auf dass er Euch von der Sterblichkeit erlöse und ewig und haltbar wie den Stein mache.“
Flensks machte sich auf den Weg, seine Brüder zusammenzubringen. Zwischen den Berserken war unterdessen Streit ausgebrochen, es hatte Verletzte gegeben. Doch es gelang Flensks, sie alle zu versammeln. Selbst die Helbrutes Kraktos, Marnus und Olynx waren, von ihren Ketten befreit, aber vom Drang zum Leben getrieben, gekommen.
„Die Krieger des mächtigen Adeptus Astartes, die ersten der ersten unter den Menschen, haben sich versammelt!“ rief der Seher der Eldar aus. Sein Gewand war nun nicht mehr grün, eher in schwarzen und grauen Tönen gehalten. „Ihr wollt ewig leben? Ihr wollt auf ewig sein wie der Fels, der sich der Brandung in den Weg stellt?“
Mit einem gewaltigen Schrei äußerten die Chaos Space Marines, Helbrutes und natürlich allen voran Flensks ihren Willen zum ewigen Leben.
„So sei es denn, lasst das Ritual stattfinden.“
Unter den Augen der Chaos Space Marines und des Eldar geschah, woran die Eldar des Weltenschiffs Myzz so lange gearbeitet hatten: Die Legion of Hate hatte sich gespalten. Einige der Chaos Marines hatten sich einem anderen Glauben verschrieben, andere Ziele als das Nehmen von Schädeln im Namen des Blutgottes angenommen.
„Durch Spaltung zum Sieg!“ waren die Gedanken des Sehers, als er das Ritual auf einem Steinblock vollführte. „Sie werden ja sehen, wohin sie mit ihrem abartigen Glauben gelangen!“ Als sich blaue Flammen vom Felsen in der Mitte der Versammlung erhoben, war das Ritual beendet.
Flensks sah sich um – wo war der Seher der Eldar geblieben? Wo? Er blickte gen Himmel – aus dem schummrigen Abend war mittlerweile eine Morgendämmerung geworden. Wie war das möglich? Er hatte mit seinen Brüdern doch nur wenige Minuten … seine Brüder!
Ein jeder der Chaos Space Marines, die an dem Ritual teilgenommen hatten, war verändert, ja, verwandelt. Wie es der Eldar versprochen hatte, waren sie in Teilen zu Stein geworden. Ihre Rüstungen überzogen von Granit, ihre Waffen ein Gemisch aus Adamant und Metall. Selbst die ledrige Haut der Helbrutes war durchbrochen von Steinplatten.
Und da dämmerte es Flensks: Er hatte seinen Wunsch geäußert, den Wunsch aller seiner Marines: Werde haltbar wie ein Fels, stark wie Granit. Und sie hatten genau diesen Wunsch erfüllt bekommen. Ein jeder war zu einem Stück Fels geworden, gebunden in den finsteren Mächten des Gottes der Veränderung und des Wandels. Und doch war ein jeder betrogen worden, denn für das ewige Leben musste man sein Leben verlieren, indem man zu Stein wurde.
Die alte Wut Khornes war noch nicht aus Flensks gewichen. Als er erkannte, welch grausames Schicksal ihm und seinen Brüdern bevorstand, ergriff er einen Bolter – und blickte an seiner veränderten Hand hinab. Sie war zu einer Klaue, einer probate Nahkampfwaffe geworden.
Ein infernalischer Schrei entsprang seiner versteinernden Kehle, eine grausiges Pfeifen folgte und er brüllte seinen Hass auf den Xenos hinaus: „Eldar! Komm‘ zurück und stelle Dich mir! Übles Ungeziefer! Ich erschlage Dich! Ich reiße Dich in Stücke! Komm‘ zurück! Komm‘! Komm‘!“
Seine Truppen sammelten sich um ihn und am Ort des finsteren Rituals der Eldar, das in der Mitte des Platzes gelegen war, entstand etwas. War es Licht, war es Energie?
Mit einem gewaltigen Knall riss die Realität entzwei und aus einem gleißend hellen und zugleich tiefstschwarzem Spalt in der Wirklichkeit drang As‘kass‘ki‘kann, ein Dämonenprinz des Tzeentch, in die Realität. Seine Stimme klang wie das Zischen der Blitze eines Gewitters, als er sich an die Chaos Space Marines wandte: „Ihr einfältigen Kinder! Was habt ihr erwartet, als ihr die Unsterblichkeit erfleht habt? Wollt ihr so anmaßend sein, Euch mit mir, ja mit den Dunklen Fürsten zu messen? Aber gut – ich sehe in Euch das Potential zur Ewigkeit. Ich werde Euch führen, Dir helfen, kleiner, großer Flensks, auf Eurem Weg zur Vernichtung der alten Eldar … und vielleicht zur Rache an den Dienern des Leichengottes, die Euch in diesen Abgrund gestoßen haben, wie auch ich in diesen Abgrund gefallen bin! Die Rache ist unser!
Und so sammelten sich die zu Stein gewordenen Berserker, ergriffen ihre von blauen Flammen umzüngelten Bolter. Hinter ihnen standen ihre Brüder, die alten Helbrutes, deren Verstand schon vor Äonen vom Leben-wollen und Leben-müssen ausgelöscht wurde, über ihnen zogen finstere Drachen ihre Bahn und As‘kass‘ki‘kanns finsteres Lachen erfüllte die Ruinen …
Die neu geborene „Brotherhood of Stone“ marschierte hinaus, in die vom Krieg zerrissenen Einöden, um Rache zu nehmen an den Eldar, Rache an den alten Brüdern der Legion of Hate und letztlich und vor allem Rache zu nehmen an den Dienern des Imperators, des Leichgottes, des größten aller Lügner.
Verfolgung der Eldar
Flensks treibt seine versteinernden Brüder zur Verfolgung der Eldar an.
In einem verwüsteten Industriegebiet holen die Chaos Space Marines die Eldar ein, können ihren Rückzug aber nicht stoppen.
Obwohl sich die Eldar erfolgreich absetzen konnten, um sich weiter in den Ruinen zu verstecken, gelingt es den psionisch sensitiven Mitglieder der Brotherhood of Stone, sich an die Xenos heranzupirschen. Man kesselt die Feinde Tzeentchs ein und bereitet nach vernichtendem Beschuss den Todesstoß im Nahkampf vor - der auch glatt gelingt.
Flensks kann durch geschicktes Leiten des Feuers seiner versteinerten Marines einigen Eldar das Leben nehmen; er empfindet aber nur wenig Befriedigung, eher noch größeren Ansporn, die Xenos auszumerzen.
Der Versuch, den Eldar den endgültigen Todesstoß zu verpassen, misslingt. Rasend schnelle Jetbikes, ein Phantomlord und der Runenprophet machen den CSMs schwer zu schaffen, sodass man sie nicht auslöschen kann.
Doch gerade als die Eldar eine taktische Vormachtstellung entwickeln können, ziehen sie sich vom Schlachtfeld zurück und lassen eine verwirrte Brotherhood of Stone zurück ...
Die Grünä Flut trifft auf die Eldar
Die Runenleserin des Weltenschiffs Myzz las in den Strömen des Schicksal, um der vorherigen Schlacht gegen die "Brotherhood of Stone" eine günstige Wendung zu geben, als die Rune des Todes grün in ihrem Bewusstsein erstrahlte ... die Orks hatten die Eldar gefunden!
Nachdem sich die Streitkräfte des Weltenschiffs aus dem Gefecht mit den CSM erfolgreich zurückgezogen hatten, gruppierten sie sich neu, um die Orks aufzuhalten und v.a. auszulöschen; die grünen Barbaren sollten die geheime Stellung der Eldar auf Smarhon nicht entdecken und auch nicht überleben, um von ihr zu berichten.
Doch der Verlauf der Schlacht war bei weitem nicht sonderlich günstig. Wie eine Flutwelle rasten die Orks auf Fahrzeugen heran, teleportierten sich durch den Warp und durchbrachen die zentrale Linie der Eldar, sodass man sich geschlagen, aber kämpfend aus den Ruinen zurückziehen musste. Würden die Orks die Verfolgung aufgeben und sich mit den CSM der "Brotherhood of Stone" bekriegen?
Geglückter Rückzug
Diesesmal erlaubten die Runen der Schlacht und des Schicksals der Runenleserin, ihren Autarchen geschickt zu beraten. Die sie verfolgenden Orks krachten in die rasch befestigten, verlassenen Gebäude einer vor der Stadt liegenden Fertigungseinrichtung des Adeptus Mechanicus. Unter massivem Einsatz an Leben, Zauberei und mit großer Entschlossenheit gelang es den Eldar, die Stellung zu halten und die Orks nahezu restlos aufzureiben. Entscheidend war vor allem, dass die Anführer der Orkhorde getötet wurden und nur noch ein paar Horden nun wilder, desorientierter Grünhäute durch die Ruinen schlichen.
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Spoiler: Da Raumhaf'n (Autor: Illion)

Inquisitorin Kadis blickte vom imperialen Tarot auf. Ihr Blick war düster, als sie sich zu ihrem treuen Berater umdrehte.
„Regis, leite mein ersuchen an Kapitän Inessa weiter, Kurs auf Smarhon zu setzen. Wenn wir die Orkbedrohung dort nicht schnell unter Kontrolle bringen sagen die Vorzeichen nichts gutes!“
Quietschend öffneten sich die Ladeluken des Transportschiffes. Grelles Licht und eine Geruchsmischung aus Salz und Chemikalien fluteten das Schiff zusammen mit einem Schwall Seewasser. Kommandantin Hortentia-Rose „Frettchen“ war von der Idee über den Seeweg anzugreifen nur mäßig begeistert gewesen, aber sie würde ihre Befehle ausführen. Knirschend setzte sich die Panzerkolonne in Bewegung und fuhr in die Hüfthohen Fluten. Als sie sich umblickte fragte sie sich, was sich dieser Macht denn wirklich entgegenstellen wollte. Dann sah sie ihr Ziel – der Bunker der den südlichen Zugang zum Raumhafen bewachte. Unzählige bucklige Gestalten grölten und winkten und immer wieder hallte das laute Feuer automatischer Waffen herüber.
Mit einem Wink gab sie den Befehl zum Vorrücken.
Die imperiale Panzerkolonne rückte vorsichtig an der rechten Flanke vor, blieb aber außer Reichweite der Orks im Bunker. Donnernd eröffneten die Geschütze das Feuer und löschten unter einem gewaltigen Bombardement einen der orkischen Panzer sofort aus – es blieb nur ein verkohltes Wrack. Sturmadlerraketen erschütterten den Bunker und rissen Brocken aus dem Plaststahl wärend Splittersturmgranaten und das heiße Feuer des Höllenhundes eine der orkischen schweren Kanonen zerstörten.
Unmengen an Orks rückten über die Hügel vor, wie Schlamm der über einen Hügel quillt. Aus dem Nichts erschien eine riesige Traube der Ungetüme direkt vor der Panzerlinie (30 Boys mit da Sprung!) und aus dem Seetang an der Küste erhob sich fast ein Dutzend gut getarnter und nun breit grinsender Orks! Mit einem gigantischen Knall explodiert eine Granate zwischen der Wyvern und der Hydra und verbeult Panzerung und zerschmettert Scheinwerfer. Dann rattern die Gewehre der Orks los. Im vorderen Leman Russ wurde es dermaßen laut, dass Soldat Jeffers einen Gehörsturz bekam als das Feuer aus fast 100 Wummen dagegenschlug – doch das konnte dem Stahlungetüm nicht viel anhaben. Die Kommandoz brüllten laut auf und warfen sich der Hydra entgegen – doch die Besatzung war vorbereitet und genau hierfür ausgebildet. Der Turm schwenkte einmal über die Reihen und als der Staub und der Blutnebel sich lichtete stand noch ein Kommando benommen da, blickte sich um und tauchte kopfüber im Meer ab (Abwehrfeuer: acht Treffer beim ersten und sechs Treffer beim zweiten Trupp. Der erste wurde komplett ausgelöscht, der zweite hatte dann eben noch einen Kommando – echt bitter, aber die Mannschaft bekommt eine Extraration!).
Kommandantin Hortentia-Rose befahl den Vormarsch! Mehrere Leman Russ badeten den vordersten Trupp Orks in Feuer und löschten jeden einzelnen Xenos damit aus, während Boss Snigrot im Dauerfeuer der Hydra zerfetzt wurde (Anmerkung der Inquisition: aufgrund dieses Berichts fand eine Untersuchung der Leichen vorort statt – eine sichere Identifizierung der Überreste dieses spezifischen Xenos konnte nicht bestätigt werden!). Artilleriefeuer hämmert weiter auf den Bunker ein, aber das einstmals stolze imperiale Bauwerk hält stand.
Schreiende Grotze purtzeln nahe der Hydra aus dem Himmel und noch während eine weitere Artilleriegranate an der gleichen Stelle einschlägt feuern sie auf das Panzerfahrzeug, so dass die Besatzung in Deckung gehen muss, was den Zwergen ermöglicht ganz nah heranzukommen und spitze Dinge in alle möglichen Schlitze zu stecken. Derweilen fräst sich das Dauerfeuer allmählich durch die Panzerung des ersten Panzers, doch der hält noch immer stand, woraufhin sich die Orkmasse auf ihn und einen weiteren wirft – durch eine Flammenwand hindurch! Von 58 Orks die losliefen kamen 42 an, die Panzerung hielt und so parkte der Fahrer einfach auf einem der Orks!
Die Kommandantin wollte nicht mehr! Der Bunker musste weg! Er tauchte im Visier ihrer Geschütze auf, sie gab den Befehl und das entweihte Bauwerk löste sich in Staub auf! Gemeinsam mit dem Höllenhund umrundet ein Panzer die Orkmasse und gemeinsam fackeln sie den Waaghboss und den Bannerträger ab. Leider schaffen es die Orks nun doch den Panzer gefechtsuntauglich zu machen und es ist nur Soldat Jeffers schnellem Eingreifen zu verdanken, dass die Explosion nicht weiteres Kriegsgerät beschädigte! Sicher warf er die brennende Munition nur mit diesem Gedanken aus dem Fahrzeug und verrammelte das nun bewegungsunfähige und Munitionslose Kampfgerät!
Die Orks versuchen noch Schaden anzurichten, doch dieser stellt sich als harmlos heraus. Den folgenden Explosionen durch Sprengladungen, Kampfgeschützen und Flammenwerfern haben sie einfach nichts mehr entgegenzusetzen. Am Ende ist kein Ork mehr auf dem Schlachtfeld zu sehen – die beiden Weirdboys wurden mit reinigendem Feuer getilgt!
Es hämmerte immer noch im Leman Russ – die Besatzung war wohl noch am Leben, aber die Orks hatten alles verklemmt und verformt. Wie fragte sich der Techpriester sicher! Doch die Soldaten würden warten müssen – es galt zum Raumhafen vorzurücken, weitere Schiffe mit der benötigten Verstärkung waren bereits auf dem Weg!
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EINSATZZIELE PHASE ZWEI:

Kriegsschmied Jarvak
Chaoslord Kriegsschmied Jarvak blickte auf sein taktisches Pult, welches er den Dienern des Leichengottes nur 5 Jahre vor dem Angriff auf Smarhon abgenommen hatte, und stellte fest, dass seine Truppen nicht das taten, was sie sollten. Seine gepanzerte Faust krachte wutentbrannt auf das Pult. Seine eh schon harten Gesichtszüge verfinsterten sich. Alle seine anwesenden Untergebenen wussten, dass sie jetzt besser nichts sagten.
"Was habt ihr euch gedacht, sollten meine Befehle bedeuten? Smarhon liegt brach vor uns. Die Raumstation ist angeschlagen. Was also habt ihr euch gedacht, als ihr an der Raumstation vorbei geflogen seid? Die Raumstation ist in der Lage, unseren Schiffen, die auf Smarhon landen sollen, herben Schaden zu zu fügen. Und sie kann orbital zu schlagen! Warum habt ihr sie also ignoriert?" Chaoslord Kriegsschmied Jarvak schaute in die Runde. Keiner schien eine Antwort offen aussprechen zu wollen. Kein Wunder. Jeder wusste, was ihm blühte, wenn dem Chaoslord die Antwort nicht gefiele.
"Nun, die Legion of Hate war zumindest nicht tatenlos. Mit eurer Unterstützung will ich die geschlagene Bresche befestigt wissen."
Minreth Adrenari musste schmunzeln. Der Kriegsschmied war zu nachsichtig, solange er hoffte, dass seine Untergebenen noch ein bisschen Verstand besaßen.
"Ja, die Legion of Hate war nicht untätig, mein Lord, aber wurde sie von den kümmerlichen Eldar nicht gespalten und wurde gleichzeitig vom Wandler belohnt? Ich schlage vor, dass wir unsere eigenen Truppen nicht auf Smarhon unnötig in den Tod schicken. Lasst die Legion of Hate und ihre abgespaltenen Brüder alles erledigen."
Der Kriegsschmied grinste. Listenreich ist er, dachte sich Jarvak. "Gut. Lasst die Legion of Hate die Hauptangriffe führen, aber sobald die Hallen des Mechanicus erreicht werden, werden wir selbst einschreiten müssen. Trotzdem: Erobert diese Raumstation und befestigt den Brückenkopf. Mit unseren eigenen Truppen. Egal, was du vorschlägst. Ich traue dem Namenlosen der Legion of Hate nicht soweit, wie ich ihm das weiße aus seinen Augen schießen kann."

Unterdessen auf Smarhon:
Während im Orbit der Kriegsschmied seine Befehle gab, stand der Champion Sorvak der Iron Warriors hinter seinen Truppen, die sich in die geschlagene Bresche begeben hatten, da die Legion of Hate immer tiefer in Gebiete Smarhons vor zu dringen versuchten. Die Bresche musste gehalten und befestigt werden. Es war schon schwer genug gewesen durch die Verteidigungsanlagen des Planeten, hier zu landen. Und damit nicht genug: Es musste erst eine sichere Zone eingerichtet werden, von der man aus weiter operieren konnte. Die Diener des Leichengottes hatten erbitterten Widerstand geleistet.
Die Iron Warriors begannen mit der Befestigung der Bresche. Sollte die Legion of Hate weiter vor marschieren. Die Nachtschleicher konnten auskundschaften. Seine Truppen würden erstmal eine Basis schaffen.
Und dann streunten auch noch verirrte Orks in der Gegend rum. Der Kriegsschmied hatte nicht untertrieben, als er sagte, dass diese Welt von den Orks bereits stark geschwächt war.
Nur die Eldar machten ihm sorgen. Aber auch die würden auf Dauer ihre Beute werden.

Einsatzziel 1 - Raumstation:
Erobert die Raumstation und sichert unsere Flotte so vor weiteren Schaden!
Die Einsatzziele der Raumstation in Phase Zwei sind in 2 Sektoren unterteilt:
1. Reaktoren der Raumstation
2. Steuerungszentrale der Raumstation
Bitte teilt der Kampagnenleitung mit, welchen der Sektoren ihr bespielt.
Vorgeschlagene Mission: Wir schlagen eine Spiel in einer Zone Mortalis vor (z.B. mit den Regeln von Red Scorpion - in seiner Signatur verfügbar - die allerdings an die 8te Edition angepasst werden müssten)
Ansonsten denkt daran, dass die Raumstation von engen Gängen und Räumen durchzogen ist. Dementsprechend sollte auch das Gelände stehen (Vielleicht bietet sich auch die Sabotage Mission aus dem RB S. 204 an)

Einsatzziel 2 - Brückenkopf:
Befestigt den Brückenkopf und haltet ihn gegen alle Feinde.
Wir empfehlen die Mission: Schneller Vorstoß aus dem RB S. 202, wobei hier das Chaos der Verteidiger ist.

Optionales Einsatzziel 3 - Die Bresche:
Schwärmt aus und schlagt eine Bresche.
Wir empfehlen die Mission: Patroullie aus dem RB S. 200, wobei hier das Chaos der Angreifer ist.
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Imperiale Taktizentrale
Agrippina Miraski Oberbefehlshaberin der PVS und Richard Fields, Oberbefehlshaber des Astra Militarum standen in ihrem Taktikraum in der Hauptstadt Smarhons. Um sie versammelten sich sämtliche Berater des taktischen Stabes des Astra Militarum. Leider war kein Mitglied des Adeptus Astartes vertreten, aber jeder im Raum wusste, dass die Engel des Todes allesamt auf den Schlachtfeldern Smarhons genügend beschäftigt waren.
Agrippina blickte mit gemsichten Gefühlen auf die taktischen Anzeigen. Auf der einen Seite war sie stolz, sich bewähren zu können, auf der anderen Seite hatte sie zu viel Angst, zu versagen.
"Schaut nicht so finster drein, Agrippina. Die Lage ist ernst, aber wie ich sagte: Der Imperator leitet uns. Die Landezone des Raumhafens ist wieder in unserer Hand und jetzt müssen wir ihn halten. Die Orks werden wir nach und nach auch aus den umliegenden Hallen vertreiben. Unseren Verstärkungen sollte es jetzt möglich sein, sicherer auf diesem Planeten zu landen. Die Astartes erbitten schwere Panzerunterstützung, um die Bresche, die die Verräter geschlagen haben, wieder zu schließen, ehe sie sich dort eingraben und einen taktischen Vorteil erringen können. Wir verlagern die 2te Panzerdivision in diese Gegend hier" Oberbefehlshaber Fields schob die Truppen auf der taktischen Anzeige hin und her. Agrippina erschloss sich nicht, was der Veteran vieler Kriege beabsichtigte.
"Die Xenos, die Eldar, sind ebenfalls beteiligt. Sie brachten den Verrätern den ein oder anderen Verlust bei. Aktuell würde ich sie mit Vorsicht als Verbündete sehen. Solange sie uns im Krieg helfen, lassen wir sie. Sobald sich die Möglichkeit ergibt und wir Smarhon als gesichert betrachten können, löschen wir diese Brut ebenfalls aus."
Agrippina nickte nur, während sie versuchte, Fields zu folgen.
"Sind die Anweisungen klar? Haltet die Landezone und vertreibt die restlichen Orks aus den Hallen des Raumhafens. Verlagert Truppen und unterstützt die Astartes beim Zurückschlagen der Verräter an diesem Punkt. Lasst die Eldar solange gewähren, bis sie wir sie auslöschen können."
Die Berater und Offiziere nickten und augenblicklich wurden Befehle über Kom vergeben.

Unterdessen am Raumhafen:
Oberst Rodridge blickte auf seine Truppen. Stolz schwellte ihm die Brust an, weil, so abgekämpft die Truppen auch waren, sie den Raumhafen endlich wieder zurück erobert hatten. Jetzt konnten sie damit beginnen, den Raumhafen zu sichern. Einige Tuppen wurden ausgesandt, die verbliebenen Nester der Grünhäute in den Anlagen des Raumhafens zu finden, damit man sie eliminieren könne.
Das Oberkommando hatte zusätzlich berichtet, dass die Verräter dem Raumhafen doch recht nahe gelandet waren, aber zu weit entfernt, um vorerst eine Bedrohung dar zu stellen. Dennoch musste sich Oberst Rodridge auch darauf vorbereiten. Immerhin hatte er Befehlen gelauscht, die anordneten, dass die 2te Panzerdivision den Astartes zur Unterstützung geschickt werden sollte, um zu verhindern, dass die Verräter sich formieren und ihre Truppen verstärken können.


Einsatzziel 1 - Raumhafen:
Das Einsatzziel des Raumhafens ist in Phase Zwei in 2 Sektoren unterteilt:
1. Haltet die Landezone des Raumhafens
2. Vertreibt die verbliebenen Orks aus den Hallen und Verteidigungsanlagen
Wir empfehlen für Sektor 1 die Mission: Schneller Vorstoß aus dem RB S. 202, wobei das Imperium der Verteidiger ist.
Wir empfehlen für Sektor 2 die Mission: Hinterhalt aus dem RB S. 198, wobei hier die Orks die Angreifer sind.

Einsatzziel 2 - Brückenkopf:
Erobert den Brückenkopf des Chaos zurück und verhindert so, dass das Chaos Fuß auf Smarhon fassen kann
Wir empfehlen die Mission: Schneller Vorstoß aus dem RB S. 202, wobei das Imperium der Angreifer ist.
Alternativ empfehlen wir die Mission: Blutmühle aus dem RB S. 196, wobei das Imperium der Angreifer ist.

Optionales Einsatzziel 3 - Die Bresche:
Verhindert das Ausschwärmen des Chaos.
Wir empfehlen die Mission: Patroullie aus dem RB S. 200, wobei hier das Imperium der Verteidiger ist.
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In da Tunnelz
Waaghboss Wurr'Grub schlug einen seiner Boyz zu Brei, während er schimpfte und tobte.
"Haut se zu Brei, hab ich gesacht. Moscht se wech, hab ich gesacht. Macht da Mänschenz platt, hab ich gesacht. Und wat habt ihr getan. Nix davon. Squiggoth Kacke seitz ihr allä. Un' dann jagt ihr noch so Spargelz hinterhär. Als ob die allez wär'n, waz ihr mosch'n könnt'. Aba jez'. Jez' müss'n wa wat mach'n tun. Holt da Haf'nz zurüch. Lasst da Spargelz in Ruh', die könn' nich mosch'n. Un' da and'ren Menschänz, die da gekomm' sin'. Die macht da auch platt!"
Der Kopf eines Gretchins platzte unter dem Stifel von Waaghboss Wurr'Grub.

Unterdessen in den Anlagen des Raumhafens:
Boss Snoktr'kk wusste, dass ihm der Waaghboss den Kopf von den Schultern reißen wird. Der Raumhafen war wieder an die Mänschenz gefallen. Eine herbe Niederlage für die Grünä Hordä. Aber Orks verlieren bekanntlich niemals, denn sie werden wieder kommen und dann beginnt das Moschen von vorne.
Aber das musste schlau gemacht werden. Ganz schlau. Aber wie......? Snoktr'kk kratzte sich am Kopf und ein quitschendes Geräusch ertönte, als sein Klauen artiger Fingernagel auf der Metallplatte kratzte. Er hatte dieses Ding ja vollkommen vergessen. Nie wieder zum Painboy hatte er sich seitdem geschworen. Er hätte jetzt noch.....er sollte lieber über die Rückeroberung des Raumhafens nachdenken, als sich Sorgen um seine Metallplatte zu machen.
Also dachte er nochmal nach:
Mänschenz vom Raumhafen platt machen.
Die anderen, neuen Mänschenz auch platt machen.
Die Spargelz auch platt machen.
Das war ein guter Plan. Er sollte mal mit Boss Gur'rog darüber sprechen.

Einsatzziel 1 - Raumhafen:
Das Einsatzziel des Raumhafens ist in Phase Zwei in 2 Sektoren unterteilt:
1. Holt da Platz wo da Brockenz landän kön' (Erobert die Landezone zurück)
2. Belibt wo ihr seit und macht se platt (Lasst euch nicht aus den Hallen und Verteidigungsanlagen vertreiben)
Wir empfehlen für Sektor 1 die Mission: Schneller Vorstoß aus dem RB S. 202, wobei die Orks die Angreifer sind.
Wir empfehlen für Sektor 2 die Mission: Hinterhalt aus dem RB S. 198, wobei hier die Orks die Angreifer sind.

Einsatzziel 2 - Die Bresche:
Moscht da Mänschenz in da dicken Platt'nz wech (Vertreibt das Chaos aus der Umgebung und sichert diese.)
Wir empfehlen die Mission: Patroullie aus dem RB S. 200, wobei hier das Chaos der Verteidiger ist.

Optionales Einsatzziel 3 - Pläne der Eldar:
Moscht da Spargelz wech (Schlagt die Eldar zurück.)
Wir empfehlen die Mission: Hinterhalt aus dem RB S. 198, wobei hier die Eldar die Angreifer sind.
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Das Weltenschiff Myzz
Runenprophet Aran Tra'ita vom Weltenschiff Ashaturi Liheild lauschte den Berichten, die die Ranger dem Autarchen Scancia Fan´yani erstatteten. Das Weltenschiff Myzz war also nach Smarhon gekommen und hatte die Legion of Hate gespalten. Der Runenprophet wusste aber, dass die Brüder und Schwestern vom Weltenschiff Myzz nicht nur eine Spaltung durch geführt hatte. Sie hatten die Anhänger der dunklen Götter auf einen neuen Pfad geleitet. Schlau war der Plan, doch nicht bis ins letzte Detail durchdacht gewesen. Obwohl er gestehen musste, dass die Runensteine eine erfolgreiche Verheißung versprochen haben mussten. Vielleicht hätte er selbst auch so gehandelt.
Autarch Scancia Fan´yani war erschorcken, als er hörte, dass das Weltenschiff Myzz nicht nur von den Dienern der dunklen Götter verfolgt wurde, sondern auf dem Rückzug auch noch von den Orks gebremst wurde.

Einsatzziel 1 - Die Bresche:
Die Runen haben gesprochen. Die Diener derer die dürstet dürfen nicht weiter vordringen (Hindert das Chaos an der Ausbreitung.)
Wir empfehlen die Mission: Patroullie aus dem RB S. 200, wobei hier die Eldar die Angreifer sind.

Einsatzziel 2 - Brückenkopf:
Die Diener derer, die dürstet dürfen keinen Fuß fassen, so sprechen die Runen. (Schlagt das Chaos am Brückenkopf zurück.)
Wir empfehlen die Mission: Schneller Vorstoß aus dem RB S. 202, wobei hier die Eldar die Angreifer sind.
Alternativ empfehlen wir die Mission: Blutmühle aus dem RB S. 196, wobei hier die Eldar die Angreifer sind.

Optionales Einsatzziel 3 - Pläne der Eldar:
Die Grünhäute werden uns nicht an der Erfüllung des Schicksals hindern. (Schlagt die Orks zurück.)
Wir empfehlen die Mission: Hinterhalt aus dem RB S. 198, wobei hier die Orks die Angreifer sind.


Spoiler: Auswirkungen der Eroberungen

Eroberung der Landezone des Raumhafens durch das Imperium:
Vor jedem Spiel kann der imperiale Spieler eines der folgenden Stratagems zusätzlich zu allen anderen wählen:

1. Luftunterstützung anfordern (Nur einmal im Spiel einsetzbar): 2 CP
Der Kommandant kann von der Imperial Navy einen Luftangriff anfordern. Wähle in deiner Schussphase ausgehend von einer beliebigen HQ-Einheit eine feindliche Einheit nach den regulären Beschussregeln - eine Sichtlinie muss nicht gezogen werden. Die Einheit erleidet W3 tödliche Wunden. Die Reichweite ist unbegrenzt.

2. Grav Schirm Einsatz (Nur einmal im Spiel einsetzbar): 1 CP
Der Kommandant ordnet an, dass eine Einheit mit Grav Schirmen abspringen soll.
Während der Aufstellung kannst du eine Einheit wählen und diese in die Reserve stellen. Sie kann am Ende einer Bewegungsphase deines Zuges dann irgendwo auf dem Spielfeld mindestens 9" von feindlichen Einheiten entfernt platziert werden. Alle Regeln für eine solche Aufstellung kommen dann zum tragen.
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OFFTOPC (Wir haben auch was dazu gelernt :D):
Die Phase 2 des Krieges bricht an. Bespielt die Einsatzziele und teilt uns die Ergebnisse mit. Nur dadurch können wir sehen, ob Smarhon fällt oder gehalten werden kann.
Hier nochmal die Teilnahmekarte (es müssen nicht beide Parteien Forenmitglieder sein). Auch wurde der Reiter für die Teilehmenden Armeen überarbeitet, so, dass wir sehen können, wer mit welcher Armee antrat, damit wir auch da etwas besser hinschauen können. Dabei geht es um z.b. den Erobererorden.

Teilnehmende Armee (Forenmitglied):
Teilnehmende Armee (Forenmitglied):
Bespieltes Einsatzziel:
Sektor (falls mehrere):
Sieger des Spiels:
Highlights des Spiels:
Eigene Geschichte (fluffmäßig, falls Interesse besteht):

Denkt dran, dass ihr eure Truppen so in ein euch angenehmes Licht rücken könnt, ohne, dass wir daran rum schrauben.

Und der Link zum Ergebnisthread, in dem ihr uns die Ergebnisse mitteilen könnt und sollt:

Fanworld Kampagne Ergebnisthread

Für alle Fraktionen, die hier nicht explizit genannt werden, heißt das nicht, dass sie nicht spielen dürfen/können. Wenn ihr euch in den Krieg einmischen wollt, so dürft, könnt und sollt ihr das sogar machen. Solange wir wissen, was angegriffen wurde und wie das Spiel ausging.

Eine Bitte noch: Alle Einsatzziele sind mit einem "Namen" versehen worden. Wir bitten darum, diesen zu nutzen, damit wir die Spiele besser zuordnen können. In Phase 1 war uns zwischendurch nicht ganz klar, welches Einsatzziel genau bespielt wurde und so haben wir nach bestem Wissen und Gewissen diese Spiele einem Ziel zugeordnet.

Laufzeit: 4 Wochen!
Start: 01.10.2017
Ende 29.10.2017

Danke an Jimmy für das Verfassen und zur Verfügung stellen seiner Kampagnen bezogenen Geschichten. Danke auch an Illion, der das Spiel auch erzählerisch beschrieb.

Und danke an alle, die Phase 1 bespielt haben.
Mitglied des Konzils der HOUNDS OF CALEDA - Ältester des Vierten Klans: Caleda's Rednape Saurians

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Astariel« (03.11.2017, 15:27)


Astariel

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Eldar
Dark Eldar
Astra Militarum
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30.08.2017, 16:48

Phase 3 des Krieges um Smarhon


Wochenlang toben die Kämpfe auf Smarhon nun schon und je länger der Konflikt andauert, um so blutiger werden die Auseinandersetzungen. Der Erzfeind konnte Boden auf dem Planeten erobern und seine Stellung rudementär befestigen. Die Verteidiger waren gezwungen gewesen, sich an vielen Punkten zurück zu ziehen und Boden an die Truppen des Chaos abzugeben. Die Bresche konnte vergrößert werden und die Hallen des Adeptus Mechanicus sind nun in Reichweite der Klauen des Chaos.
Während die imperialen Verteidiger nicht verhindern konnten, dass das Chaos sich weiter ausbreitet, konnte der Raumhafen erfolgreich gehalten werden, auch wenn die Orks noch nicht zurück gedrängt wurden.
Die Raumstation befindet sich immer noch in imperialer Hand, doch konnten die Entertruppen des Feindes einige Sabotageakte durchführen, mit denen sie die Station schwächten.
Neben den Eldar, deren Motive sich immernoch nicht klar zeigen, mischten sich nun auch die Necrons in den Krieg ein. Die Hintergründe für das Eingreifen der Necrons sind noch schleierhaft, auch, wenn es sich wohl um ein Artefakt handeln muss, welches auf Smarhon lange Zeit verborgen war.

Spoiler: Geschichten der Teilnehmenden Parteien

Spoiler: Autor JimmyCFH

Der Namenlose lachte. Seine Berserkerhorden trieben die Imperialen Streitkräfte auf Smarhon vor sich her, wann immer die Eldar auftauchten zogen sie sich schon beim Anblick der Legion of Hate zurück. Viele Schädel wurden genommen.
Aber diese anderen Chaoslegionäre, diese Versager! Keiner von ihnen hatte es geschafft, auf der Orbitalstation Fuß zu fassen, endlich die verdammte Station zu erobern und sie in ein Schlachthaus zu verwandeln.
"Mordock! Mordock!" brüllte der Namenlose "Komm, Mordock, wir müssen diese Station einnehmen. Ich kann den Vorstoß auf Smarhon nicht alleine lassen. Sieh' zu, dass Du die Station einnimmst und einen großen Tribut für den Blutgott eintreiben kannst!"
Mordocks Fratze war heute von einem Helm verdeckt, dessen knochenweiße Gesichtsmaske nicht viel ansehnlicher war als der Träger selbst. "Ja, mein Lord. Wie Ihr befehlt, ich werde einen ersten Brückenkopf auf der Station errichten. Nur ... welche Truppen kann ich abziehen, mein Lord? Berserkerhorden wären ideal in den beengten Verhältnissen, vielleicht auch einen Predator mit Laserkanonen, um innere Sicherheitstore oder Schotts zu sprengen ... falls wir ihn anlanden können. Ich bräuchte auch Höllendrachen, die den Weg frei räumen."
"Mordock!" die Stiefel des namenlosen mahlten im Sand und seine Hand schloss sich zur Faust. "Du sollst diese Station erobern ohne den Vormarsch am Boden zu gefährden. Mit dem, was Du abziehen willst, kann ich auch gleich den Angriff abbrechen. Nimm Dir Kultisten, und ein paar Berserker. Eine Dämonenmaschine kann ich Dir auch stellen. Aber geh' vernünftig mit den Ressourcen um!" Heimlich dachte sich der Namenlose: Iccius wird in meiner Nähe bleiben, seine Maschinen brauche ich sowieso. Noch mehr Verrat dulde ich nicht. Arxos, auf Arxos ist verlass im Dienst am Blutgott - er kann Mordock begleiten.

So stellte Mordock seine Armee zusammen. Jämmerlich Kultisten ... sie würden wenigstens Schädel geben, egal, ob sie etwas leisten würden oder nicht. Iccius wird dem Vorstoß fehlen, doch er muss auf Smarhon bleiben. Er wäre als Saboteur enorm wichtig gewesen ...
Nach wenigen Stunden war die Streitmacht beisammen und verladen. Die Anlandung auf der Orbitalstation gelang problemlos, doch der schwierige Teil begann danach. Rund um den Reaktor patroullierten Imperiale Soldaten und Skitarii. Mordocks Strategie war einfach: Die Imperialen würden schnell genug merken, dass ein Angriff begonnen hatte. Also konnte er gleich direkt auf den Feind zu jagen und so hetzte er seine Berserker und die zugehörigen Kultistendiener durch die Korridore. Direkt in die Feuerstellungen der Imperialen Armee hinein. Als der Alarm erklang, waren die Berserker bereits mitten unter den verwirrten Imperialen Soldaten. Binnen weniger Minuten waren die effektivsten Nahkämpfer an die Tore der Reaktorkammer vorgedrungen und hatten Sprengladungen platziert. Weitere strömten durch die geschlagenen Breschen und begannen Sabotageakte.
Einige Skitarii tauchten auf und forderten einen harten Tribut auf einer Flanke der Angreifer, als Lichtbogenwaffen die Naturgewalt des Blitzes durch die Gänge projizierten. Doch auch sie wurden zurückgedrängt und konnten die rasende, rote Horde nicht aufhalten.

Nachdem ausreichend Sprengladungen platziert und Schadcode, den Iccius Mordock mitgegeben hatte, in die Cogitatoren geladen war, fielen die Truppen der Legion of Hate zurück. Sollte es eine verheerende Explosion geben, würde man keine Verluste riskieren ... die Kultisten hatte Mordock nicht vergessen. Er hatte sie absichtlich zurückgelassen. Wer wusste schon, wann es wieder so schnell so viele Schädel auf einmal zu nehmen gab?

Nach nur wenigen Stunden der direkten Konfrontation konnte Mordock über Vox an den Namenlosen melden: "Im Namen Khornes, mein Lord, wir haben den Auftrag ausgeführt! Es wurden mehr als sieben Sabotageakte verübt, allesamt erfolgreich!"
Der Namenlose nahm die Nachricht allerdings nicht entgegen - er war mit einer weiteren Horde aus Berserkern und Klauenmonstern gerade dabei, eine Bresche zu erweitern, die Fakkolons Terminatoren mit einem Schockangriff in die Reihen der Imperialen auf Smarhon geschlagen hatten.

Mordock war niemals zufrieden. Die Reaktoren sabotiert? Ein paar hundert Schädel genommen? Das war noch gar nichts!
"Vorwärts, vorwärts!" brüllte er seine Berserker an. "Neue Schädel für den Schädelthron! Lasst uns Blut vergießen!"
Und so stürmte die Legion of Hate, Berserker voraus, auf die schwer bewachte Kommandozentrale zu. Überall schlossen sich Schotte und Schildtore, doch die Laserkanonen und Melter bahnten sich einen Weg. Erbärmliche Kultistengruppen stapelten ihre Kadaver vor Verteidigungsstellungen der Skitarii - wichtig war einzig das Vorankommen der Chaos Space Marines.
Mordock führte von der Front, umgeben von seinem neuen Kumpanen und Mordbruder Arxos und seinen sieben Bluttrinkern, immer voraus in die Horden der Anhänger des Leichenthrones hinein. "Immer weiter, immer für den Blutgott!" waren die einzigen Gedanken, die er hatte. Jeder Hieb ein toter Imperialer, jeder Schritt ein weiterer Meter für Khorne.
Die Legion of Hate näherte sich der Kommandozentrale der Imperialen, als plötzlich ein Blitz Realität und Unrealität durchzuckte. Blaue Halos? Echos der Servosinne im Helm der Chaos Space Marines? Nein, ...

"Brüder! Für Guilliman, den Imperator und das Imperium der Menschheit!" dröhnte es durch die Korridore.
Was sich hier der Legion of Hate entgegenwarf, war ein echter Feind. Ein echter Gegner. Terminatoren der großartigen, unbesiegbaren und unbesiegten Ultramarines, der größten, herrlichsten Diener des Imperators, warfen sich den Berserkern Khornes entgegen. Reihenweise fielen die Verräter vor den vor Energie knisternden Klauen der Terminatoren. Der wahre, rechtschaffene Zorn der Ultramarines mähte die Berserker nieder.
Sergeant Markon, genannt der Reine (die sauberste Rüstung Ultramars sei die seine, wird erzählt!), schnitt sich im Alleingang durch einen Chaosdrachen. Als er das glühende Herz der Maschine in den Klaunen seiner Terminatorrüstung zerdrückte, erfuhr er wieder einmal die Wahrheit des Imperators. Niemand konnte die loyale Menschheit besiegen!
Veteranen der Sternguard erschienen in den Korridoren, die Bolter geweiht, die Geschosse gesegnet. Kultist? Chaos Space Marine? Dämon? Alle gleich, alle Ketzer - alle tot.

So endet die Schlacht um die Kommandozentrale mit einem klaren Sieg des Imperiums, die Kämpfer des großartigen, heiligen Guilliman schlagen die Kräfte der Finsternis zurück und halten das Hauptquartier.
Für den Imperator!

Derweil in der Kommandozentrale der Ultramarines:
"Eintreffendes Schiff! Eine Battlebarge der Space Marines. Sie identifizieren sich als "Stählernes Pferd", Orden der Iron Tide: "Wir entbieten unseren Brüdern den ehrenhaften Gruß der Astartes und grüßen die Kommandeure des Astra Militarum und des Mechanicus!"
Verstärkungen sind eingetroffen! Mal sehen, ob sich Brückenköpfe sichern oder zurückerobern lassen, vielleicht können wir Chaos und Orks verdrängen.

Oberst Ansgar durchschritt die Korridore, die von der Kommandozentrale zu seinem persönlichen Stabsquartier führten. Die Lichter waren gedämpft worden, um Energie zu sparen. Man hatte das 12. Rostwüstenregiment zur Verteidigung der Landezone gegen einen Angriff häretischer Astartes abgestellt. "Das ist machbar." dachte der Oberst bei sich, "aber nicht mit den wenigen Rostwüstenkämpfern, die ich hier zu Verfügung habe. Zu wenige Fahrzeuge, kaum Raum für Bewegung in der Tiefe." Grübelnd ging der Oberst weiter durch die düsteren Korridore, als er hinter sich ein Rascheln hörte. Er fuhr herum und im ersten Moment stockte ihm der Atem, doch sogleich erkannte er in den dunkelblauen Roben sein Gegenüber. Dominus Malchian 887-21-Faz, dessen Fertigungsschiff Spatzgrad ebenfalls auf Smarhon eingetroffen war, richtete seinen gekrümmten Körper auf. "Oberst Ansgar!" vibrierte seine simulierte Stimme durch den Korridor, "Oberst, ich sehe, Ihr seid auf dem Weg in Eure Kommandozentrale. Lasst mich mit Euch gehen. Die Krieger des Mechanicus wurden bereits teilweise ausgeschifft und stehen bereit, ihren Dienst am Omnissiah und dem Imperator zu leisten. Wir werden Eure Verbände unterstützen."
Ansgar antwortete dankend, aber auch nachdenklich und lud den Dominus in seine Kommandozentrale ein.
Nach einer gemeinsamen Planungsphase hatte der Oberst die Verstärkungen in seine Pläne integriert und den Skitarii-Truppen effektive Gefechtsfeldrollen zugeteilt.

Und das keinen Moment zu früh ... die Verteidigungsgefechte am Raumhafen hatten ja noch nicht geendet und so war es wichtig, schnell Einheiten in den Gefechtsbereich zu verlegen.

Die Legion of Hate war derweilen zurückgekehrt, die allgemeine Mobilität ihrer Truppen erschreckte Oberst Ansgar ein wenig. Der Kriegsherr dieser ketzerischen Horde schien die Logistik seiner Armee gut organisiert zu haben.
Und so war das 12. Rostwüstenregiment und die Skitarii vom Fertigungsschiff Spatzgrad VIII in kürzester Zeit in schwere Gefechte verwickelt.

Ein brüllende Horde von Khorne Berserkern, ihre Rüstungen rot wie Blut, die von einer dämonischen Abscheulichkeit unterstützt wurden, griffen die Imperialen Linien frontal auf der Flanke des Adeptus Mechanicus an. Obwohl man zwar die Transportfahrzeuge der Ketzer beschädigen und teilweise zerstören konnte, so brachen doch tobende Berserker weit in die Linien des Imperiums ein und überrannten auch die eilig zur Hilfe geholten Infanteristen des Rostwüstenregiments. Kaum einer der Männer konnte dieses Gemetzel überleben. Kettenschwerter und Boltpistolen, geführt von den kriegskundigen und kampfgestählten Berserker der Legion of Hate, schnitten sich im wörtlichen Sinne durch alle Linien. Und auch wenn die Onager Dunecrawler, unterstützt von einem Priester der Omnissiah, zähen Widerstand leisteten, konnten sie doch ihren tödlichen Beschuss kaum mehr entfalten. Kultistenhorden überströmeten derweil die Panzerstellungen des Imperiums und Oberst Ansgars Leman Russ musste wiederholt zurückfallen, um sich neu zu positionieren. Obwohl die Artillerieeinheiten massiv Unterstützungsfeuer lieferten und von den gegnerischen Panzerkräften einen Tribut forderten, gelang es doch nicht, den Vormarsch der roten Horden zu stoppen.

Letztlich gelang es weder dem 12. Rostwüstenregiment noch den Skitarii, den Ansturm der Legion of Hate aufzuhalten. Die Landezone gar zu befreien, war aussichtslos. Man würde sich eingraben und notfalls die Kriegsführung als Guerilla weiterführen, um anderen Einheiten Zeit zu erkaufen, auch wenn dies keinesfalls die Art der Kriegsführung war, die Oberst Ansgar und seine mobilen Einheiten bevorzugten.

Weit abgeschlagen und entfernt, hinter den feindlichen Linien, lag ein kleiner Trupp Skitarii auf der Lauer. 47-Jac-1 und sein Trupp hatten sich leise, aber stetig an die feindlichen Panzer herangearbeitet. Eine genau gezielte Salve aus den Lichtbogenwaffen des Trupps hatte eine der häretischen Maschinen der Legion of Hate glatt entzweigeschnitten. Anschließend lauerten die Skitarii. Kultisten würden hier sicher vorbeikommen und auch diese Ketzer würden die liebliche Umarmung der sengenden elektrischen Energien spüren. Nur dass sie keine Skitarii waren und so die nackte Rache des Maschinengottes für ihre Blasphemie zu spüren bekommen würden.
Nachdem man einige Kultisten eliminieren konnte, zwang ein Trupp Havocs des Chaos 47-Jac-1 mit seinem Trupp in Deckung. Danach war er allerdings auch weit hinter den feindlichen Linien, denn die Legion of Hate war mittlerweile weit vorgerückt.
Wie würde 47-Jac-1 und seine Skitarii in die nächsten Gefechte eingreifen? Würden sie noch etwas bewirken können?

Flensks und seine Chaos Space Marines hatten sich in die Reste einer Fabrik des Mechanicums und die umliegenden Deckungsmöglichkeiten zurückgezogen, um etwas Rast und Erholung zu finden. Neue Truppen würden sie so schnell nicht erhalten, wer würde sich ihnen schon anschließen? List war nicht unbedingt die größte Stärke Flensks‘ gewesen, als er noch für den Blutgott gekämpft hat. Doch er würde sich etwas einfallen lassen müssen …

Aber Ruhe, um nachzudenken, fand er nicht. Einer der am Perimeter postierten steinernen Brüder kontaktierte ihn über Vox: „Flensks, Grünhäute. Überall Grünhäute. Sie nähern sich auf breiter Front, ein Ausweichen wird schwierig sein!“
Nicht schon wieder, dachte Flensks und erhob sich von einem Mauerrest. „Brüder, bereitmachen zum Abwehrkampf! Lasst die Drachen von den Ketten!“
Und so erhoben sich die Drachen des Chaos, um sich den Orks entgegenzuwerfen, gingen Chaos Space Marines in Deckung hinter Gebäuderesten und Felsen, stapften Helbrutes in vorbereitete Verteidigungsstellungen. Selbst Dämonenprinz As‘kass‘ki‘kann wandte sich der Realität zu, um die Brotherhood of Stone zu unterstützen.

Mit einem gewaltigen Dröhnen raste die nahezu vollständig motorisierte Orkhorde heran. Eine Mischung aus Motorenlärm, Waaagh!-Rufen und schallendem Lachen begleitete die Horde und im aufgewirbelten Staub konnte man nicht nur Maschinen, sondern auch grinsende grüne Gesichter und starke Hauer erkennen.
In mitten der Orkhorde, in seinem persönlichen Kampfpanza, saß Klingälbeutäl, der Waaaghboss und grinste auf die Todäswalzä herab, von der ein aufgespießter Grot wieder und wieder überrollt wurde. „Was‘n Spaß das werdän wird, Boyz! Lasst uns moschäään!“

Und schon war die Horde heran. Mit der Kraft von Maschine und Geist versuchten die Chaos Space Marines, die Kampfpanzer und PikkUps abzuwehren. Psiblitze und Boltgeschosse brannten sich in die Gefährte und die aussteigenden Orks, doch niemand konnte die grüne Flut aufhalten. Die kreischenden Heldrakes brannten qualmenden Schneisen in die Reihen der Orks, vernichteten drei von Grotz besetzte Läufer und besetzten wichtige Positionen an den Extrempunkten des Schlachtfelds. Doch als einer der Drachen in die Mitte des Gefechts zurückkehren musste und sich dem Boden näherte, wurde er hinterrücks von einem der Kampfpanzas überrollt. Kaum überfahren, erhob sich der Drache erneut, unterschätzend, wie gewandt die Orks ihre Fahrzeuge beherrschten. Schon lag der Drache wieder im Staub, erneut überrollt vom Kampfpanzer. Als sich der Drache ein drittes Mal vom Boden erhob, mittlerweile stark beschädigt, lachte der Fahrer des Orkfahrzeugs nur und überwalzte die Maschine des Chaos ein letztes Mal. „Hah, hätts‘te Dich mal nich mit da Walzenmeista angelegt, du Blechfliegä!“ und im Rückwärtsgang stellte der Orkboy sicher, dass auch wirklich kein Stück am anderen blieb.

Im Herzen der Schlacht stapelten sich Moschaboyz, PikkUps und ein Kampfpanza nahezu auf die Legionäre der Brotherhood of Stone, deren Helbrutes und einen Forgefiend. Helbrute Kraktosa konnte sich nicht zurückhalten und obwohl sowohl Chaos Space Marines als auch Flensks auf ihn einbrüllten, nicht weiter den Kampfpanza der Orks zu zerlegen, konnte er sich nicht halten. In einer gewaltigen Explosion detonierte der Treibstoffvorrat (oder ein anderer verrückter Teil der Orktechnologie) und verheerte die Umgebung.
Flensks, der von hier aus kommandiert hatte, beschloss, sich langsam hinter den Forgefiend und dessen steinernen Leib zurückzuziehen, um etwas Distanz zwischen sich und die Orks zu bringen. Ein letzter Blick hinter dem Monster hervor – DONG! traf ihn der stumpfe Teil einer bestimmt zwei Meter langen Ork-Axt mitten auf den Helm. Wie vom Donner gerührt fiel Flensks auf der Stelle zu Boden, wo sich das Schmiedemonster schützend über ihn kauerte.

Derweilen, am anderen Ende des Gefechtsfeldes: Eine riesige Horde Moschaboyz stürmte auf die Marines der Brotherhood of Stone zu. Brüllen, Heulen, Waaagh!-Schreie: all das schüchterte die Chaos Space Marines nicht ein. Im Abwehrfeuer fielen einige Grünhäute, doch als sie mitten und den Verteidigern waren, schien sich das Blatt zu wenden. Gerade als hinter der Horde der Orks noch Klingälbeutäl persönlich, großer Waaaghboss und Herr der Glitzasammlas, auftauchte, schien das Schicksal besiegelt. Doch unvermittelt tauchte auch As‘kass‘ki‘kann auf, bereit, in die Kämpfe einzugreifen. So entstand ein verzweifeltes Ringen um eine Anhöhe, Orks gegen Chaos Space Marine, Bolter gegen Spalta, Faust gegen Faust. Nach einigem Hin und Her im Schlachtgewühl hatten sich die großen zwei gefunden: As‘kass‘ki‘kann stand Klingälbeutäl gegenüber.
„Waa! Du Madä! Komm her, wenn du dich trauen tust, du grauer Klotz!“ forderte Klingälbeutäl, was As‘kass‘ki‘kann nur mit einem Schritt auf sein Gegenüber zu beantwortete. Entgegen der Erwartung des Dämonenprinzen war der Kriegsherr der Orks erstaunlich gewandt, überwandt die Distanz schnell und schon entbrannte ein heftiger Zweikampf. Mit seiner gewaltigen Klaue riss Klingälbeutäl am materiellen Körper As‘kass‘ki‘kanns, trennte einen Flügel ab und verwundete den Dämonenprinzen schwer. Doch As‘kass‘ki‘kann schlug zurück – mit einer gewaltigen Rückhand traf der den Waaaghboss unerwartet an einer ungerüsteten Stelle und Klingälbeutäl sank in den Staub. Doch wieder hatte As‘kass‘ki‘kann die Rechnung ohne die Orks gemacht. Blitzartig war eine Meute von Orks, Dutzende Leiber, Klingen, Waffenläufe, Fäuste und Zähne über ihm und zerlegte seinen dämonischen Leib in seine kleinsten Bestandteile.

Stunden später, nachdem sich der Staub verzogen hatte, sammelten sich die Reste der beiden Armeen auf gegenüberliegenden Seiten des Schlachtfeldes, zu ausgelaugt, um weiterkämpfen zukönnen.
As‘kass‘ki‘kann war verschwunden. Flensks hatte das Gefühl, ihn hätte ein Meteorit auf den Schädel getroffen. Kraktosa hatte – insofern das für einen Helbrute möglich war – eine recht niedergeschlagene Körperhaltung eingenommen.
Auf Seiten der Orks sah es ähnlich aus: Klingälbeutäl hatte durch den Hieb des Dämonenprinzen eine ordentliche Wunde abbekommen, die schnell zu einer Narbe werden würde. Viele Boyz waren verschwunden, ein paar Kommandoz lagen betrunken auf dem Turm eines Mechanicums-Gebäudes und die Meks waren fleißig am reparieren.
Beide Armeen konnte ihre Ziele nicht recht erreichen und auch keinen Vernichtungsschlag anbringen. Es würde weitergehen!

Nachdem sich die Orks neu formiert haben, rücken sie vor. Flensks beweist mit seinen Brüdern, dass sie ihren Namen nicht umsonst haben.
Mann für Mann halten sie stand, kämpfen Orks im Fern- und Nahkampf nieder und halten so die hart umkämpfte Bresche.

Allerdings sind die Chaos Space Marines der Brotherhood of Stone angeschlagen und erschöpft, wenn auch zufrieden. Es wird sich erst zeigen müssen, ob sie die Stellung halten können.

Vorauseinheiten haben bereits neue Gegner gesichtet und Flensks muss sich auf weitere Gefechte vorbereiten. Sowohl Späher der Eldar als auch Vorauskommandos der Legion of Hate nähern sich den Stellungen, von den versprengten Orks und ihrer absurden Fähigkeit zur Reorganisation gar nicht zu reden ...

Kaum war der Namenlose in sein Feldlager zurückgekehrt, um weitere Angriffe zu planen, erfuhr er von seinen Kundschaftern, wie das Zusammentreffen von Flensks Verräterbande und den Orks gelaufen war. Nach zähen Kämpfen hatte es dieser wiederliche Tzeentchanhänger doch tatsächlich geschafft, die Orks zurückzuschlagen. Früher oder später würde sich der Namenlose Flensks vornehmen müssen. Er würde für seinen Verrat bezahlen! Diese Aufgabe würde auch weder Mordock noch Fakkolon übertragen bekommen, nein, das war eine Aufgabe für ihn selbt.
Wo könnte man sich gegen diese Warpfanatiker wenden? Wo ihre Schädel nehmen?
Der Namenlose brütete über den Karten, während ihn Kultisten mit blutigem Wein versorgten und er langsam, langsam mit seinen ceramitbeschlagenen Stiefeln im Boden mahlte ... hier? Da? Doch hier?

Ein anderer Späher, gefolgt von Warpschmied Iccius und Terminatorchampion Fakkolon, platzte herein. "Mein Lord, vergebt mir mein Eindringen, ich habe Berichte für Euch!"
Aus Iccius' mechanisierten Kehle grollte ein gieriges Lachen: "Ja, die hat er, mein Lord. Los sprich schon und verschwende nicht unsere Zeit!"
"Mein Lord," begann der Späher, "mein Lord, wir haben Fabriken des Mechanicus ausgemacht." Er deutete auf die Karte "Hier und hier fertigen die Anhänger des Leichenthrones Kriegsmaschinen."
Mit einem kräftigen Stoß flog der Späher rückwärts aus der Barracke. Einer der Servotentakel von Iccius' Rüstung hatte ihn hinausgeworfen.

Das Grollen des Warpschmiedes war zu einem Geifern geworden: "Mein Lord, wir können die Fabriken angreifen und die Anhänger des Mechanicus vernichten, ihre Produktionsstätten entweihen und dort dämonische Maschinen beschwören! Heldrakes, Klauenmonster, vielleicht sogar eine Geißel!" Die Augen des Techmarines glühten vor Lust auf den Kampf und Vorfreude auf die Korruption des dem Omnissiah geheiligten Bodens.
Fakkolon trat einen Schritt auf den Planungstisch zu: "Wir könnten damit auch in der Gunst Jarvaks steigen. Vielleicht ergibt sich eine Chance, mehr Schädel zu beanspruchen, als es jetzt schon der Fall ist!"

Der Namenlose hatte bis hierher schweigend zugehört. Ein Plan formierte sich in seinem von Aggressionen getriebenen Denken.
Die Fertigungsstätte einnehmen, die Adepten des Omnissiah zerschlagen und dann eine Falle für die nach Verstärkung und Nachschub lechzende verräterische Brotherhood of Stone stellen? Wenn die anderen Kriegsparteien nicht dazwischen geraten ...
"Ein guter Vorschlag, Fakkolon. Stellt Angriffskommandos zusammen, Berserker, teleportierende Terminatoren aus deiner Kohorte und ein paar Kultisten. Vielleicht können wir sie als Skitarii getarnt voraus schicken, Verwirrung stiften und sie dann gleich mit erschlagen. Blut für den Blutgott!"
Und die beiden anderen stimmten ein: "Schädel für den Schädelthron!"

Iccius und Fakkolon bereiteten ihre Truppen vor, sodass schon bald warpgebundene Teleportarien summten, Predator-Panzer ihre Kondensatoren aufluden, um vernichtenden Laserbeschuss auf die Verteidigungsanlagen der Fabrik zu konzentrieren und Berserkerhorden rasten in Rhinos auf den Feind zu. Über all dem schwebte ein Heldrake, dessen glühendes Warpfeuer bald den Feind verschlingen würde.

Trotz hartnäckigen Widerstandes der Kämpfer des Mechanicums gelang es in zähem Ringen der zweiten Welle der Legion of Hate, die Festungsanlagen einzunehmen. Einige Berserker waren gefallen, doch sowohl Terminatoren als auch Predator-Panzer hatten ihre Aufgabe erfüllt. Über allem schwebte, wenn auch schwer beschädigt, der Heldrake des Chaos, sodass weit hinaus in die Ebenen zu sehen war, wer der neue Herr der Schmiede war.

Nach der Einnahme der Anlagen begann Iccius schon bald ein grausiges Ritual, das Stahl wie auch Warpenergie verband und einige überlebende Skitarii und Techpriester noch das Leben kostete ...

Tränen der Trauer liefen das Gesicht von Runenleserin Klinklain hinab. Soviele edle Eldar waren in so kurzer Zeit den Orks zum Opfer gefallen, Autarch Koss war schwer verwundet worden. Die grünen Bestien gaben keine Ruhe, hetzten die Eldar durch Ruinen und über das offene Land. Wo auch immer sich die von Khaine beseelten den Grünhäuten entgegenstellten, wurden sie entweder vertrieben, zum Rückzug gezwungen oder gar zum Tode befördert.
Was sollte sie nur tun? Den Avatar des Khaine herbeirufen, vielleicht um die nächste Schlacht erfolgreich zu bestehen?
Wenn doch nur einer der Alten wach wäre, eine der verwelkten Seelen Trost, Zuspruch und sichere Planung gewährleisten würde ... so würde Klinklain nochmals die Runen bemühen müssen, sehen, was die Zukunft böte.

Nach Stunden der Meditation wurde der Weg des Schicksals klarer. Die durch ätherische Kräfte schwebenden Runen hatten sich wie welke Blätter im Sturm gelegt, geordnet und einen Weg aufgezeigt.
Die Orks würden warten müssen. Sich ihnen entgegen zu stellen, würde nur weitere Verluste hervorbringen, einen schnellen Sieg zu erringen war unmöglich geworden. Doch eine Rune leuchtete klar auf ... die Rune derer, die dürstet. Daneben aber auch Symbole, die für die Chem-Pan-Sey stehen konnten und die Wege des gespaltenen Schicksals zeigten.
Klinklain konnte den Weg sehen: Weltenschiff Myzz musste alles daran setzen, sich von den Orks abzusetzen und der Brotherhood of Stone entgegen treten. Sie waren durch die Abspaltung von der Legion of Hate geschwächt, vielleicht konnten die Aspektkrieger und Gardisten hier einen Weg finden, die Pläne des alten Feindes zu durchkreuzen ...

Klinklain blickte in die Runen ... hinab in die Strudel des Schicksals. Ein lachender Toter blickte ihr entgegen, verstrickte sich in die Seile des Schicksals, und baumelte an seinem eigenen Strang.

Mit klopfendem Herzen schreckte Runenleserin Klinklain aus ihrem unruhigen Schlaf hoch. Was war geschehen? Würde etwas geschehen?

Schon spürte sie die Emanationen eines Gardisten, der sich ihrer Unterkunft näherte. Mit einem Gedanken öffnete sie ihm und er trat vor sie: "Runenleserin! Die Ausfallstreitmacht ist hoffnungslos gescheitert. Die Chem-Pan-Sey, die mit dem Herrn des Wandels im Bunde sind, schlagen uns an allen Fronten!"

Klinklain sackte auf ihr Lager nieder, nahezu unfähig, zu atmen. Schon wieder? Nicht noch ein Weg, den sie nicht beschreiten konnte. Nicht noch mehr Tote. Wenn sich der Feldzug so weiter entwickeln würde, müsste sie mit Autarch Koss Rückzugsgefechte zum Netz der Tausend Tore planen, um direkt auf das Weltenschiff Myzz zu springen, denn das Chaos schnitt ihnen alle Wege ab. Noch könnte sie ...
Mit einem schrillen Schrei durchschnitt Warpenergie ihre Gedanken. Sie blickte tief in einem Abgrund des Schicksals, ganz ohne Meditation und ohne Vorbereitung nahezu unerträglich. Ein lachender, blutiger Totenschädel grinste ihr entgegen und sprach mit der ihr unbekannten und doch vertrauten Stimme des Namenlosen der Legion of Hate:
"Wir haben Euch ausfindig gemacht. Eure Stunden sind gezählt, wir kommen, Eure Schädel zu nehmen! Tu' mir den Gefallen, elende Hexe und halte mir den Verräter Flensks am Leben, damit ich ihn mit Dir töten kann! Bluuuuut! Blut für den Blutgott, Schädel für den Schädelthron! Sterbt, Xenos!"

Die Tränen liefen Klinklains Wangen hinab, als sie erkannte, dass die letzten Streiter von Myzz gefangen waren zwischen den Fronten und die Auswege immer unsicherer wurden.

"Hahaahaaahaaaaaa!"
Das Lachen des Namenlosen dröhnte durch den vorgeschobenen Kommandoposten. "Mordock, schnapp' Dir eine handvoll Berserker und radiere die Eldar aus! Wir jagen die missratenen Xenos bis ans Ende dieses Planeten und reißen ihnen die Gliedmaßen ab!"
Die pure Aggression des Namenlosen war nahezu physisch spürbar. Seine Stiefelspitze zermalmte einen verblichenen Schädel zu Staub und er trank aus seinem Blutkelch.
Mordock antwortete: "Ich werde Euch die Schädel der Xenos bringen, mein Lord. Besonders blutig soll der Tod des Kriegsherrn der Eldar sein!"

Drei Stunden später kehrte Mordock zurück, eine blutenden Wunde diagonal über sein Gesicht. Er leckte am eigenen Blut und berichtete dem Namenlosen: "Mein Lord! Auftrag ausgeführt!"
Er warf ein Netz, gefüllt mit gehäuteten, länglichen Eldar-Schädel vor den Namenlosen.
Im gleichen Zuge überreichte er ein Vid-Tablet, auf dem der Namenlose ganze Reihen von achtzackigen Sternen sehen konnte, an denen zuckende, halbtote Eldarkadaver hingen. Blut triefte aus tiefen Wunden und Skalpe lagen am Fuße der Chaossterne.

"Hahahhhhaaa!"
Der Namenlose war außer sich vor Freude, am liebsten hätte er selbst einen spitzohrigen Xenos enthauptet.
"Gut gemacht, Mordock. Wenn der Feldzug so weiterläuft, werde ich Dir einen dämonische Terminatorrüstung zukommen lassen! Wir werden diese unwerten Kreaturen leiden lassen, bis sie sich selbst an den Fuß des Schädelthrones wünschen! Schädel für den Schädelthron!"
... und seine Gedanken schweiften ab ... an eine Legende von einem aus Blutmörtel erbauten Turm zu Ehren des Schädelgottes.

Ein paar Kilometer entfernt zappelte ein Autarch der Eldar, gehüllt in seinen bluttriefenden Mantel, in der Energiefaust eines Klauenmonsters ...
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Spoiler: Autor Illion

Der Angriff stand kurz bevor – alle konnten es spüren. Von der anderen Seite des verwüsteten Todesstreifens erscholl immer wieder lautes Gegröle und Motorenlärm. Colonel Ragnar duckte sich in die Deckung. Er lag mit den Männern im Hinterhalt in schnell gegrabenen Stellungen. Seine Aufgabe war es die Men at Arms zu motivieren und den Feind so lange wie nur irgend möglich aufzuhalten. Dafür hatte er im Vorfeld viel Zeit aufgewand sie im Nahkampf gegen die Xenos zu trainieren, aber er würde sie wohl beständig anweisen müssen, damit ihre Fähigkeiten wohl auch zur rechten Zeit am rechten Ort eingesetzt wurden. Auch andernorts hatten sich Rotschwingen eingegraben – sie alle waren abgesessen, um den Engen der Stadt Rechnung zu tragen.
Ein hohes Jaulen kündigte den Artillerieschlag an – es begann...

Nachdem der vorbereitete Feuerschlag die meisten Offiziere dazu zwang den Kopf runterzunehmen und ihre Stimme daher ungehört verklang (der Artillerieschlag war verheerend, 2 Offiziere verwundet, 1 Kommissar, 1 Mörser, beide Ratlingteams und 5 Schaden am Deathstrike!), preschten die Orks vor. Ihre Linie waberte und plötzlich tauchten Orks direkt vor den Rotschwingen auf (ein Anblick an den sich die Überlebenden wohl nach der Schlacht gewöhnt hatten).
Kugeln schlugen in die eingegrabenen Infanteristen und laut johlend rasten ein Kampfpanza und ein halbes Dutzend Bikes in die Men at Arms – ein wüstes Hauen und Stechen begann! „Pflanzt die Bajonette auf hallte es von Ragnar herüber und so stachen die Männer tapfer auf die Orks ein, während sie von den Worten eines Predigers aufgepeitscht wurden. Kein Fahrer sollte am Leben bleiben! Vereinzeltes Feuer der Imperialen fällte nur hier und da einen Ork, aber die Vigilia Navilis ließen sich todesmutig hinter den feindlichen Linien absetzen und verdampften so mit ihren Meltern beide Weirdboys! Auch eine Callidusassassinin schälte sich aus dem Schatten und griff den bereiften Warboss an – ein titanischer Kampf zwischen beiden entbrannte!

Immer neuer Nachschub rollte an – egal wen die Rotschwingen auch umbrachten – es schien immer jemand anders seinen Platz einzunehmen! Die Ratlings und die nördlichen und südlichen Infanteriezüge wurden völlig aufgerieben, mehrere Dutzend Orks rasten in die Men at Arms. Just in dem Moment zündeten die vergrabenen Minen und rissen ein halbes Dutzend Grünhäute in den Tod! Doch auch die tapferen Männer hinter der Linie sollten nicht noch einen Tag kämpfen dürfen! Der eine Trupp wurde von Bikern überfahren, während der andere unzähligen Gretchin zum Opfer fiel. Im Gegenzug schießt Lordkommissar Langren den letzten Biker aus dem Sattel, als dieser gerade seinen Spalta auf ihn sausen lassen will. In das brutale Handgemenge der Men at Arms mit den Orks mischen sich nun auch Ragnar und Bruder Torwin ein. Gemeinsam erschlagen sie zahlreiche Feinde und zwingen so die letzen Grünhäute vorerst zur Flucht! An der nördlichen Flanke reißt konzentrierter Mörserbeschuss eine tiefe Schneide in den Mob, im Süden fährt ein Strahl psionischen Feuers durch die Grünhäute. Die Assassine rammt unterdessen ihre tödliche Klinge in das Herz des riesigen Orks! Ein Eversor wollte ihr noch helfen- erkannte jedoch schnell, dass dies nicht nötig war.

Wieder raucht die Luft und nahe der Mörserteams tummeln sich plötzlich zahlreiche Orks. Dennoch ein Trompetenschall wärmt die Herzen der Männer – die Kavallerie reitet an! Leider wird Sergeant Woolsey davon einen Moment abgelenkt, da reißt ihn schon eine Kugel nieder – schwer verwundet aber nicht totzukriegen ist die Schlacht für ihn vorerst vorbei. Kommissar Landgren hat weniger Glück gehabt – die Orks hauen ihn brutal in Stücke! Andere Grünhäute nehmen sich der Rekruten an, während die Callidus von mehreren kleinkalibrigen Geschossen durchsiebt wird. Auch dem imperialen Psioniker ergeht es so.
Mörserfeuer rächt die Rekruten und Ragnar und Torwin stürmen brüderlich vor. Leider fällt Ragnar aufgrund einer Rakete etwas zurück und nur Torwin kann sich auf die Tankbustas stürzen, von welchen er auch 4 erschlägt, bevor einer von diesen seinen raktengetriebenen Hammer schwingt und sich und ihn in tausend Fetzen sprengt. Diese regnen bis zu Ragnar!
Umschwärmt von Dutzenden Gretchin fängt der Eversor an durchzudrehen und Blut spritzt nur so herum.
Heldenhaft wird Kapitän Inessa ins Getümmel teleportiert und stürzt sich sofort auf einen Weirdboy. Krachen landet die Energiefaust im Gesicht der Kreatur und reißt ihr den Kiefer ab, bevor ein zweiter Hieb ihr Leiden beendet.

Die Orks drückten vor. Orks wurden herteleportiert und unter lautem Gedonner die Mörserteams im verfallenen Haus reduziert. Oberst von Lark tat sein möglichstes den Überlebenden vernünftige Zielanweisungen zu geben während Hauptmann von Greif klare Zielanweisungen bellte – mit Erfolg! Beide Laserkanonen schnitten große Löcher in den Battlewaggon hinein, durch welche die erfahrenen Soldaten Sprengranaten feuerten und das Ungetüm in einer verheerenden Explosion vernichteten – die Panzaknacka stiegen aber ungestört aus, das Deathstrike wurde beschädigt. Dafür preschte die Kavallerie vor und schlug mit voller Wucht in die Panzerknacka ein – doch waren die meisten ihrer Sprenglanzen wohl nass geworden, so dass nur ein Ork dadurch starb. Erbost griffen sie zu den Kettenschwertern und trampelten 3 weitere in den Staub – doch einer stand! Der Artilleriepanzer raste vor und versuchte die Orks durch seine Masse zu blockieren.
Auf offenem Feld hackte der Eversor die letzten Gretche in Stücke, stürzte sich auf den Orkboss, welcher ihn aber erschlug.
Ragnar wurde von mehren Kugeln schwer getroffen, als die Biker über das uneinsichtige Gelände fegten. Seine Beine knickten ein. Er versuchte sich aufzustützen, doch vergebens. Vor sich im Staub sah er einen blutigen Anhänger liegen – Bruder Torwins Aquila! Er schleppte sich dorthin und betete.
Währenddessen duckte sich Kapitän Inessa in seinen Krater, als schweres Maschinengewehrfeuer seine Position bestrich – eine Kugel brannte sich an seinem Arm entlang, dann stürzte er durch den Rauch vor. Drei Orkbiker waren als Schemen auszumachen. Den ersten warf er mit einem Dropkick vom Bike, rollte sich ab, riss dem zweiten mit der E-Faust den Kopf ab und schleuderte diesen dem Dritten mit solcher Kraft gegen den Schädel, dass auch dieser brach – was für ein Held!

Unmengen an Orks und Gretchin rückten nach, eine nicht enden wollende Flut! Inessa wurde von zahlreichen Kugel getroffen und landete krachend zwischen den führerlosen Bikes – das rettete ihm wohl das Leben, denn keiner der Grotze traute sich mehr an diese heran – aus Angst einer der Orks könnte ihnen dafür den Kopf abreißen.
Inmitten der Stellungen materialisierten sich grölend Dutzende von Boys und beschossen die Rough Riders auf welche auch röhrend ein irre lachender Orksboss zuraste und sie einfach überfuhr! Doch dann verschwand sein hässliches Gesicht einfach, als der Infanteriezug das Feuer eröffnete und sein Kopf unter dem direkten Treffer einer Laserkanone verdampfte!
Ein ähnliches Schicksal widerfuhr einem der fernen Biker. Dort wurden jedoch die Reiter niedergehackt. Der Artilleriepanzer wurde aufgehebelt – die Besatzung schreiend heraushgezerrt, die Mörserstellungen überrannt! Es schien alles verloren! Nur die beiden Infanteriezüge um von Greif hielten noch die vorgelagerte Landeplattform. Da sprang Oberst von LArk aus dem zerbombten Haus und hechte sich in Deckung, einen seltsamen Signalgeber in der Hand. Im nächsten Moment zerriss eine gewaltige Explosion das von Orks überfüllte Haus. War das genug? Nein – aber sie hatten lange genug durchgehalten – der Blutzoll war hoch gewesen, aber nun war der Zerstörer „Alter Schwur“ in Stellung und deckte die Grünhäute mit orbitalem Bombardement ein und trieb sie in die Flucht! Gerade noch rechtzeitig!

Ein Sanitäter kümmerte sich um Kapitän Inessas Wunden, eine hübsche Hospitalisschwester um die Ragnars! Beide hatten wie durch ein Wunder überlebt. Für viele Rotschwingen galt dies nicht. Keine zwei Dutzend waren aufrecht vom Feld marschiert. Einige wurden hier versorgt – sie würden an einem anderen Tag weiterkämpfen können. Die meisten aber, waren tot oder verstümmelt – sei es durch die Waffen der Orks oder das nachfolgende Bombardement. Noch immer hallten in Ragnars Kopf die Schreie der verwundeten und das brutale Bellen orkischer Waffen nach. Und dennoch hatten sie es geschafft! Der Imperator war mit ihnen und so würde es auch weiterhin sein!


Die Runen hatten es vorgesehen - sie musste einfach kommen. Es half nichts. Weltenschiff Illianiell musste in den Kreig ziehen und ihre Brüder von Myzz unterstützen. Sie hatten unbedingt zu ihnen durchdringen müssen, es gab einfach keinen anderen weg, kein Tor im Netz der tausend Tore war dort groß genug. Sie hatte den Hinterhalt gesehen, aber alle Wege führten auf ihn zu. Sie hatte den Weg gewählt. Sie hatte versucht die Zeichen so zu deuten, dass so wenig Eldar wie möglich ihr Leben lassen mussten und sie hatte es geschafft aus dem Hinterhalt auszubrechen. Kaum ein Ork hatte dies überlebt, aber was zählten tausende die kurzlebigen Bestien im Vergleich zu nur einem Eldar? Die Runenleserin weinte...
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Spoiler: Autor Keffler
Bereits einige Diener der wahren Götter hatten Versucht die Steuerungsentrale einzunehmen, doch die Truppen der Ravenguard, welche sich in den Schatten der Gänge versteckt hielt hatten sie alle zurückgedrängt. Nun war es an der Zeit, dass sich die die Diener des Khorne der Sache annehmen. Die Blutroten Barbaren, eine Splittergruppe der World Eaters, angeführt von Lord Zhufor nahm sich der Sache an. Lord Zhufor versammelte die blutrünstigsten und kampferfahrensten seiner Berserke um den Truppen der Ravenguard einen blutigen Schlag zu versetzten. Sein Plan war es, seine Berserker von verschiedenen Seiten zur Steuerzentrale zu schicken, während er mit seinen Schlachtern auf ein Signal zu bekommen und durch den Warp hinter die feindlichen Linien zu gelangen und ihren Anführer auszulöschen. Die Berserker schlichen sich langsam durch die nur schlecht beleutechteten Gänge der Station, in der Hoffnung einen Überaschungsangriff auf einen Trupp der Ravenguard machen zu können.
Es dauert auch nicht sehr lange, bis der erste Trupp auf die ersten Feinde traf. Verschleichert in den Schatten befand sich ein Trupp der Ravenguard, den sie leider ohne große Aufmerksamkeit zu erlangen nicht anstürmen konnten. Um nicht unklug in den Tod zu laufen warteten sie erst einmal ab, ob dieser Trupp nicht den ersten Zug machte und sie ihn große Verluste stürmen können.
Auch ein weiter Trupp hatte ersten Feindkontakt, dieser zögerte aber nicht und wagte einen direkten Angriff auf die feindlichen Truppen. Sie verloren leider einen ihrer Brüder im gezielten Abwehrfeuer der Feinde, doch dann gelang es ihnen mit ihren Äxten so einige Wunden an den Feinden zu verursachen. Die Ravenguard konnte mit ihren Messern nicht viel ausrichten und so wurde der erste Trupp der Feinde beim weiteren Zuschlagen mit Äxten auselöscht.
Der dritte Trupp hatte leider nicht so viel Glück, er wurde von einem Trupp der Ravenguard überrascht, welcher im Schatten lauerte. Es gab starken Bolterbeschuss und der Trupp musste ein paar Verluste einstecken. Doch sie stürmten trotzdem auf ihre Feinde zu, denn jedes Blut welches vergossen wird ist eine Ehrung ihres Gottes, auch ihr eigenes. Die Ravenguard lieferte sich mit dem bereits gescwächten Trupp der Berserker ein blutiges Gefecht. Dieser Trupp war wohl etwas kampferprobter und so gelang es ihnen den ein oder anderen Schlag einer Axt mit ihren kampfmessern abzuwehren. Letzten Ende fielen die Berserker den Feinden zum Opfern, doch sie hatten bereits soviele Marines mit in den Tod gerissen, dass der kleine Rest nicht mehr so sicher war ob sie weiterkämpfen wollen.
Die Berserker bewegten sich langsam auf die entrale des Gegner zu und vernichteten dabei die Truppen der Gegner, mussten allerdings selber einige Verluste einstecken. Ein Berserkerchampion rannte zusammen mit dem letzten Überlebenden seines Trupps auf die Zentrale zu und sie schafften es im letzten Moment das Banner ihres Gottes in den Boden zu sammen bevor sie im Bolterhagel zu Boden gingen.
Doch ihr Opfer war nicht umsonst, dies war das Zeichen auf welches ihr Lord gewartet hatte. Ein Riss im Raum tat sich auf und aus den Scatten trat Lord Zhufor mit seinem Schlachter Trupp. Sobald sie das erste Ziel wahrgenommen hatten zögerten sie nicht und stürmen los, nachdem sie das erste Mal kurz vor dem Gegner gestoppt hatten, fassten sie nocheinmal ihren Mut zusammen und rannten weiter, diesmal mit Erfolg. Sie schlugen mit ihrer ganzen Kraft auf den etwas verwirrten Devasoren Trupp ein und zerrissen ihn langsam in Stücke. Da nun die Truppen des Feines abgelenkt waren wagte die Berserker Trupps den Vorstoß und betraen die Zentrale des Feindes.
Lord Zhufor, der dem Feind einen ehrenvollen Tod bringen wollte, forderte Captain Tyrus zu einem Duell heraus, wenn Tyrus gewinnen würde, dürfte er mit dem Rest seiner Truppen lebendig von der Station fliehen. Doch es kam anders. Captain Tyrus setzt Zhufor zwar mit seinem Schwert ganz schön zu, erlag dann schließlich doch seiner Axt. Mit einem kräften Hieb schlug Zhufor den Kopf von Tyrus Scultern und warf ihn vor die Füße der letzten, lebenden Marines, welche sich in der Zentrale aufhielten. Diese packte die pure Furcht und sie versuchte zu fliehen ...
Doch hatten unsere Berserker wirklich jeden einzelnen der feindlichen Marines vernichtet? War es nicht vllt. doch einem Trupp gelungen ein Notsignal abzuschicken und Verstärkung zu rufen?
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Spoiler: Autor Astariel

Lord Toras hatte beschlossen, sich den Iron Warriors anzuschließen. Die Bresche musste erweitert werden und die alte Legion schien zu stocken. Als Lord Toras das Schlachtfeld wählte, ahnte er nicht, dass er einer Übermacht entgegen treten sollte. Selbst der Dämonenprinz, der die Warp Talons befehligte und sich dem Lord zur Seite gesellte, blickte finster drein. Dies war kein Kampf für die achte Legion. Die verhassten Diener des Leichengottes waren in der Überzahl. Und sie wussten, dass due Night Lords kamen.
Als in deren Reihen plötzlich Sturmlord Imhotek persönlich materialisierte, und sich den Feinden der Night Lords zuwandte, musste Toras grinsen. Wie hatte er in seiner langen Zeit als Lord gelernt: Der Feind deines Feindes ist dein Freund. Zumindest solange, bis der Feind besiegt ist.
So führte er die Night Lords in die Schlacht. In eine verhängnisvolle Schlacht. So eine Demütigung würde sich rächen. Er würde wieder kommen und ließ die Necrons zurück, damit diese den Kampf am Ende alleine führen sollten. Doch auch Imhotek zog den Rückzug an. In dieser Schlacht war kein Sieg zu holen.
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Kriegsschmied Jarvak - Iron Warriors und ihre Verbündeten
Der Kriegsschmied schien langsam zufriedener zu werden. Die Truppen hatten begonnen, die Raumstation zu erobern. Die Bresche wurde stark erweitert und der Brückenkopf langsam aber sicher gefestigt. Immer mehr Warbands des Chaos schlossen sich dem Krieg auf Smarhon an und alle kämpften, ohne dass sie es vermutlich wollten, für seine Pläne.
Und ohne, dass der Kriegsschmied es sich hätte träumen lassen, hatte eine Splittergruppe der eigenen Legion ein Artefakt in seine Hände bekommen. Er würde sich mit dem anderen Kommandanten mal zusammen setzen müssen.
Es wurde Zeit. Seine eigenen Truppen würden auf Smarhon landen. Der Brückenkopf war ausreichend, um endlich selbst einzugreifen.

Unterdessen auf Smarhon:
Grelles Licht blitzte auf, als im Brückenkopf mehrere Iron Warriors materialisierten. Der Kriegsschmied setzte seinen Fuß auf den Planeten. Champion Sorvak schrack kurz zusammen, fasste sich aber schnell wieder. Man sollte gegenüber dem Kriegsschmied keine Schwäche zeigen.
"Mein Lord. Ich heiße euch auf Smarhon willkommen!" Jarvak spuckte auf den Boden. "Du musst mich nicht willkommen heißen, als sei ich ein Gast auf diesem Planeten. Ich bin seine Vernichtung, seine Geißel und der Grund für unzählige Opfer!" Jarvak ließ schnell durchblicken, dass er nicht zum Reden auf Smarhon gelandet war. "Haltet den Brückenkopf. Ich werde die Truppen persönlich anführen. Mein Stiefel wird der erste sein, der die Hallen des Mechanicum betritt. Sammelt alle Truppen, ruft die Nachtschleicher zusammen. Es wird Zeit, uns zu holen, weswegen wir gekommen sind! Lasst die Helldrakes von den Ketten, Bringt die Helbrutes zu den hallen des Mechanicums. Ich will diese Hallen in meinen Händen wissen! Versagen dulde ich nicht! Lasst die Berserker der Legion of Hate wüten, wo sie wollen, lasst die Brotherhood of Stone ihren Rachezug weiter führen. Soll die achte Legion Terror und Schrecken verbreiten. Unser Ziel sind die Hallen!"

Einsatzziel 1 - Hallen des Adeptus Mechanicus Außenbereich
Die Truppen des Chaos sondieren die Truppen der imperialen Verteidiger - Spielt "Mahlstrom des Krieges - Verdeckte Operation" S.234. Das Gelände sollte die äußeren Hallen des AdMech wiederspiegeln, also Industriegelände mit Verteidigungslinien, welche an Wildnis angrenzen. Das Chaos rückt über die wilden Bereiche vor.


Einsatzziel 2 - Durchbrecht die Verteidigung
Das Chaos will durch die Verteidigungsperimeter brechen - Spielt Bunkerangriff (S.265)

Einsatzziel 3 - Nachschubwege
Die Nachschubwege sollen gesichert werden, jedoch versuchen imperiale Truppen diese immer wieder zu stören. Dabei haben sie es geschafft mehrere Lastenfahrzeuge von Kultisten zu überfallen. In ihrer Panik sind diese aus ihrer Formation ausgebrochen, wurden jedoch zum Großteil noch ausgeschaltet. Bevor die imperiale Streitmacht aber ihre Beute sichern konnte, rückt die Verstärkung des Chaos an. Spielt "Mahlstrom des Krieges: Kriegsbeute" S. 233. Kriegsgelände und Wracks sollten das Gelände darstellen. Achtet auf einen Hauptweg der den Versorgungsweg darstellt und verteilt zerstörte Elemente darum. Achtet beim plazieren der Marker auf thematischen Bezug (vielleicht lässt sich ja auch ein Wrack nicht als Gelände, sondern als Marker plazieren?).

Einsatzziel 4 - Artefakte der Necrons
Erobert mehr Artefakte der Necrons für die Warpsmith des Chaos. Spielt entweder die Mission von Red Gobbo und Calaman (unseren Dank hierfür) oder (weil ihr das schon gespielt habt) "Einnehmen und Halten" aus "offener Krieg (bzw. unserem Spoiler)
Spoiler: Mission von Calaman und Red Gobbo müsste an die Armeen angepasst werden
Spoiler: Mission

Generelle Idee des Szenarios ist also, dass die Ultramarines ein Artefakt (Marker) halten, der uralte Necron-Technologie in sich birgt. Was er bewirkt, wissen sie nicht, aber die Iron Warrios scheinen es auf das Artefakt abgesehen zu haben, also muss es wichtig sein. Gleichzeitighat sich - unbemerkt von den streitenden Parteien, eine Necron-Flotte dem Planeten genähert, die das Artefakt - einen Schlüssel zur Aktivierung von Gruftwelten - einsammeln will.

Siegesbedingungen für die Iron Warrios sind:
1. das Ausschalten der Ultramarines
2. das Halten des Markers zum Ende des Spiels

Siegesbedingungen für die UM/Necrons sind:
1. es muss mindestens ein UM die Schlacht überleben
2. eine der 2 Armeen muss den Marker am Ende des Spiels halten

Wer beide Ziele erfüllt, erringt einen überragenden Sieg, wenn man nur 1Ziel erfüllt und der Gegner keines ist das ein knapper Sieg. Alles andere endet im Unentschieden.
Die UM / Necrons sind keine wirklichen Verbündete, kämpfen aber auch nicht gegeneinander. Gespielt werden 2000 Punkte.

Als Aufstellung wählten wir die Aufstellungsart aus den "Offener Krieg"-Karten, bei dem Spieler A einen 24"-Kreis in der Spielfeldmitte hält, während sich Spieler B in allen 4 Spielfeldkanten aufstellen darf. Zu Beginn befinden sich die UM im Mittelkreis, die Iron Warrios drumherum. Die UM haben automatisch den ersten Zug.

Die Necron-Einheiten betreten - da sie überraschend in das Spiel eingreifen - zu Beginn des 2. Zuges das Spielfeld über eine beliebige Kante, müssen aber wie Schocktruppen mehr als 9" Abstand von den Iron Warrios halten.
Gespielt werden dann wie üblich 5 Runden, mit der Option auf Zug 6/7 (Würfelwurf).
Durchbruch, Firstblood, Slay the Warlord etc. gibt es in diesem Szenario nicht.
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Spoiler: Einnehmen und Halten Modifikation
Plaziert einen Missionszielmarker im Mittelpunkt des Spielfeldes - das Relikt. Nun plaziert je einen Missionszielmarker (die Steuerungselemente) in Eurer Aufstellungszone, mehr als 10 Zoll von den Kanten entfernt. Jeder Spieler bekommt für jeden kontrollierten Marker am Ende seines Zuges 1 Siegpunkt. solche die schon zu Bgeinn kontrolliert worden sind bringen 3 Siegpunkte. Am Ende der 5. Runde endet das Spiel.
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Imperiale Taktikzentrale
Richard Fields, Oberbefehlshaber des Astra Militarum blickte auf das Taktikpult und musste schlucken. Der Feind hatte eine Bresche geschlagen, mit der sie Nachschub schnell transportieren konnten und den Brückenkopf gehalten. Die Orks waren imemr noch in den Hallen des Raumhafens und nun kamen neben den Eldar auch noch Necrons nach Smarhon. Irgend etwas ging hier vor. Etwas größeres, als er zunächst dachte.
Der Erzefeind stand vor den hallen des Mechanicums.
Die Tür glitt auf und eine Gestalt in blauer Servorüstung betrat den Raum. Captain Darrus von den Ultramarines war gekommen. Agrippina Miraski zuckte zusammen. Eine Ausstrahlung hatte dieser Captain, wie kein anderer.
"Captain Darrus, es ist mir eine Ehre!" begrüßte ihn Richard Fields. "Mir ebenso, Oberbefehlshaber Fields, aber wir sollten die Höflichkeiten bei Seite schieben. Schwere Verluste mussten wir hinnehmen und zuviel Boden abgeben."
"Captain, wir haben genügend Truppen um den verlorenen Boden wieder zurück zu erobern. Eure Truppen, die Hounds of Caleda, das 4. Fulgaris, das 12. Rostwüstenregiment, Das Adeptus Mechanicus Spatzgrad VIII......Und natürlich die eigenen Truppen."
"Ihr habt nur einen Fehler begangen, Fields: Den Kriegsschmied interessiert die Stadt nicht. Er will zu den Hallen des Adeptus Mechanicus. Der 13te Kreuzzug läuft. Meine Brüder kämpfen überall in der Galaxie gegen die Häretiker. Der Kriegsschmied will die Ausrüstung."
"Wir werden sofort die Truppen verschieben. Was meint ihr, Captain: Wird es Zeit, eine großflächig angelegte Offensive zu starten?"
"Das sollten wir."
Die Luftüberlegenheit würde die imperialen Kräfte schnell zu ihren Stellungen bringen. Außerdem würden sie offensive Luftschläge auf die Feinde nieder schlagen lassen.
Fields ließ seinen Kommandofunker die Truppen kontaktieren und gab die Befehle. Eine Großoffensive würde ihren Truppen wieder einen Vorteil bringen.

Unterdessen am Raumhafen:
Oberst Rodridge erhielt Befehle. Eine Großoffensive war geplant? Die Unterstützung der Space Marines der Hounds of Caleda war ihnen sicher, auch das 4. Fulgaris war ihnen eine große Hilfe. Jetzt sollte ein schwerer Schlag gegen die Orks geführt werden. Dabei durfte aber die Sicherung der Landezone nicht außer Acht gelassen werden. Außerdem wurden die Truppen aus der Stadt abgezogen, um sich gegen den Erzfeind zu stellen. Weitere Xenos waren gekommen? Oberst Rodridge blickte von seinem Pad auf und rief seinen 1ten Offizier zu sich: "Führe die Befehle aus. Ich werde das ganze von der Landezone aus überblicken. Löscht die Orks aus. Schickt ihnen unsere Bombem und Raketen. Rückt vor und holt jeden Meter Boden zurück, den wir bis dahin an die Orks verloren haben. Wir starten eine Großoffensive!" Der erste Offizier nickte nur und ging. Es würde eine blutige Schlacht und die Verluste würden sehr hoch sein. Doch das ist der Dienst für den Imperator.

Einsatzziel 1 - Vernichtet die Orks
Das Imperium setz auf seine brachiale Macht und versucht die feindlichen Einheiten mit brutaler Gewalt zu zerschmettern.
Abnutzungskrieg: Summiert die Macht aller feindlichen Einheiten, die während der Schlacht zersört wurden. Am Ende der 5. Schlachtunde gewinnt der Spieler mit dem höheren Ergebnis - auch wenn seine eigene Armee vernichtet wurde! Beide Seiten wissen, dass es nun zählt und sind begierig und Kampfeslustig - addiert 2 Zoll zu allen Bewegungswerten und 1 zu Vorrückt- und Angriffswürfen!

Einsatzziel 2 - Stört den Nachschub
Das Chaos hat eine Nachschublinie eingerichtet. Wir müssen versuchen, diese zu unterbrechen.

Einsatzziel 3 - Der Schlüsselstein
Erobert das Artefakt der Iron Warriors! Dieses Artefakt scheint eine Schlüsselrolle zu spielen, auch, wenn wir nicht genau wissen, warum. Sorgt für eine Ablenkung und holt euch heimlich das Artefakt. Spielt Hölle des Krieges: Sabotage S.204
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In Da Tunnelz
Waaghboss Wurr'Grub war sauer. Die Brockenz können nicht im Raumhafen landen. Das war nicht akzeptabel. Trotzdem hatte das etwas positives. Seine Boyz hatten etwas entdeckt. Steine wuchsen langsam aus dem Boden. Und wenn der Mek den Stein benutzte, konnten er Sachen viel schneller reparieren. Und das hieß: Man konnte viel mehr kaputt machen, weil man es schnell wieder reparieren konnte.
Der Waaghboss würde sich das selbst ansehen gehen und stapfte durch die Tunnel zum Raumhafen. Zeit, den Boyz Feuer zu machen. Die Steine würden das Ende der Mänschenz bedeuten und die Orks wieder nach vorne bringen. Und weil alle anderen diese Steine auch haben wollen würden, musste er die Boyz persönlich anführen und die Big Meks zeigen, was sie tun sollten.
Die Mänschenz würden sich wünschen, die Orks nie heraus gefordert zu haben.

Einsatzziel 1 - Macht se Platt
Vernichtet die Menschänz an der Landezone

Einsatzziel 2 - Holt noch mehr von den Steinen
Sichert die Artefakte der Nercrons

Einsatzziel 3 - Holt euch den Stein von den Eisenkriegern
Holt euch den Stein von den Eisenkriegern
Erobert das Artefakt der Iron Warriors! Die Orks sind clever und sehr sneaky - sie schleichen sich in das Lager der Warriors und planen im Zuge eines großen Ablenkungsmanövers mit dem Stein zu entkommen - ein Kommando hat den Stein bereits, aber er wird an den Wachen wohl nur vorbeikommen, wenn diese abgelenkt werden. Daher helfen ihm andere Boys aus, indem sie eine Prometiumraffinierie in der Nähe sprengen wollen - kabooom! Spielt Hölle des Krieges: Sabotage S.204

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Das Weltenschiff Myzz und seine Verbündeten
Die Runen sprachen klar und deutlich. Runenprophet Aran Tra'ita vom Weltenschiff Ashaturi Liheild lauschte ihnen und was sie ihm mit teilten, erschreckte ihn. Die Necrons waren nach Smarhon gekommen. Die Iron Warriors hatten einen der Schlüsselsteine in ihren Besitz gebracht. Smarhon würde aus de Fugen gerissen, ohne dass der Planet sein Schicksal erfüllen könnte. Es wurde Zeit zu handeln. Runenprophet Aran Tra'ita entsandte Boten zu den Brüdern und Schwestern der anderen Weltenschiffe. Selbst konnte das Weltenschiff Ashaturi Liheild nicht selbst an dem Kampf teilnehmen, aber seine Brüder und Schwestern würden alles unternehmen, damit Smarhon sein Schicksal erfüllen kann.

Einsatzziel 1 - Erobert die Artefakte der Orks
Erobert die Artefakte der Orks
Nehmt den Orks am Raumhafen die Artefakte der Necrons ab
Die Orks wollten ein Necronsartefakt und ein paar hundert Boys verlegen, doch der supadolle riesigen Transporter wurde urplötzlich von hellen Lichtstrahlen zerschnitten und stürzte in einem Trümmerregen ab. Schlanke Gestalten treten unmittelbar aus dem Nichts! Werden die Eldar das Wrack vor den Orks erreichen? Werden sie es lange genug halten können, um es zu bergen? Noch sind die Trümmer nicht aufgeschlagen, aber der Trümmerregen ist deutlich größer als erwartet!
Spielt "Offener Krieg: Der Komet" mit "Trümmer aus dem Orbit"
Spoiler: Trümmer aus dem Orbit
Teilt das Spielfeld in Viertel. Zu Beginn der 3. Schlachtrunde würfelt ihr das Viertel aus und plaziert den Marker so nah wie möglich am Mittelpunkt dieses Viertels. Würfelt ihr eine 5-6 plaziert ihr den Marker direkt am Mittelpunkt des gesamten Spielfeldes. Jedoch stürzen ständig weitere Wrackteile herab. Zu Beginn jedes Zuges wirft der Spieler 3 Würfel. Für jede gewürfelte 6 darf er eine feindliche Einheit wählen, welche W3 tödliche Wunden erhält!
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Einsatzziel 2 - Der Schlüsselstein
Erobert das Artefakt der Iron Warriors! Dieses Artefakt ist eines der vielen, die für den Weltenwächter wichtig sind. Holt es euch heimlich. Spielt Hölle des Krieges: Sabotage S.204

Einsatzziel 3 - Sichert weitere Artefakte
Erobert weitere Relikte der Necrons. Diese müssen unbedingt unter Kontrolle gebracht werden! Spielt "Das Relikt"

Einsatzziel 4 - Schlagt der Schlange den Kopf ab
Tötet die genannten gegnerischen Kommandanten
Dieses Einsatzziel ist in mehrere Ziele gegliedert:
1. Chaos Kommandant Zavron von den Iron Warriors - Rechte Hand von Kriegsschmied Jarvak und Bewahrer der Artefakte
2. Captain Darrus von den Ultramarines - Oberkommandant der Imperialen Streitkräfte auf dem Schlachtfeld und Taktiker der Ultramarines
3. Big Mek Zirk'strukk - Nutzer und Sammler der Steine (Necronartefakte) und rechte Hand von Waaghboss Wurr'Grub
Bitte teilt der Kampagnenleitung mit, welchen Kommandanten ihr töten wollt.
Spielt eine abgewandelte Version von "Offener Krieg: Töte den Boten"
Spoiler: Töte den Boten Abwandlung
zu Beginn der ersten Schlachtrunde, bevor ermittelt wird, wer den ersten Zug hat lässt jeder Spieler seinen Gegener wissen welches Modell, eine Schlüsselposition hat ( im Falle des Chaos ist das Zavon, bei den Ultramarines Darrus und bei den Orks Zirk'strukk). Das Modell muss sich von Beginn an auf dem Schlachtfeld befinden. Es gewinnt der Spieler, der als Erster das Modell des Gegners tötet. Gleichzeitig zählt ihr die Machtpunkt zusammen. Sollte am Ende der 5. Runde keines der beiden Schlüsselmodelle gefallen sein, gewinnt der Spieler, der die meisten "Abschüsse" hat - die Verluste sind dann einfach zu hoch!
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Die Amunet Dynastie unter Necronlord Beb'Anpu
Necronlord Beb'Anpu war erbost. Diese Diener der dunklen Götter hatten den Schlüsselstein erobert. Die grünhäutigen Fleischlinge hatten die Obelisken entdeckt und begannen, sich ihre Macht zu eigen zu machen. Es wurde Zeit, dass die Gruftwelt vollends erwacht. Es wurde Zeit, die Krieger gegen jeden Feind zu schicken, der sich der Dynastie in den Weg stellt.

Einsatzziel 1 - Sichert die Obelisken des Raumhafens
Schlagt die Orks zurück und sichert die Obelisken

Einsatzziel 2 - Der Schlüsselstein
Erobert das Artefakt der Iron Warriors! Dieses Artefakt ist eines der vielen, die für den Weltenwächter wichtig sind. Holt es euch egal, welchen Preis die Dynastie zahlen wird. Spielt Hölle des Krieges: Sabotage S.204

Einsatzziel 3 - Pläne die Eldar
Hindert die Eldar daran, die Artefakte und Obelisken in ihre Finger zu bekommen.
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Spoiler: Auswirkungen der Eroberungen

Spoiler: Eroberung und Halten der Landezone des Raumhafens durch das Imperium

Vor jedem Spiel kann der imperiale Spieler folgende Stratagems zusätzlich zu allen anderen wählen:

1. Luftunterstützung anfordern: 2 CP
Der Kommandant kann von der Imperial Navy einen Luftangriff anfordern. Wähle in deiner Schussphase ausgehend von einer beliebigen HQ-Einheit eine feindliche Einheit nach den regulären Beschussregeln - eine Sichtlinie muss nicht gezogen werden. Die Einheit erleidet W3 tödliche Wunden. Die Reichweite ist unbegrenzt, es muss aber Sichtlinie zum Kriegsherrn geben.

2. Grav Schirm Einsatz (Nur einmal im Spiel einsetzbar): 1 CP
Der Kommandant ordnet an, dass eine Einheit mit Grav Schirmen abspringen soll.
Während der Aufstellung kannst du eine Infanterieeinheit oder Läufereinheit wählen und diese in die Reserve stellen. Sie kann am Ende einer Bewegungsphase deines Zuges dann irgendwo auf dem Spielfeld mindestens 9" von feindlichen Einheiten entfernt platziert werden. Alle Regeln für eine solche Aufstellung kommen dann zum tragen.
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Spoiler: Einrichten einer Nachschublinie des Chaos

Die Truppen des Chaos konnten die Bresche schlagen und sichern. Infolge dessen verbessern sich deren Nachschubswege. Das Chaos erhält pro Spiel +1 CP.
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OFFTOPC:
Die Phase 3 des Krieges bricht an. Bespielt die Einsatzziele und teilt uns die Ergebnisse mit. Nur dadurch können wir sehen, ob Smarhon fällt oder gehalten werden kann. Bei manchen sind keine Missionsvorschläge angegeben. Da würden wir gerne auf euren kreativen Köpfe hoffen. Ihr werdet bestimmt eine finden, die passend erscheint oder ihr schreibt einfach eine Mission, so wie Red Gobbo und Calaman, die ihr uns dann vorstellen könnt.

Hier nochmal die Teilnahmekarte (es müssen nicht beide Parteien Forenmitglieder sein). Auch wurde der Reiter für die Teilehmenden Armeen überarbeitet, so, dass wir sehen können, wer mit welcher Armee antrat, damit wir auch da etwas besser hinschauen können. Dabei geht es um z.b. den Erobererorden.

Teilnehmende Armee (Forenmitglied):
Teilnehmende Armee (Forenmitglied):
Bespieltes Einsatzziel:
Sektor (falls mehrere):
Sieger des Spiels:
Highlights des Spiels:
Eigene Geschichte (fluffmäßig, falls Interesse besteht):

Denkt dran, dass ihr eure Truppen so in ein euch angenehmes Licht rücken könnt, ohne, dass wir daran rum schrauben.

Und der Link zum Ergebnisthread, in dem ihr uns die Ergebnisse mitteilen könnt und sollt:

Fanworld Kampagne Ergebnisthread

Für alle Fraktionen, die hier nicht explizit genannt werden, heißt das nicht, dass sie nicht spielen dürfen/können. Wenn ihr euch in den Krieg einmischen wollt, so dürft, könnt und sollt ihr das sogar machen. Solange wir wissen, was angegriffen wurde und wie das Spiel ausging.

Eine Bitte noch: Alle Einsatzziele sind mit einem "Namen" versehen worden. Wir bitten darum, diesen zu nutzen, damit wir die Spiele besser zuordnen können. In Phase 1 war uns zwischendurch nicht ganz klar, welches Einsatzziel genau bespielt wurde und so haben wir nach bestem Wissen und Gewissen diese Spiele einem Ziel zugeordnet.

Laufzeit: Länger
Start: 19. November 2017
Ende: 07. Januar 2018

Danke an Jimmy für das Verfassen und zur Verfügung stellen seiner Kampagnen bezogenen Geschichten. Danke auch an Illion, der das Spiel auch erzählerisch beschrieb
Mitglied des Konzils der HOUNDS OF CALEDA - Ältester des Vierten Klans: Caleda's Rednape Saurians

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Astariel« (30.01.2018, 19:41)


Astariel

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Wohnort: Plettenberg

Armee(n): Space Marines
Space Wolves
Chaos Space Marines
Chaosdämonen
Eldar
Dark Eldar
Astra Militarum
Imperiale Ritter

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4

30.08.2017, 16:48

PHASE 4 DES KRIEGES UM SMARHON - Welches Schicksal wird den Planeten ereilen?


Die Hallen des Adeptus Mechanicus erbebten über lang anhaltende Kämpfe rund um die Außenbereiche. Das Chaos stand vor der Tür und noch standen die Verteidiger ohne einen Meter Boden abzugeben. Lieber starben sie, als zu weichen und den Häretikern den Zugang zu ermöglichen. Die Verteidigung hielt und die Tore der Hallen blieben fest verschlossen. Doch das Imperium musste Niederlage um Niederlage hin nehmen, bei dem versuch, den Verrätern sämtliche Nachschublinien zu unterbrechen. Das Chaos konnte diese so gut sichern, dass ein weiterer Schlag nur von denen geführt werden kann, welche bereit sind, mehr als nur ihr Leben zu opfern, um dem Chaos einen Strich durch die Rechnung zu machen. Hier brauchte es echte Helden.
Trotz immer wieder kehrenden Angriffen und wehementer Kämpfe, konnten die Verräter das ein oder andere Artefakt für sich sichern, während sowohl das Imperium als auch die Necrons meist leer ausgingen.

Die Taktik des Imperiums am Raumhafen ging nun endgültig auf. Sie konnten die Orks zu einem Rückzug zwingen und so den gesamten Raumhafen erobern.Die Orks waren gezwungen, sich in die unterirdischen Tunnel zurück zu ziehen. Allerdings nahmen sie das ein oder andere Artefakt mit sich in die Tiefen der Tunnel. Die Meisten konnte das Imperium jedoch sichern. Wie viele genau die Orks mit nahmen, weiß keiner, aber viele können es nicht gewesen sein. Weitere Angriffe der Orks werden nun erwartet, aber ob sie es noch einmal wagen, den Raumhafen anzugreifen, bezweifelt das imperiale Oberkommando.

Die Eldar haben sich immer weiter in den Krieg eingemischt. Sowohl die Orks, als auch die Necrons mussten sich den Kriegern der Weltenschiffe geschlagen zeigen. Nicht wenige Artefakte gingen an die Eldar. Die Pläne scheinen Fuß zu fassen, denn das Chaos scheint sein Interesse auf andere Ziele zu lenken und die Orks so geschwächt, zumindest vermuten sie es, dass sie keine ernsthafte Bedrohung mehr sein können.

Die Necrons konnten den Schlüsselstein zwar kurzfristig in ihre Hände bekommen, doch ihn zu halten scheint noch nicht gesichert. Die Truppen der Iron Warriors kämpfen weiter verbissen.

Auf Smarhon beteiligte Parteien

Regimenter, Orden und Fabrikschiffe auf imperialer Seite:

Ultramarines
Spacewolves
Ravenguard
Black Templar
Hounds of Caleda
Grey Knights
Blood Angels
Nicht zugeordnete Orden

13. Teutonia
12. Rostwüstenregiment
4. Fulgaris „Rotschwingen“
36. Armoured Regiment Caleda Corps
den unbekannten Soldaten

Spatzgrad VIII
Unbekannte Krieger eines Fabrikschiffes


Orkclans

Klingälbeutälz Glitzasammlaz
Klingälbeutälz Matschahordä
Kelhims Orks
Wilde Orkstämme

Krieger des Chaos
Legion of Hate
Brotherhood of Stone
Alpha Legion
Kefflers Blutrote Barbaren
Iron Warriors
World Devourers
Night Lords
Krieger des ungeteilten Chaos

Necrons

Verschiedene Dynastien

Weltenschiffe

Weltenschiff Myzz
Weltenschiff Illianiell

Sonstige Parteien

Vereinzelte Tyraniden

Spoiler: Geschichten der teilnehmenden Parteien

Spoiler: Kefflers Storys
Lord Zhufaddon sammelte eine Hand voll Truppen in den Wäldern vor den Hallen des Adeptus Mechanicus. Er war fest davon überzeugt, dass er diese Hallen einnehmen kann, denn Khorne ist mit ihm gewesen. Doch der Weg zur Eroberung ist schwer, zwischen ihm und dem Tor lag viel Gelände und einige Geschütze und Soldaten der Imperialen Armee patronierten in diesem Bereich. Die Soldaten machten ihm wenig sorgen, Lasergewehre kratzen nur an den Rüstungen und die Soldaten besaßen kaum Treffsicherheit, doch die aufgestellten Geschütze und Scheinwerfer könnten zu einem großen Problem werden.
Doch er schmiedete einen guten Plan, sie würden sich vorsichtig in der Nacht heranschleichen, die Soldaten Stück für Stück leise ausschalten und schließlich den Bereich vor den Hallen so für sich gewinnen können.
Sie warten bis zur Dunkelheit und machten sich auf den Weg um die Hallen zu erobern. Die Soldaten bemerkten erst zu spät, dass die Truppen des Chaos vor ihrer Tür standen und einige von ihnen waren bereits gefallen, bevor der Alarm ertönte. Die Soldaten reagierten schnell, schneller als Zhufaddon erwartet hatte. Sie besetzten die Geschütze und Scheinwerfer und starteten einen verehrenden Kugelhagel. Doch die Truppen blieben standhaft, keiner wollte so kurz vor dem Ziel aufgeben und sich zurückziehen. Sie rannten auf die Feinde zu und schafften es noch einige Trupps auszulöschen und einige der Geschütze unbrauchbar zu machen. Doch leider traf die feindliche Unterstützung ein, bis an die Zähne mit Waffen bestückte Veteranen trafen ein und fielen den Berkesern in den Rücken und in die Seite.
Zhufaddon sammelte seine Truppen um sich und stürmte auf einen der Trupps zu, völlig unbegabt im Nahkampf wurden sie vernichtend geschlagen. Doch Zhufaddon musste einen taktischen Rückzug antreten, denn zu viele seiner Brüder waren bereits durch die Waffen des Feines gefallen oder stark verwundet worden.
Er schwor seinen Truppen mit einem größeren Trupp zurückzukehren und die Hallen für sich zu gewinnen …


Aufgrund seiner letzen Schlacht wusste Zhufaddon, dass er ein wenig mehr Feuerunterstützung brauchen würde um die Verteidigung der Imperialen Armee durchbrechen zu können.
Dieses Mal rückte er mit mehr Truppen und die Schlacht, gefolgt von 2 Vindicators und 3 Dämonenprinzen.
Wie die blute Faust eines Gottes schlugen die Truppen auf dem Schlachtfeld ein. Viele der Imperialen Truppen hatten sich in Häusern und Bunkeranlagen verschanzt, doch die Geschosse der Vindicators sorgten dafür, dass die Soldaten anfingen zu zweifeln, ob sie hier noch in Sicherheit waren. Einige tapfere Veteranen wagten sich auf´s Schlachtfeld um mit Plasmageschossen die Truppen des Feindes zu vernichten. Einige Berserker starben durch das Plasmafeuer und einige der Laserschüsse der Kanonen des Feindes trafen so zielgenau, dass einer der Vindicators durchschlagen wurde. Doch die Truppen Khornes kannten keine Furcht. Die Dämonenprinzen flogen über die ersten Reihen der Armee hinweg und verrissen die Veteranen noch fast im Flug.
Doch inzwischen waren die Streitkräfte in die Feuerreichweite der Leman Russ Panzer gekommen und diese fingen an ihre Punisher Geschütze gegen die Berserker zu richten, mit verehrender Wirkung. Viele der Berserker gingen in dem Kugelhagel zu Boden. Doch dies trieb die überlebenden Berserker nur noch weiter an, sie wollten ihre Brüder rächen. Inzwischen war auch Lord Zhufaddon mit seinem Trupp aus Schlächtern an fordertest Front ankommen. Mit ihren Kombimeltern beschossen die Die Panzer und rissen einige Löscher in ihre Panzerung bevor sie nachrückenden Berserker versuchen sie mit ihren Äxten auseinander zu nehmen.
Nun traute sich auch der Lord Kommissar des Gegners aus seinem Versteckt und schrie Zhufaddon entgegen, dass er diesen vernichten würde. Gefolgt von einigen Bullgryn bewegte er sich in Mitten des Schlachgetümmels auf Zhufddon zu. Er schoss einige Male mit seiner Plasmapistole auf Zhufaddon und seinen Trupp, konnte aber niemanden in den Tod reißen. Ein gewaltiger Schlagaufstausch begann zwischen den Bullgryn und den Schlächtern. Die Streitkolben der Bullgryn prügelten wie wild auf die Schlächter ein die Mühe hatten ihre Schläge zu parieren. Auch die Schilde der Bullgryn waren eine starke Barrikade gegen die Angriffe der Schlächter. Letzten Endes gewannen jedoch die Schlachter durch die Hilfe von Zhufaddon die Oberhand dieses Getümmels. Leider waren aber einige der Schlächter bereits sehr stark verwundet wurden und wurden von ihren Brüdern vom Schlachtfeld getragen um die verpflegen zu lassen.
Nun stand es Mann gegen Mann, der Lord Kommissar zog seinen Energiesäbel und sprang Zhufaddon entgegen. Dieser musste ein paar Schläge einstecken bevor der zurückschlagen konnte. Schließlich zerriss Zhufaddons Klinge den Kommissar in zwei und beendete dieses Duell.
Nachdem ihr Anführer so grauenvoll geschlagen worden war verloren viele der Imperialen Truppen ihre Hoffnung diesen Kampf noch gewinnen zu können und ergaben sich. Nur die letzten paar Veteranentrupps weigerten sich ihre Waffen niederzulegen. Sie beschossen die Dämonenprinzen und konnten einige Wunden verursachen, wurden dann aber doch von den riesigen Waffen niedergestreckt.

Es war bereits mehrere Tage her seitdem Zhufaddon Nachschub an Ausrüstung bekommen hatte. Eigentlich sollte diese vor einigen Stunden eingetroffen sein, doch der starke, anhaltende Regen machte die Fahrzeuge langsamer. Doch dann erhielt er einen Notruf, Ultra Marines hatten die Nachschubslieferung überfallen und fast alle Fahrer mit Besatzung getötet. Die Restlichen werten sich tapfer, doch es würde nicht mehr lange dauern, bis sie fielen und die Marines die Ausrüstung in die Hände bekommen würde.
Zhufaddon schnappte sich ein paar seiner Truppen, setzte sich in die nächsten Fahrzeuge und fuhr so schnell es ging zu den angegebenen Koordinaten. Er fand ein Schlachtfeld vor, brennende Fahrzeuge, tote Kultisten und ein paar wenige tote Marines. Ein Trupp Kultisten hielt sich noch an ihrem Wagen wacker gegen die Marines, die zahlenmäßig überlegen waren. Zhufaddon und seine Truppen griffen sofort ein. Die Fahrzeuge finden einigen Beschuss ab und 2 Rhinos gingen leider in Flammen auf bevor sie ihr Ziel erreichten. Berserker sprangen aus den Fahrzeugen, bereit die Ultra Marines vernichtend zu schlagen. Doch der Regen war sehr stark, die Sicht war eingeschränkt und schnell Fortbewegen konnten sich die Berserker auch nicht. Einige fielen durch hinterhältige Schüsse des Gegners aus der Dunkelheit, bis der erste feindliche Trupp vor ihnen auftauchte. Pistolenkugeln flogen auf die Gegner bevor die Berserker zu einem Ansturm ansetzten, bei dem leider einer von ihnen im gegnerischen Bolterfeuer zu Boden ging. Der Taktische Trupp des Feindes wehrte sich tapfer, wie es von den Ultra Marines zu erwarten war, doch nach mehreren Schlägen der Kettenäxte konnte sie sich auch nicht mehr auf den Füßen halten und verendeten im Schlamm. Leider hatten es die Scharfschützen des Gegners auf Zhufaddon abgesehen und einigen Kugeln trafen ihn sehr präzise, doch dank der Segnung Khorns hielt er sich tapfer auf den Beinen. Einer von Zhufaddons Berserk Trupps geriet leider zwischen 2 Taktische Trupps des Feindes und wurde so gut wie vollkommen von den gegnerischen Boltern und Plasmafeuer vernichtet. Inzwischen war auch ein Razorback des Feindes angerückt aus dem Veteranen und der Captain dieses kleinen Einsatztrupps sprangen.
Bewaffnet mit den besten Waffen, die die Ultra Marines aufbringen konnten zögerten sie nicht sich in´s Schlachtgetümmel zu werfen und vernichteten einen Berserker Trupp ohne große Verluste davon zu tragen. Doch nun hatte Zhufaddon sie in´s Auge gefasst. Während seine restlichen Berserker sich mit den Taktischen Trupps des Gegners prügelten stürmte Zhufaddon mit seinen Schlächtern auf den Anführer des Feindes zu. Die Schüsse aus den Kombi-Meltern trafen den Feind vollkommen unvorbereitet, als hätte er nicht erwartet, dass dieser Trupp damit bewaffnet war. Ein heftiger Kampf zwischen den beiden Trupps brach aus. Energieschwerter schlugen auf die roten Rüstungen nieder und rissen tiefe Risse in sie. Einige der Angeschlagenen Rüstungen verbrachen und die Schwerter rissen tiefe Wunden in die dämonische Haut der Schlachter, welche sich nur mühsam auf den Beinen halten konnten. Doch der Gegenangriff war verehrend. Die großen Waffen der Schlächter gingen auf die Veteranen nieder und zerrissen Rüstung und Marine in einem Schlag. Doch einige hielten sich wacker auf den Beinen. Als sich das Getümmel auflöste standen nur noch ein Schlächter und die beiden Anführer sich gegenüber. Der Schlachter trat ein paar Schritte zurück, rammte das Khornebanner in den Boden und betrachte das Duell zwischen Zhufaddon und dem Anführer des gegnerischen Einsatztrupps.
Respektvoll nahm Zhufaddon seinen Helm ab und stellte sich dem Gegner vor, bevor er ihn wieder aufsetzte und seine Klinge in den Himmel streckte. Der gegnerische Captain stellte sich als Captain Bradunius vor, der bereits viele Jahre für die Ultra Marines Kämpfe und dessen Rüstung viele Siegel und Medaillen schmückten. Er trug einen älteren Helm in weiß, blau mit rotem Federnkranz. Er zog seine 2 kurzen Schwerter, verziert mit Symbolen der Ultra Marines bevor er sich Zhufaddon stellte.
Es war ein harter Kampf, für beide Seiten. Zhufaddon konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten nachdem einige Schläge des Feindes ihn präzise trafen, doch auch Bradunius hatte bereits einige Rüstungsteile verloren und tiefe Wunden in seinem Körper. Inzwischen sammelten sich einige Berserker um das Duell, da sie die gegnerischen Truppen ausgelöscht hatten, bis auf einen Scout Trupp bewaffnet mit Scharfschützengewehren in einer alten Ruine war das Schlachtfeld still. Doch das Duell zwischen Zhufaddon und Bradunius war so hitzig, dass auch die Scharfschützen keinen Schuss auf Zhufaddon abgeben konnten.
Da beide Generäle schon merklich geschwächt waren unterbreitete Zhufaddon ihm einen Akt der Gnade. Bradunius hatte sich als würdiger Gegner erwiesen und so gewährte ihm Zhufaddon sich vom Schlachtfeld zurückzuziehen um eines Tages wieder gegen ihn antreten zu können. Bradunius nahm seinen ohnehin, durch Kampfschaden, nutzlosen Helm ab und warf ihn auf den Boden, er steckte seine Waffen ein und verließ das Schlachtfeld mit den letzten Überlebenden seines Trupps. Allerdings schwor er Zhufaddon, beim nächsten Duell nicht zu fliehen und ihn zu vernichten …
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Spoiler: Jimmys Storys

Spoiler: Brotherhood of Stone
Um den aufholenden Orks auszuweichen machte sich Flensks und seine steinernen Brüder auf, an der Offensive teilzunehmen. Man würde den Anbetern des Blutgottes nicht allen Ruhm überlassen - und auch nicht die Chance, zu große Bereiche der Fabriken des Mechanicums einzunehmen. Denn an einer Sache mangelte es Flensks immer noch: Ausreichend Nachschub für seine ausgedünnte Streitmacht.
Entsprechend machten sich die Brotherhood of Stone langsam und unaufhaltsam auf in Richtung der vordersten Linien, um sich den Fertigungsstätten des Mechanicums anzunähern.
Trotz ihrer Behäbigkeit - und wegen ihrer Zähigkeit - gelingt es der Brotherhood of Stone, sich erfolgreich an den Feind heranzuarbeiten und die eigenen Verluste erstaunlich niedrig zu halten.
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Spoiler: Legion of Hate
„Brüder des Blutkonklave!“ schallte die Stimme des Namenlosen durch die Barracke „Es wird Zeit, wir werden ins Herz dieser Welt vordringen, die Schmieden der Anhänger des Leichengottes einnehmen und schänden!“

Das Blutkonklave hatte sich in einem behelfsmäßigen Befehlsposten in der Nähe der Front versammelt, um den Plänen seines Anführers zuzuhören. Fakkolon stand für die Terminatoren der Legion of Hate bereit, Isskael war gekommen. Torion, der in diesem Feldzug noch wenig Ruhm ernten konnte, stand bereit, begierig sich seinem Lord zu beweisen. Der Anführer der Berserker, die brutale Tötungsmaschine Arxos, fehlt bei der Planung des nächsten Angriffs; wie immer stand er an vorderster Front, kämpfte gegen die Anhänger des Leichengottes.

Der Namenlose begann seine Rede: „Die Anhänger des Omnissiah warten nur darauf, dass wir sie niederwerfen. Sie sind schwach, wir haben sie allein in diesem Feldzug desöfteren geschlagen.“ Er schlürfte aus seinem Blutkelch, bevor er fortfuhr: „Es ist der Tag gekommen, dass wir in die Fertigungseinrichtungen des Feindes vorstoßen. Fakkolon! Bereite Terminator-Angriffskommandos vor, in die Nähe der feindlichen Bunkeranlagen zu teleportieren. Iccius, Du wirst mir schwere Angriffseinheiten Bereitstellen. Wir brauchen Klauenmonster und Laser-Predators. Und vergiss den Blutdrachen nicht! Arxos? Arxos? Ist er schon an der Front?!“

Die Ansprache des Namenlosen endete einerseits in Lachen, andererseits in einem grimmigen Blick Fakkolons, der stets mit Arxos wetteiferte.

Mit einem vereinten „Blut für den Blutgott, Schädel für den Schädelthron!“ endete das Konklave und die Chaos Space Marines der Legion of Hate standen in Bereitstellungsräumen vor den Verteidigungsanlagen der Anhänger des Maschinengottes.


Derweil in der vorgeschobenen Bunkerlinie, an die Einsatzkräfte von Fertigungsschiff Spatzgrad-VIII verlegt worden waren:

Ein Strom aus Kontrollcodes floss zwischen Dominus Malchian 887-21-Faz und seinen Kämpfern. Nachdem man tagelang 47-Jac-1 gesucht hatte, wurde der Skitarius Alpha und sein Trupp aufgeben. Niemand wusste etwas über seinen Verbleib, sein Aufenthalt blieb unbekannt. Der Verlust an Informationen aus seinen Erfahrungsspeichern war beklagt worden, aber derzeit nicht zu ändern.

Plötzlich wurde der ruhige, effiziente Gesang des Omnissiah durchbrochen von einem Alarmruf. „Verteidigungspositionen einnehmen, bereit machen zum Gefecht!“ schallte es analog und digital durch die Bunkeranlage. Dominus Malchian 887-21-Faz verband sich mit dem Defensivnetzwerk und verfeinerte die automatischen Algorithmen, beorderte Onager an die Front und schickte Kataphron Servitors in Befestigungen.


Auspex-Scans zeigten den anrückenden Feind: Rhinos des Erzfeinds! Die Skitarii summten Gesänge zur Stärkung der Ausdauer-Schaltkreise und reinigten ihre Software, um jeglichem Schadcode den Zugang zu erschweren. Als ein infernaler Höllendrache aus der Höhe herabstieß, um, einen verteidigenden Onager Dunecrawler anzugreifen, entbrannte der erste Kampf dieser Schlacht. Tobende Berserker verließen ihre Rhinos, gerade rechtzeitig, um der Explosion eines der Fahrzeuge zu entgehen und Mordock, die blutige rechte Hand des Namenlosen, stürmte inmitten seiner Kämpfer nach vorne. Aus dem Staub der Schlacht blitzte blauweißes Laserlicht und ein unendlich wertvoller Kastellan Robot stürzte vernichtend von einem Predator getroffen zu Boden. Schmerzhafte Codestörungen zuckten durch den binären Verstand von Dominus Malchian 887-21-Faz und veranlassten ihn zur Planänderung auf der linken Flanke. Skitarii wurden umgruppiert, Plasmakaliver blitzten auf.

Aus dem aufgewirbelten Sand war mittlerweile ein Staubsturm geworden, der die Verteidigungsanlagen umwehte. Mit brutaler Gewalt warfen sich die Berserker gegen die Adepten des Mechanicus, griffen mit allen Mitteln an. Nahkämpfe entbrannten und Dominus Malchian 887-21-Faz fürchtete schon die Niederlage, als er verstümmelten Code wahrnehmen konnte. Kurze Impulse aus Richtung der feindlichen Front, aber von reinem Script und in den Worten des Omnissiah gehalten. Er richtete einen Teil seiner Optiken in grober Richtung aus …

… und erblickte zerfetzte, zerschlissene Roben von Skitarii, aus deren Händen scheinbar die heilige bewegende Kraft schoss. „47-Jac“ glomm eine Kennung in Dominus Malchian 887-21-Faz‘s Bewusstsein auf. Mit unbarmherziger Kraft schnitten Elektrowaffen durch einen Predator, während weitere Schatten aus dem Staub auftauchten: Eine Sicaran-Infiltrator-Klade! Jac hatte es also geschafft, ja er hatte sogar andere versprengte Einheitenteile aufgesammelt.


Binnen kurzer Zeit sahen sich die angreifenden Kämpfer des Khorne an zwei Fronten unter Druck. Das Unterstützungsfeuer der Predator-Panzer brach zusammen und auch der unaufhörliche Strom aus den Maschinenkanonen der Havocs riss ab, als die Schützen sich vor dem Dauerbeschuss aus den Handwaffen der Sicarans in Deckung zurückziehen mussten.


Letzlich gelang es Dominus Malchian 887-21-Faz, die angreifenden Berserker soweit zurückzuschlagen, dass sie vorerst das Schlachtfeld räumen mussten.


47-Jac trat nach der Schlacht vor seinen Herrn; seine Rüstung war zerkratzt, beschädigt. Sein Lichtbogen-Streitkolben hatte alle seine Energie verbraucht, nur die Pistole glomm noch leicht durchstörmt von der Kraft des Maschinengottes. Seine neun Skitarii waren in ähnlich schlechtem Zustand. Dominus Malchian 887-21-Faz unterzog sie einer umfangreichen Untersuchung auf korrupte Codes hin, konnte aber nichts feststellen.

Der kleine Skitarius, dessen Leben schon verwirkt schien, hatte sich tatsächlich durch das Niemandsland und die feindlichen Linien bis zu seiner Armee zurückgekämpft.
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Spoiler: Weltenschiff Myzz
Schnell wie der Wind entrissen die Gardisten den Necrons das Artefakt, noch bevor sie überhaupt bemerkt hatten, dass sie angegriffen wurde.
Der Gegenschlag der Necrons war hart und präzise ausgeführt, doch Klinklains Runen hatten den Kämpfern von Weltenschiff Myzz die Wege des Schicksals offenbart, Fäden der Zukunft aufgezeigt, an denen sie sicher durch die Schlacht gelangen konnten.
So gelang es den Eldar, einen der Schlüsselsteine zu sichern.
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Kriegsschmied Jarvak - Iron Warriors und ihre Verbündeten
Der Kriegsschmied stand in seinem Befehlsstand und blickte auf die Taktikkarte, die er einem der Diener des Leichengottes abgenommen hatte. Wie er sich das gedacht hatte. Den Nachschub abschneiden wollten die kümmerlichen ehemaligen Brüder. Und sie sind gescheitert. Jarvak lachte kurz auf, ehe sein Blick auf die Bereiche rund um die Hallen des Adeptus Mechanicus fiel. Das würde er nicht weiter dulden. Es musste endgültig jemand für das Versagen büßen müssen. Er richtete sich auf und bestellte Champion Sorvak zu sich. Noch ehe dieser ahnte, warum der Kriegsschmied nach ihm verlangt hatte, hielt Jarvak seinen Kopf in seiner Klaue. Als er ihn in die Ecke warf, grinste er den Champion neben ihm an und gratulierte. "Du wirst jetzt die Angriffe überwachen. Mit dir werde ich allerdings nicht so geduldig sein." Der Champion schluckte und nickte nur kurz.
Die Hallen würden bald fallen!

EINSATZZIELE:

1. Erobern - um jeden Preis! (Imperium)
Sie haben den dunklen Göttern nun lange genug getrotzt! Immer mehr Diener des Leichengottes eilen herbei und damit in ihr sicheres Verderben! Die Festungen sind schon beschädigt! Reißt Sie nun ein und lasst Blut fließen!
Spielt: In Nomine Imperatorii:Belagerungskrieg - Entschlossener Vorstoß (Chaos als Angreifer)

2. Nadelstiche (Eldar)
Immer wieder tauchen stören uns die lästigen Eldar mit kleinen Nadelstichen. Doch nun konnten wir einige an einer aufgebenen imperialen Festungsanlage festsetzen. ICH WILL IHRE SCHÄDEL!!!!!
Aufbau: Stellt eine verlassene und vergessene vorgeschobene imperiale Stellung dar.
Szenario: In Nomine Imperatoris: Belagerungskrieg - Letztes Gefecht

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Imperiale Taktikzentrale
Der Plan am Raumhafen war aufgegangen. Richard Fields war zufrieden mit der Leistung der Truppen. Sie hatten endlich die Orks vertreiben können. Jetzt war es wieder möglich, die Verstärkungen landen zu lassen oder schnellere Truppenverlagerungen durch zu führen.
Allerdings ging dieser Sieg zu Lasten der anderen Kriegsschauplätze. Sie konnten den Verrätern den Nachschub nicht abschneiden, sie nicht von den Hallen zurück drängen. Der Vormarsch der blasphemischen Diener der dunklen Götter war lediglich ins Stocken geraten. Fields rechnete fest mit einem noch massiveren Vorgehen der Häretiker. Sie mussten dringend die Verteidigung weiter stärken. Sie durften die Hallen einfach nicht verlieren. Es ging hier nicht mehr um Smarhon allein, denn wenn die Verräter die Hallen plündern könnten, würden sie ihre Beute für den krieg nutzen, den sie in der Galaxie führten.
Necrons und Eldar blieben weiterhin ein Rätsel für den imperialen Veteran. Diese Steine und Artefakte wurden von ihnen gesammelt und sie lenkten ihre ganze Anstrengung darauf, aber was hatten sie nur vor? Egal, was es war. Es konnte nichts Gutes bedeuten.
Er musste Truppen gegen Eldar und Necrons entsenden.

EINSATZZIELE:

1. Verfolgt Sie durch die Tunnel! (Orks)
Der Druck darf nicht nachlassen, damit sich die Grünhäute nicht wieder neu formieren! Entsendet Späher um die fliehenden Orks und eventuelle Höhlenausgänge zu finden und dann mit aller Härte zu zermalmen! Rechnet aber damit, dass jedes Scharmünzel weitere kriegshungrige Orks anlocken wird! Es ist unerlässlich, dass wir Information darüber erhalten, wo sich die übrigen Grünhäute aufhalten!
Aufbau: Die Höhlen sind sehr komplex und groß. Dennoch sind nur wenige breit genug für Fahrzeuge. Baut das Geländ so auf, dass es viele enge felsige Passagen und große Sichtblocker gibt. Definiert hohes Gelände als unpassierbar (Felsstrukturen). Da der Kampf im Inneren stattfindet kann keine Waffe ohne Sichtlinie abgefeuert werden.
Szenario: In Nomine Imperatoris: Ewiger Krieg - Umherstreifende Patroullie

2. Verrat am Verräter (Eldar)
Die intriganten Eldar haben bislang noch nicht eine Waffe auf uns abgefeuert, aber das ist wohl nur eine Frage der Zeit! Wir müssen den Xenos zuvorkommen und ihnen die seltsamen Artefakte entwenden! Zunächst müssen wir sie aber von ihrem Nachschub abschneiden! Greift hierzu die getarnten Portale in den blauen Wäldern an!
Aufbau: Gebirgsähnliches Waldgebiet mit viel Deckung und einer Eldarstruktur im Zentrum
Szenario: Spielt Sabotage aus dem Grundregelwerk (Angreifer sind die Imperialen)

3. Stellung halten - um jeden Preis! (Chaos)
Wie Sie bereits wissen, stehen die Verteidiger an den Hallen des Adeptus Mechanicus unter enormen Druck. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht eine neue Bitte um Verstärkung erhalten. Unsere Versuche die Versorgung des Feindes zu unterbrechen musste zwingend abgebrochen werden, so dass wir diese Truppen nun umverlegen können. Haltet die Hallen noch einen weiteren Monat, damit auch Truppen von anderen gloreichen Schauplätzen umverlegt werden können.
Spielt: In Nomine Imperatorii:Belagerungskrieg - Entschlossener Vorstoß (Chaos als Angreifer)

4. Ein neuer Krieg (Necrons)
Wir müssen uns den Xenos stellen, bevor es zu spät ist. Schicken Sie Einheiten los, um die Lage zu sondieren und Feinde zu eliminieren. Versuchen Sie dabei auch weitere Artefakte in Ihren Besitz zu bringen!
Spielt: In Nomine Imperatoris: Mahlstrom - Aufklärungseinsatz

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In da Tunnelz
Gruznak traute sich nicht, seinen Blick zu heben. Der Waaghboss riss einem Ork nach dem anderen den Kopf von den Schultern, der ihm zu nahe kam, während er wütend brüllte: "Da Mänschenz ham' euch gemoscht, einfach wech gemoscht und wat habt ihr g'macht? Ihr habt euch moschen lass'n. Dat izz nich' daz, waz ich wollte. Ihr solltät moschen." Der Waaghboss schlug einem Ork den Schädel ein. "Und jetz' komm' da Mänschenz in da Tunnelz und wir müss'n wat tun! Wenn ihr da Mänschenz seht, macht se platt. Ich laz mich nich' aus da Tunnelz verteib'n tun!"

EINSATZZIELE:

Sie rännen hinta uns her! (Imperium):
Die Orks sind auf dem Angrif nach hinten. Sie wollen sich nur kurz für eine große Keilerei sammeln, aber die Menschänz lassen einfach nich locker!
Aufbau: Die Höhlen sind sehr komplex und groß. Dennoch sind nur wenige breit genug für Fahrzeuge. Baut das Geländ so auf, dass es viele enge felsige Passagen und große Sichtblocker gibt. Definiert hohes Gelände als unpassierbar (Felsstrukturen). Da der Kampf im Inneren stattfindet kann keine Waffe ohne Sichtlinie abgefeuert werden.
Szenario: In Nomine Imperatoris: Ewiger Krieg - Umherstreifende Patroullie

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Das Weltenschiff Myzz und seine Verbündeten
Die Runen zeigten deutlich, dass alles gegen einen Erfolg der Necrons sprach. Der Plan der Weltenschiffe könnte gelingen. Die Gruftwelt würde nicht erwachen und Smarhon würde untergehen und mit dem Planeten auch die Gruftwelt. Doch noch kreuzten immer wieder die Shem Pan Say ihre Wege und so langsam wurde es knapp. Der Plan könnte durch die Menschen und die Diener des Chaos gefährdet sein. In dem Belang blieben die Runen schleierhaft. Doch sie würden nicht zulassen, dass das Schicksal dieses Planeten unerfüllt bliebe.

EINSTZZIELE:

Sie wenden sich gegen uns? (Imperium)
Die gierigen, barbarischen Chem-Pan-Sey fallen uns in den Rücken und greifen die Eingänge in das Netz der tausend Tore an! Ihr müsst diese verteidigen oder unsere Truppen sind vom Nachschub abgeschnitten und sitzen hier lange fest!
Aufbau: Gebirgsähnliches Waldgebiet mit viel Deckung und einer Eldarstruktur im Zentrum
Szenario: Spielt Sabotage aus dem Grundregelwerk (Angreifer sind die Imperialen)

Wenigstens ihre Seelen! (Chaos)
Eine tapfere Einheit wurde abgeschnitten und droht nun überrannt zu werden. Sie haben sich in eine alte imperiale Festung zurückgezogen. Ihr müsste sie befreien und wenigstens ihre Seelensteine bergen!
Aufbau: Stellt eine verlassene und vergessene vorgeschobene imperiale Stellung dar.
Szenario: In Nomine Imperatoris: Belagerungskrieg - Letztes Gefecht

Verhindert das Erwachen (Necrons)
Die Relikte sind verstreut, aber vielleicht können wir das Erwecken der Gruftwelt verzögern, wenn wir kritische Stellungen angreifen. Diese sind durch die Bemühungen der Necrons und das langsame Erwachen der Stasiskamern nun zu lokalisieren.
Aufbau: totes Land mit vielen Felsen und Hügeln als Deckung; gerne auch Canyons. Eine Necronsstruktur sollte als Missionsziel dienen
Szenario: Spielt Sabotage aus dem Grundregelwerk (Angreifer sind die Eldar)

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Die Amunet Dynastie unter Necronlord Beb'Anpu
Es war soweit. Das Erwachen war gefährdet. Die Dynastien mussten zuschlagen, hart zuschlagen. Zu lange hat die Gruftwelt geschlafen, zu lange haben sich die Eldar eingemischt und zu oft haben sie Erfolg damit gehabt. Necronlord Beb'Anpu würde sich mit der anderen Dynastie zusammen schließen. Ihm passte es nicht, einen anderen Lord als helfende Hand akzeptieren zu müssen, aber wenn er die Gruftwelt erwecken und so seine Dynastie verstärken wollte, musste er es. Sie würden keinen Fleischling am Leben lassen, jeder Eldar würde sich den Tod wünschen.

EINSATZZIELE:

Bedenke die Zukunft (Eldar)
Der alte Feind greift unsere noch geschwächten Strukturen an. Lokalisiert ihn und löscht ihn aus, aber achtet auf unsere noch schwachen Energieleitungen!
Aufbau: totes Land mit vielen Felsen und Hügeln als Deckung; gerne auch Canyons. Eine Necronsstruktur sollte als Missionsziel dienen
Szenario: Spielt Sabotage aus dem Grundregelwerk (Angreifer sind die Eldar)

Wir sind Legion (Imperium)
Sichert unsere Relikte und zermalmt den Feind!
Spielt: In Nomine Imperatoris: Mahlstrom - Aufklärungseinsatz

Wir sind Legion (Imperium oder Eldar)
Die Menschen greifen schon Schlüsselstellungen der Eldar an. Wir müssen die Verwirrung nutzen und beiden Seiten harte Schläge an Schlüsselstellungen zufügen und so ihren Bewegunsgspielraum weiter reduzieren - und dann werden wir sie zermalmen! Setzt unsere Monolithen ein, um unsere Krieger in die Schlacht zu tragen und die Nachtsicheln um ihre Zahl zu mehren!
Spielt: Planetare Invasion - Erobern und halten.


Spoiler: Auswirkungen der Eroberungen

Spoiler: Imperium

Vor jedem Spiel kann der imperiale Spieler folgende Stratagems zusätzlich zu allen anderen wählen:

1. Luftunterstützung anfordern: 2 CP
Der Kommandant kann von der Imperial Navy einen Luftangriff anfordern. Wähle in deiner Schussphase ausgehend von einer beliebigen HQ-Einheit eine feindliche Einheit nach den regulären Beschussregeln - eine Sichtlinie muss nicht gezogen werden. Die Einheit erleidet W3 tödliche Wunden. Die Reichweite ist unbegrenzt, es muss aber Sichtlinie zum Kriegsherrn geben.

2. Grav Schirm Einsatz (Nur einmal im Spiel einsetzbar): 1 CP
Der Kommandant ordnet an, dass eine Einheit mit Grav Schirmen abspringen soll.
Während der Aufstellung kannst du eine Infanterieeinheit oder Läufereinheit wählen und diese in die Reserve stellen. Sie kann am Ende einer Bewegungsphase deines Zuges dann irgendwo auf dem Spielfeld mindestens 9" von feindlichen Einheiten entfernt platziert werden. Alle Regeln für eine solche Aufstellung kommen dann zum tragen.

3. Mehr als genug Sprit:
Durch die Sicherung der Industriegbiete läuft die Prometiumproduktion wieder voll an. Die Besatzungen der Kampffahrzeuge können verschwenderisch damit umgehen.
Wähle in der Bewegungsphase eine Fahrzeug- oder Bikeeinheit. Für 1 Befehlspunkt zählt rückt die Einheit unabhängig des Wurfergebnisses um 6" vor.
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Spoiler: Einrichten einer Nachschublinie des Chaos

Die Truppen des Chaos konnten die Bresche schlagen und sichern. Infolge dessen verbessern sich deren Nachschubswege. Das Chaos erhält pro Spiel +1 CP.
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Spoiler: Immer GEGEN Imperium

Munitionsknappheit:
Die Nachschubwege wurden von den Streitkräften des Chaos unterbrochen. Überall mangelt es an Munition, so dass die Imperialen Truppen gezwungen sind sparsam damit umzugehen!
Der Gegenspieler des AM darf 1 Befehlspunkt ausgeben, wenn das AM eine Fernkampfattacke für eine Einheit ansagt. Bis zum Ende der Runde muss diese Einheit alle Trefferwürfe von "6" wiederholen.
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----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
OFFTOPC:
Die Phase 4 des Krieges bricht an. Bespielt die Einsatzziele und teilt uns die Ergebnisse mit. Nur dadurch können wir sehen, ob Smarhon fällt oder gehalten werden kann. Sollte keine Mission angegeben sein, dann schaut bitte, welche ihr passend dazu spielen könnten. wenn Missionen dabei stehen, betrachtet dies als Ratschlag bzw. Empfehlung.

Hier nochmal die Teilnahmekarte (es müssen nicht beide Parteien Forenmitglieder sein). Auch wurde der Reiter für die Teilehmenden Armeen überarbeitet, so, dass wir sehen können, wer mit welcher Armee antrat, damit wir auch da etwas besser hinschauen können. Dabei geht es um z.b. den Erobererorden.

Teilnehmende Armee (Forenmitglied):
Teilnehmende Armee (Forenmitglied):
Bespieltes Einsatzziel:
Sektor (falls mehrere):
Sieger des Spiels:
Highlights des Spiels:
Eigene Geschichte (fluffmäßig, falls Interesse besteht):

Denkt dran, dass ihr eure Truppen so in ein euch angenehmes Licht rücken könnt, ohne, dass wir daran rum schrauben.

Und der Link zum Ergebnisthread, in dem ihr uns die Ergebnisse mitteilen könnt und sollt:

Fanworld Kampagne Ergebnisthread

Für alle Fraktionen, die hier nicht explizit genannt werden, heißt das nicht, dass sie nicht spielen dürfen/können. Wenn ihr euch in den Krieg einmischen wollt, so dürft, könnt und sollt ihr das sogar machen. Solange wir wissen, was angegriffen wurde und wie das Spiel ausging.

Eine Bitte noch: Alle Einsatzziele sind mit einem "Namen" versehen worden. Wir bitten darum, diesen zu nutzen, damit wir die Spiele besser zuordnen können. In Phase 1 war uns zwischendurch nicht ganz klar, welches Einsatzziel genau bespielt wurde und so haben wir nach bestem Wissen und Gewissen diese Spiele einem Ziel zugeordnet.

Laufzeit:
Start: 02.02.2018 (0.01 Uhr)
Ende: 04.03.2018 (23.59 Uhr)

Danke alle, die der Kampagne ihre eigene Note geben :thumbsup:
Mitglied des Konzils der HOUNDS OF CALEDA - Ältester des Vierten Klans: Caleda's Rednape Saurians

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Astariel

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30.08.2017, 16:49

PHASE 5 - Das Schicksal Smarhons wird sich erfüllen


Das Donnern der Kanonen war noch meilenweit zu hören, als das doppelflügelige Tor der Halle zerbarst und aus den Angeln sprang. Licht aus dem Inneren erhellte die vom Krieg verdunkelte Szenerie und die Verteidiger versuchten mit letzter Kraft das Eindringen des Feindes zu verhindern. Viel Blut hatten sie vergossen, viele Verluste erlitten und nun standen sie vor zerborstenen Toren, bereit, ihr Leben zu geben, wie unzählige Male zuvor.
Doch jede Aufbäumen war vergebens. Soldaten starben Seite an Seite mit den Kriegern des Adeptus Mechanicus. Astartes mussten sich der geballten Macht des Kriegsschmieds beugen und verkauften ihre Leben so teuer, wie sie es nur konnten. Doch nichts vermochte den Kriegsschmied jetzt noch aufhalten. Und so betraten die Iron Warriors die Hallen des Mechanicus. Jarvak lachte, als er sich den Mengen an Waffen, Rüstungen und weiteren Dingen näherte. Sein Warpsmith an seiner Seite.
Smarhon würde fallen, das war sicher. zumindest für den Kriegsschmied.

Unterdessen kämpften die Orks einen verzweifelten Rückzugskrieg in den Tunneln Smarhons. Die imperialen Truppen gewannen immer mehr an Boden. Die grüne Horde war geschwächt und das nutzten die imperialen Streitkräfte aus. Die Jagd auf den Waaghboss war in vollem Gange und würde erfolgreich enden. Soviel waren sich die Soldaten bewusst.

Die Necrons und Eldar lieferten sich weiter Kämpfe im Verborgenen. Niemand wusste, wo und was geschah.
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Kriegsschmied Jarvak

Die Hallen waren endlich sein. Das Donnern seiner schweren Jahrhunderte alter Stiefel hallte durch die Räume, während er seine Errungenschaften erkundete. Die Death Guard hatte sich eingemischt und eine Auseinanderstzung mit der Brotherhood of Stone gehabt. Doch das war nicht mehr von Belang. Die Night Lords hatten ihren Spaß gehabt, aber auch das war nicht mehr von belang. Der 13te Kreuzzug würde jetzt neue Ausrüstung erhalten. Die Produktionen der Diener des Leichengottes würden sich nun gegen sie wenden. Sollten sie kommen, um sich zu holen, was sie verloren hatten. Sie würden die volle Kraft der Iron Warriors zu spüren bekommen. Jarvak gab den Befehl, die Hallen zu befestigen und alles einzupacken, damit es abtransportiert werden konnte. Zwischen den Kriegsschmied und seine Flotte stellten sich wild entschlossene Verteidiger zu einer letzten Schlacht.

Missionsziel:
Kriegsschmied Jarvak
Spielt In Nomine Imperatoris - Apokalypse: Wettlauf in den Tod
Spielfeld: Baut eine Verteidigungslinie auf Seiten des Chaos auf - schön wäre eine Mauer mit 1-2 Toren und bereits eingestürzten Schneißen (die Hallen sind ja doch schon eine Weile belagert). Dahinter sollten Fabrikgebäude stehen. Die Flächen davor sollten mit den Überresten der bisherigen Schlachten übersäht sein (Wracks, Krater, Scheiterhaufen, usw.)
Armeeauswahlen: Der Chaosspieler sollte einige Befestigungen aufstellen, um die eroberten Fabrikhallen darzustellen. Das Chaos sollte auch etwas mehr an Machtpunkten haben, so dass das Imperium der Außenseiter ist.
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Imperiale Taktikzentrale

Die Hallen waren gefallen. Richard Fields blickte auf die taktische Anzeige und seine Zähne knirschten. Sie hatten versagt, im Angesicht des Imperators hatten sie versagt. Während die Oberbefahlshaberin der PVS weitere Befehle gab, die die Jagd in den Tunneln koordinierten, krachte Fields' Faust auf den Tisch. Es konnte nicht wahr sein. Sie mussten die Hallen wieder säubern. Egal, was es kosten mochte. Sie mussten es einfach richten. Versagen wurde nicht akzeptiert. Scheitern war keine Option. Der Kriegsschmied durfte einfach keine einzige noch so kleine Patrone aus den Hallen entfernen. Er musste vernichtet werden. Eine letzte Schlacht würde alles entscheiden.

Missionsziel:
Imperiale Taktikzentrale
Spielt In Nomine Imperatoris - Apokalypse: Wettlauf in den Tod
Spielfeld: Baut eine Verteidigungslinie auf Seiten des Chaos auf - schön wäre eine Mauer mit 1-2 Toren und bereits eingestürzten Schneißen (die Hallen sind ja doch schon eine Weile belagert). Dahinter sollten Fabrikgebäude stehen. Die Flächen davor sollten mit den Überresten der bisherigen Schlachten übersäht sein (Wracks, Krater, Scheiterhaufen, usw.)
Armeeauswahlen: Der Chaosspieler sollte einige Befestigungen aufstellen, um die eroberten Fabrikhallen darzustellen. Das Chaos sollte auch etwas mehr an Machtpunkten haben, so dass das Imperium der Außenseiter ist.
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In da Tunnelz
Das konnte nicht sein. Sie wurden zurück gedrängt. Einfach gejagt, als wären sie die Beute, dabei waren die Mänschenz die Beute. Wurr'Grub konnte es einfach nicht glauben. Seine Horde zerbrach. Er würde sich die Größten und Stärksten an seine Seite holen und sich wieder verstecken, so, wie sie es schon lange taten. Ein Ass hatte der Waaghboss noch. Und das war eine Höhle. Er würde sich dorthin zurück ziehen. Er würde den Rest seiner Horde zu einer Schlacht sammeln und opfern, damit sie eines Tages wieder erstarkt zurück kehren konnte.

Missionsziel:

Wurr´Grubb war nicht nur kleva sondern auch besonders brutal! Die Imperialen Kräfte hatten seine Horde bis zu der großen Höhle verfolgt und bedrängten diese nun. Die Boys waren verloren. Aber Wurr`Grubb hatte genau darauf gesetzt - dieser Waaagh war vorerst vorbei, aber es würden hier genug Orks heranwachsen, damit in Zukunft ein neuer entstehen konnte - Mork hatte ihm das gesagt! Und er würde da sein und die Boys anführen. Sein bestialisches Gesicht zeigte riesige Zähne als er grinste und die flache Hand auf den großen roten Knopf schlug. Im nächsten Moment explodierten Sprengladungen an der Höhlendecke - einige wurden noch von den Grotz, die er mit dieser "Spezialmission" beauftragt hatte getragen. Große Brocken lösten sich und stürzten auf die Kämpfer darunter. Löcher taten sich im Boden auf und ließen giftige Erdgase emporsteigen. Da Menschänz würden sich noch eine letzte blutige Nase holen!
Spielt In Nomine Imperatoris - Apokalypse: Exterminatus.
Aufgrund der Höhle können keine Waffen indirekt schießen. Die Auswahl Flieger ist hier nicht möglich.
Spielfeld: Baut eine große Höhle auf, mit verschiedenen Trümmern und Barrikaden der Orks. immer wieder sollten große Felsen als Sichtblocker aufgestellt werden, welche bis zur Decke hochgehen und somit auch nicht übersprungen werden können. Die Missionsmarker
stellen hier Ausgänge aus dem Höhlensystem dar, welche die Rettung der Truppen vor dem völligen Kollaps der Höhlen ermöglicht.
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Die Eldar und die Necrons
Smarhons Erwachen stand kurz bevor. Die uralte Gruftwelt würde bald seine unzähligen Krieger erwecken. Falls die Eldar es nicht schaffen sollten, den Planeten vorher zu bersten. Denn nur so könnten sie das Erwachen jetzt noch stoppen. Es lief alles auf eine einzige entscheidende Auseinandersetzung hinaus. Eine letzte Schlacht, die geschlagen werden musste. Das Ritual, welches nötig war, um die Gruftwelt ihr Schicksal erleiden zu lassen, würde nicht unentdeckt bleiben.

Missionsziel:
Die Necrons arbeiteten fieberhaft an den Kontrollen um die Gruftwelt zu erwecken. Genau an diese Kontrollen mussten die Eldar, um die Plasmabomben anzubringen, die die apokalyptische Explosion auslösen würde, welche die Gruftwelt zerstören und Smarhon verdammen würde. Dies ging nur jetzt noch, später würden die Bomben harmlos verrauchen.
Spielt In Nomine Imperatoris - Apokalypse: Wettlauf in den Tod
Spielfeld: Baut ein abwechslungsreiches Gelände auf, bei wlechem immer wieder Necronsartige Strukturen zu erkenne sind. Die Missionsziele sollten durch technische Anschlüsse oder bodenlose Löcher dargestellt werden.

Spoiler: Auswirkungen der Eroberungen

Imperium: Weitverzweigtes Tunnelnetz (1CP)
Durch die Eroberung der unterirdischen Tunnel und den Einsatz gezielter Sprengladungen sind die Streitkräfte des Imperiums in der Lage überraschend schnell Truppen an sonst unzugägnlichen Orten zu verlegen.
Bis zu 3 Einheiten (maximal 1 Monster bzw. Fahrzeug) darf zu Beginn der Schlacht in den Tunneln plaziert werden. Zu Beginn eines Deiner Spielzüge darf diese Einheit irgendwo auf dem Schlachtfeld innerhalb von 3 Zoll um ein Geländestück und weiter als 9 Zoll von gegnerischen Modellen plaziert werden.

Chaos: Fabrikanlagen und Gefangene (1CP)
Durch den konstanten, verschwenderischen Strom an Ersatzteilen und guter Wartung laufen die Kriegsmaschinen des Chaos besonders rund! Opferungen von Techpriestern stärken die Dämonen in den Maschinen oder dienen als Snack zwischendurch.
Ein Fahrzeug oder eine Monströse Kreatur erhält W3 LP zurück.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

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OFFTOPC:
Die Phase 5 und damit finale Phase des Krieges bricht an. Bespielt die Einsatzziele und teilt uns die Ergebnisse mit. Nur dadurch können wir sehen, ob Smarhon fällt oder gehalten werden kann. Sollte keine Mission angegeben sein, dann schaut bitte, welche ihr passend dazu spielen könntet. wenn Missionen dabei stehen, betrachtet dies als Ratschlag bzw. Empfehlung.

Hier nochmal die Teilnahmekarte (es müssen nicht beide Parteien Forenmitglieder sein). Auch wurde der Reiter für die Teilehmenden Armeen überarbeitet, so, dass wir sehen können, wer mit welcher Armee antrat, damit wir auch da etwas besser hinschauen können. Dabei geht es um z.b. den Erobererorden.

Teilnehmende Armee (Forenmitglied):
Teilnehmende Armee (Forenmitglied):
Bespieltes Einsatzziel:
Sektor (falls mehrere):
Sieger des Spiels:
Highlights des Spiels:
Eigene Geschichte (fluffmäßig, falls Interesse besteht):

Denkt dran, dass ihr eure Truppen so in ein euch angenehmes Licht rücken könnt, ohne, dass wir daran rum schrauben.

Und der Link zum Ergebnisthread, in dem ihr uns die Ergebnisse mitteilen könnt und sollt:

Ergebnisthread der Kampagne

Für alle Fraktionen, die hier nicht explizit genannt werden, heißt das nicht, dass sie nicht spielen dürfen/können. Wenn ihr euch in den Krieg einmischen wollt, so dürft, könnt und sollt ihr das sogar machen. Solange wir wissen, was angegriffen wurde und wie das Spiel ausging.

Eine Bitte noch: Alle Einsatzziele sind mit einem "Namen" versehen worden und einer oder mehreren Fraktionen zurgeordnet. Wir bitten darum, diesen zu nutzen, damit wir die Spiele besser zuordnen können.

Laufzeit:
Start: 14.04.2018 (0.01 Uhr)
Ende: 21.05.2018 (23.59 Uhr)
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7

04.09.2017, 13:45

Ich bin so frei und schreibe mal kurz was dazu, damit die Kampagne wieder vorne auftaucht. Beim Forentreffen habe ich mitbekommen, dass diese an einigen vorbeiging, daher ist das vielleicht nicht schlecht :)


8

04.09.2017, 18:15

Nur mal so als Frage, vielleicht gibt es deswegen auch so wenig Resonanz. (Was sehr sehr Schade ist)

Was genau muss ich denn nun machen um teilzunehmen?
Wie sind die genauen Bedingen kann ich einfach in meinem Freundes- und Hobbykreis spielen und die Spiele hier "mitveröffentlichen" oder wie genau ist das geplant?
"One unbreakable shield against the coming darkness,
One last blade forged in defiance of fate,
Let them be my legacy to the galaxy I conquered,
And my final gift to the species I failed."

— Inscription upon the Arcus Daemonica, attributed to the Emperor of Mankind



In der Kampagne "Krieg um Smarhon" erhaltene Orden:


Jackson

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9

04.09.2017, 18:22

Gibt es auch andere Xenos außer den Orks...?
Gruß Jack

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10

04.09.2017, 19:13

@ Eldracor: Die Teilnahme ist ganz einfach. Du entscheidest Dich in Deinem Freundeskreis dafür und spielst die entsprechenden Spiele. Die Ergebnisse meldest Du uns dann einfach zurück (wobei es hilfreich wäre, wenn Forenmitglieder die teilnehmen auch namentlich genannt werden). Ziel ist es, dass einfach Spiele gespielt werden und hier im Forum zu einer Kampagne gestrickt werden und dadurch ein Austausch stattfindet. Toll wäre es natürlich, wenn sich dadurch Fanworld-Mitglieder treffen würden oder auch neue angeworben werden :)

@Jackson: Wir haben uns primär auf die drei genannten Fraktionen eingeschossen, damit die Story nicht aus dem Ruder läuft (diese jeder gegen jeden Planeten ergeben immer keine gute Story). ABER (und ich zitiere @Astariel: ): Für alle Fraktionen, die hier nicht explizit genannt werden, heißt das nicht, dass sie nicht spielen dürfen/können. Wenn ihr euch in den Krieg einmischen wollt, so dürft, könnt und sollt ihr das sogar machen. Solange wir wissen, was angegriffen wurde und wie das Spiel ausging.
Dazu dürft ihr dem Imperium helfen, Smarhon zu verteidigen oder dem Chaos, Smarhon zu erobern. Tyraniden werden es mit dem "Helfen" ein wenig schwer haben, aber die dürfen alle Ziele angreifen und evtl wird Smarhon ja auch von Tyraniden absorbiert

Wir hoffen auf tolle Spiele und Geschichten eurerseits (und gerne auch Anregungen)!


Jackson

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04.09.2017, 19:14

Danke dir für dein Feedback...
Gruß Jack

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12

04.09.2017, 20:34

@Jackson: Ich hoffe Du findest eine Integrationsmöglichkeit für Deine Krabbler - fänds cool, wenn Du mitmachst! Aber Du hast ja zur Not auch Angels im Gepäck :)


Astariel

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04.09.2017, 20:43

Illion hat schon alles gesagt. Die Platzhalter dienen der weiter Führung.
Ich hab auch einen Link im Eingangspost zum Ergebnisthread. Im Eingangspost findet ihr im letzten Spoiler auch die Teilnahmemitteilung, die ihr so in den Ergebnisthread posten sollt/könnt.
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04.09.2017, 20:57

Eingangspost editiert:
Einsatzziele Imperium und Orks um Missionsempfehlungen erweitert.
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15

05.09.2017, 08:03

Orkige Bosse die da sind

Wie schaut's 'n aus? sind irg'ndwelche großen Bossen von uns grünen Jungs noch da? Wer bringt meinen Waaaaaaaaaaaaaagh in Reihe gegen die Menschänz??

Klartext:

Mit welche HQs von den Orkz würde es denn Sinn machen, dass sie auftauchen? Fühlt sich irgendwie falsch an, wenn jetzt Ghazghkull Thraka bei mir im Waaaaaaaaagh auftaucht.

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05.09.2017, 08:40

Die Orks auf Smarhon werden vom Waaghboss Wurr'Grub geführt. Da wäre Ghazghkull unpassend. Ansonsten bleibt es dir überlassen.
Solange sich alle Wurr'Grub unter geordnet haben :thumbsup:
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05.09.2017, 08:44

Wobei ich kein Problem damit hätte wänn "Wurr´Grub counts as Ghazghkull" auftaucht ;)


Astariel

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18

05.09.2017, 10:06

Das wäre ja kein Problem. Count as ist ok.
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05.09.2017, 15:56

Da mir gerade ein bisschen die Zeit fehlt alles im Detail genau nochmal nachzulesen:

- @Fresskasten (Chaos, Orks) und ich (AM, AdMech, SM) sind im Geschäft
- erstes Spiel: CSM (Khorne-Anhänger unter dem "Namenlosen") haben sich erfolgreich mit AM&AdMech geprügelt
- zweites Spiel: CSM (selbige Bande) schlägt sich erfolgreich gegen Orks

Braucht ihr noch detailliertere Informationen, wenn ja, was genau und wie und wo soll ich das Zeugs posten?
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20

05.09.2017, 16:28

Teilnehmende Armeen:
Teilnehmende Forenmitglieder:
Bespieltes Einsatzziel:
Sieger des Spiels:
Highlights des Spiels:
Eigene Geschichte (fluffmäßig, falls Interesse besteht):

Denkt dran, dass ihr eure Truppen so in ein euch angenehmes Licht rücken könnt, ohne, dass wir daran rum schrauben :D


Das wäre die Infos, die wir brauchen.

Ergebnisse der Spiele bitte hier: Fanworld Kampagne Ergebnisthread


Beispiel für das Spiel CSM gegen AM/AdMech:
Teilnehmende Armeen: CSM und AM/AdMech
Teilnehmende Forenmitglieder: Fresskasten und JimmyCFH
Bespieltes Einsatzziel: Brückenkopf
Sieger des Spiels: CSM
Highlights des Spiels: Kultist erschlägt Lord Kommissar
Eigene Geschichte (fluffmäßig, falls Interesse besteht): nicht vorhanden


Zitat

- zweites Spiel: CSM (selbige Bande) schlägt sich erfolgreich gegen Orks

Hmm, da haben wir keine Einsatzziele und für Phase 1 ein Aufeinandertreffen nicht geplant.

Hier noch einmal die Einsatzziele

Spoiler: Chaos:

Abbadons Kreuzzug erreicht bald seinen Höhepunkt. Cadia ist gefallen, das Tor steht uns offen. Die Wölfe von Fenris lecken ihre Wunden und der Warpriss teilt die Galaxis! Unsere Stunde ist gekommen, den Dienern des Leichengottes ihr verdientes Ende zu bringen! Lasst weder Frau noch Kind am Leben, vernichtet Jeden, der sich euch in den Weg zu stellen wagt!
Die Einsatzziele eures Kriegsherren sind eindeutig. Erobert die Raumstation und bringt die Verteidigungsanlagen zum Schweigen. Findet einen Weg auf die Planetenoberfläche und richtet einen Brückenkopf ein.

Einsatzziel 1:
Die Einsatzziele der Raumstation in Phase Eins sind in 2 Sektoren unterteilt:
1. Reaktoren der Raumstation
2. Steuerungszentrale der Raumstation
Bitte teilt der Kampagnenleitung mit, welchen der Sektoren ihr bespielt.

Einsatzziel 2:
Einrichten eines Brückenkopfes ist ein Einsatzziel. Wenn ihr dieses Bespielen wollt, teilt auch dies der Kampagnenleitung mit. Hierfür empfehlen wir die Mission zu Planetare Invasion Regelbuch S. 255 - 257.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren


Spoiler: Imperium:

Diener des Imperators. Diese Welt wurde von den Orks heim gesucht und hat es überstanden. Diese Welt wird auch alles weitere überstehen. Vertraut in den Imperator und wir werden stand halten.
Die Einsatzziele sind klar. Haltet dem beginnenden Ansturm stand. Gebt keinen Meter Boden ab und schlagt den Feind zurück! Nehmt den Raumhafen ein.
Die Einsatzziele hängen natürlich davon ab, welche Sektoren/Ziele die Feinde des Imperiums angreifen werden.
Ansonsten kann der Raumhafen angegriffen werden, der sich in zwei Sektoren unterteilt:
1. Landezone
2. Hallen und Verteidigungsanlagen
Teilt bitte mit, welchen der Sektoren ihr bespielt.
Wir empfehlen für die Landezone die Mission Belagerungskrieg aus dem Regelbuch (Seite folgt) und für Hallen und Verteidigungsanlagen die Mission Cityfight (Seite folgt), wobei Orks die Verteidiger sind.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren


Spoiler: Orks:

Da Mänschenz ham richtigä Probläme bekom'. Daz ist uns're Schanz'. Wir ham da Raumhaf'n noch un' wärd'n ihn nich wieda hergeb'n tun. Moscht da Mänschenz wech un' macht daz kluch!
Die Vorgaben des Waaghbosses sind unmissverständlich. Kämpft bis zum letzten Ork, aber lauft nicht blind in die Schlachten. Haltet den Raumhafen.

Der Raumhafen wird in zwei Sektoren gegliedert:
1. Landezone
2. Hallen und Verteidigungsanlagen
Teilt bitte mit, welchen der Sektoren ihr bespielt.
Wir empfehlen für die Landezone die Mission Belagerungskrieg aus dem Regelbuch (Seite folgt).
Für die Hallen und Verteidugungsanlagen empfehlen qir Cityfight aus dem Regelbuch (Seite folgt).
In beiden Missionen sind die Orks Verteidiger.
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Alle Spiele, die die Einsatzziele bespielen fließen in das Schicksal des Planeten ein.
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